Irgendwo im Nebel – Corona

In meinem Lieblingsradiosender werden seit gestern Sendungen beworben, um denen, die sich wegen „Corona“ zu Hause aufhalten müssen, die Langeweile zu vertreiben. Ich muss kurz überlegen, ob und wann ich überhaupt einmal Langeweile hatte. Ich kann mich nicht erinnern.

Ich will immer viel mehr tun und erreichen, als ich Zeit dafür habe. Jedoch ist dafür eine Einkommen generierende Tätigkeit notwendig. Das steht außer Frage. Und so verbringe natürlich auch ich den größten Teil des Tages genau damit. OK. Ich muss mich korrigieren.

Ich erledigte am Montag vorübergehend auf unbestimmte Zeit meinen letzten Auftrag. Also, ich meine solche Aufträge, bei denen ich meine Zeit und Arbeitsleistung als Freiberufler bzw. Soloselbständiger gegen Geld eintausche.

„Corona“ schickte auch mich nach Hause, um die anderen und mich zu schützen, so die allgemeine Sprache. Also bin ich den vierten Tag in meinen vier Wänden.

Ich überlegte, ob ich Euch auf diese, meine „Corona-Reise“ mitnehme. Oder ob ich es doch lieber sein lasse. Wird es für Euch interessant sein, meinem Blog zu folgen? Oder werdet Ihr von all dem Gehörten übersättigt sein? Ich weiß es nicht.

Heute entschied ich mich dafür, es zu tun. Es ist eine wirklich verrückte und so sensibe Situation für die Menschen weltweit. Und ich bin mir sicher. Es wird unendlich viele Wahrnehmungen in dieser Zeit geben. Jedoch eines ist sicher. Jede geschriebene Zeile wird ein Zeitzeugnis sein. Und das motiviert mich, auf meinem Blog diesem Thema einen Platz einzuräumen.

Gestern erfuhr ich das erste Mal von Menschen, die ich selbst entfernt kenne, die positiv auf Corona getestet wurden. Das Verrückte ist, dass dieses Corona ein Fantomas ist. Es ist da und ist es dennoch nicht. Es erscheint mir im Nebel verborgen. Es ist unsichtbar. Es ist ohne Persönlichkeit. Es ist ein „es“ – das Corona, das Virus. Pragmatisch: Covid-19

Und dieses scheinbar nicht vorhanden sein macht es vielen Menschen so schwer, an dessen Existenz zu glauben und entsprechend zu handeln.

Es ist kurz vor fünf Uhr. Die morgendlichen News habe ich bereits im Badezimmer vernommen und ich weiß, dass sich die Situation und die entsprechenden Maßnahmen zu diesem globalen Wahnsinn stündlich ändern werden.

Meine Bitte an Euch. Auch wenn dieses „Corona“ nicht sichtbar scheint, bitte beachtet die Spielregeln, die Ihr überall hört, lest, seht. Ihr schützt Euch und uns alle.

Bleibt schön gesund.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Wir über ich

Eigentlich wollte ich über Sonne, Frühling, Mode und sonstig schöne Dinge schreiben. Mir will es nicht gelingen.

Die Sonne strahlte heute hier bei uns im Süden Deutschlands aus ganzer Kraft und schien der globalen Last, die über uns liegt, etwas Schwere zu nehmen.

Jetzt lugt sie am Horizont über dem Berggipfel und wird uns gleich den Abend übergeben.

Unwillkürlich muss ich an die Bilder aus Italien denken. Ihr wisst schon. Ich meine die von den Balkonen der Menschen. Bilder eines Flashmobs mit Gesang und Musik voller Lebensfreude. Ein Zeugnis des Zusammenhaltens, der Solidarität und Dankbarkeit in dieser schwierigen Zeit des bisher am meisten betroffenen Landes in Europa. Mir lag ein breites Lächeln im Gesicht und ich hätte die Italiener in diesem Moment umarmen können.

Österreich hat diesen Flashmob heute um 18 Uhr übernommen, morgen wird es die Schweiz tun. Es sind kleine Aktionen. Jedoch wird uns bewusst, dass es vollkommen egal ist, in welcher wirtschaftlichen Situation sich jeder Einzelne befindet. Es ist unwichtig, in welchem Land wir leben. Corona nimmt sich, was es will. Diese Aktionen demonstriert ein Füreinander. Es verbindet uns Menschen und bringt uns vielleicht wieder zu mehr Wertschätzung, Würde, Verantwortung, Vertrauen … zu den Urwerten zurück.

Und ich muss gestehen, dass mir die wirtschaftliche Situation der vielen selbständigen Einzelkämpfer wirklich große Sorgen macht. Wenn sie nicht arbeiten können, werden sie kein Geld verdienen und vor dem Nichts stehen. Die meisten von ihnen haben von jeher ein sehr kleines Monatseinommen, das oftmals unter dem eines Sozialhilfeempfängers liegt. Diese Einzelunternehmer sind in unendlich vielen Dienstleistunsbranchen unterwegs, die im Augenblick succesive nicht ausgeübt werden können. Vier, fünf Wochen oder mehr ist eine sehr lange Zeit, die überbrückt werden will.

Die Ländergrenzen werden reihum geschlossen, um die Verbreitung dieses Virus zu verzögern … und ich mag das Wort Weltwirtschaftskrise nicht aussprechen und hoffe sehr, dass das nur ein böser Gedanke war, der soeben mein Hirn frequentierte.

Es sind so viele Gedanken, die mich gefangen nehmen. Mich widern diese Hamsterkäufer genauso an, wie die, die diese Situation für ihre ideenreichen Betrügereien nutzen, oder jene die ihre Verschwörungsweisheiten in den verschiedensten Varianten den Menschen unterjubeln und glaubhaft machen.

Ich wünsche mir nur eins: Haltet zusammen. Helft Euch gegenseitig. Seid vorsichtig und behutsam.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

PS: Nutzt das Kommentarfeld, um Euch zu Wort zu melden. Ich danke Euch.

Ihren Mann stehen

Ich gestehe, ich bin Vollweib. Ich liebe es Frau zu sein. Und niemals kam mir in den Sinn, irgendwelche männlichen Stärken mein Eigen nennen zu müssen.

Die Natur gab dem männlichen Körper andere physische Komponenten, als dem weiblichen. Und wenn ich das auf das Simpelste herunterbreche, ergibt sich eine gewisse Logik. Das Leben ist auf Wachstum ausgerichtet. Zwei Neutronen begegnen sich höflich, jedoch wird es keine Anziehung geben. Die Natur hat wohlbedacht zwei Pole geschaffen.

Morgen ist der achte März. Es ist der Internationale Frauentag. Dieses Datum motivierte mich für das heutige Blog. Ihr habt keine Ahnung, wie sehr mich das Thema „Frau“ regelmäßig aufregt und ich mich dabei so sehr machtlos fühle.

Nur mit einem Kopfschütteln und innerer Ablehnung stehe ich den Feministinnen und ihren Aktionen gegenüber.

Ich lese, sehe und höre von Beschneidungen, Vergewaltigungen, Gruppenmissbräuchen, Unterdrückungen, Prügel und Schlägen. Frauen werden klein und minderwertig gemacht. Der Urinstinkt der körperlichen Überlegenheit über das Schwächere scheint nicht auszusterben, wenn auch zum Glück flächenweise zu verkümmern. Ich mag diesen Missbrauch an Frauen unter dem Deckmäntelchen einer anderen „Kultur“ nicht akzeptieren wollen.

Nun lebe ich in Deutschland, einem kleinen, doch wirtschaftlich recht starken Land. Und ich bin tatsächlich froh, dass es so ist. Ich bin seelig, in die Kultur des Europäischen Kontinentes hineingeboren zu sein.

Mir ist bewusst, dass auch Deutschland und Europa nicht makellos sind. Hier werden zum Beispiel per Beschluss und Gesetz Frauenquoten in der Besetzung von Funktionen in Geschäftsetagen erzwungen. Es wird als Erfolg im Kampf für die Gleichberechtigung der Frauen betrachtet und Druck gemacht. Und ich muss lächeln. Druck erzeugt immer Gegendruck. Und mir wirft es die Frage auf, ob eine von einer Frau quotengerecht besetzte Führungsposition, zum Beispiel im Vorstand, eine wirkliche Akzeptanz erfährt. Oder muss diese Frau insbesondere nun beweisen, dass sie „sogar“ als Frau das Handwerk beherrscht? Ich weiß es nicht.

Erst seit dem Jahr, in dem ich geboren wurde, gibt es ein Gesetz zur Gleichbehandlung von Frau und Mann. Bis dahin musste die „kleine dumme“ Frau bei ihrem Mann zum Beispiel die Erlaubnis einholen, arbeiten gehen zu dürfen. Das ist heute unvorstellbar.

Ich bin also mit dem Thema Frau und Emanzipation aufgewachsen. Es begleitet mich ein Leben lang.

Meine Wiege stand in Dresden. Ich wurde in einem Staat erwachsen, in dem das Thema Gleichberechtigung nie wirklich angezweifelt wurde. Nach dem Krieg mussten alle mit anpacken, um dieses zerrüttete Land aufzubauen. Da war es vollkommen gleichgültig, ob Mann oder Frau.

Jedoch war es, wie mit allen Dingen, die historisch gewachsen sind und von Generation zu Generation übertragen werden. Mann erinnerte sich schon daran, dass es vor einigen Jahren noch ganz anders war. Dass die Frau sich um Haus, Kind und Mann kümmerte.

Nun war es ganz anders. Die häuslichen Arbeiten wurden weitestgehend geteilt. Die Verantwortung lag auf beiden Schultern. Ich kannte nichts anderes. Es war völlig normal. Mann und Frau gingen ihrem Job nach. Frau wie auch Mann machten berufliche Karriere. Die Kinder wurden von beiden gleichermaßen betreut und aufgezogen.

Der Internationale Frauentag wurde staatlich verordnet in großem Maße mit Veranstaltungen, Blumen und Ehrungen zelebriert. Es war fast peinlich. Es motivierte die Männer, das alles mit einem Augenzwinkern zu betrachten. Ich kann sie verstehen. Zumal in dieser Gesellschaftsordnung die Gleichberechtigung der Frau nicht in Frage gestellt wurde. Das Thema stand so nicht in dem nach dem zweiten Weltkrieg neu gegeründeten Staat.

Diesen „Frauentag“ lehnte ich bald ab. Es war mir unangenehm für etwas auf Händen getragen zu werden, das aus meiner Sicht ein Selbstverständnis war.

Es war normal, dass ich höflich und mit Respekt behandelt wurde im Privatleben, wie auch im Berufsleben. Ich hatte die gleichen Chancen, das zu werden, was mir möglich war. Es interessierte keinen, ob ich eine Frau oder ein Mann bin. Mir wurde die Tür aufgehalten, in den Mantel geholfen, der Stuhl zurecht gerückt, schwere Taschen abgenommen … Ich wurde als Frau wahrgenommen und nicht als Neutrum oder gar weiblicher Mann. Es war ein Nehmen und Geben.

Heute, drei Jahrzehnte weiter, sehe ich das Thema aus einem völlig anderen Blickwinkel. Die Welt hat sich geöffnet. Das Internet hat eine unwahrscheinliche Bewegung und Globalisierung ermöglicht. Informationen aus fernen und nahen Ländern, wie auch dem eigenen, können nicht mehr einfach unter den Teppich gekehrt werden.

Zum Internationalen Frauentag umarme ich symbolisch alle Frauen unseres Globus.

Alle Frauen, die sich behaupten müssen, die Leid ertragen müssen, die kämpfen müssen, alle Frauen, die etwas in ihrem Leben erreicht, alle Frauen, die sich für ein akzeptables, besseres, selbstbestimmtes Leben aller Frauen einsetzen – alle Frauen, die mit Herz und Verstand Frau sind.

Von ganzem Herzen, Eure Petra Kolossa.

Ich lade Euch ein, das Kommentarfeld unten zu nutzen. Gern lese ich Eure Gedanken.

mal fix telefoniert

„… du hast ja in zwei Tagen Geburtstag. Was hast du geplant?“, fragt mich meine Freundin.

„Du weißt doch, dass ich meinen Geburtstag seit einigen Jahren nicht feiere.“, antworte ich.

„Huch, ja, stimmt. Das kann ich nicht verstehen. Ich brauche das. Aber es macht jeder, wie er es will.“, sagt sie, holt Luft und redet gleich weiter: „Sandra hatte ja auch Geburtstag. Sie werde ich gleich noch anrufen. Am Tag des Geburtstages schicke ich nämlich nur noch WhatsApp. Anrufe stören dann immer so. Ich kann das selbst nicht leiden, wenn ich mich nicht um meine Gäste kümmern kann, weil immerzu das Telefon klingelt.“, schnattert sie. „Ach, und du wirst wirklich gar nichts machen?“

„Nein, ich habe keine Gäste. Es ist außerdem mitten in der Woche. Feste Termine außeralb plante ich keine, aber ich werde in meinem Büro arbeiten. Am Abend ist ein Tisch beim Italiener reserviert. Darauf freue ich mich tatsächlich.“, lasse ich sie wissen.

Zwei Tage später: 08:16 Uhr

Ich sitze an meinem Schreibtisch. Das Smartphone signalisiert eine eingehende WhatsApp. Meine Freundin gratuliert mir zum Geburtstag.

Ich muss grinsen. Eine Sekunde denke ich daran, die Rückruftaste zu drücken. Lasse es aber sein.

Beim Italiener: 19:40 Uhr

Mein Smartphone vibriert. Ich lege das Besteck beiseite. Meine Freundin ruft an … Ich wahre Contenance und muss in mich hineinlächeln.

.

Heute am Morgen denke ich an diese Episode. Und es wird mir bewusst, wie flüchtig und oberflächlich wir in vielen Dingen sind. Oftmals wird ein Gespräch zum Smalltalk und wir vergessen das wahre Zuhören.

Ich nehme jetzt einen Schluck klärendes Wasser aus meinem Lieblingsglas und bitte meine Episodengeberin herzlich, mir diesen Beitrag zu verzeihen.

Euch allen wünsche ich einen angenehmen Tag.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

PS: Ihr habt ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder Ihr wollt einfach etwas zu diesem Thema sagen? Ich freue mich auf Eure Zeilen. Schreibt sie einfach unten in das Kommentarfeld 😊

Auflösung

Fast hätte ich es vergessen. Aber Ihr sollt nicht im Dunkeln tappen.

In diesem Beitrag vom 20. Februar fragte ich Euch, wer von uns beiden das Bild (rechts im Hintergrud) gemalt hat.

Eure Antworten halten die Waage.

Die richige Antwort ist natürlich:

Heiko Holdenried

Noch bis Mitte April ist diese kleine Ausstellung im „Alpenland“, Seestraße 26, Ravensburg zu sehen. Wer mag, schaut einfach vorbei.

Einen schönen Dienstag für Euch alle.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

PS: … bitte nutzt das Kommentarfeld 😉

Gedanken am Bügelbrett

Es gibt Dinge, die kaum einer gern tut. Zum Beispiel Wäsche bügeln. Nun mag es absurd klingen, aber ich mache das total gern.

Ich liebe es, wenn die Wäsche duftend, akkurat gestapelt und gerade auf den Bügeln hängend im Schrank wieder ihren Platz gefunden hat.

Ich bin gefangen an diesem Bügelbrett. Es is eine routinierte Tätigkeit und ich kann meinen Gedanken freien Lauf lassen. Alles Wichtige und Unwesentliche frequentiert mein Hirn. Und so manche gute Geschichte entstand an meinem Bügelbrett. Ich schlage also zwei Fliegen mit einer Klappe. Produktive Hausarbeit plus Denkzeit.

Vor ein paar Tagen traf ich auf eine Familie. „Darf ich ihnen einen Kaffee anbieten?“, wurde ich gefragt. Ich bejahte die Frage. „Filterkaffee oder einen schnellen aus einer Kapsel?“ Ich entschied mich für den schnellen. „Das kostet fünfzig Cent Ablass an die Mädchen.“ Die Sechszehnjährigen saßen am Tisch und hielten mir grienend die ausgestreckte Hand entgegen. Ich begriff den Sinn sofort und fragte sie, wohin das Strafgeld denn ginge, das sie ökologisch-pädagogisch auf diese Weise eintreiben. Nun, sie bräuchten das für ihre Umweltaktionen, wurde mir erklärt. Ich zahlte meinen bösen Kaffee und verzichtete auf eine Diskussion.

Während meines Gespräches mit der Mutter bemerkte eine der Töchter, dass diese wahrscheinlich ihr T-Shirt trug. Sie unterbrach das Tippen auf ihrem iphone und sprach sie prompt darauf an. Sie empörte sich, wie das sein könne.

Die Mutter breit lächelnd: „Du erwartest von mir, dass ich die Wäsche bis maximal zwanzig Grad, mit einem Waschball und dem Kurzprogramm der Waschmaschine wasche und an der Luft trockne. Ein Bügeleisen zu verwenden sei unnötiger Stromverbrauch und ein Tabu. Meine gute Bekleidung kann ich nach dieser Prozedur so nicht tragen. T-Shirts habe ich üblicher Weise keine. Also nahm ich dieses hier. Nach dem Gespräch werde ich mich um meine Bekleidung wieder nach meiner Methode kümmern.“

Der Teenager schaut seine Mutter an. „Wenn ich genau hinschaue, glaube ich nicht, dass das mein T-Shirt ist. Meins war weiß. Das du anhast, sieht nur so ähnlich aus.“ Die Mutter lacht. „Kind, das ist deins. Gewöhne dich daran. Auf diese Weise wird die Wäsche nicht so, wie du es immer gekannt hast. Dein Auge wird es bald nicht anders wahrnehmen. Das neue Weiß wird für dich in nicht allzulanger Zeit das ganz richtige Weiß sein.“

Als ich die knapp einhundert Kilometer nach Hause fuhr, dachte ich über diese Begebenheit nach. Mein ökologischer Index ist höchstwahrscheinlich im roten Bereich. Ich bügele meine Wäsche, wasche sie mit einem guten Waschpulver. Ich liebe einen Weichspüler zu verwenden und gegebenenfalls sogar noch einen Hygienespüler. Die Waschtemperaturen wähle ich entsprechend der Notwendigkeit. Ich genieße meinen Kaffee aus der Kapsel und tanke Diesel.

Wenn ich allein für nur diese Sünden je fünfzig Cent zahlen müsste, würden die ausgestreckten Hände der Mädchen gut gefüllt.

Ein Gedanke jagt den nächsten. Welch ein Irrsinn ist das eigentlich. Dem erhobenen, belehrenden Finger folgt Bestrafung bei Missachtung mittels Strafgelder. Die aus einer negativen Handlung erpressten Gelder werden für vermeintlich positive Zwecke benutzt. – Die Kinder tuen genau das, was sie vorgelebt bekommen. Eine Erwartung wird an die Kinder gestellt. Erfüllen sie diese nicht, werden sie in irgedeiner Weise gerügt, bestraft. Eine Korrektur ihres Verhaltens wird vorgenommen, sozusagen ihre Zahlung. Eine friedliche Atmosphäre zum Beispiel ist der positive Effekt. Ein Effekt, der durch Nötigung, aber nicht durch Einsicht geschah.

Aber genau das sieht, hört und erlebt unser Nachwuchs Tag für Tag: Strafgelder für alles Mögliche. Es wird sich nichts in eine positive Richtung wandeln, wenn der Prozess nicht durch den eigenen Kopf eine Selbsterkenntnis erfährt. Alles andere ist Angst. Angst, etwas Falsches zu tun. Angst, nicht gut zu sein. Angst, bestraft zu werden. Angst, den aufgesetzten gesellschaftlichen Erwartungen nicht gerecht zu werden …

Bevor mich meine Gedanken von einem zum anderen tragen, ziehe ich jetzt den Stecker vom Bügeleisen und höre auf zu philosophieren.

Habt alle einen schönen Sonntag.

… und ich freue mich, wenn Ihr das Kommentarfeld aktiv benutzt. Denn gern möchte ich Eure Meinung erfahren.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

The ‚Love At First Sight‘ Myth Debunked: Nuel’s Confessions

Do you believe ‚love at first sight‘ truly exists? If yes, you might have a rethink after reading my personal anecdote.

A cute couple cozying up to each other on a grassy land.

You. Me. A hand-packed picnic, a bottle of wine, some finger food and a blanket for two. Let’s see if this is more than an intense crush. – Unknown

In the cool of this evening, I’m sitting here on my couch, home alone. A thought crossed my mind and I decided to write about it: February is widely regarded as the ‚month of love‘. Is there really a thing like love at first sight? Oftentimes, when couples are quizzed how they met, they’ll smile and glance romantically at the sky like they want to relive the experience and say, „Oh, we met in the cafeteria in school and the moment I set my eyes on him/her, I knew there was something special about him/her. It was love at first sight. Indeed, it was a match made in heaven.“ Some even say, „He sent me a PM on FB saying, ‚hello‘. Then, I looked at his profile picture and voila, I felt my heart skip a beat. It was a magical experience. it was love at first sight blah blah blah.“ Now, my question is: is there really a love at first sight experience or is it a low-level infatuation? Read on.

My Experience

Before you give your thoughts on the topic, I’d like to tell you a short story from my past. Just relax as we go back to 2013.

In June, 2013 after my graduation, I was deployed to do my mandatory one-year national service programme in a very rural area in a Northern Nigerian state. During my sojourn in the village, I became a chorister in a Christian fellowship – for the record, I’m a very gifted singer. When I sing, the angels turn around and ask, „Who’s that?“ Yeah, I’m that good and I’ve won all the Grammy’s: in the bathroom, of course. In reality, I sing terribly and sound like a baby croc: I don’t even know what that sounds like. Now, back to the story: we organised a big concert to be hosted in the largest church in the village since we invited the locals. During the run-up to the event, rehearsal were great and I was excited about the whole thing but couldn’t participate because I fell ill.

The Meeting

Finally, the D-day came but I couldn’t join the choir – you already know why. Instead of sitting in the congregation, an overzealous me decided to take up the ushering role at the door post, welcoming and taking inventory of guests. As the choir churned out exhilarating tunes, I spotted a beautiful brown-skinned girl dancing in the crowd – I’ll call her Brittany. She wore a red dress – patterned with white polka dots – reaching just above her knees. I still remember that dress even though I never saw her in that dress again.

I was enthralled at how she danced with so much gung-ho, and she had a very lovely smile as she kept flashing her diastema. I was instantly attracted to her. I fixed my gaze at her and didn’t flicker for a second. After the dancing was over, she came outside with her friend, who I’ll call Andrea. I was also outside with a friend and courteously asked, „Are you ladies leaving?“ A bloke like me wasn’t interested in if she was leaving. I only wanted to know if the time was right to make an introduction. „Oh, no. We just want to take a walk. We’ll be right back,“ was her response, smilingly. I and my friend reciprocated the smile as they waltzed off. Immediately, we did what every other pair of guys would do and quickly picked our choices: My friend was like, „I’ll take the dark one (the crown jewel of this story).“ With a reticent countenance, I said, „I’ll take the other one,“ but in my mind, I clenched my fist, growled and was like, „Grr! No way,“ just like the way it’s done in cartoons. Unfortunately or perhaps fortunately for me, the girls didn’t return.

Second Meeting

A few months later, I met Brittany on the street and asked for her friend’s number. She declined saying she’d have to get her friend’s permission first. She dialled the number but it didn’t connect. To this day, I’m unsure if she really called her friend. Long story cut short, I coincidentally met Brittany when I went grocery shopping weeks later. We finally exchanged numbers and set up a date for Friday, that week. Come Friday, I asked her out and she said yes.

I did like her. She was a free-spirited and an interesting person and I think she loved me. We went on a couple of more dates and I found out she wasn’t meant for me. We had contrasting beliefs, personalities and dreams and we didn’t connect on a level I’d wanted us to. It felt like I was attracted to this person and when reality dawned on me, I discovered it was all an illusion.

My Verdict

I was indeed attracted to her right from the start but it wasn’t love. This takes us back to the question: is there truly love at first sight? If things had worked out and we eventually got married, I probably would’ve told everyone it was love at first sight. In my opinion, this cliche is actually a feeling of attraction as a result of a first striking impression. I don’t think there’s anything like love at first sight.

The Grand Debate

I’d like to know your thoughts on this topic, whether you support or are against me. Feel free to share your opinion and your experience. And if you convince me that love at first sight exists, I might jump ship. Share this article so we’ll get to know what others think about this topic.

If you would love to enjoy more stories like this, please subscribe below.

Yours Nuelzy-pen.

Day Spas: A Step To A Better Well-being

A happy woman celebrating her mental freedom

It’s a good idea always to do something relaxing before making an important decision in your life. – Paulo Coelho

Today, we live in a society that can be described with one word: fast-paced. As globalization and technological advancements are rapidly improving, we’re striving very hard to keep up with the pace, hence it’s become difficult to properly maintain a good work-life balance.

Getting up very early to beat the morning traffic and staying behind after closing hours, making sure our tasks don’t spill over has become the new norm. Oftentimes, we complain about being very busy, having irregular sleeping patterns, lacking time to relax and frolic with those we love. And for those having a more sedentary lifestyle and/or sitting behind their PCs working from home, boredom and gaining weight might be the issues they’re faced with.

All these impart our health adversely and no matter how hard we work, we can lose lots of money if we’re not in top shape physically, socially and mentally.

So, is a change in career the answer? No. At least, not yet…

A spa treatment is the way to go. A day spa is not just a place for thermal water treatment, it’s the best place to heal and renew your mind, body and soul. This might just be the elixir you seek.

Here are the top 5 health-benefiting reasons you should visit a spa:

1. Relaxation

A lady having a nice time in the pool after a massage.
A lady having a nice time in the pool after a massage.

Nothing beats soaking in a hot bubbly water. It’s very refreshing and you won’t know when you fall asleep in the bath: the cool sensation relaxes your nerves. The massage and aromatherapy eases the tension in your mind and takes your mind off the cares of this world.

Haven’t had a good rest lately? Visit Keidel today and thank me later. They’ve also got large-sized pools for you to chill and if you’re a nature-lover like me, you can take a walk in their moss forest. This is indeed the perfect way to unwind, bringing your body and soul into harmony.

2. A Good Massage

A man undergoing a massage therapy from a well-trained masseur
A man undergoing a massage therapy from a well-trained masseur

It’s not selfish to love yourself, take care of yourself, and to make your happiness a priority. It’s necessary. – Mandy Hals

Spa masseurs are experts that have undergone extensive physiotherapeutic trainings. Their massage therapy reduces the pains in your tensed muscles and looses its stiffness. Plus, it reduces your nerve compression and is good for your blood circulation.

The moment you feel the masseur’s touch on your skin is when you begin swooning in cloud nine. Have you been anxious about how business has been going lately, meeting a deadline or you’re just bothered about happenings in your life? Visit Wonnemar, get a massage and flush that anxiety out of your system. In addition, their massages help you detoxify.

Looking to get the best massage therapy in a day spa near you? Visit Wonnemar today. Interestingly, they’re offering you a Free Bliss Day when you buy a ticket for 29/02/2019: leap day. This is a buy-one-get-one-free offer you definitely don’t want to miss.

3. Weight Loss and Beauty Treatments

A lady performing water exercise
A lady engaging in water sports

Since you’ve not had time for yourself, let alone your family, the last thing to come to your mind would be exercises: your sedentary lifestyle and non-indulgence in sports are endangering your health.

Day spas have social amenities like table tennis courts, pools – for water sports – and grassy areas to get you indulged in sporting activities in serene and peaceful environments. The fitness experts help you with weight loss tips and diets. Spas make exercises fun for your utmost satisfaction and happiness.

You can also take a long walks alone or with your partner around the facility. And if you’d like to take it up a notch, spas have special weight-loss management programs. Would you love to shed some kilos and be in good shape? Visit Keidel today.

In addition, these days, people prefer to go to spa aestheticians rather than a dermatologist for their facial, body, nail and foot (manicure and pedicure) grooming because these skin-care therapists use special products to cleanse and exfoliate your skin. Their treatments remove blemishes thereby giving you a glowing appearance. You also get nice haircuts in the salons.

4. Healing and Better Sleep

A woman having a sound sleep on a white mattress after a spa treatment
A woman having a sound sleep after a spa treatment

A lot of people have reported an improved sleeping pattern after a spa treatment with most people saying that the only thing they do when they return home after a spa visit is to sleep.

Visiting a spa helps you recover faster from an injury and reduces body pains. The stretching exercises and thermal treatment helps in decreasing muscle tension and improves your mobility.

Spa treatments have also been shown to help in curing depression and preventing injuries. I recommend booking a session with Meersburg. Their services are fantastic and their pricing are very affordable.

5. Good Nutrition

A healthy and sumptuous meal served at a spa
A healthy and sumptuous meal served at a spa

If you would love to be pampered with good, fresh and natural food, the best place to get such attention and satisfaction is the spa. They feature excellent spa cuisines prepared by seasoned chefs. They also set the mood right with light music and candlelights. And if you go for a couple massage, you two won’t just eat a healthy meal, you’ll fall in love all over again.

In conclusion, while there are lots of other benefits in visiting a spa, these are just the top health results from my survey. A trip to any of the aforementioned might just be the biggest life-changing decision of your life. Their utmost priority is to reinvigorate your life.

Book your exclusive session with any of the above listed spas today or treat your loved-one to a gift ticket and I guarantee you a memorable experience.

Yours Nuelzy-pen.

Nuel Iyere – schreibt auf petra-kolossa.com

Ich freue mich sehr, Euch heute Nuel Iyere vorzustellen. Er wird ab sofort für Euch in meinem Blog als zweiter Autor schreiben.

Nuel ist ein junger Mann. Wir kennen uns seit fast drei Jahren. Ich mag seinen forschen und sehr erfrischenden Schreibstil. Er ist sehr weltoffen und interessiert an allem, was ihn frequentiert. Er ist neugierig, analytisch und muss alles wissen und ergründen. Er denk sehr schnell und strategisch. So ist sein Portfolio äußerst weit gefächert. Sein Wunsch ist es, aus seinem Blickwinkel zu schreiben. Er greift Themen auf, die ihn faszinieren und gibt seine Gedanken an Euch weiter.

Die räumliche Distanz zwischen Nuels und meinem Standort beträgt 7119 Kilometer. Das hat mir die Navigation verraten, als ich sie befragte. Jedoch hat uns der große Abstand nie abgehalten, den Kontakt zu pflegen und unendlich viele kleine und große Gedanken auszutauschen.

Im Laufe der Zeit wird er sich Euch selbst vorstellen. Ich weiß jedoch, dass es sein großer Wunsch ist, mit Euch ins Gespräch zu kommen. Jeder, der schreibt, wie auch ich, hat das Bedürfnis auf ein Feedback. Deshalb möchte ich Euch hier ermutigen, das Kommentarfeld fleißig zu benutzen.

Eines erwähnte ich noch nicht. Nuels Muttersprache ist Englisch. Für die, die kein perfektes Englisch sprechen, habe ich ganz oben in meinem Blog einen Übersetzer / Translaor eingefügt. Dort könnt Ihr Eure Muttersprache auswählen. Und der Text wird automatisch für Euch übersetzt.

Und zum Schluss sollt Ihr noch wissen, was Nuel hauptsächlich beruflich tut. Auf seiner Seite auf LinkedIn könnt Ihr Euch noch ganz schlau machen. Hier nur eine kleine Zusammenfassung:

Nuel Iyere ist ein ergebnisorientierter Autor und Texter von speziellen Inhalten.
Er hat Erfahrung im E-Mail-Marketing, im Schreiben von hochkonvertierenden SEO-optimierten Artikeln für Blogs und Websites sowie im Erstellen von Web- und Verkaufstexten.
Seine Leidenschaft ist es, B2C-Besitzern dabei zu helfen, ihre Conversions und ihren ROI zu steigern, indem sie den Traffic auf ihre Websites lenken.  Ihr habt einen LinkedIn Account? So verbindet Euch gern mit ihm. Klickt dazu einfach hier.

Symbolisch für den Start und ein gutes Gelingen zwei Blüten des Frühlings.

Mir bleibt jetzt viel Erfolg Nuel zu wünschen und Euch ein großes Lesevergnügen.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Links-Rechts-Links-Gewinde …

… weiß der Kuckuck, wie herum das richtig ist!

Dort wo ich bin, geht etwas zu Boden, das in irgendeiner Weise mit einem Gewinde zu tun hat. Bis zum heutigen Tag kann ich das Handeln meiner Hände mit den Gedanken meines Gehirns nicht koordinieren.

Soeben glitt mir der Verschluss des Tomatenmarks aus den Fingern. Ich fand ihn endlich uner dem Tisch … Das war der Anstoß, Euch heute dieses Blog zu schreiben.

Wenn ich den Verschluss der Zahnpastatube zudrehe, landet im gleichen Moment der Deckel auf dem Boden. Verdammt, wie herum ist das Ding zu drehen, damit der Verschluss schließt?

Wenn möglich, kaufe ich eine Zahnpasta, die keinen Drehverschluss hat. Es ist ein gutes Gefühl, nicht immer auf dem Boden diesen kleinen Deckel suchen zu müssen.

Ein anderes Beispiel: Das Salz des Geschirrspülers muss nachgefüllt werden. Für Euch kein Problem. Stimmt’s? Für mich schon. Mir gelingt es, diesen sehr fest sitzenden Verschluss noch fester zuzudrehen, so, dass gar nix mehr geht.

Mein Opa erkannte mein Problem und sagte immer zu mir: „Mädchen, so lange das Deutsche Reich besteht, man die Schraube rechts herum dreht.“ Ok. Auch wenn das Deutsche Reich nicht mehr existent ist, diese Schrauben und Gewinde drehen wohl immer noch so, wie einst.

Bin ich in der Küche und habe ein Glas zu öffnen, schaue ich auf die Wanduhr und durchdenke den Prozess. Es heißt im Uhrzeigersinn drehen. Ja, aber verflix wie herum nur? Im Uhrzeigersinn aufdrehen oder zudrehen? Ich kann es mir nicht merken.

Ich kann nur mit der linken Hand eingießen. Muss ich es rechts tun, wie das Befüllen des Bügeleisens mit destilliertem Wasser, das nur mit der rechten Hand möglich ist, halte ich mir den linken Finger als Führung, damit das Wasser den richtigen Weg nimmt.

Als Teenager wurde ich oft auf den Motorrädern der Jungs eingeladen, mitzufahren. Ich habe es genossen. Auch wenn ich mir permanent die Wade am Auspuff verbrannt habe.

Warum? Ich steige prinzipiell „falsch“ auf das Fahrrad, also auch auf das Motorrad. Ich traf noch keinen Menschen, der auf der Seite der Kette auf das Rad aufsteigt. Ich kann es nicht anders. Oftmals habe ich es versucht. Aber ich falle dann einfach um. Jaha … lacht nur! Auf Hiddensee lag ich wie ein Maikäfer im Straßengraben, weil mich ein Postauto von der Straße drängte. Hätte ich es wie ein normaler Mensch gekonnt, zur richtigen Seite abzuseigen, hätte meine B-Note definitiv besser ausgesehen.

Als ich mich bei einer Familienfeier mit der damals kleinen Lara mit dem Ausmalen von Bildern beschäftigte, wurde ich gefragt: „Petra, bist Du Linkshänder?“ Ich fragte: „Nein. Warum?“ Und in diesem Moment wurde mir bewusst, dass ich die Buntstifte in der linken Hand hielt und ganz selbstverständlich zeichnete und ausmalte.

Es gibt unendlich viele Beispiele, die mir dieses links-rechts-links absolut schwer machen und mich zeitweise zur Verzweiflung bringen. Erst sehr spät begriff ich, dass ich wahrscheinlich eher ein Links- statt ein Rechtshänder bin. Damals wurden wir Kinder noch darauf getrimmt: Man nimmt das Messer in die rechte Hand, die Gabel in die linke. Der Stift gehört in die rechte Hand. Zum Glück wird darauf heute keinen gesteigerten Wert gelegt. Ich bin davon überzeugt, dass das von der Natur gegebene durch „Umerziehen“ Koordinationskonflikte auslöst.

Ich greife nach meinem Glas Wasser. … In welche Hand gehört eigentlich das Glas oder die Tasse? Es wird immer rechts oberhalb des Messers eingedeckt. Ich greife prinzipiell diagonal, um das Glas letztendlich in die linke Hand zu nehmen. Ich stoße auch immer mit der linken Hand an. Mein Gefühl sagt mir, dass das sicher nicht korrekt ist. Auch dafür wird es Regeln geben. Ich tröste mich und sage zu mir: Die Linke kommt von Herzen.

Nun bin ich ganz neugierig. Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Wenn ja, sind diese hinderlich in Eurem alltäglichen Leben? Oder hat das keinen Einfluss auf Euer Tun? Schreibt bitte einfach unten in das Kommentarfeld. Ich freue mich sehr, von Euch zu lesen.

Einen schönen Sonntagnachmittag wünscht Euch, Eure Petra Kolossa.