Gerade jetzt – Do KW 18

  • denke ich – stürmisch, Regen, plötzlich kalt. Ich muss noch raus und habe nicht wirklich Lust dazu.
  • mag ich – unser immer grüner werdendes Sommerzimmer, unseren Balkon.
  • mag ich nicht – Menschen, die sich über andere erheben.
  • spüre ich – den „Sand“ in meinen Augen. Ich habe keine Ahnung. Ist es vielleicht der sogenannte „Saharastaub“?
  • freue ich mich – auf unser Familienkunstprojekt in vier Wochen. Wie schnell die Zeit vergangen ist!
  • fühle ich – das Zusammenwachsen beim gemeinsamen Tun, bei einem gemeinsamen Ziel
  • trage ich – ein schwarzes Strickkleid.
  • brauche ich – mehr Schlaf
  • höre ich – eine Nachricht von Britta auf meinem Instagram-Account
  • mache ich  – mir Gedanken über das immer stärker werdende totalitäre Denken in unserem Land
  • lese ich – über die Wortfindung Recycling und Upcycling. Ich suchte ein deutsches Wort dafür und fand auf Anhieb keins. Es scheinen Kunstwörter zu sein, die eher einen Vorgang beschreiben, als ein einzelnes Wort.
  • trinke ich – eine Wasserschorle. Ich mag den Mix von zwei verschiedenen Wassermarken.
  • vermisse ich – im Jetzt? Ich kann es nicht definieren.
  • schaue ich – Rote Rosen. Der Titel ist kitschiger, als der Inhalt, denke ich
  • träume ich – von einem unbeschwerten Leben.
  • und sonst so – Ich bin noch immer im Gewöhnungsmodus, meinen Rhythmus im letzten Teil meiner Lebenszeit zu finden.
  • zu guter letzt – Ein Donnerstag, den ich sehr müde und erschöpft verlasse. Habt eine gute Nacht. Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Gerade jetzt – Do KW 14

  • denke ich – wow, ein merkwürdiges Gefühl. Mehr Zeit zum Schreiben und die kreativen Dinge in meinem Leben. Erst in acht Tagen werde ich den „Dienst-PC“ wieder einschalten.
  • mag ich – die frischen Tulpen auf meinem Schreibtisch. Danke, Holger.
  • mag ich nicht – die schmutzigen Fenster, die mich ermahnen, aktiv zu werden.
  • spüre ich – einen klitzekleinen Hunger. Ich werde zeitig Abendessen machen.
  • freue ich mich – auf einen ruhigen Abend
  • fühle ich – die Veränderung
  • trage ich – ein Kleid pinkt-grau-schwarz.
  • brauche ich – schöne Musik
  • höre ich – „Blues-Mix“, ein Album auf Spotify
  • mache ich – eine Vorzeichnung für „Nachmittags-Tee“ – das Pendant zu meinem letzten Bild „Morgen-Kaffee“
  • lese ich – noch immer in der Saga „Die sieben Schwestern“ von Lucinda Riley
  • schaue ich – meinen digitalen Posteingang
  • trinke ich – meinen geliebten Früchtetee
  • vermisse ich – Dresdner Stadtluft an der Elbe. Später, wenn es Benny besser geht. Die Reise muss warten.
  • träume  ich – gerade nix. Ich gestehe.
  • … und sonst? – Verfixt, ich brauche noch ein Beitragsbild. Ein Blick in mein Bildarchiv. Ich entscheide mich für dieses, ein Foto-Expeeriment.  Es erinnert mich an den in der Küche liegenden Kürbis, der ein feines Süppchen mit aromatischem Ingwer werden soll. Die Pinsel wecken in mir Vorfreude auf das Umsetzen meiner nächsten Farb-Projekte.

Gerade jetzt – Do KW 12

  • denke ich – heute nicht wieder so spät schlafen zu gehen
  • mag ich – unser Familienkunstprojekt „ARTverwandt“
  • mag ich nicht – die Verkleidung unserer Fußballnationalmannschaft
  • spüre ich – meine im Augenblick fast unerträgliche Lichtempfindlichkeit. Meine Bildschirme und Lichtquellen habe ich alle abgedunkelt. Hoffentlich geht das bald wieder vorrüber.
  • freue ich mich – auf den morgigen Tag
  • fühle ich – die aufkommende Müdigkeit
  • trage ich – auch heute ein schwarzes Kleid
  • brauche ich – eine Dusche und mein Bett
  • höre ich – vor dem Schlafengehen noch einen Podcast
  • mache ich – die Heizung im Bad an. Es ist kühl geworden.
  • lese ich – einige Recherchen zu Bands zwischen 1975 und 1980
  • schaue ich – nach Benny, unseren kleinen Sorgenkater
  • trinke ich – den Rest meines leckeren Früchtetees
  • vermisse ich – Schlaf
  • träume ich – von einer ruhigen Nacht

Gerade jetzt

Eine spannende Idee der unglaublich aktiven Bloggerin Rina. Sie bloggt diese Punkte jeden Donnerstag. Jedoch gelesen habe ich  zum ersten mal davon bei Anja, einer sehr sympathischen Bloggerin. Sie griff das Thema vor einer Woche auf. Und ich nahm mir vor, das ebenfalls zu tun. Und so verspinnt sich die Blogosphäre.

Gerade jetzt

  • denke ich – verdammt, schon wieder gleich Mittag, der halbe  Tag ist „weg“
  • mag ich – meinen Mini-zwei-Tage-Urlaub. Herrlich!
  • mag ich nicht – den Papierberg auf meinem Schreibtisch
  • spüre ich – meine immer stärker werdende Lichtempfindlichkeit. Es macht mir ein wenig Angst.
  • freue ich mich – auf etwas mehr Zeit ab April
  • fühle ich – die wärmende Märzsonne. Wie schön!
  • trage ich – ein schwarzes Kleid
  • brauche ich – einen frischen Kaffee
  • höre ich – Halfway House – The Native, auf Spotify
  • mache ich –  gerade noch den Eintrag bei Instagram für „ARTverwandt“, jetzt meinen Blogbeitrag und in wenigen Minuten werde ich in die Küche gehen und eine leckere Gemüsesuppe kochen.
  • lese ich – „Atlas“ geschrieben von der leider zu früh verstorbenen Lucinda Riley und ihrem Sohn Harry Whittaker, der ihr letztes Buch zu Ende schrieb.
  • schaue ich – am Abend phasenweise deutsche Fernsehserien. Es ist spannend, im Zeitraffer die technische, modische, politische, sprachliche und musikalische Entwicklung zu erleben.
  • trinke ich – einen leckeren Früchtetee
  • vermisse ich – Schlaf
  • schaue ich – nach Benny, unserem kranken Katerchen
  • träume ich – vom Scheiben satt. Ich meine, mich nach Herzenslust ausgeruht mit einem Kribbeln im Bauch an die Arbeit machen zu können. – Ich bin zuversichtlich.

Hast Du Lust bekommen, diese Punkte einmal für Dich selbst zu beantworten? Probiere es doch einfach aus 😊

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

PS: In der Hand halte ich ein Bild, das ich heute für unser Familienkunstprojekt „ARTverwandt“ für Instagram fotografiert habe. Mehr meiner Kunstwerke findet Ihr in meinem Online-Shop.