Zeitmanagement? Es kommt eh anders!

Zeitmanagement ist schon was Geniales, rein theoretisch. Irgendwie bekomme ich das selten gebacken. Ich meine, ganz ohne Eile, ohne hundert Dinge auf dem Weg erledigen zu wollen. Das ist fast zwanghaft, zumindest bei mir.
Ich meine, ich komme schon pünktlich zum Termin, aber eben halb im Flug, was denen, die mich so erleben mächtig auf den Keks gehen kann.

Zum Beispiel heute: Nachdem ich fix die Fenster geschlossen, die Heizung herunter gedreht, den Geschirrspüler geöffnet habe, der soeben seinen Dienst beendet hat, ach ja, der Oleander im Treppenhaus! Schnell noch gegossen, ohje die Kätz haben keine Milch mehr, die Schälchen gefüllt, Hände gewaschen – verflixt, die Seife ist gleich zu ende. In die Küche gesaust, auf dem Einkaufszettel eine Notiz hinterlassen, zurück ins Bad geflitzt,  noch meine Hände eincremen.

Jetzt wird’s aber eng! Schnell in die Stiefel und dann los! Ich nehme mir also meine Stiefel, ziehe vom linken den Reißverschluss auf und schlüpfe hinein. Nehme den rechten, ziehe den Reißverschluss nach unten, fahre mit meinem Fuß hinein. Komisch. Ich habe doch gestern keine Kuschelsocken getragen. So kalt war es doch gar nicht. Manches Mal streift sich solch eine zweite Socke beim Ausziehen ab und verbleibt im Stiefel. Ich halte den langen Schaft meines Stiefels fest und drücke meinen Fuß kräftig in den Schuh. Was ist das?! Es bewegt sich!! Noch niemals in meinem Leben habe ich mich so schnell einem Schuh entledigt. Ich drehe den Stiefel um. Nein! Ich muss quieken.

Wer erschrockener war, die Maus, oder ich, kann ich nicht sagen. Wir guckten uns kurz an, bis sie sich besann und den Flur entlang rannte, um sich im Wohnzimmer zu verkriechen. Unglaublich! Wie hat es das Tierchen geschafft, sich durch diese langen umgeknickten Stiefelschächte bis in die Schuhspitzen zu kämpfen?

Ich behalte es mal für mich und sage es keinem weiter, dass wir unseren Haushalt mit drei (DREI) Katern teilen.

Benny kommt soeben durch die Katzenklappe. „Sieh zu, dass du die Maus im Wohnzimmer findest!“, weise ich ihn an und verlasse im Sturzflug die Wohnung.

Mir soll mal einer was von Zeitplänen erzählen. Ich brauche welche mit einem riesengroßen Toleranzbereich.
Werde mal Zeit einplanen, um darüber nachdenken zu können.

… so, ich muss weiter!

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

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Eine Aufnahme aus 2012. Die Kleine fand unser Katzenfutter äußerst schmackhaft. Sie marschierte später satt und zufrieden durch die Wohnungstür ins Grüne.

 

Ein dickes, fettes Dankeschön

31. Januar 2017, 17:55 Uhr: Ich sitze vor dem PC,  die Seite des Besucher-Award ist geöffnet. Meinen letzten „Klick“ habe ich, wie auch viele andere, vor ein paar Minuten auf der Seite hinterlassen. 0,2 % liegt meine Webseite vor dem Zweitplatzierten. Das ist wahrlich nicht viel.
Gebannt stiere ich auf den Bildschirm.

18:00 Uhr ….. Jaaaaaa! Jipiiiiie! Yeaaah! Und schon erreichen mich die vielen Glückwünsche via Facebook, WhatsApp, SMS und E-Mail. Unglaublich!

Welch ein Erfolg! Unsere Webseite www.vona.biz hat den ersten Platz belegt und den goldenen Pokal erhalten.

2016_kunst-literatur_1_15742346Ein Sieg, der definitiv eine Teamleistung war.

Insgesamt wurden bei diesem Jahres-Award 2016, im Genre Kunst und Literatur, bei dem jeweils die Monatsgewinner des Jahres 2016 antraten, 15.735 Stimmen abgegeben. Davon erhielt unsere Webseite 6.365 Stimmen. Das sind 40,45 % – der erste Platz!

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Ein weiteres Phänomen sind 2.355 Kommentare, die auf meiner Facebookseite nur allein zu diesem Thema getätigt wurden.

Es waren total spannende und aufregende vier Wochen. Es wurden Freundschaften geknüpft, zusammen gerückt, mitgefiebert, gelacht, geblödelt,wenig geschlafen und auch mal geflucht.

Ich weiß, was es heißt, vier lange Wochen konstant dran zu bleiben und nicht hinzuschmeißen.

Ein ganz dickes Dankeschön schicke ich Euch für Eure Hilfe und Unterstützung in diesem verrückten Voting.

Von ganzem Herzen, Eure Petra Kolossa.

BUTTAFLY – Kunst zum Nachdenken

Es freut mich sehr, dass Vanessas Kunstwerke im namenhaften Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen zu sehen sein werden. Ich wünsche ihr viel Spaß und Erfolg dabei.

Künstler zwischen Ravensburg und Bodensee

Die in Friedrichshafen geborene Vanessa Brünsing (27) lebte und bereiste seit ihrer frühesten Kindheit unendlich viele Länder und sieht sich als Weltenmensch.

„Wenn jeder die ganze Welt als sein Zuhause betrachten würde und nicht nur ein Land oder sogar nur eine Stadt oder ein Dorf, könnten wir viel friedlicher und toleranter mit unseren Mitmenschen und unserer Umwelt umgehen“, so Vanessa Brünsing, die unter ihrem Künstlernamen BUTTAFLY arbeitet.

vanessa_20161126_12_21_57_proVanessa während einer Veranstaltung der örtlichen fx-Künstergruppe Ravensburg im November 2016

Ihre kommende Kunstausstellung ist im „Graf-Zeppelin-Haus“ (GZH) in Friedrichshafen  zu sehen.

„Kunst zum Nachdenken“, so ist ihre Intension und der Titel der Ausstellung.

Diese ist an den Veranstaltungstagen des GZH im Zeitraum vom vom 17. Januar bis 12. Februar 2017   geöffnet.

Wer mehr über ihre Kunst in der Ausstellung erfahren möchte, vereinbart mit Vanessa einen Termin zu einer kostenlosen persönlichen Führung mit ihr.

Weitere Informationen erhaltet Ihr auf ihrer Webseite: http://www.buttafly.de

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Jetzt geht’s um die Wurscht

Unsere Webseite www.vona.biz ist nominiert!

Und das freut mich natürlich ganz besonders, denn in diesem Jahr wird diese Seite zehn Jahre alt.

Seit dem 01. Januar 2017 läuft die Abstimmung der „Seite des Jahres 2016“ im Besucher-Award.

Unsere Webseite hält sich seit dem 01. Januar 2017 auf dem ersten Platz.
Aber der Zweite sitzt uns tüchtig im Nacken.

Einige von Euch werden sich erinnern.  Mit Eurer großartigen Unterstützung haben wir es im Mai 2016 geschafft, den ersten Platz in der Kategorie „Kunst und Literatur „zu erkämpfen. Das war nicht nur ein Erfolg für meine Webseite, sondern auch ein Erfolg für unsere Künstlervereinigung fundus artifex.

Diese Abstimmung, bzw. dieses Voting, ist ein reines Teamspiel.
In der Praxis haben wir das bereits entliche Male über das Facebook-Portal mit Erfolg umgesetzt.

Jezt geht es um die Jahresabstimmung 2016 und die ist ein anderes Kaliber.
Hier nehmen alle Ersten der Monatsabstimmungen 2016 teil.
Und, na klar! Wir wollen gewinnen!

Deshalb brauchen wir Euch, Eure Hilfe, Eure Unterstützung.

Was ist zu tun?

Abstimmungen werden bis zum 31. Januar 2017, 18:00 Uhr gezählt.
Alle drei Stunden kann abgestimmt werden. Das wäre natürlich toll, wahrscheinlich nicht realisierebar. Deshalb: je öfter, desto besser – jede Stimme zählt!

Bitte klickt folgenden Link:

http://www.besucher-award.de/abstimmung/kunst-literatur.html

Wählt www.vona.biz, Inh. Petra Kolossa aus.
Tragt den Sicherheitscode ein.
Klickt „Abstimmen“ und fertig.
Ihr müsst Euch nicht registrieren.

Seid Ihr dabei?
Super!!!
DANKESCHÖN!!!

Gemeinsam, im Team, werden wir die Karre ans Ziel bringen 😀

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Vielen Dank für Eure Hilfe.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

 

Häh? Low Carb?

Habt Ihr mal versucht, dieses Wortgebilde „Low Carb“ in einem Wörterbuch zu finden?
Ich habe es getan und mir vor allem gewünscht, eine sinnhafte Übersetzung zu erhalten. Nach etlichen Anläufen fand ich sie dann bei dict.cc  –  kohlenhydratreduziert  –

Inhaltlich war mir schon klar, was damit gemeint ist. Jedoch kann ich solche Wörter nicht in mein Sprachgebrauch aufnehmen,  wenn sich diese mir nicht erschließen. Mein Hirn kann damit nix anfangen.

Eine Erklärung brachte Wikipedia und weitere Links auf Google.

Carb ist eine Abkürzung des englischen Wortes carbohydrates – Kohlenhydrate.
Kohlenhydratminimierung soll die Übersetzung von Low Carb sein.

Und jetzt frage ich mich, warum wir nicht einfach das deutsche Wort „kohlenhydratarm“ verwenden?  Ob in Zeitschriften, Büchern, den Regalen im Supermarkt … überall wird uns dieses Wortgebilde „Low Carb“ oktroyiert.

Nachfolgendes Rezept war der Auslöser für mein heutiges Blog.
Dieses „Low-Carb“ vor dem urdeutschen Wort „Kartoffelsalat“ macht mich ganz verrückt.
Dann las ich das Rezept und durfte feststellen, dass in diesem keine einzige Kartoffel für den KARTOFFELsalat verwendet wird.

Wie bekloppt ist das denn???

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Diese Seite habe ich fix abfotografiert und etwas retuschiert. Das Rezept ist aus einem aktuellen Rezepteheftchen. Dieser oder jener unter Euch wird es vielleicht kennen 😉

Es grüßt Euch Eure Petra Kolossa, die für Sprachenmatsch nix übrig hat.

PS:
Meine Zeilen sollen keine Wertigkeit über irgendwelche Diäten darstellen.
Ob diese Low-Carb-Diät gesund ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen.
Meine Zeilen beziehen sich ausschließlich auf den sprachlichen Sinn.

 

Kommt gut rein, ins Neue!

War es nicht erst vor ein paar Monaten, als ich einen Beitrag zum Jahresende schrieb?

Dieses Jahr trug mich, gespickt mit den farbigsten und vielfältigsten Ereignissen, Erlebnissen und Eindrücken durch die Jahreszeiten und ist plötzlich wieder am Jahresende angelangt. Unglaublich!

Den Schwung aus 2016 greife ich auf und trage es gern ins Neue.

Wir sehen, lesen  oder hören uns putzmunter, gesund, mit den besten Zielen im Kopf und einem großen Herzen in einem friedlichen 2017.

Ich werde mich so langsam in Schale werfen und freue mich auf die Silvesterveranstaltung im Theater Ravensburg.

Herzlich grüßt in unser aller Silvesternacht, Eure Petra Kolossa.

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Flickwerk

… okay, okay! Nennen wir es schicker. Sagen wir Patchwork !
Das klingt doch nach etwas, irgendwie dazugehörig, salonfähig,Teil einer, dieser, modernen Gesellschaft.
Das Irrwitzige: Ich gehöre dazu, bin also ein solches Flickerl.

Seit drei Tagen bin ich damit beschäftigt, Weihnachtsgeschenke liebevoll zu verpacken. Und das sind schon einige! Meine Gedanken schweifen zu den einzelnen, die diese kleinen Präsente erhalten werden.

In diesem Jahr nach längerer Zeit nicht mal so einfach mit der Post auf den Weg gebracht, sondern ganz persönlich. Persönlich heißt, eine Flickerl-Tour von knapp zweitausend Weihnachtskilometern durch Deutschland.

Fast alles ist verpackt und dennoch verharre ich und denke an unser Patchwork, das sich auch in diesem Jahr verändert hat.
Mir erscheint eine Familie wie eine pulsierende Zelle, ständig in Bewegung und was nicht passt, irgendwie ungesund ist, wird abgestoßen, um früher oder später ersetzt zu werden. Klingt hart, aber so ganz unverschnörkelt betrachtet, ist es so.
Ganz gleich, wieviele Jahre die abgestoßene Zelle in dieser Familie verharrte, jetzt gehört sie nicht mehr dazu. Sie ist nicht blutsverwandt. Das wird mir immer ein Rätsel bleiben. Ich habe das vor etlichen Jahren am eigenen Leib erfahren und kann die Situation sehr genau nachfühlen. Jeder von uns, der in einer Partnerschaft lebt, steht in einem Teil der Familie mit einem Bein im potentiellen Aus.

Oh verdammt, jetzt bin ich aber abgeschweift. Ich ziehe das Schleifenband fest und lege das Päckchen zu den anderen.  Nachher, so nehme ich mir vor, werde ich den beiden jungen Frauen, die ihre Kinder den Vätern zur Familienweihnachtsfeier mitgeben werden, ein paar Zeilen schreiben. Sie werden mir fehlen.

… noch ein paar Leckereien zu den Geschenktüten und dann ist alles reisebereit.

Euch allen wünsche ich schöne und erholsame Weihnachtstage im Kreise Eurer Familien.
Genießt das Fest, die Zeit und insbesondere den Augenblick.

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Herzlich, Eure Petra Kolossa.

 

 

 

 

 

 

Kürbisökonomie

Vor ein paar Tagen spulte ich mich die Serpentine von Lindau aus kommend in die Bayerischen Höhen. Bei etwas über 800 Metern liegen um Lindenberg herum kleine Orte idyllisch eingekuschelt, die sicher jedes Touristenherz höher schlagen lassen.

Als der goldene Herbst mit seinen noch recht warmen Temperaturen die Menschen in die Straßencafes lockte und sich eine urige Gemütlichkeit breit machte, besuchte ich diese Region das erste Mal.
Jetzt lauern die Einheimischen routiniert auf die Wintersaison. Das Angebot der Händler und Gastronomen ist schon heute auf die zu erwartenden Feriengäste eingestimmt. An den Straßenrändern staken zwei Meter hohe Begrenzungen für die Schneepflüge. Alles klar, möge der Schnee recht bald Einzug halten.

In einem dieser kleinen Orte traf ich den Bürgermeister. Ein Mann, Anfang vierzig, ein natürlicher Typ mit wachem Blick, ein Sympathieträger. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt. Seine bildhafte Sprache faszinierte mich.
Er schenkte uns noch eine Tasse Kaffee ein. Schaute mich an: „Wissen sie, was mich verrückt macht?“, fragte er mich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein. Was ist es?“ Er stellte seine Kaffeetasse hart auf dem Teller ab. „Dass die da oben keine Ahnung haben, wie Kommunalpolitik in der Praxis funktioniert. Die hören nicht zu! Die sollten mal fragen! Die sollten mal vor Ort kommen!“
Ich hob die Augenbrauen und wollte ihn nicht unterbrechen. Er erklärte mir, dass die in den Gemeinden das auszubaden haben, was da „oben“ irgendwie verzapft wird. Und das Verrückte an der Sache sei, dass sie das auch irgendwie immer hinbekommen haben.
„Wir haben es mit Menschen zu tun! Egal, von wo die kommen, ob von hier oder von da. Nur ticken Menschen so, dass sie Gerechtigkeit einfordern. Es ist wie mit Kindern. Egal wie, sie wollen gleich und gerecht behandelt werden, und das mit Recht!“, betont er.
Sie hätten es hier schon immer mit Flüchtlingen oder Asylsuchenden zu tun. Das Thema sei für sie nicht neu. Und sie hätten das immer hinbekommen. Es brauche aber Zeit, einige Jahre Zeit! Aber das, was ihnen hier in diesen kleinen Orten übergestülpt wurde überschreite die Grenzen.
„Wissen sie“, erklärte er mir „es wird immer vergessen, dass diese Menschen eine eigene Kultur haben. Und das nicht erst seit kurzem. Die Leute ticken einfach anders. Wir können sie nicht umfunktionieren. Sie verstehen es einfach nicht. Wie auch!“ Er guckte mich an und erklärte:

„Der Landwirt hat zum Beispiel ein Feld mit 3000 Kürbissen. Bei uns ist alles geregelt. Es gibt Stundenlohn, es gibt eine vertraglich vereinbarte Arbeitszeit, Arbeitsschutz, Gesetze über Gesetze. Im arabischen Raum funktioniert das so nicht. Und die Leute, die von dort kommen, können mit Stundenlohn und starren Zeiten nichts anfangen!“ Ich sah ihn fragend an und er sprach gleich weiter.
„Im Arabischen, wo ja die meisten Leute herkommen, geht das so: Der Bauer sagt: ‚Da ist mein Feld. Da sind 3000 Kürbisse. Die müssen geerntet werden. Dafür bekommst du soundso Geld.‘  Was macht derjenige? Der holt sich einige Leute ran, sagt denen, da sind 3000 Kürbisse, die müssen geerntet werden, du bekommst soundso Geld und fertig. Es wird gearbeitet, bis alles erledigt ist. Dann setzt man sich zusammen, derjenige teilt sein Geld und gut. So oder so ähnlich funktioniert das seit Generationen! Das machen die schon immer so!  Die können mit Stundenlohn und festgeschriebener Arbeitszeit nichts anfangen. Sie verstehen das auch nicht.“

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Er sinnierte ein paar Sekunden und meinte: „Das ist ein verdammt langer Prozess, diese Integration.“

… ja, ganz sicher:
Ein langer Prozess, dass wir tolerieren, dass diese Menschen, die aus anderen Kulturen zu uns kommen, nur langsam in ihr neu gewähltes Leben in eine für sie fremde Kultur hineinwachsen können.

Und ein langer Prozess dieser Menschen, bereit zu sein und zu lernen, ihr neues selbst gewähltes Leben in einer anderen für sie fremden und neuen Kultur anzunehmen.

Ein Prozess ist ein Prozess. Er braucht Zeit, wenn es ein gesunder Ablauf sein soll.
Mögen es die Entscheidungsträger „da oben“ begreifen, dass es mit einem Überstrapazieren der Gemeinden nicht funktionieren wird.

Mit nachdenklichen Grüßen, Eure Petra Kolossa.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

fx-Künstler / innen zu Gast …

… eine neue und interessante Erfahrung, ein Tag mit tollen Menschen …

Künstler zwischen Ravensburg und Bodensee

… im Elektro-Fachcenter / Euronics HAGEN.

Anlass war der Weinhnachtsmarkt in Wilhelmsdorf und wir nahmen die Einladung gern an. Zumal es für uns eine völlig neue Erfahrung war. Wir so mittendrin im modernsten elektrotechnischen Allerlei. – Kunst kennt keine Grenzen!

Wir ließen uns ein, fertigten explizit kleine Dinge zum Verschenken oder sich selber schenken. Wählten kräftige Farben und hoben uns von der „Weißen Ware“ deutlich ab.

Dem Verkaufsteam bei Euronics HAGEN sagen wir für die gute Zusammenarbeit herzlich Dankeschön.

Hier ein paar Momentaufnahmen und ein kleiner —–>Clip.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

mehr: www.fx-kunst-ravensburg.de

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„einzigArtig“ – Abendöffnung

Zur Ravensburger Kunstnacht am 30. September 2016 eröffneten wir unsere gemeinsame Ausstellung mit einer Vernissage.

Noch bis zum 26. November 2016 ist sie zu sehen. Jedoch nie in den Abendstunden.

Eure einzige Chance, unsere gemeinsame Ausstellung in der „GIC“ am Abend zu besuchen, ist der

10. November 2016
18:00 bis 20:00 Uhr

Seestraße 44 – 88214 Ravensburg

Auf viele Gäste zur Abendöffnung freuen sich Elisabeth Hölz, Gilian Wandinger, Lore Kraus-Kiechle, Martina Hatzelmann, Werner Riegel und

Eure Petra Kolossa.

Wir sehen uns?

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