Häusliche Gewalt: Was kann getan werden, um diese Bedrohung zu stoppen?

Diesen interessanten Beitrag habe ich für Euch in die deutsche Sprache übersetzt. Nuel spricht hier ein sehr sensibles Thema an und wünscht sich, mit Euch ins Gespräch zu kommen.
Herzlich, Eure Petra Kolossa.

A crying lady sitting on the floor close to a white bed.
Image source: Unsplash

Vor ein paar Tagen schrieb ich über die Faktoren, die die Verbreitung des Coronavirus in Afrika fördern können, und erhielt viele positive persönliche Kommentare, einschließlich einer reizvollen Diskussion zu diesem Thema. Ich denke, ich werde noch ein paar Blogs über soziale Missstände in der Gesellschaft schreiben.

Heute werden wir ein sehr heikles Thema diskutieren – geschlechtsspezifische Gewalt mit häuslicher Gewalt als Fallstudie. Ich nenne es „das stille Thema“. Still, weil die Leute entweder hassen oder Angst haben, darüber zu reden. Deshalb möchte ich hiermit versuchen, ein Forum aufzubauen, in dem die Leute ihre Stimmen abgeben und die Aufmerksamkeit des Themas erhöhen können.

Um sicherzustellen, dass wir uns versthen, häusliche Gewalt ist der physische, sexuelle, verbale und psychische Missbrauch von Ehepartnern, Kindern, Dienstmädchen und älteren Menschen Zuhause.

Warum taucht dieses Thema jetzt auf, wo wir unsere Energie in die Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie investieren sollen?

In der Regel war es so, dass die Eltern erschöpft von der Arbeit zurückkehren. Es gab wenig Zeit und Energie, um Zeit mit der Familie zu verbringen. Aber jetzt, aufgrund des Coronavirus, werden Familien plötzlich auf engstem Raum zusammengedrückt.

Ungefähr die Hälfte der Weltbevölkerung ist von Ausgangssperren oder Bewegungseinschränkungen betroffen. Die Leute arbeiten jetzt von zu Hause aus, und dies soll eine erstaunliche Gelegenheit für Familien sein, mehr Zeit miteinander zu verbringen – ich meine kreative und ermutigende gemeinsame Aktivitäten, Gespräche, Lesen und dergleichen.

Es wird jedoch Missverständnisse und Auseinandersetzungen geben, Kinder werden sich auch schlecht benehmen, die Gemüter werden erhitzt und einige Leute könnten animalisch werden und ihre Fäuste benutzen. Schlimmer ist, dass es keine Fluchtwege gibt. Das Vereinigte Königreich hat seit der Durchsetzung der Sperrregeln bereits einen Anstieg der Anrufe wegen häuslicher Gewalt um 25% gemeldet.

Reden wir über Zahlen

Um die Schwere dieses gesellschaftlichen Problems festzustellen, werfen wir einen Blick auf einige frühere Daten.

Im Jahr 2017 wurden 50.000 Femizide mit häuslicher Gewalt in Verbindung gebracht, wobei Afrika einen großen Anteil einnahm. In diesem Jahr wurden in Amerika 1.527 Frauen getötet: fast 70% der gesamten Morde. Auf Brasilien entfallen rund 40% der Morde in Mittel- und Lateinamerika.

In Deutschland wurden 2018 122 Frauen von ihren Partnern oder Ex-Partnern getötet, 114.000 Frauen wurden Opfer häuslicher Gewalt.

In Afrika wurden viele Säurebäder gemeldet. In Nigeria gibt es Fälle, in denen Männer ihre Frauen verprügeln, weil sie nicht gekocht haben, und wenn die Frau den Fall der Polizei meldet, werden die Frauen beschuldigt, ihre Ehepflichten nicht erfüllt zu haben, und dann wird der Fall unter den Teppich gekehrt.

Das ist nicht alles…

2018 wurden in Südafrika rund 2.700 Frauen und 1.000 Kinder getötet und täglich mindestens 100 Vergewaltigungen gemeldet. In Nigeria wurde laut dieser Studie jede vierte Frau Opfer häuslicher Gewalt.

In all diesen Fällen sind einige der größten Opfer die kleinsten: die Kinder. Während vielen Ländern effiziente Daten fehlen, sind 275 Millionen Kinder häuslicher Gewalt ausgesetzt, berichtet die UNO.
Einige dieser Kinder werden von ihren (Stief-) Eltern oder Erziehungsberechtigten schwer gefoltert, wie im Fall Turpin, wo 13 Kinder jahrelang von ihren Eltern eingesperrt und gefoltert wurden. Einige von ihnen müssen mit dem Schrecken leben, zu sehen oder zu hören, wie ein Elternteil zusammengeschlagen wird. Einige führen dazu, dass sie in Drogen und Alkohol Trost finden, andere wachsen auf, um ihre Partner zu dominieren und damit den Kreislauf häuslicher Gewalt fortzusetzen.

In einer 30-Länder-Studie haben sich laut UN Women mindestens 200 Millionen Frauen und Mädchen im Alter von 15 bis 49 Jahren einer weiblichen Genitalverstümmelung unterzogen, und etwa 15 Millionen jugendliche Mädchen im Alter von 15 bis 19 Jahren haben weltweit erzwungenen Sex erlebt.
Es könnte Sie auch interessieren zu wissen, dass die häusliche Gewalt von Männern zunimmt und auch sie jeden Schutz brauchen. Dies ist jedoch keine Diskussion für heute.

Das Argument

A woman with the text, "Love Shouldn't Hurt," written with black ink on her back.
Liebe sollte nicht schaden

Ich könnte weiter und weiter machen, aber die meisten von Ihnen wissen, was in der Gesellschaft los ist.
Während die Welt gegen die Coronavirus-Krise, den globalen Wirtschaftsabschwung und die Rezession kämpft und täglich Tausende Menschen begraben werden, möchten wir nicht mehr Leben verlieren oder Menschen aufgrund von Morden und häuslichem Missbrauch traumatisieren.
Welche Maßnahmen können angewendet werden, um diese von Menschen verursachte Katastrophe zu lindern oder auszurotten?

Bitte, ich möchte Ihre Gedanken und Vorschläge im Kommentarbereich erhalten. Und vergessen Sie nicht, dieses Thema zu teilen, da viele Leute dies lesen müssen.

Vielen Dank fürs Lesen und bitte abonnieren Sie diesen Blog, damit Sie keines unserer bevorstehenden Themen und Diskussionen verpassen.

Nuelzy-pen Berichterstattung.

Domestic Violence: What Can Be Done To Stop This Menace?

A crying lady sitting on the floor close to a white bed.
Image source: Unsplash

A couple of days ago, I wrote about the factors that can facilitate the spread of the coronavirus in Africa and I got lots of positive personal comments including a delightful discussion on the topic. So, I think I’ll write a couple of more blogs about social ills in society.

Today, we’ll discuss a very sensitive topic – Gender violence with domestic violence as a case study. I call it ‚the silent topic‘. Silent because people either hate or are scared of talking about it. So I want to hereby try and build a forum where people can give their voices and increase the speech-volume of the topic.

To ensure we’re all on the same page, domestic violence is the physical, sexual, verbal and psychological abuse of spouses, children, maids and the elderly at home.

Why’s this topic coming up now that we’re supposed to be invested in battling the coronavirus pandemic?

Usually, the norm was, parent(s) return from work, exhausted. There are little time and energy to spend quality time with the family. But now, because of the coronavirus, families are suddenly squeezed in a confined space.

About half the world’s population is under lockdown and in other places, there are curfews and restrictions of movement. People work from home now, and this is supposed to be an amazing opportunity for families to spend more time together – I mean creative and encouraging joint activities, having conversations, reading and the likes.

However, there will be misunderstandings and altercations, kids will also misbehave, tempers will flare and some people might become beastly and use their fists. What’s worse is that, there are no escape routes. The UK has already reported a 25% increase in domestic abuse calls since the enforcement of the lockdown rules.

Let’s Talk Numbers

To ascertain the severity of this societal problem, let’s take a look at some previous data.

In 2017, 50,000 femicides were linked to domestic violence with Africa taking up a large chunk. That year, 1,527 women were killed in America: almost 70% of the total homicide. And Brazil accounts for around 40% of the homicides in Central and Latin America.

In Germany, 122 women were killed by their partners or ex-partners in 2018 with 114,000 women being victims of domestic violence.

In Africa, many acid baths have been reported. In Nigeria, there are cases where men beat up their wives for not cooking and when the woman reports the case to the police, the women get blamed for not carrying out her matrimonial duties and then the case is swept under the carpet.

That’s not all…

Around 2,700 women and 1,000 children were killed in South Africa in 2018 and at least 100 rapes were reported daily and in Nigeria, every fourth woman has been a victim of domestic violence according to this study.

In all these, some of the biggest victims are the smallest: the children. While many countries lack efficient data, 275 million children are exposed to domestic violence, the UN reports.
Some of these kids are severely tortured by their (step)-parents or guardians like in the Turpin case where 13 children were locked up and tortured for years by their parents. Some of them have to live with the horror of watching or hearing a parent being beaten up. Some result to finding solace in drugs and alcohol and some grow up to exert dominance on their partners thereby continuing the cycle of domestic violence.

And in a 30-country study, at least 200 million women and girls aged 15 – 49 have undergone female genital mutilation according to UN Women, and about 15 million teen girls aged 15 – 19 have experienced forced sex globally.
It may also interest you to know that male domestic violence is on the increase and everyone needs protection. However, that’s not a discussion for today.

The Argument

A woman with the text, "Love Shouldn't Hurt," written with black ink on her back.
Love shouldn’t hurt

I could go on and on but most of you know what’s going on in the society.
As the world battles the coronavirus crisis, global economic downturn and recession, and people are being buried in their thousands daily, we wouldn’t want to lose more lives or have people become traumatised due to homicides and domestic abuses.
What policies can be employed to alleviate or eradicate this ‚man-made‘ disaster?

Please, I’ll like to get your thoughts and suggestions in the comment section. And don’t forget to share this topic as lots of people need to read this.

Thanks for reading and please subscribe so you don’t miss any of our upcoming topics and discussions.

Nuelzy-pen reporting.

Die uneingeschränkte Realität: Afrika und die Corona-Apokalypse

Für Euch habe ich diesen interessanten Text von Nuel Iyere in die deutsche Sprache übersetzt. – Ein aufschlussreicher Blick über den Tellerrand.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

A map showing the distribution of coronavirus virus in Africa and the world

„Boris Johnson wurde positiv auf den Covid-19 getestet.“

„Prince Charles wurde positiv auf das Coronavirus getestet.“

„Italiens Zahl der Todesopfer übersteigt 12.000.“

Schauer laufen mir durch die Adern, als ich sehe, wie der Nachrichtensender diese Schlagzeilen ausstrahlt. „Wenn diese Menschen und Nationen so stark betroffen sein können, gibt es keine Hoffnung für mich. Ich kann aufgeben“, sage ich mir.

Nun, ich bin Nigerianer und wohne in der siebtgrößten Nation der Welt. Nigeria ist auch Afrikas größte Volkswirtschaft und überhaupt der Riese Afrikas, so nennen wir uns. Ich habe das erwähnt, damit Du, mein Leser, weißt, dass wir nicht nur in der Region südlich der Sahara, sondern in ganz Afrika ein wichtiger Akteur sind.

Aber zurück zur Coronavirus-Pandemie: Es war ein turbulenter dreimonatiger Kampf von Beginn des Ausbruchs in Wuhan bis zu dem Zeitpunkt, an dem sich das Epizentrum nach Italien verlagert hat. Obwohl Afrika nicht schwer getroffen wurde. Südafrika ist mit über 1300 Infektionsfällen die am stärksten betroffene Nation Afrikas. Nigeria hat über 170 gemeldete Infektionsfälle. Dennoch könnte Afrika beim Durchbrechen der Übertragungskette mit einem Gordischen Knoten konfrontiert werden und dies wäre das nächste Epizentrum in nicht allzu ferner Zeit.

Und hier ist der Grund:

Hoher Analphabetismus

Ein Drittel der afrikanischen Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren hat keine Schule besucht, und die derzeitige Einschulungsquote im Tertiärbereich in ganz Afrika liegt laut UNESCO-Statistiken bei etwas mehr als 12%. Und es gibt große Unterschiede in der Verteilung zwischen den am besten ausgebildeten und den am schlechtesten ausgebildeten Ländern: In Ägypten sind 33% im Tertiärbereich eingeschrieben und in Niger nur 2%.

Letzte Nacht, als ich CNN mit meinen Nachbarn sah, war ich erstaunt, wie dieses Paar zu Schlussfolgerungen kam. Der Nachrichtensprecher hätte sagen können: „Über 900.000 Menschen …“ und dann den Satz „… sind an dem Coronavirus gestorben“ vervollständigen. Sie würden sich nicht die Mühe machen, die Informationen genau zu hören und zu hinterfragen. Es war für mich schrecklich zu sehen, wie Menschen einfache Informationen missverstehen. Diese Nachbarn von mir füllten auch meine Ohren mit vielen unbegründeten Informationen, die auf Hörensagen beruhten.

Nun gibt es ein allgemeines Sprichwort: Wenn Sie etwas vor einem Schwarzen verstecken wollen, schreiben Sie es in ein Buch. Für Afrikaner bedeutet dies, dass wir nicht daran interessiert sind, Informationen für uns selbst zu lesen und zu überprüfen. Wir bevorzugen Mundpropaganda auch aus den nicht vertrauenswürdigsten Quellen.

Ich kenne viele Stadtbewohner, die das „Coronavirus“ nicht richtig aussprechen können. Und Du wirst auch überrascht sein zu erfahren, dass einige ländliche Gemeinden die Covid-19 nicht kennen. Das Bewusstsein an solchen Orten ist schlecht und diese Menschen sind sehr anfällig für die Pandemie.

Hunger und hohe Armut

Laut Weltbank leben 41% der Afrikaner unter der Armutsgrenze von 1,90 USD pro Tag und über eine halbe Milliarde Menschen unter 3 USD pro Tag.

Afrika ist ein Kontinent mit einem hohen Anteil an ungelernten und angelernten Arbeitskräften. Die Menschen bevorzugen es, einen Beruf zu erlernen oder berufliche Fähigkeiten zu erwerben, um unabhängig von den gescheiterten Regierungen zu sein. Viele Menschen wachen täglich auf und wissen nicht, was sie essen sollen, nicht weil es schwierig ist, aus ihren überschüssigen Lebensmitteln eine Auswahl zu treffen, sondern weil es kein Essen gibt. Diese Menschen müssen täglich rausgehen, um täglich Brot für sich und ihre Familien zu bekommen

Im Falle einer Ausgangs-Sperre können sich diese Personen nicht an die Sperrregeln halten, zumal es den meisten afrikanischen Regierungen schwer fällt, sie mit irgendeiner Form eines Konjunkturpakets zu unterstützen.

Während sich viele Menschen in Industrieländern über Langeweile beklagen, beklagen sich die meisten Afrikaner darüber, wie sie sich drei Tage lang, nicht einmal eine Woche lang, mit Lebensmitteln eindecken können. Menschen, die Schwierigkeiten haben, sich zu ernähren, wollen ihr Geld nicht für Desinfektionsmittel ausgeben. Ich muss noch hinzufügen, dass das Immunsystem von symptomatischen, unterernährten Patienten Schwierigkeiten haben wird, das Virus zu besiegen.

Wenn in Afrika nicht die richtigen Maßnahmen ergriffen werden, könnte die Hungerepidemie mehr Menschen töten als die Coronavirus-Pandemie.

Korrupte und ineffiziente Führung

Die Leute sagen, Afrika sei arm, aber ich bin anderer Meinung. Insbesondere Nigeria ist sehr reich. Wir sind ölunabhängig, das Land ist so fruchtbar, dass, wenn du einen Saatkorn auf dem Boden fallen lässt, fast jedes innerhalb von drei Tagen keimt. Die Arbeitskräfte sind massiv, da die Bevölkerung größtenteils jung ist und wir eine robuste Wirtschaft haben. Welchen anderen Reichtum können wir uns wünschen?

Viele afrikanische Nationen haben das Zeug, als Industrienation bezeichnet zu werden, aber die Gier ihrer Führung gefährdet das Leben der Afrikaner. Soziale Ungerechtigkeit ist an der Tagesordnung und wir sind Lichtjahre hinter dem Erreichen einer etwas egalitären Gesellschaft zurück. Während sich die politischen Führer fett füttern, die neuesten noblen Autos fahren und ihre Kinder ins Ausland schicken, um die beste Ausbildung zu erhalten, fällt es dem einfachen Mann und den Steuerzahlern schwer, ihre Kinder zu ernähren und sich eine Grundbildung zu leisten.

Die Regierung scheint nur die falsche Politik zu machen; eine solche, die ihren Taschen zugute kommt und den einfachen Mann bestraft. In den meisten afrikanischen Ländern gibt es keine wirklich staatlich finanzierten Forschungsprojekte. Wir sind alle auf den weißen Mann angewiesen, um einen Impfstoff zu entwickeln.

Die Regierungen werden Sperrbestimmungen erlassen und erwarten, dass die Menschen zu Hause bleiben. Aber sie werden keinen Strom liefern, damit die Menschen digital mit ihren Angehörigen verbunden bleiben, remote arbeiten, Nachrichten sehen (und über die Covid-19-Entwicklung informiert werden) oder sogar ihre Lüfter und die Klimaanlage nutzen können, um etwas Erleichterung von der sengenden Hitze zu haben.

Es wurde auch über Fälle berichtet, in denen symptomatische Personen nicht schnell getestet wurden, obwohl die CDC darüber informiert wurde. Diese Menschen haben das Virus wahrscheinlich auf diejenigen in ihrer Nähe übertragen, und diese neuen asymptomatischen Vektoren erweitern wiederum das Ausmaß der Übertragung weiter.

Gibt es nicht genug Geld, um die Tests in Afrika voranzutreiben? Wir überlassen die Frage den Politikern.

Mangel an Informationen und Gerüchte (Fake News)

„Das Coronavirus kann die hohen tropischen Temperaturen nicht überleben. Und es kann den schwarzen Mann aufgrund der Kräuter, die wir täglich konsumieren, nicht beeinträchtigen“, sagt ein Mann in einem Salon.

„Entschuldigen Sie, Sir, aber das ist falsch“, sage ich. „Die Coronavirus-Pandemie hat Nigeria bereits erreicht. Es war gestern in den Nachrichten.“

„Das ist Schwachsinn“, antwortet er knapp, „warum benimmst du dich so, als ob du dein Land nicht kennst? Die Regierung verbreitet diese Propaganda nur, um sich einige Mittel zuzuweisen, mit denen sie ihre Kassen bereichern wird.“

Das war das Gespräch, das ich letzte Woche mit einem Mann geführt habe. Während er seinen Standpunkt hat, zeigt es auch, wie schlecht er informiert ist.

Die Frau meines Nachbarn konnte auch die anderen Bewohner meines Hauses mit einem Video überzeugen, in dem viele Leichen in eine Grube geworfen wurden. Sie behauptete, es sei in Italien passiert, aber ich habe das Video widerlegt und gesagt, es sei gefälscht und es sei wahrscheinlich vor langer Zeit passiert, nicht in dieser jetzigen Zeit.

Wenn ich einer Nation den Ehrenpreis für die Verbreitung gefälschter Nachrichten verleihen wollte, würde ich Nigeria die Auszeichnung geben. Es ist das, was wir gerne tun. Ändern und weitergeben ungenauer Informationen. Deshalb wurde unsere letzte Parlamentswahl als „WhatsApp-Wahl“ bezeichnet, weil Menschen falsche Ergebnisse und Fehlinformationen auf diese Art verbreiteten.

In Afrika gibt es so viele falsche Theorien darüber, wie sich das Coronavirus ausbreitet, welche Risikofaktoren es hat, wie es heilt und vorbeugt. Sie sehen Leute, die Masken und Handschuhe tragen, können Ihnen aber nicht genau sagen, warum sie diese tragen. In erster Linie, weil die Regierung und die lokalen Medien nicht genug tun, um die allgemeine Bevölkerung zu sensibilisieren, und die meisten Menschen ihre Informationen aus nicht überprüften und ungenauen Gerüchten erhalten.

Weitere Probleme, mit denen wir konfrontiert sind, sind die Vertuschung und Untertreibung von Infektions- und Todesfällen durch die Regierung, um in den Augen der internationalen Gemeinschaft effizient zu erscheinen.

Schlechte Gesundheitsinfrastruktur

In der Zentralafrikanischen Republik mit einer geschätzten Bevölkerung von 4,7 Millionen Menschen gibt es nur 3 Beatmungsgeräte und 100 Testkits. Im Jahr 2009 kam auf 20.000 Personen nur etwa 1 Arzt. Nigeria mit über 190 Millionen Einwohnern hat weniger als 100 Beatmungsgeräte und Südafrika etwa 6000 Beatmungsgeräte.

Der Präsident von Nigeria, der von einer wiederkehrenden Krankheit geplagt wurde, hat es sich zum Trend gemacht, immer nach Großbritannien zu fliegen, wenn er medizinische Hilfe benötigte. Afrikanische Führer. Wir haben den Fall mit dem früheren algerischen Präsidenten Abdelaziz Bouteflika gesehen. Es ist wirklich eine Schande. Leider schämen sich unsere Führer nicht und das ist die Tatsache in vielen afrikanischen Ländern. Wenn ein Land kein einziges Krankenhaus hat, das in der Lage ist, seinen Führer zu behandeln, oder wenn der Führer kein Vertrauen in die Gesundheitsinfrastruktur in seinem Land hat, dann wehe den Bürgern eines solchen Landes.

Der Hauptgrund, warum das Coronavirus noch nicht weit verbreitet ist, liegt weitgehend in der Tatsache, dass nur wenige Tests durchgeführt wurden. In Ländern mit etwa 100 Fällen könnten aufgrund der Übertragungsart in Afrika durchaus über 2000 Infektionsfälle auftreten.

Wenn Menschen in Nigeria krank werden, neigen sie dazu, in eine Drogerie zu gehen und sich selbst zu behandeln, anstatt sich an einen Gesundheitsexperten zu wenden. Der Grund dafür ist, dass es teuer ist, einen Arzt aufzusuchen, und die fast nicht existierende Krankenversicherung deckt nur einige wenige ab. Ich glaube, das ist die Tatsache in mindestens 80% der 54 afrikanischen Nationen.

Und da viele der afrikanischen Beschäftigten im Gesundheitswesen jetzt ihren Handel in Übersee betreiben, gibt es nicht genügend medizinisches Personal und persönliche Schutzausrüstung (PSA) für die verfügbaren Ärzte und Krankenschwestern an vorderster Front.
Trotz der Anzahl von Gesundheitsexperten und des technologischen Fortschritts im Gesundheitswesen in westlichen Ländern haben ihre Regierungen eine turbulente Zeit bei der Bekämpfung dieses kriegerischen Virus. Was passiert mit Afrikanern, wenn sich SARS-COV-2 verbreitet? Vielleicht noch ein schwarzer Tod.

Schlechte Hygiene

So einfach dieser Satz auch ist: „Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig“, er ist für viele afrikanische Gemeinschaften ein Luxus. Und leider haben wir in Afrika viele Fingerfoods und viele Menschen essen, ohne sich die Hände richtig zu waschen. Viele Menschen haben auch keinen Zugang zu fließendem Wasser. In meiner Stadt beziehen alle Häuser ihr Wasser aus Bohrlöchern. Und diejenigen ohne Bohrlöcher müssen es entweder von ihren Nachbarn holen oder Wasser aus entfernten kommerziellen Bohrlöchern kaufen.

Darüber hinaus leben viele Afrikaner, die in Großstädten wohnen, unter schlechten Bedingungen, die es sehr schwierig machen, sich sozial zu distanzieren. Sie könnten eine Gruppe von drei oder mehr Hausbewohnern in einem Raum haben. Und dann gibt es auch Häuser in denen nur ein Zimmer bewohnt wird, wie in Studentenwohnheimen – in Nigeria lokal „Face-me-I-face-you“ genannt. Die Bewohner (keine einzelne Familie) teilen sich alle eine Küche, eine Toilette und ein Badezimmer. An solchen Orten kann man sich nicht sozial distanzieren. Wenn eine Person infiziert wird, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich jeder infiziert, fast unvermeidlich.

All diese hier beschriebenen Faktoren können die Verbreitung des Covid-19 in Afrika fördern. Afrika wäre auf diesen Kampf auch nicht ausreichend vorbereitet, wenn die Coronavirus-Pandemie erst in 10 Jahren aufgetaucht wäre.

Bitte, ich möchte Eure Gedanken gerne im Kommentarbereich erfahren. Ihr könnt auch jeden Faktor hinzufügen, den ich nicht beachtet habe. Und vergesst nicht, diesen Artikel zu teilen. Viele Leute müssen das lesen.

Lest diesen Artikel, in dem ich einige unvermeidliche Folgen des Coronavirus-Ausbruchs und die Aktivitäten, die zur Abfederung der Auswirkungen eingesetzt werden könnten, ausführlich darlegte.

Vielen Dank für Deine Zeit.

Nuelzy-pen berichtet aus Nigeria

The Unfettered Reality: Africa And The Coronapocalypse

A map showing the distribution of coronavirus virus in Africa and the world

„Boris Johnson was tested positive for the Covid-19.“

„Prince Charles has been tested positive for the coronavirus.“

„Italy’s death toll tops 12,000.“

Shivers run through my veins as I watch the news channel broadcast these headlines. „If these people and nations can be affected this much, then, there’s no hope for me. I give up, already,“ I say to myself.

Now, I’m a Nigerian resident in the seventh most populous nation in the world. Nigeria is also Africa’s largest economy and the giant of Africa. So we call ourselves. I gave this piece of information so that you, my reader will know that we’re an important player not just in the Sub-Saharan region but the whole of Africa.

Now back to the coronavirus pandemic: It’s been a tumultuous 3-month fight from when the outbreak began in Wuhan till this point that the epicentre has shifted to Italy. Although, Africa hasn’t been hit hard, – with South Africa being Africa’s worst hit nation with over 1300 infection cases and Nigeria with over 170 reported infected cases – in breaking the chain of transmission, Africa might be faced with a Gordian knot and could become the next epicentre in no-distant time.

And here’s why:

High Levels of Illiteracy

One-third of African youths between the ages of about 12 and 14 are out of school and the current tertiary enrolment rate across Africa is a little over 12%, according to UNESCO statistics. And there’s a great disparity in the distribution between the most educated and the worst educated nations, with Egypt’s tertiary enrolment at 33% and Niger’s at only 2%.

Last night, while watching CNN with my neighbours, I was amazed at how the couple jumped to conclusions. The newscaster could say, „Over 900,000 people…“ and then they’ll complete the sentence „…have died from the coronavirus,“ they wouldn’t bother to hear out the information. It was sickening for me to see how people misunderstand simple information. These neighbours of mine also filled my ears with lots of unfounded info based on hearsays.

Now, there’s a common saying that if you want to hide something from a black man, put it in a book. What this means for Africans is that we’re not interested in reading and verifying information for ourselves. We prefer words of mouth even from the most untrustworthy sources.

I know lots of city-dwellers that can’t correctly pronounce the ‚coronavirus‘. And you’ll also be surprised to know that some rural communities aren’t aware of the Covid-19. Awareness in such places is poor and these people are very vulnerable to the pandemic.

Hunger and High Levels of Poverty

41% of Africans live under the poverty line of $1.90 per day and over half a billion people live under $3 a day, according to the World Bank.

Africa is a continent with high levels of unskilled and semi-skilled labour. People prefer to learn a trade or pick up vocational skills so they can be independent of the failed governments. Lots of people wake up daily not knowing what to eat, not because it’s difficult to make choices from their surplus foodstuff but because there’s no food to eat. These people have to go out daily to get daily bread for themselves and their families

In the case of a lockdown, these people will not be able to abide by the lockdown rules, especially since most African governments will find it difficult to support them with any form of a stimulus package.

While many people in developed nations are complaining of being bored as they’re under lockdown, most Africans are lamenting about how they can stock up on food for three days, not even a week. People struggling to feed won’t want to spend their money on sanitizers. Need I also add that the immune systems of symptomatic, malnourished patients will have a hard time defeating the virus.

In Africa, if the right measures are not taken, we might have the hunger epidemic killing people more than the coronavirus pandemic.

Corrupt and Inefficient Leadership

People say Africa is poor but I beg to differ. Nigeria, in particular, is very wealthy. We’re oil-dependent, the land is so fertile that if you discard almost any seed on the ground, it germinates within three days, the labour force is massive as its population is mostly youthful and we have a robust economy. What other wealth can we wish for?

Many African nations have what it takes to be called developed nations but their leadership’s greed is putting the lives of Africans at risk. Social injustice is the order of the day and we’re light years behind attaining a somewhat egalitarian society. While the political leaders are feeding fat, driving the latest posh cars and sending their children abroad to have the finest of education, the common man and taxpayers are finding it difficult to feed and afford basic education for their kids.

The government seems to be making only the wrong policies; ones that benefit their pockets and punishes the common man. In most African nations, there are no real government-funded research projects. We’re all depending on the white man to develop a vaccine.

The governments will impose lockdown regulations and expect people to stay at home but not provide electricity so people can stay digitally connected to their loved ones, work remotely, watch the news (and be updated on the Covid-19 development) or even use their fans and air-conditioning to provide some relief from the scorching heat.

There have also been reported cases of symptomatic people not being swiftly tested despite informing the CDC about it. These people have probably spread the virus to those close to them, and in turn, these new asymptomatic vectors further widen the scale of transmission.

Is there not enough money to ramp up testing in Africa? We leave the question to the politicians.

Lack of Information and Rumour Mongering (Fake News)

„The coronavirus can’t survive the high tropical temperatures. And it can’t affect the black man because of the herbs we consume daily,“ says a man in a salon.

„Excuse me sir, but that’s wrong,“ I say, „The coronavirus pandemic has already entered Nigeria. It was on the news yesterday.“

„That’s bullshit,“ he curtly replies, „why are you acting like you don’t know your country? The government is only pushing that propaganda to allocate some funds which they’ll use to enrich their coffers.“

That was the conversation I had with a man last week. While he has a point there, it also shows how poorly informed he is.

My neighbour’s wife was also able to convince the other occupants of my house with a video showing many dead bodies being thrown into a pit. She claimed it happened in Italy but I refuted the video saying it was fake and that it probably happened a long time ago, not this period.

If I’m to award a nation the honorary award of fake news spreading, I’ll give the accolade to Nigeria. It’s what we enjoy doing; modifying and giving inaccurate information.“ That’s why our last general election was tagged „WhatsApp Election“ because people engaged in spreading false results and misinformation.

In Africa, there are so many false theories of how the coronavirus spreads, its risk factors, cure, and prevention. You see people wearing masks and gloves but can’t accurately tell you why they’re wearing those. Primarily because the government and the local media are not doing enough to sensitize the general populace, and so most people get their information from unverified and inaccurate gossips.

Other problems we’re bound to face are the cover-up and under-reporting of infection and death cases by the government to appear efficient in the eyes of the international community.

Poor Health Infrastructure

In the Central African Republic with an estimated population of 4.7 million people, they have only 3 ventilators and 100 testing kits. In 2009, there was only around 1 physician for every 20,000 persons. Nigeria with over 190 million people has less than 100 ventilators and South Africa, about 6000 ventilators.

The president of Nigeria who has been plagued with a recurring ailment has made it a trend to always jet off to the UK when he needs medical attention. African leaders. We saw the case with the past Algerian president – Abdelaziz Bouteflika. It’s a shame, really. Unfortunately, our leaders have no shame and that’s the narrative in many African nations. For a country not to have a single hospital capable of treating its leader or for the leader to lack faith in the healthcare infrastructure in his country, then woe betides the citizens of such a nation.

The basic reason the coronavirus is not widespread yet lies largely on the fact that only a few tests have been carried out. In countries with about 100 cases, there could well be over 2000 infection cases due to the mode of transmission in Africa.

In Nigeria, when people fall ill, they’ll be inclined to go to a drugstore and self-medicate instead of reaching out to a health expert. The reason being that, it’s expensive to consult a physician and the almost nonexistent health insurance covers a selected few. I believe that’s the narrative in at least 80% of the 54 African nations.

And with many of the African healthcare workers now plying their trade overseas, there are not enough medical personnel and personal protective equipment (PPE) for the available doctors and nurses on the frontline.
Even with the numbers of health experts and levels of technological advancements in healthcare in western countries, their governments are having a tumultuous time combating this warlike virus. What happens to Africans when the SARS-COV-2 becomes widespread? Another Black Death, maybe.

Poor hygiene

As easy as this phrase is, ‚wash your hands regularly,‘ it’s actually a luxury for many African communities. And unfortunately in Africa, we have lots of finger foods and many people eat without washing their hands properly. A lot of people don’t also have access to running water. In my city, all the houses get their water from boreholes. And those without boreholes either have to fetch from their neighbors or buy water from distant commercial boreholes.

Furthermore, many Africans living in major cities live in squalid conditions that’ll make it very difficult to social-distance. You could have a group of three or more squatters living in one room. And then, there are also houses with only rooms like college dorms – locally called ‚Face-me-I-face-you‘ in Nigeria. The occupants (not a single family) all share one kitchen, toilet, and bathroom. You can’t distance yourself socially in such places. If one person gets infected, the likelihood of everyone getting infected is almost inevitable.

All these factors outlined here can facilitate the widespread of the Covid-19 in Africa. Africa would still not be adequately prepared for this fight had this coronavirus pandemic surfaced in 10 years from now.

Please, I’ll like to know your thoughts in the comment section. Also, feel free to add any factor I failed to touch up on. And don’t forget to share this article. Many people need to read this.

Do check out this article where I detailed some inevitable consequences of the coronavirus outbreak and the activities that could be leveraged to cushion the effects.

Thanks for your time.

Nuelzy-pen reporting from Nigeria.

Top 8 Inevitable Consequences Of The Coronavirus Pandemic Crisis

A health worker stacking medical equipment and medicines in China

Just in case you’re an alien from Mars, the juiciest topic on the planet right now is that of the novel coronavirus pandemic caused by the SARS-Cov-2. It’s been ravaging economies, stocks have been plunging, the earth’s population is being decimated daily, everyone’s in a panic, the uncertainty is super high and the media is making lots of money from this pandemic.

Regardless of how much people will prefer not to talk about the topic, you can’t help it. You watch or listen to it on the news, see a post about it on social media, get newsletters of how it impacts businesses and the gloom forecasts the future holds. It’s everywhere in your face. I even dreamt about it last night, surprisingly.
While we’re all hoping that a cure is developed real soon, here are the top 8 inevitable takeaways of this coronavirus pandemic, otherwise called Covid-19.

Many new markets will be explored

The coronavirus outbreak started in the Hubei province of Wuhan and quickly spread around China. Consequently, most nations had to quickly cut economic ties with communist China. This led to a reduction in the export and import of goods to China. The French finance minister made an insightful revelation about the realization of the country’s over-reliance on China for economic activities. If you’re in the exportation and importation business, you should make plans on looking elsewhere to expand your repertoire; probably other developing Asian nations, North America and Africa.

Video conferencing & live streaming will become the new trend

This has been tagged a ‚trend for the future‘ but as we can all see, the future is now. Hopefully, this is not the end as some people call it ‚coronapocalype‘. Since most jobs are now being done remotely, team members have found the best means to keep one another updated to be video conferencing. And it’s indeed proven to be more efficient than in-person meetings. The video conferencing has been taken up a notch with the G7 summit set to hold for the first time via a video conference call to discuss strategies to combat the coronavirus outbreak.

definition of coronapocalypse

There’s also been an increase in the number of live videos, with celebrities and influencers trying to stay connected with their followers through live streaming. Presently, A-list musicians are giving live free concerts on social media with the hashtag ‚#togetherathome‘ since large crowds have been banned indefinitely all over the world. I particularly think we’ll soon begin attending paid concerts and other events on the internet and I look forward to this. So, live streaming should be one aspect you should definitely look into when you plan your content creation strategy.

The best way for businesses to engage with their audiences is by creating more audiovisual content.

Remote work will be on the increase

This Covid-19 pandemic has shown us that you don’t have to be at your workplace to get work done. Your new workplace could be your couch – just like me – or dining table or bedroom or wherever. And even after this pathogen-driven-world-war-III is defeated, jobs will become more remote than ever with employers looking for ways to make jobs more flexible for employees.

Keep your coffee by your side all the time as you work from home with this custom-designed cup.

Record number of job losses

Economic activities in most countries have been brought to a halt and economies are crashing. Nations are under lockdowns. People are being forced to work from home and many automation tools are being developed every day to keep businesses running without much human physical presence.

These all point to one thing: millions of jobs will be lost globally. 25 million has been estimated.

And after the world comes out of this recession or depression (which looks likely), more jobs will be cut to cushion the effects on businesses. And more human jobs will be automated by bots and software. If you’re an employee, you should start learning to work with new tools to make you relevant to your job.

Increased number of freelancers

This Covid-19 pandemic have put lots of people under lockdown and most people fear they’ll lose their jobs and are now taking some online courses, some others are having new experiences spending time with their loved ones and pets, while others are bored and looking for new activities to spice up their days.

Infographic showing the effects of coronavirus

In all these, a new breed of freelancers will crop up. Some will blog about their experiences as stay-at-home parents. Some will blog about the unique behaviours of their pets. Others will fight with their loved ones, resolve the problems and blog about relationships. Many of these will be done as side-hustles or just for fun. Whatever your motivation is, I think you should give online freelancing, particularly blogging a thought.

Increased e-commerce activities and usage of drones

While businesses are laying off workers, Amazon is hiring 100,000 new employees: their workforce is not enough to service people’s orders. Most people will prefer to avoid contact from going to a store and instead shop online to ensure their safety. You should definitely set up an e-commerce business as a side-hustle.

Furthermore, there will become an increase in the usage of drones. Amazon will also try to use drones to deliver packages and many other careers like photographers and journalists will also use drones to take pictures and videos of happenings in their cities and share with their audiences.
Henceforth, the usage of drones will be more widespread so you might want to think about how you can incorporate this into your business.

Keep your pets close to your heart with these artistic cat-printed T-shirts.

The aviation sector will continue to suffer

With video conferencing becoming a perfect substitute for long-distance travel and my prediction of online/live streaming of concerts and events, the aviation sector will suffer great losses. Also, expect climate activists to use this point to champion their campaigns to help curb greenhouse gases emissions and the effects of climate change. Although I can’t ascertain if the tourism sector will suffer a major blow, I believe the hospitality industry will be hard hit.

The frailties of healthcare systems all over the world

As technologically advanced as we are, the world isn’t prepared for this pandemic. At the moment, health experts are puzzled with the ‚hows‘ the covid-19 virus caught us off-guard.

Despite the social distancing and other measures taken to reduce the spread, hospitals are saturated, 65,000 retired healthcare workers are being recalled in the UK and makeshift healthcare centers are being erected. Healthcare workers are complaining about the shortages of beds, ventilators, medicines, face masks, and other protective gears; New York Times gives a statistical analysis of the situation in the US here. How governments react to the increasing need for health experts and facilities after this pandemic is over is what we’re all be keeping tabs on.

Businesses should put these keynotes into consideration and leverage some of the after-effects of the coronavirus pandemic. Please share this blog as it can be beneficial to someone in your circle. Let me know your thoughts, ideas, and contributions to this topic in the comment section.

On this note, I’ll like to pay a special tribute to all the healthcare and non-healthcare workers on the frontline. They’re the the real rockstars. A more heartfelt tribute goes to the bereaved families of those that lost a loved one in this fight. My heart goes out to you.

Please, we should all take heed to pieces of advice from the government and WHO and avoid catching the Covid-19 by taking these simple actions.

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Thanks for reading and stay safe till next time. Connect with me for your content marketing strategy case study.

Yours Nuelzy-pen.