Rückwärts gedacht

Was würdest du deinem 20-jährigen Ich gern sagen?

Aus meiner heutigen Sicht, fast fünfzig Jahre später, würde ich mein damaliges Ich einfach nur in die Arme nehmen und ihm sagen, wie tapfer und großartig es die (damalige) Situation bewältigt. Ich würde ihm Kraft, Mut und unendlich viel Liebe zusprechen.

Und ich würde ihm sagen: Vertraue auf das Leben. Es wird Dich führen. Wenn es nicht rund läuft, hat es seinen Grund. Du wirst daraus lernen und Deinen gewählten Weg korrigieren. Habe keine Angst. Es werden Menschen in Dein Leben treten, die Dich lieben, die Dir die Hand reichen. Du wirst lernen, Menschen wieder vertrauen zu können, auch wenn es dafür keinen Garanten gibt. Gib Dir Zeit. Lerne, Dich selbst zu mögen. Du bist wunderbar und in Deinem Wesen einzigartig, wie jeder Mensch dieses Globusses, in unserer Matrix.

Ich lebe nicht in der Vergangenheit. Sie hängt uns nur allen unveränderbar an. Ob wir wollen oder nicht. All das von gestern ist heute kalter Kaffee.

All das, was ich heute mit meiner Lebenserfahrung in die Vergangenheit meinem imaginären 20jährigen Ich hineininterpretiere, erzeugt in mir nach so langer Zeit fast etwas Selbstmitleid. Ich betrachte mich von außen und sehe eine junge, sensible, introvertierte, eingeschüchterte Frau, die sich intuitiv aus einem starren, kühlen, lieblosen Lebensraum in ihren eigenen begann zu befreien.

Hast Du einmal in Dein 20jähriges Ich hineingehorcht? Was würdest Du ihm heute sagen wollen?

Mit dieser heute schwierigen Frage an uns Blogger verabschiede ich mich.

Habt einen wunderbaren Tag. Der Sommer kommt nach den erfrischenden Tagen zurück ☀️

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Nutzlose Anleitungen

Schreib deinen Guide dazu, wie du in Beziehungen gesunde Grenzen setzt.

Nichts ist individueller als eine Beziehung zwischen Menschen.

Und ganz ehrlich: Aus meiner Sicht ist in dem Fall, wenn es einmal kriselt, nichts blöder, als eine Anleitung (Guide) zu lesen, den irgendein Schlaumeier zu Papier brachte. Andersherum: Wer liest ein solches Pamphlet, bevor er in eine Beziehung geht?

Jeder Mensch in einer Beziehung lernt intuitiv Grenzen zu setzen. Wenn es einem nicht gelingt, er das nie hinbekommt, dann ist es keine Beziehung, sondern vielleicht eine Zweckgemeinschaft, oder sogar der Grund diese Bindung zu beenden.

Egal wie. Eine solche Anleitung, oder neudeutsch: einen solchen Guide, zu schreiben, wäre ein weiterer Erguss von überflüssigen Ratgebern.

Wer unbedingt Hilfe braucht, zu lernen, Grenzen zu setzen, sollte echte fachmännische Hife bei Therapeuen suchen.

Habt einen guten Wochenstart.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Mars-Kolonie

Glaubst du, dass Menschen irgendwann den Mars besiedeln? Und wie würde das Leben dort wirklich aussehen?

Nein, das glaube ich nicht. Welchen Sinn soll das ergeben, dort ein neues, anderes, idealisiertes menschliches Leben anzusiedeln?

Welches Recht hat der Mensch, einen anderen Planeten zu okkupieren?

Schau Dich um. Was ist aus unserem Planeten geworden?

WordPress fragt, ob ich glaube, dass Menschen irgendwann den Mars besiedeln. Ich frage mich, ob diese verrohte und immer einfältiger werdende Menschheit irgendwann einmal bereit sein wird, den von ihr besiedelten Planeten Erde wertschätzend zu reformieren.

Sollte dies irgendwann einmal geschehen sein, sollte die Menschheit dauerhaft in einem friedlichen Miteinander leben, also Gier, Neid, Angst, Hass, Macht über andere haben zu wollen, nur noch Begriffe aus alter Vergangenheit sein werden. Erst dann darf sich der Mensch überhaupt erlauben, darüber nachzudenken, solche Schritte wagen zu wollen.

Auch wenn ich die wissenschaftlich-technischnischen Leistungen von und um Elon Musk sehr schätze und auch daran glaube, dass er seinen Visionen Leben geben wird, das heißt, er wird den Mars ansteuern.

Dennoch lehne ich seine Motivation, ein autarkes Leben für eine elitäre menschliche Spezis auf dem Mars etablieren zu wollen, ab. Er glaubt, dass die Erde durch Atomkriege und Naturkatastrophen keine Überlebenschance habe. Die menschliche Spezis mit seiner Intelligenz und Kultur soll auf diese Weise, also mit einer autarken Kolonie auf dem Mars, erhalten bleiben.

Wenn ich mir vorstelle, diese magisch-elitäre Truppe würde ihren Zaster und ihre klugen Köpfe in eine durchdachte globale politisch-ideologisch unabhängige Reform stecken, wie fantastisch könnte unser Leben hier auf der Erde sein. Aber sie geben den „Blauen Planeten“ lieber preis.

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff, sagt man.

Noch einmal zur Ausgangsfrage: Nein, Menschen werden den Mars nicht besiedeln. Jedoch glaube ich, dass der Mars von einer elitären Menschen-Auswahl in einer autarken Kolonie besetzt sein wird.

Irgendeinen Anker brauchen wir Menschen. Ich hoffe sehr, dass das Universum ein wachsames Auge auf alle seine Himmelskörper hat.

Was fällt Dir zu diesem Thema ein? Werden die Menschen den Mars besiedeln?

Meine Nacht war heute sehr kurz und zeitig zu Ende. Die Vögel zwitscherten sich mit dem Sonnenaufgang in Sonntagslaune und ich konnte nicht mehr einschlafen. Es ist kühl, nur etwas über zehn Grad, sehr windig, aber die Sonne blitzt zwischen den Wolken hervor. Ich denke, es wird ein schöner Tag ☀️

Habt einen wunderbaren Sonntag. Bis zum nächsten Mal,

Eure Petra Kolossa.

Einfach eine Karikatur?

Was ist dein Lieblingsmeme?

Ach herrje, ich bin definitiv old school, herausgepurzelt aus einer vergangenen Zeit.

Um zu wissen, was mein Lieblingsmeme ist, muss ich zunächst wissen, was ein Meme überhaupt genau ist. Dieses Wort hat bisher keinen Platz in meinem Wortschatz gefunden.

Auf geht’s zur Recherche. Das ist tatsächlich spannend. Dazu las ich inzwischen eine ganze Menge. Zuletzt öffnete ich auch noch Wikipedia. Dort ist alles genau beschrieben und zuletzt natürlich auch die rechtlichen Belehrungen mit dem erhobenen Finger und die strafrechtliche Relevanz in Deutschland. Dennoch ist der Beitrag lesenswert. Hier habe ich diesen für Dich verlinkt.

Ein Meme ist also nicht einfach nur eine Karikatur. So banal würde ich das nämlich bezeichnen. Ein Meme ist viel, viel mehr. Du konntest es in dem oben verlinkten Beitrag lesen.

Als erstes fällt mir dazu nur Schwarzkopf ein. Du erinnerst Dich an das Drama? Eine Karikatur, die leicht verändert wurde und einen Politiker in seiner Eitelkeit kratze und den Bürger (der bereits ein Rentner war), der dieses „Meme“ auf seiner Facebook-Seite kommentarlos teilte, eine Anzeige, einige Gerichtsverhandlungen und eine Verurteilung einbrachte. Nur kurze Zeit später verstarb er. – Auch das ist ein Meme, wenn auch nicht mein Lieblingsmeme. Und auch das ist unser heutiges Deutschland.

Meine Tochter schenkte mir vor langer Zeit eine Karte, die ich sehr mag. Sie ist witzig und sagt genau das, was wahrscheinlich die meisten Deutschen am Morgen bestätigen werden.

Das würde ich als mein Lieblingsmeme bezeichnen:

Habt einen wunderbaren Tag.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Kopfsache Angst

Welche Angst hast du überwunden – und wie hast du das geschafft?

Ängste zu haben sei eigentlich nur Kopfsache, eine Illussion, eine nicht existenzielle Tatsache, eine Vorstellung, wie etwas sein könnte, wenn man es täte, sagt man.

Nun, die schlauen Köpfe haben gut reden. Sie kennen mein Kopfkino nicht.

Nicht alles sind richtig schlimme Ängste. Meistens sind es Beklemmungen und Hemmungen, über den eigenen Schatten springen zu wollen und es einfach nicht zu können, weil man das Resultat beziehungsweise die Reaktion, zum Beispiel des anderen, fürchtet.

Ich denke, dass ich keine Angst, die in mir, beziehungsweise in meinen Vorstellungen wohnt, wirklich überwunden habe. Wahrscheinlich bin ich im Laufe der Jahre ein wenig abgestumpfter, abgeklärter und lebenserfahrener geworden. So sehe ich die meisten Dinge weniger dramatisch. Denn es braucht inzwischen eine ganze Menge, um ein großes Grausen auszulösen. Es geschieht sehr selten. Zum Glück sind wir ja keine gefühllosen Roboter.

Obwohl: Inzwischen können diese Maschinen Gefühle recht gut simulieren. Wer weiß? In naher Zukunft können wir echte von programmierten Empathien nicht unterscheiden. Das beste Beispiel ist Chat GPT & Co.. Neulich las ich, dass es Leute geben soll, die sich diese digitalen Klugscheißerchen als ihre freundschaftlichen Gesprächspartner halten sollen, ihr Leben mit ihnen teilen und sich zum Beispiel deren Meinungen und Ratschläge einholen. Aber jetzt komme ich vom Thema ab.

Also zurück! Ich kann mit keiner Geschichte dienen, die über das klassische heldenhafte Bekämpfen von Ängsten erzählt. Wie zum Beispiel das Konfrontieren mit eben diesen. Kampf gegen irgndwelche Phobien, wie Spinnen oder Höhenangst, Angst vor Aufzügen und wer weiß, was es noch so gibt.

Aber vielleicht hast Du eine Angst überwunden? So erzähle uns doch, was es war und wie Du diese überlistet hast.

Bis zum nächsten Mal,

herzlich Eure Petra Kolossa.

Wenn die Seele geht

Es gibt Momente, in denen ich mich nicht wirklich anwesend fühle; ich das Geschehen von außen betrachte. Mein Körper ist vor Ort, ich selbst nicht. Ich behaupte, es ist mein Selbstschutz und ein Schutz für die anderen, denen ich somit geerdet beiseite stehen kann.

In den letzten vier Wochen erlebte ich, wie ein naher Mensch von uns ging. Und ich erlebte hautnah die Qual und das innerliche Verzehren nach dem geliebten Menschen aus einer sechszigjähren Partnerschaft.

Es ist mir sehr bewusst, dass es unglaublich schwer ist und  auch sein wird, im zweiundneunzigsten Lebensjahr diesen Verlust zu kompensieren und das eigene Leben neu zu organisieren, auch wenn viele helfende Hände ausgestreckt zur Seite stehen.

Mich drängte es zu den Farben, Pinseln und Leinwand. Der Titel des Bildes, das ich malen wollte stand seit den frühen Morgenstunden des vergangenen Donnerstags fest: „Wenn die Seele geht“. Ich wusste auch ziemlich genau, wie der Bildaufbau sein sollte und welche Farben ich wählen wollte. Drei Tage später, also am Sonntagmorgen signierte ich das Bild.

Es ist sehr, sehr selten, dass ich in einer derart kurzen Zeit ein Bild beende. Ich habe die stressigen und anstrengenden Wochen auf diese Weise verarbeitet. Tief versunken und konzentriert. Das tat wahrlich gut.

Hier ist also mein neues Werk: „Wenn die Seele geht“

Ihr kennt nun die Entstehungsgeschichte meines Bildes. Jedoch ist es wie immer: Das Kunstwerkt spricht zu Dir. Was empfindest Du, wenn Du das Bild anschaust? Vielleicht sind es einfach nur Pusteblumen, die kurz vor dem Sonnenuntergang durch einen Windhauch in einer lauen Sommernacht davongetragen werden?

Es freut mich zu erfahren, was Du in diesem Bild siehst. Schreibe es doch einfach in die Kommentare.

In diesem Video schnitt ich aus einigen Aufnahmen den Entstehungsprozess zusammen. Es ist ein kurzer Clip. Wenn Du magst, schau einfach rein.

Bis zum nächsten Mal,

herzlich, Eure Petra Kolossa.

Ganz klar

Welches Wort oder welche Redewendung geht dir total auf die Nerven?

Es gibt da tatsächlich etwas, das mich regelrecht aggressiv macht. Es sind diese Phrasen rund um „da bin ich ganz klar“.

Mich regen diese rhetorisch-absurden Schachtelsätze, in denen diese Wortphrase überhöht mit einer bedeutenden klitzekleinen antrainierten Pause hineingequetscht werden, unglaublich auf.

„… bla, bla, bla, … und lassen Sie es mich sagen, … Pause … und da bin ich ganz klar, Pause … bla, bla, bla … 

Es macht den Eindruck, als hätten unsere regierenden Politiker alle den gleichen Rhetoriktrainer besucht. Hm, vielleicht nutzen sie auch ein gemeinsames Bonuskärtchen?

Hast auch Du solche Worte oder Redewendungen, die Dir auf den Keks gehen? Schreibe es doch einfach ins Kommentarfeld.

Bis zum nächsten Mal,

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Es war Uschi.

Wovon warst Du als Kind total fasziniert?

Mich faszinierte die Tierpflegerin Uschi. Damals war ich zehn Jahre alt und sie nahm mich einige Jahre bis in meine Teenagerzeit mit.

Du kennst Uschi nicht? Das kann ich mir gut vorstellen. Die „Tierpflegerin Uschi“ ist ein Buch von Friedel Hart aus dem Jahr 1968. Heute kann man es in verschiedenen Antiquariaten finden.

Als ich nach Friedel Hart (eigentlich Joachim Hartfeldt) recherchierte, war ich erstaunt, wieviele Bücher und Texte er verfasste. 1913 geboren und 1977 verstorben, wurde er nur vierundsechszig Jahre alt, wuchs und durchlebte eine sehr bewegte Zeitgeschichte und wurde erst viel später in seinem Leben Autor.

Das besagte Buch entführte mich in eine heile Welt und holte mich genau dort ab, wo ich war. In mir wohnte schon immer eine tiefe Tierliebe. Ich rettete Insekten, brachte Regenwürmer weg von staubigen Gehwegen, jede Katze weitete mein Herz und ich wünschte mir so sehr ein Haustier, das in meinem Elternhaus kategorisch abgelehnt wurde.

Die Uschi lebte für und mit den Tieren. Der Beruf der Tierpflegerin wurde in dieser Erzählung nicht romantisiert oder idealisiert. Ich denke, dass mich damals das Tun, das Geben, die eigene Liebe für die Tiere und wiederum das, was die Tiere zurückgaben, faszinierte.

Leider besitze ich dieses Büchlein nicht mehr. Schließlich prägte es mich soweit, dass es mein erster Berufswusch war, Tierpflegerin und später Veterinärin zu werden. Eine gesundheitliche Untersuchung zur Berufseignung bremste mich aus. Dieser Beruf ist körperlich hart. Es muss viel gehoben und gewuchtet werden. Ein Defekt meiner Wirbelsäule ließ das letztendlich nicht zu.

Auf diesem alten Foto war ich fünfzehn Jahre alt. Bis heute sind Katzen für mich ganz besondere Wesen. Das Kätz auf dem Bild stromerte durch die Wiesen und wir kuschelten ein paar Minuten, bis es wieder seiner Weg zog. Inzwischen gehören Katzen seit vielen, vielen Jahren zu meinem Leben.

Was faszinierte Dich in Deiner Kindheit?

Habe einen guten Tag.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Fünfuhrkaffee und Sommer im Stadtpark

Nach vierzehn Monaten Auszeit vom aktiven kreativen Wirken, nahm ich im April endlich wieder Farben, Pinsel & Co. in die Hände. Und nun wird es Zeit, über die zwei im Monat April entstandenen Werke zu berichten.

Meistens gehe ich einige Wochen, manches Mal auch Monate, mit einer Idee schwanger, bis sich ein Bild vor meinen Augen ausbreitet. Das ist dann der Moment, an dem es in mir kribbelt, loszulegen.

Ich stellte mir einen wenig berechenbar gestalteten Untergrund vor, den ich mit meinem für mich typischen Stil weiter bearbeiten werde, wobei ein Teil des Untergrundes eingebunden werden soll und sichtbar bleibt.

Der Arbeittstitel des ersten Bildes stand von vornherein fest. Es sollte „Fünfuhrkaffee“ heißen. Meine Erfahrungen besagen, dass ich um fünf Uhr am Morgen voll energiegeladene bin. Es ist eine unglaublich aktive Zeit; nicht körperlich, aber geistig.

Das wollte ich in einem sprudelndem, farbig kraftvollen Bild wiedergeben.

Hier ist „Fünfuhrkaffee“, Acryl auf Leinwand, 40 x 40 x 2 cm

Das zweite Bild entstand auf ähniche Weise. Jedoch wollte ich mich bei der Titelfindung von der entstandenen Struktur des Untergrundes leiten lassen.

So stand das Bild zwei, drei Tage auf dem Schreibtisch vor meiner Nase. Ich drehte das Bild immer wieder und ich fand einen guten Ansatz. So malte ich „Sommer im Stadtpark“, ein abstraktes Werk.

Hier für Euch „Sommer im Stadtpark“, Acryl auf Leinwand, 40 x 40 x 2 cm

Auf der rechten Seite meines Blogs findest Du verschiedene Links, hinter denen sich Seiten zu meinen Kunstwerken verbergen. Du kannst natürlich auch klassisch im Menue danach schauen. Diese habe ich neu eingerichtet und befülle sie regelmäßig mit Werken.

Viel Spaß beim Stöbern 🫶

Eure Petra Kolossa.

Intuition

Was gibt dir Orientierung im Leben?

Herz – Kopf – Bauch

Manches Mal auch:

Kopf – Herz – Bauch

Hin und wieder:

Bauch – Herz – Kopf

Oder auch:

Bauch – Kopf – Herz

Meistens ist es meine Intuition, die mir Orientierung in meinem Leben gibt.

Was gibt Dir Orientierung?