Raigschmeggd

Ein Heimatgefühl oder irgend so etwas hatte ich eigentlich nie. Immer war ich dort zu Hause, wo ich gerade in diesem Augenblick war.

Geboren, um wenige Wochen später ein paar hundert Kilometer weiter aufzuwachsen. Wo aus der vermeintlichen Mami, plötzich Omi wurde …

Den wochenlang mit „Paps“ geübten Weg zur „Hasenschule“, wie er sagte, war für mich letztendlich nur Spiel. Denn die Schule sollte ich nun in meiner Geburtstadt besuchen. Fast sechs Jahre später wurde meine eigentliche Heimat zu meinem neuen Lebensort. Es war irgendwie ein Zuhause. Eine Wohnung, ein langer Schulweg, fremde Kinder, fremde Erwachsene, fremde Straßen, fremde Stadt. Eltern. Ich vermisste den Blaubeerwald, den Ferchesar See, die schmalen Radwege, die staubigen sandigen Straßen, das Reiten auf Paps Schultern, die Umarmungen, das Drücken, den liebevollen Gute-Nacht-Kuss, das Streicheln über die Wange, das Wegwischen meiner Kullertränen mit einem riesengroßen Taschentuch … ich vermisste das Spielen in dem kleinen Hof mit den Nachbarjungs, die immer diese kleinen Matchbox-Autos mitbrachten das Baden in der Zinkwanne im Waschhaus. Von jetzt auf jetzt war alles anders. Omi und Paps zogen bald in mein neues Lebensumfeld nach und ich fühlte dass sie da waren. Das war gut. Sie waren ein Stück Geborgenheit.

Seit dem sind viele Jahre vergangen und mein Leben verlief streckenweise wirklich sehr turbulent.

Die längste Zeit meines Lebens verbrachte ich letztendlich insgesamt tatsächlich in meiner Geburtsstadt. Mich zog es zwischenzeitlich immer wieder  zurück.

Nun, Ihr habt es bemerkt. Ich spreche immer von „meiner Geburtsstadt“. So oft schon habe ich über den Begriff Heimatgefühl nachgedacht.

Was ist dieses Heimatgefühl?

  • das Elternhaus?
  • die Stadt in der du geboren wurdes?
  • dein Lieblingsessen, das du immer gemocht hast?
  • ein bestimmter Geruch?
  • bestimmte Personen?
  • bestimmte Klänge?
  • Erinnerungen?
  • … und so weiter und so fort

Ich weiß es wirklich für mich nicht zu definieren. Es gibt Orte, an die es mich zieht, an denen ich mich komplett gut fühle. Und es gibt solche, wo ich mich auf der Fahrt dorthin bereits frage, warum ich mir das antue. … Aber das ist irgendwann ein anderes Blogthema.

Nun unterwerfen wir uns alle aktuell Covid-19, Corona. Uns hat es weitestgehend an die vier Wände gekoppelt. Dennoch ist das Miteinander, der Zuammenhalt Dank Mister Zuckerberg auf einem ganz anderen Niveau möglich. Und ich bin dafür unendlich dankbar. Ich traf regional, überregional und weltweit fantastische Menschen, und das nicht ausschließlich virtuell. 

Aktuell lebe ich in einem sehr kleinen Ortsteil einer Gemeinde im südlichsten Süden Deutschlands, die insgesamt 4.796 Einwohner hat. Diese Corona-Zeit hier in diesem klitzekleinen Ort lässt mich, als bekennender Großstädter, tatsächlich sehr nachdenklich werden.

Man sagt: Das Leben auf dem Dorf sei von Zusammenhalt, von einem Füreinandereinstehen, Hilfe, Sicherheit, Wohlfühlen … geprägt. Ein Dorf lebe die Gemeinschaft. Es gäbe nichts Vergleichbares. Schön und gut. Es mag sein. Ich weiß es nicht. Denn ich bin eine Raigschmeggde, eine Zugezogene, in diesem schwäbischen Dorf seit 2013. Höflich werde ich gegrüßt, wenn man mich auf der Straße sichtet. Es werden drei freundliche Sätze getauscht und gut. Alle Bemühungen um eine Dazugehörigkeit werden höflich, aber bestimmt zurückgewiesen.

Es erinnert mich an die vertriebenen Deutschen während des letzten Krieges. Ich meine die Landsleute, die von okkupiertem Kriegsgebiet fortgejagt wurden. Sie sind nicht geflüchtet. Das Land wurde besetzt, die Deutschen dort waren nicht gewollt. Sie mussten Hab und Gut hinterlassen und gehen. Bis zum letzten Tag sind es die Vertriebenen von „dort“.

Ich bin einfach nur umgezogen. Hierher in diesen kleinen sympathischen Ort mit den wenigen Häusern, den Alpen am Horizont und der Streuobstwiese vor der Tür. Über potentielle Integrationsschwierigkeiten habe ich nie nachgedacht. Ich bin Großstädter. Immer dort, wo ich lebte, wurde man freundlich aufgenommen und gehörte von dem Moment an dazu. Ganz gleich, ob es die „Platte“ mit x-vielen Wohnungen war oder ein Wohngebiet am Rande der Stadt. Dass man den Nachbarn im selben Haus nicht kenne, das kann ich nicht bestätigen. Aber ich kenne hier in diesem kleinen Dorf bis heute nur wenige Menschen mit dem Namen.

Und irgendwie wird mir das in der Zeit dieser „Isolation“ besonders bewusst, dass ich hier in meinem kleinen Zuhause daheim bin, aber nicht an diesem Ort.

Ich habe Sehnsucht nach meiner Elbe, dem „Stadtstreicher“, der Brühlschen Terrasse, der Kofi, dem breiten Sächsisch, das ich nie zu sprechen lernte. Ich sehne mich nach dem Stadtverkehr, der smarten Höflichkeit und dem goldenen Gemüt der Dresdner … ich sehne mich nach …

Oha, verdammt! Ist das Heimatgefühl?

Heute etwas nachdenklich,

Eure Petra Kolossa.

Heute schon überlegt?

Es gibt Fragen, die im allgemeinen belächelt werden, die sich aber ganz bestimmt jeder von uns schon einmal gestellt hat. Und geben wir es ruhig zu: Sie sind absolut nicht von der Hand zu weisen.

  • Was ziehe ich heute an?
  • Was koche ich heute?

Nun, die erst Frage ignorieren wir für heute 😉

Ich stand vor dem geöffneten Kühlschrank und scannte den Bestand. Hm, was mache ich aus dem, was da ist?

Ein paar Karotten, Lauchzwiebeln, Porree. Kartoffeln sind noch im  Keller. … ein paar Geflügelwürstchen sind auch noch vorrätig.

OK. Sieht ganz nach einem Süppchen aus. Also los gehts!

Voilà 😊 Schon fertig. Ihr benötigt mit allem Drum und Dran vierzig Minuten für das leckere Gemüse-Süppchen.

Oben alles in (hoffenlich) selbsterklärenden Bildern. Nun noch ein paar Worte dazu.

Ich habe für Euch die Zutaten abgewogen. Aber bei diesem Süppchen könnt Ihr ganz frei handeln. Also: Was verwendete ich?

  • 600 g Kartoffeln
  • 400 g Karotten
  • 100 g Lauch
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 4 Stück Wiener Geflügelwürstchen
  • 1 TL Öl (ganz nach Wahl)
  • 2 TL (oder mehr) Kräuter der Saison
  • 1 EL Gemüsebrühe
  • 1 Briese Pfeffer
  • Salz nach Geschmack

Gemüse putzen, gründlich waschen, Karotten und Kartoffeln in Würfel schneiden; Lauch und Lauchzwiebeln in Ringe.

Alles in einen Topf geben. Einen Esslöffel Gemüsebrühe darüber streuen. Mit Wasser abdecken. (Wirklich nur so viel, dass das Gemüse mit Wasser bedeckt ist.) Wärme zugeben, bis es kocht. Dann Temperatur herunterdrehen, oder bei guten Töpfen komplett ausschalten. Auf keinen Fall das Gemüse minutenlang blubbernd zerkochen. Das Wasser kann nicht wärmer als einhundert Grad werden 😉 Lasst das Gemüse einfach in Ruhe mit geschlossenem Deckel 20 Minuten garen.

In den zwanzig Minuten habt Ihr Zeit, ein paar Kräuter frisch zu ernten oder aus Eurem Vorrat zu nehmen. Diese zu hacken und beiseite zu stellen. In dem kleinen Clip oben erwähne ich Pimpinelle, Majoran und Petersilie. Ich kann mir vorstellen, dass dieser oder jener von Euch nicht jedes der Kräuter kennt. Deshalb habe ich die Kräuternamen mit Links hinterlegt. Klickt einfach auf die entsprechenden Wörter und Ihr könnt Euch schlau machen.

Als nächstes die Wiener Würstchen in Scheiben schneiden und in etwas Öl anbraten. Für Euch, die vegetarisch bevorzugen ist eine Handvoll grob gehackte Mandeln eine gute Alternative. Kurz angebruzelt, bringen sie ein sehr gutes Aroma in die Suppe.

Nach zwanzig Minuten sollte das Gemüse gegart und weich sein. Mit einem Kartoffelstampfer die Suppe grob pürieren. Die Würstchen bzw. die Mandeln dazu geben und unterheben. Alles fünf Minuten mit geschlossenem Deckel ziehen lassen. Vor dem Servieren die Kräuter frisch auf die Suppe geben.

… und ein Schälchen Suppe für meine Lieblingsnachbarin Agnes 😊

Nun wünsche ich viel Spaß beim Ausprobieren.

Ihr wisst schon: Ich freue mich, von Euch zu hören. Schreibt einfach unten ins Kommentarfeld.Habt eine gute Zeit. Ich genieße jetzt meinen Kaffee.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

PS: Den Kaffeebecher in meinem Design „Caligari IV – Chemnitz“ bekommt Ihr hier, in meinem Shop.

Bücher-Haus

Wie fast jeden Tag stöbere ich mit meiner Tasse Kaffee in der Hand auf den Seiten von Instagram. Es ist unglaublich zu sehen, welche fantastischen Bilder weltweit gemacht werden. Es sind für mich entspannende Minuten, die ich genieße.

Ich habe meine Lieblingsseiten, die ich besuche und ich gebe Schlagwörter ein, um zu sehen, was es zu diesem Thema gibt. Wie zum Beispiel Bücher, Autoren und so weiter, was ich heute tat.

Und ich konnte es fast nicht glauben, was ich da entdeckte. Zuerst fand ich es total goldig, wie sich ein Vater mit seinem Sohn während der momentanen Corona-Zeit zu Hause beschäftigte. Auf den zweiten Blick wollte ich wissen, welche Bücher dort gelesen werden. Ich vergrößerte die Bilder und stellte fest, dass es keine deutschen Bücher sind.

Und dann traute ich meinen Augen nicht. Auf den dritten Blick erkannte ich mein Buch, das ich einst schrieb „Frag einfach!“. Es berührte mich sehr, auf diese Art damit konfrontiert zu werden.

Gleich bin ich zu Amazon gegangen und habe für Euch den Link zu meinem Buch „Frag einfach!“ hier eingefügt. Wer es noch nicht gelesen hat und dies gern tun möchte, kann es fix unkompliziert hier bestellen. Wenn Ihr den Link anklickt, habt Ihr die Wahl, ob Ihr das Buch in physischer oder digitaler Form lesen wollt.

Mich motivieren solche Erlebnisse und beweisen mir den Sinn meines Tuns. Es treibt mich, mit meinen Zeilen ein Zeitzeugnis zu setzen und mich in die Herzen meiner Leser zu schreiben.

Viel Freude mit „Frag einfach!“ wünscht Euch von Herzen

Eure Petra Kolossa.

… und wie immer freue ich mich über Eure Gedanken und Meinungen. Ihr könnt es unten im Kommentarfeld hineinschreiben.

Nie wieder einen Beitrag meines Blogs verpassen? So abonniere meinen Blog mit Deiner E-Mailadresse. Du kannst diese auf der rechten Seite in das Feld eintragen.

PS: Die Genehmigung zum Veröffentlichen der Bilder aus dem Wohnzimmer liegt mir nach meiner Anfrage schriftlich vor.

Von Pesto und so …

Allium ursinum – welch ein runder Klang! Es reizte mich, diese beiden Wörter laut zu lesen, als sie mir unter die Augen kamen. Ich konnte nicht widerstehen.

Dieses Allium ursinum hat Verwandte, die Ihr alle kennt: Schnittlauch, Zwiebel, Knoblauch. Richtig. Es is die große Lauchfamilie. Ihr wisst Bescheid. Ich spreche vom Bärlauch. Ich liebe dieses Waldgemüse, das gerade jetzt zu dieser Zeit austreibt und unsere Speisenvielfalt pikant verfeinert.

Immer wieder höre ich den Aufschrei, wie gefährlich es sei, Bärlauch im Wald zu ernten und man aus diesem Grunde darauf lieber verzichte, als sich zu vergiften.

Zum einen sei es die Herbstzeitlose, die dem Bärlauch so ähnlich sei. Der Bärlauch treibt im zeitigen Frühjahr. Die Herbstzeitlose im Sommer bis in den Herbst hinein.

Und da ist das Maiglöckchen. Das ist auf den ersten Blick nicht immer deutlich zu erkennen. Auch wenn Maiglöckchen erst im April austreiben, liegt es sehr nahe am Bärlauch. Ich prüfe es am Geruch. Das Maiglöckchen ist fast geruchlos. Der Bärlauch hingegen riecht und schmeckt stark nach Knoblauch, wenn man an den Stilenden oder an einem etwas eingerissenen Blatt schnuppert. Außerdem wächst der Bärlauch aus einer Zwiebel und das Maiglöckchen aus einem langen quer wachsenden Wurzelgeflecht. Es ist wirklich gut zu unterscheiden. Aber hier könnt Ihr Euch noch ganz genau darüber informieren.

Wenn der Bärlauch zu blühen beginnt, solltet Ihr ihn nicht mehr ernten. Der frische intensive Geschmack hat sich verloren und außerdem beginnt zu dieser Zeit das Maiglöckchen zu treiben. Etwas teuflisch, da es im Wald meistens nicht blüht.

Wer die Möglichkeit hat: Der Bärlauch wächst genauso gut im Garten. Dieses Bild habe ich vor zehn Minuten in der kleinen grünen Oase an unserem Mehrfamilienhaus gemacht.

Warum widme ich heute dem Bärlauch meinen Blog? Die meisten von uns sind derzeit gezwungen, runterzufahren, etwas zur Ruhe zu kommen. Nun, wenn auch der Grund schmerzlich ist, scheint es so, als würde uns ein Spiegel vorgehalten.

Lasst uns mehr mit der Natur leben. Hört auf, nur das zu konsumieren, das fix und fertig aus der Tüte, Büchse oder dem Glas kommt. Legt beim Kochen selbst Hand an. Ich weiß, viele tun es bereits, andere jedoch nicht.

Ich selbst bereite seit eh und je fast alles selbst zu. Bei mir muss es in der Küche unkomliziert und schnell gehen, da ich tatsächlich wenig Zeit habe. Nun, ich bezeichne mich als routinierte, kreative Schnell-Köchin, die aus Nichts irgendwie immer noch ein akzeptables Gericht auf den Tisch bringen kann.

Ihr habt es gelesen. Keine Ausreden bitte wegen keine Zeit, oder dauert zu lange, oder zu kompliziert, oder zu teuer … 😉

Ich lade Euch unter der Kategorie „Kreativ-Küche“ auf saisonale, schnelle und simple Dinge aus meiner Küche ein. Heute soll es ein Gericht mit Bärlauch sein.

Für dieses Rezept habe ich 20 Minuten benötigt, bis es auf dem Tisch stand.

Spaghetti mit Bärlauchpesto

Was braucht Ihr dazu? (Für zwei Personen)

  • Spaghetti (pro Person 60 bis 70 g – trocken)
  • 200 g frischen Bärlauch
  • 50 g Pinienkerne
  • 50 g frisch geriebener Parmesan
  • 200 ml Olivenöl
  • 1 TL Salz
  • eine Prise geriebener Chilli
  • 2 EL magere Schinkenwürfel
  • eine handvoll Tomaten

◇ Oben die Beschreibung in Bildern. Die Fotos machte ich abends. Die Qualität der Bilder ist vielleicht nicht super optimal. Dennoch … Also: Den Bärlauch schön grüdlich waschen. Dann grob etwas hacken und in eine Schüssel geben. Die Pinienkerne und das Olivenöl dazu geben. Zwei Esslöffel vom Parmesan zur Seite stellen. Den Parmesan zu den anderen Zutaten geben. Salz und Chili darüber streuen. Jetzt das Wasser zum Kochen bringen. Ich gebe statt Salz einen Esslöffel Gemüsebrühe dazu. Die Spaghetti (Ich verwende ausschließlich Hartweizen-Spaghetti.) in das kochende Wasser geben und nach Anweisung kochen. Meistens sind es neun Minuten. Jetzt mit dem Pürierstab den Bärlauch mit allen Zutaen verarbeiten. Die Tomaten in Stücke schneiden und beiseite stellen.

◇ Die Spaghetti abgießen. Einen Tropfen Öl in den Topf geben. Kurz verrühren. Auf zwei Teller verteilen. Das Pesto darüber geben. Die Tomaten, jeweils einen Esslöffel Schinkenwürfel, einen Esslöffel Parmesan über das Pesto streuen. – Das alles hat nur zwanzig Minuten gedauert.

Probiert es einfach mal aus.

Ich freue mich über Euer Feedback. – Ihr könnt es gern unten im Kommentarfeld hinterlassen.

Guten Appetit wünscht

Eure Petra Kolossa.

Top 8 Inevitable Consequences Of The Coronavirus Pandemic Crisis

A health worker stacking medical equipment and medicines in China

Just in case you’re an alien from Mars, the juiciest topic on the planet right now is that of the novel coronavirus pandemic caused by the SARS-Cov-2. It’s been ravaging economies, stocks have been plunging, the earth’s population is being decimated daily, everyone’s in a panic, the uncertainty is super high and the media is making lots of money from this pandemic.

Regardless of how much people will prefer not to talk about the topic, you can’t help it. You watch or listen to it on the news, see a post about it on social media, get newsletters of how it impacts businesses and the gloom forecasts the future holds. It’s everywhere in your face. I even dreamt about it last night, surprisingly.
While we’re all hoping that a cure is developed real soon, here are the top 8 inevitable takeaways of this coronavirus pandemic, otherwise called Covid-19.

Many new markets will be explored

The coronavirus outbreak started in the Hubei province of Wuhan and quickly spread around China. Consequently, most nations had to quickly cut economic ties with communist China. This led to a reduction in the export and import of goods to China. The French finance minister made an insightful revelation about the realization of the country’s over-reliance on China for economic activities. If you’re in the exportation and importation business, you should make plans on looking elsewhere to expand your repertoire; probably other developing Asian nations, North America and Africa.

Video conferencing & live streaming will become the new trend

This has been tagged a ‚trend for the future‘ but as we can all see, the future is now. Hopefully, this is not the end as some people call it ‚coronapocalype‘. Since most jobs are now being done remotely, team members have found the best means to keep one another updated to be video conferencing. And it’s indeed proven to be more efficient than in-person meetings. The video conferencing has been taken up a notch with the G7 summit set to hold for the first time via a video conference call to discuss strategies to combat the coronavirus outbreak.

definition of coronapocalypse

There’s also been an increase in the number of live videos, with celebrities and influencers trying to stay connected with their followers through live streaming. Presently, A-list musicians are giving live free concerts on social media with the hashtag ‚#togetherathome‘ since large crowds have been banned indefinitely all over the world. I particularly think we’ll soon begin attending paid concerts and other events on the internet and I look forward to this. So, live streaming should be one aspect you should definitely look into when you plan your content creation strategy.

The best way for businesses to engage with their audiences is by creating more audiovisual content.

Remote work will be on the increase

This Covid-19 pandemic has shown us that you don’t have to be at your workplace to get work done. Your new workplace could be your couch – just like me – or dining table or bedroom or wherever. And even after this pathogen-driven-world-war-III is defeated, jobs will become more remote than ever with employers looking for ways to make jobs more flexible for employees.

Keep your coffee by your side all the time as you work from home with this custom-designed cup.

Record number of job losses

Economic activities in most countries have been brought to a halt and economies are crashing. Nations are under lockdowns. People are being forced to work from home and many automation tools are being developed every day to keep businesses running without much human physical presence.

These all point to one thing: millions of jobs will be lost globally. 25 million has been estimated.

And after the world comes out of this recession or depression (which looks likely), more jobs will be cut to cushion the effects on businesses. And more human jobs will be automated by bots and software. If you’re an employee, you should start learning to work with new tools to make you relevant to your job.

Increased number of freelancers

This Covid-19 pandemic have put lots of people under lockdown and most people fear they’ll lose their jobs and are now taking some online courses, some others are having new experiences spending time with their loved ones and pets, while others are bored and looking for new activities to spice up their days.

Infographic showing the effects of coronavirus

In all these, a new breed of freelancers will crop up. Some will blog about their experiences as stay-at-home parents. Some will blog about the unique behaviours of their pets. Others will fight with their loved ones, resolve the problems and blog about relationships. Many of these will be done as side-hustles or just for fun. Whatever your motivation is, I think you should give online freelancing, particularly blogging a thought.

Increased e-commerce activities and usage of drones

While businesses are laying off workers, Amazon is hiring 100,000 new employees: their workforce is not enough to service people’s orders. Most people will prefer to avoid contact from going to a store and instead shop online to ensure their safety. You should definitely set up an e-commerce business as a side-hustle.

Furthermore, there will become an increase in the usage of drones. Amazon will also try to use drones to deliver packages and many other careers like photographers and journalists will also use drones to take pictures and videos of happenings in their cities and share with their audiences.
Henceforth, the usage of drones will be more widespread so you might want to think about how you can incorporate this into your business.

Keep your pets close to your heart with these artistic cat-printed T-shirts.

The aviation sector will continue to suffer

With video conferencing becoming a perfect substitute for long-distance travel and my prediction of online/live streaming of concerts and events, the aviation sector will suffer great losses. Also, expect climate activists to use this point to champion their campaigns to help curb greenhouse gases emissions and the effects of climate change. Although I can’t ascertain if the tourism sector will suffer a major blow, I believe the hospitality industry will be hard hit.

The frailties of healthcare systems all over the world

As technologically advanced as we are, the world isn’t prepared for this pandemic. At the moment, health experts are puzzled with the ‚hows‘ the covid-19 virus caught us off-guard.

Despite the social distancing and other measures taken to reduce the spread, hospitals are saturated, 65,000 retired healthcare workers are being recalled in the UK and makeshift healthcare centers are being erected. Healthcare workers are complaining about the shortages of beds, ventilators, medicines, face masks, and other protective gears; New York Times gives a statistical analysis of the situation in the US here. How governments react to the increasing need for health experts and facilities after this pandemic is over is what we’re all be keeping tabs on.

Businesses should put these keynotes into consideration and leverage some of the after-effects of the coronavirus pandemic. Please share this blog as it can be beneficial to someone in your circle. Let me know your thoughts, ideas, and contributions to this topic in the comment section.

On this note, I’ll like to pay a special tribute to all the healthcare and non-healthcare workers on the frontline. They’re the the real rockstars. A more heartfelt tribute goes to the bereaved families of those that lost a loved one in this fight. My heart goes out to you.

Please, we should all take heed to pieces of advice from the government and WHO and avoid catching the Covid-19 by taking these simple actions.

I’m putting together a free content creation and marketing course that’ll teach you strategies to produce engaging content that converts. If you’d love to acquire a new skill, become a digital influencer or content creator and keep your audience locked with a continuous stream of amazing content, hit the subscribe button or follow me on Twitter to get updates on the commencement of the program.

Thanks for reading and stay safe till next time. Connect with me for your content marketing strategy case study.

Yours Nuelzy-pen.

Irgendwo im Nebel – Corona

In meinem Lieblingsradiosender werden seit gestern Sendungen beworben, um denen, die sich wegen „Corona“ zu Hause aufhalten müssen, die Langeweile zu vertreiben. Ich muss kurz überlegen, ob und wann ich überhaupt einmal Langeweile hatte. Ich kann mich nicht erinnern.

Ich will immer viel mehr tun und erreichen, als ich Zeit dafür habe. Jedoch ist dafür eine Einkommen generierende Tätigkeit notwendig. Das steht außer Frage. Und so verbringe natürlich auch ich den größten Teil des Tages genau damit. OK. Ich muss mich korrigieren.

Ich erledigte am Montag vorübergehend auf unbestimmte Zeit meinen letzten Auftrag. Also, ich meine solche Aufträge, bei denen ich meine Zeit und Arbeitsleistung als Freiberufler bzw. Soloselbständiger gegen Geld eintausche.

„Corona“ schickte auch mich nach Hause, um die anderen und mich zu schützen, so die allgemeine Sprache. Also bin ich den vierten Tag in meinen vier Wänden.

Ich überlegte, ob ich Euch auf diese, meine „Corona-Reise“ mitnehme. Oder ob ich es doch lieber sein lasse. Wird es für Euch interessant sein, meinem Blog zu folgen? Oder werdet Ihr von all dem Gehörten übersättigt sein? Ich weiß es nicht.

Heute entschied ich mich dafür, es zu tun. Es ist eine wirklich verrückte und so sensibe Situation für die Menschen weltweit. Und ich bin mir sicher. Es wird unendlich viele Wahrnehmungen in dieser Zeit geben. Jedoch eines ist sicher. Jede geschriebene Zeile wird ein Zeitzeugnis sein. Und das motiviert mich, auf meinem Blog diesem Thema einen Platz einzuräumen.

Gestern erfuhr ich das erste Mal von Menschen, die ich selbst entfernt kenne, die positiv auf Corona getestet wurden. Das Verrückte ist, dass dieses Corona ein Fantomas ist. Es ist da und ist es dennoch nicht. Es erscheint mir im Nebel verborgen. Es ist unsichtbar. Es ist ohne Persönlichkeit. Es ist ein „es“ – das Corona, das Virus. Pragmatisch: Covid-19

Und dieses scheinbar nicht vorhanden sein macht es vielen Menschen so schwer, an dessen Existenz zu glauben und entsprechend zu handeln.

Es ist kurz vor fünf Uhr. Die morgendlichen News habe ich bereits im Badezimmer vernommen und ich weiß, dass sich die Situation und die entsprechenden Maßnahmen zu diesem globalen Wahnsinn stündlich ändern werden.

Meine Bitte an Euch. Auch wenn dieses „Corona“ nicht sichtbar scheint, bitte beachtet die Spielregeln, die Ihr überall hört, lest, seht. Ihr schützt Euch und uns alle.

Bleibt schön gesund.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Wir über ich

Eigentlich wollte ich über Sonne, Frühling, Mode und sonstig schöne Dinge schreiben. Mir will es nicht gelingen.

Die Sonne strahlte heute hier bei uns im Süden Deutschlands aus ganzer Kraft und schien der globalen Last, die über uns liegt, etwas Schwere zu nehmen.

Jetzt lugt sie am Horizont über dem Berggipfel und wird uns gleich den Abend übergeben.

Unwillkürlich muss ich an die Bilder aus Italien denken. Ihr wisst schon. Ich meine die von den Balkonen der Menschen. Bilder eines Flashmobs mit Gesang und Musik voller Lebensfreude. Ein Zeugnis des Zusammenhaltens, der Solidarität und Dankbarkeit in dieser schwierigen Zeit des bisher am meisten betroffenen Landes in Europa. Mir lag ein breites Lächeln im Gesicht und ich hätte die Italiener in diesem Moment umarmen können.

Österreich hat diesen Flashmob heute um 18 Uhr übernommen, morgen wird es die Schweiz tun. Es sind kleine Aktionen. Jedoch wird uns bewusst, dass es vollkommen egal ist, in welcher wirtschaftlichen Situation sich jeder Einzelne befindet. Es ist unwichtig, in welchem Land wir leben. Corona nimmt sich, was es will. Diese Aktionen demonstriert ein Füreinander. Es verbindet uns Menschen und bringt uns vielleicht wieder zu mehr Wertschätzung, Würde, Verantwortung, Vertrauen … zu den Urwerten zurück.

Und ich muss gestehen, dass mir die wirtschaftliche Situation der vielen selbständigen Einzelkämpfer wirklich große Sorgen macht. Wenn sie nicht arbeiten können, werden sie kein Geld verdienen und vor dem Nichts stehen. Die meisten von ihnen haben von jeher ein sehr kleines Monatseinommen, das oftmals unter dem eines Sozialhilfeempfängers liegt. Diese Einzelunternehmer sind in unendlich vielen Dienstleistunsbranchen unterwegs, die im Augenblick succesive nicht ausgeübt werden können. Vier, fünf Wochen oder mehr ist eine sehr lange Zeit, die überbrückt werden will.

Die Ländergrenzen werden reihum geschlossen, um die Verbreitung dieses Virus zu verzögern … und ich mag das Wort Weltwirtschaftskrise nicht aussprechen und hoffe sehr, dass das nur ein böser Gedanke war, der soeben mein Hirn frequentierte.

Es sind so viele Gedanken, die mich gefangen nehmen. Mich widern diese Hamsterkäufer genauso an, wie die, die diese Situation für ihre ideenreichen Betrügereien nutzen, oder jene die ihre Verschwörungsweisheiten in den verschiedensten Varianten den Menschen unterjubeln und glaubhaft machen.

Ich wünsche mir nur eins: Haltet zusammen. Helft Euch gegenseitig. Seid vorsichtig und behutsam.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

PS: Nutzt das Kommentarfeld, um Euch zu Wort zu melden. Ich danke Euch.

Ihren Mann stehen

Ich gestehe, ich bin Vollweib. Ich liebe es Frau zu sein. Und niemals kam mir in den Sinn, irgendwelche männlichen Stärken mein Eigen nennen zu müssen.

Die Natur gab dem männlichen Körper andere physische Komponenten, als dem weiblichen. Und wenn ich das auf das Simpelste herunterbreche, ergibt sich eine gewisse Logik. Das Leben ist auf Wachstum ausgerichtet. Zwei Neutronen begegnen sich höflich, jedoch wird es keine Anziehung geben. Die Natur hat wohlbedacht zwei Pole geschaffen.

Morgen ist der achte März. Es ist der Internationale Frauentag. Dieses Datum motivierte mich für das heutige Blog. Ihr habt keine Ahnung, wie sehr mich das Thema „Frau“ regelmäßig aufregt und ich mich dabei so sehr machtlos fühle.

Nur mit einem Kopfschütteln und innerer Ablehnung stehe ich den Feministinnen und ihren Aktionen gegenüber.

Ich lese, sehe und höre von Beschneidungen, Vergewaltigungen, Gruppenmissbräuchen, Unterdrückungen, Prügel und Schlägen. Frauen werden klein und minderwertig gemacht. Der Urinstinkt der körperlichen Überlegenheit über das Schwächere scheint nicht auszusterben, wenn auch zum Glück flächenweise zu verkümmern. Ich mag diesen Missbrauch an Frauen unter dem Deckmäntelchen einer anderen „Kultur“ nicht akzeptieren wollen.

Nun lebe ich in Deutschland, einem kleinen, doch wirtschaftlich recht starken Land. Und ich bin tatsächlich froh, dass es so ist. Ich bin seelig, in die Kultur des Europäischen Kontinentes hineingeboren zu sein.

Mir ist bewusst, dass auch Deutschland und Europa nicht makellos sind. Hier werden zum Beispiel per Beschluss und Gesetz Frauenquoten in der Besetzung von Funktionen in Geschäftsetagen erzwungen. Es wird als Erfolg im Kampf für die Gleichberechtigung der Frauen betrachtet und Druck gemacht. Und ich muss lächeln. Druck erzeugt immer Gegendruck. Und mir wirft es die Frage auf, ob eine von einer Frau quotengerecht besetzte Führungsposition, zum Beispiel im Vorstand, eine wirkliche Akzeptanz erfährt. Oder muss diese Frau insbesondere nun beweisen, dass sie „sogar“ als Frau das Handwerk beherrscht? Ich weiß es nicht.

Erst seit dem Jahr, in dem ich geboren wurde, gibt es ein Gesetz zur Gleichbehandlung von Frau und Mann. Bis dahin musste die „kleine dumme“ Frau bei ihrem Mann zum Beispiel die Erlaubnis einholen, arbeiten gehen zu dürfen. Das ist heute unvorstellbar.

Ich bin also mit dem Thema Frau und Emanzipation aufgewachsen. Es begleitet mich ein Leben lang.

Meine Wiege stand in Dresden. Ich wurde in einem Staat erwachsen, in dem das Thema Gleichberechtigung nie wirklich angezweifelt wurde. Nach dem Krieg mussten alle mit anpacken, um dieses zerrüttete Land aufzubauen. Da war es vollkommen gleichgültig, ob Mann oder Frau.

Jedoch war es, wie mit allen Dingen, die historisch gewachsen sind und von Generation zu Generation übertragen werden. Mann erinnerte sich schon daran, dass es vor einigen Jahren noch ganz anders war. Dass die Frau sich um Haus, Kind und Mann kümmerte.

Nun war es ganz anders. Die häuslichen Arbeiten wurden weitestgehend geteilt. Die Verantwortung lag auf beiden Schultern. Ich kannte nichts anderes. Es war völlig normal. Mann und Frau gingen ihrem Job nach. Frau wie auch Mann machten berufliche Karriere. Die Kinder wurden von beiden gleichermaßen betreut und aufgezogen.

Der Internationale Frauentag wurde staatlich verordnet in großem Maße mit Veranstaltungen, Blumen und Ehrungen zelebriert. Es war fast peinlich. Es motivierte die Männer, das alles mit einem Augenzwinkern zu betrachten. Ich kann sie verstehen. Zumal in dieser Gesellschaftsordnung die Gleichberechtigung der Frau nicht in Frage gestellt wurde. Das Thema stand so nicht in dem nach dem zweiten Weltkrieg neu gegeründeten Staat.

Diesen „Frauentag“ lehnte ich bald ab. Es war mir unangenehm für etwas auf Händen getragen zu werden, das aus meiner Sicht ein Selbstverständnis war.

Es war normal, dass ich höflich und mit Respekt behandelt wurde im Privatleben, wie auch im Berufsleben. Ich hatte die gleichen Chancen, das zu werden, was mir möglich war. Es interessierte keinen, ob ich eine Frau oder ein Mann bin. Mir wurde die Tür aufgehalten, in den Mantel geholfen, der Stuhl zurecht gerückt, schwere Taschen abgenommen … Ich wurde als Frau wahrgenommen und nicht als Neutrum oder gar weiblicher Mann. Es war ein Nehmen und Geben.

Heute, drei Jahrzehnte weiter, sehe ich das Thema aus einem völlig anderen Blickwinkel. Die Welt hat sich geöffnet. Das Internet hat eine unwahrscheinliche Bewegung und Globalisierung ermöglicht. Informationen aus fernen und nahen Ländern, wie auch dem eigenen, können nicht mehr einfach unter den Teppich gekehrt werden.

Zum Internationalen Frauentag umarme ich symbolisch alle Frauen unseres Globus.

Alle Frauen, die sich behaupten müssen, die Leid ertragen müssen, die kämpfen müssen, alle Frauen, die etwas in ihrem Leben erreicht, alle Frauen, die sich für ein akzeptables, besseres, selbstbestimmtes Leben aller Frauen einsetzen – alle Frauen, die mit Herz und Verstand Frau sind.

Von ganzem Herzen, Eure Petra Kolossa.

Ich lade Euch ein, das Kommentarfeld unten zu nutzen. Gern lese ich Eure Gedanken.

mal fix telefoniert

„… du hast ja in zwei Tagen Geburtstag. Was hast du geplant?“, fragt mich meine Freundin.

„Du weißt doch, dass ich meinen Geburtstag seit einigen Jahren nicht feiere.“, antworte ich.

„Huch, ja, stimmt. Das kann ich nicht verstehen. Ich brauche das. Aber es macht jeder, wie er es will.“, sagt sie, holt Luft und redet gleich weiter: „Sandra hatte ja auch Geburtstag. Sie werde ich gleich noch anrufen. Am Tag des Geburtstages schicke ich nämlich nur noch WhatsApp. Anrufe stören dann immer so. Ich kann das selbst nicht leiden, wenn ich mich nicht um meine Gäste kümmern kann, weil immerzu das Telefon klingelt.“, schnattert sie. „Ach, und du wirst wirklich gar nichts machen?“

„Nein, ich habe keine Gäste. Es ist außerdem mitten in der Woche. Feste Termine außeralb plante ich keine, aber ich werde in meinem Büro arbeiten. Am Abend ist ein Tisch beim Italiener reserviert. Darauf freue ich mich tatsächlich.“, lasse ich sie wissen.

Zwei Tage später: 08:16 Uhr

Ich sitze an meinem Schreibtisch. Das Smartphone signalisiert eine eingehende WhatsApp. Meine Freundin gratuliert mir zum Geburtstag.

Ich muss grinsen. Eine Sekunde denke ich daran, die Rückruftaste zu drücken. Lasse es aber sein.

Beim Italiener: 19:40 Uhr

Mein Smartphone vibriert. Ich lege das Besteck beiseite. Meine Freundin ruft an … Ich wahre Contenance und muss in mich hineinlächeln.

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Heute am Morgen denke ich an diese Episode. Und es wird mir bewusst, wie flüchtig und oberflächlich wir in vielen Dingen sind. Oftmals wird ein Gespräch zum Smalltalk und wir vergessen das wahre Zuhören.

Ich nehme jetzt einen Schluck klärendes Wasser aus meinem Lieblingsglas und bitte meine Episodengeberin herzlich, mir diesen Beitrag zu verzeihen.

Euch allen wünsche ich einen angenehmen Tag.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

PS: Ihr habt ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder Ihr wollt einfach etwas zu diesem Thema sagen? Ich freue mich auf Eure Zeilen. Schreibt sie einfach unten in das Kommentarfeld 😊

Auflösung

Fast hätte ich es vergessen. Aber Ihr sollt nicht im Dunkeln tappen.

In diesem Beitrag vom 20. Februar fragte ich Euch, wer von uns beiden das Bild (rechts im Hintergrud) gemalt hat.

Eure Antworten halten die Waage.

Die richige Antwort ist natürlich:

Heiko Holdenried

Noch bis Mitte April ist diese kleine Ausstellung im „Alpenland“, Seestraße 26, Ravensburg zu sehen. Wer mag, schaut einfach vorbei.

Einen schönen Dienstag für Euch alle.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

PS: … bitte nutzt das Kommentarfeld 😉