denke ich – stürmisch, Regen, plötzlich kalt. Ich muss noch raus und habe nicht wirklich Lust dazu.
mag ich – unser immer grüner werdendes Sommerzimmer, unseren Balkon.
mag ich nicht – Menschen, die sich über andere erheben.
spüre ich – den „Sand“ in meinen Augen. Ich habe keine Ahnung. Ist es vielleicht der sogenannte „Saharastaub“?
freue ich mich – auf unser Familienkunstprojekt in vier Wochen. Wie schnell die Zeit vergangen ist!
fühle ich – das Zusammenwachsen beim gemeinsamen Tun, bei einem gemeinsamen Ziel
trage ich – ein schwarzes Strickkleid.
brauche ich – mehr Schlaf
höre ich – eine Nachricht von Britta auf meinem Instagram-Account
mache ich – mir Gedanken über das immer stärker werdende totalitäre Denken in unserem Land
lese ich – über die Wortfindung Recycling und Upcycling. Ich suchte ein deutsches Wort dafür und fand auf Anhieb keins. Es scheinen Kunstwörter zu sein, die eher einen Vorgang beschreiben, als ein einzelnes Wort.
trinke ich – eine Wasserschorle. Ich mag den Mix von zwei verschiedenen Wassermarken.
vermisse ich – im Jetzt? Ich kann es nicht definieren.
schaue ich – Rote Rosen. Der Titel ist kitschiger, als der Inhalt, denke ich
träume ich – von einem unbeschwerten Leben.
und sonst so – Ich bin noch immer im Gewöhnungsmodus, meinen Rhythmus im letzten Teil meiner Lebenszeit zu finden.
zu guter letzt – Ein Donnerstag, den ich sehr müde und erschöpft verlasse. Habt eine gute Nacht. Herzlich, Eure Petra Kolossa.