Gerade jetzt – Fr KW 31 – 2024

  • denke ich – Sind nicht auch die Deutschen Wirtschaftsflüchtlinge, die unser Land mit oder ohne ihren Firmen verlassen, weil es grad wirtschaftlich schwierig wird, irgendwie nicht mehr so schön ist? Statt dafür zu sorgen und mit anzupacken, Misstände zu beseitigen, dem ganzen ideologischen, verlogenen, machtbesessenen Dilemma ein Ende zu bereiten, hauen diese Deutschen ab, um dort zu sein, wo es wirtschaftlich und überhaupt hübscher ist.
  • mag ich – den leichten Wind an diesem lauen Sommertag
  • mag ich nicht – Wie unter dem beschämenden LGBT-Mäntelchen während der Olympiade der Grundgedanke des fairen, freundschaftlichen und respektvollen Umgangs während der Wettkämpfe mit Füßen getreten wird. Ich verspüre Wut und Verachtung, wenn ich nur daran denke: Ein kräftemäßig überlegener biologischer Mann aus Algerien, der glaubt eine Frau zu sein, schlägt auf eine italienische Frau ein. Der Irrsinn ist, dass dieser biologisch männliche Sportler in einem Frauen-Wettkampf das als Sieg verbuchen darf und anerkannt bekommt. Die nächste sportliche Gegnerin ist eine ungarische Frau. Ich hoffe auf allen Verstand, dass dieser Wettkampf nicht stattfinden wird!
  • spüre ich – das Abfallen der anstrengenden Woche
  • freue ich mich – auf ein ruhiges Wochenende
  • fühle ich – den erfrischenden Abend mit Theresia, Walter und Holger nach dem Besuch der Ausstellung „Retrospektive des Künstlers Alfons Röllinger“ in Illmensee.
  • trage ich – ein langes schwarzes Kleid mit hellblauem floralem Druck.
  • brauche ich – eine erfrischende Dusche vor dem Schlafengehen.
  • höre ich – gerade nix
  • mache ich – mir Gedanken zum Thema 15-Minuten-Städte. Das wird demnächst ein Thema hier in meinem Blog sein.
  • lese ich – Dieser Juli sei der heißeste seit der Wetteraufzeichnung. So ein Blödsinn! Der hatte nur wenige warme Tage und noch weniger über 30 Grad.
  • trinke ich – einen Kaffee und ein Wasser
  • vermisse ich – das Einfache in vielen Dingen
  • schaue ich – auf die Uhr.
  • träume ich – hoffentlich etwas Schönes 😉
  • und sonst so – habe ich Hunderte Dinge, die mir täglich durch den Kopf jagen. Möge diese spürbare Ruhe vor dem Sturm noch lange halten und vor allen Dingen friedlich reinigend sein.
  • zu guter letzt – wünsche ich Euch eine gute Zeit. Bis zum nächsten mal, herzlich, Eure Petra Kolossa.

Gerade jetzt – Sa KW 29 – 2024

  • denke ich – Warum eigentlich immer nur donnerstags dieses Thema aufgreifen?
  • mag ich – Die Ruhe des heutigen sonnigen, warmen Morgens.
  • mag ich nicht – Die derzeit abgehobene, dreiste politische Willkür.
  • spüre ich – Lust, endlich mit einem neuen „Kätz“-Bild zu starten. Das wäre dann bereits das fünfzehnte 😊
  • spüre ich nicht – eine echte und ehrliche Verbundenheit der meisten Deutschen mit ihrem Heimatland.
  • freue ich mich – auf das, was im Kopfkino beginnt, Gestalt anzunehmen.
  • fühle ich – aus logistischen Gründen eine diverse Hilflosigkeit.
  • trage ich – Ich muss lächeln. Wieder ein schwarzes Kleid, kurz, sommerlich.
  • brauche ich – einen zweiten frischen, starken Kaffee
  • höre ich – Dieses laute Summen des elektrisch angetriebenen, selten etwas Gutes mit sich führenden Postautos, das sich die Straßen hoch- und runterkäpft.
  • mache ich – mir Gedanken über Menschen im hohen Alter und jungen Menschen, die jetzt in dieses ideologiegetriebene System hineinwachsen.
  • trinke ich – eine für mich perfekte Wasserschorle, medium, gemixt aus zwei verschiedenen Wassermarken.
  • vermisse ich – Die Ostsee.
  • schaue ich – ins Sommerbunt unseres Balkons.
  • träume ich – ein paar Monate weiter.
  • und sonst so – Ich werde den heutigen Samstag nutzen, mich um den Haushalt zu kümmern. Ihr wisst schon, das bisschen, was sich bekanntlich von selbst erledigt 😉
  • zu guter letzt – wünsche ich Euch ein erholsames Sommerwochenende. Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Gerade jetzt – Do KW 23

  • denke ich – Immerzu auf die Befindlichkeiten der anderen zu achten und jedes der eigenen Worte abzuwägen kann wirklich anstrengend sein.
  • mag ich – Den sonnigen Tag nach den vielen Regentagen.
  • mag ich nicht – Dass dieser sonnige Tag leider nur eine Episode ist. Schon brauen sich am Horizont fette dunkle Wolken zusammen.
  • spüre ich – Meine Schwester spürt Hunger. (Wir sind gerade zu dritt in der ARTverwandt-Ausstellung Kunstmix. Ich fragte sie, was sie spürt.)
  • freue ich mich – Rolf freut sich auf seine Gitarre. (Er greift tatsächlich sofort in die Saiten.)
  • fühle ich – Dass es schön ist, nach langer Zeit wieder mit der Familie etwas zu tun.)
  • trage ich – Schon wieder Schwarz 😀 Ein Maxikleid mit Jäckchen, aaaaber einen grünen schmalen Gürtel passend zu meiner Brille.
  • brauche ich – … eine Mütze Schlaf, einen starken Kaffee, ein großes Wasser
  • höre ich – die lauten Glocken der Kirche nebenan.
  • mache ich – … schreibe ich diesen Blog
  • lese ich – ein Heimatheft von Dresden-Klotzsche. Meine damalige Schule und deren Entwicklung konnte ich dort nachlesen. Sie hat sich total verändert. Erst auf den zweiten Blick habe ich das Gebäude wiedererkannt. Zehn Jahre bis 1974 ging ich dort ein und aus.
  • trinke ich – gerade nix
  • vermisse ich – meine Tochter und Enkelin mit ihren Lieben und die süße noch kleine Hündin Flocke. Sie sind in den letzten Tagen abgereist.
  • schaue ich – auf die Uhr. Noch bis 19 Uhr haben wir unsere Ausstellung geöffnet. Nach dem starken Regenguss wird vermutlich kein Interessent mehr vorbeikommen.
  • träume ich – nichts. Mir liegt noch der Traum vor ein paar Tagen in den Knochen. Das war tatsächlich ein Alptraum.
  • und sonst so – denke ich daran, dass unsere Ausstellung noch drei Tage geöffnet hat. Danach wird die erste ARTverwandt-Kunstausstellung Geschichte sein.
  • zu guter letzt – schicke ich Euch liebe Grüße in Euren Donnerstagabend. Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Gerade jetzt – Do KW 18

  • denke ich – stürmisch, Regen, plötzlich kalt. Ich muss noch raus und habe nicht wirklich Lust dazu.
  • mag ich – unser immer grüner werdendes Sommerzimmer, unseren Balkon.
  • mag ich nicht – Menschen, die sich über andere erheben.
  • spüre ich – den „Sand“ in meinen Augen. Ich habe keine Ahnung. Ist es vielleicht der sogenannte „Saharastaub“?
  • freue ich mich – auf unser Familienkunstprojekt in vier Wochen. Wie schnell die Zeit vergangen ist!
  • fühle ich – das Zusammenwachsen beim gemeinsamen Tun, bei einem gemeinsamen Ziel
  • trage ich – ein schwarzes Strickkleid.
  • brauche ich – mehr Schlaf
  • höre ich – eine Nachricht von Britta auf meinem Instagram-Account
  • mache ich  – mir Gedanken über das immer stärker werdende totalitäre Denken in unserem Land
  • lese ich – über die Wortfindung Recycling und Upcycling. Ich suchte ein deutsches Wort dafür und fand auf Anhieb keins. Es scheinen Kunstwörter zu sein, die eher einen Vorgang beschreiben, als ein einzelnes Wort.
  • trinke ich – eine Wasserschorle. Ich mag den Mix von zwei verschiedenen Wassermarken.
  • vermisse ich – im Jetzt? Ich kann es nicht definieren.
  • schaue ich – Rote Rosen. Der Titel ist kitschiger, als der Inhalt, denke ich
  • träume ich – von einem unbeschwerten Leben.
  • und sonst so – Ich bin noch immer im Gewöhnungsmodus, meinen Rhythmus im letzten Teil meiner Lebenszeit zu finden.
  • zu guter letzt – Ein Donnerstag, den ich sehr müde und erschöpft verlasse. Habt eine gute Nacht. Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Gerade jetzt – Do KW 16

  • denke ich – Irgendwie sind sie groß in diesem Jahr. Etwas kleiner als eine Hornisse, etwas größer, als eine typische Wespe. Es war in dieser Saison bisher die zweite, die ich mit einem Tuch in der Wohnung einfing und an die Luft brachte.
  • mag ich – wie der Nebel in den Hängen zum Höchsten liegt; tief und weich. Es hat etwas unglaublich Ruhiges.
  • mag ich nicht – das Wetter im April. Gestern noch sonnig maiwarm, heute Schnee und kalt
  • spüre ich – die viel zu schnell vergehende Morgenstunde
  • freue ich mich – Stück für Stück von Unnötigem zu befreien
  • fühle ich – eine stark veränderte Kommunikationskultur im Businessbereich. Aus meiner Sicht unvorteilhaft.
  • trage ich – ein schwarzes Kleid mit kleinen farbigen Blümchen und Reißverschluss. Passend dazu eine lila Strumpfhose.
  • brauche ich – Nähe
  • höre ich – einen morgendlichen Podcast, Weltwoche Daily
  • mache ich – mich startklar für meinen Job. Um acht Uhr geht’s los.
  • lese ich – „Was man von hier aus sehen kann“ von Mariana Leky. Es wird eines der wenigen Bücher sein, die ich nicht zu Ende lesen kann. Das Buch langweilt mich. Der Schreibstil fesselt mich in keiner Weise. Es ist ein ewiges Palaver. Wie konnte dieses Buch nur ein Spiegel-Bestseller werden?  Keine Ahnung. Die Experten werden es wissen.
  • trinke ich – einen starken Morgenkaffee
  • vermisse ich Dresden, die Elbe, die Ostsee – ganz schön viel auf einmal 😉
  • schaue ich – Blogs auf WordPress
  • träume ich – von meinen nächsten künstlerischen Projekten, die ich gern bis zu unserer Ausstellung am ersten Juni mit unserem Familienprojekt „ARTverwandt“ fertigstellen möchte.
  • und sonst so – Ich muss lächeln. Diesen Beitrag schrieb ich heute am Morgen vor acht Uhr. Die Zeit verging so schnell, dass ich es nicht mehr schaffte, diesen zu veröffentlichen.
  • zu guter letzt – Bei uns scheint die Sonne grell durch ein paar Wolken und geben dem Abend etwas Versöhnliches. Ich wünsche Euch einen wunderbaren. Lasst die Seele baumeln und genießt ihn. – Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Gerade jetzt – Do KW 14

  • denke ich – wow, ein merkwürdiges Gefühl. Mehr Zeit zum Schreiben und die kreativen Dinge in meinem Leben. Erst in acht Tagen werde ich den „Dienst-PC“ wieder einschalten.
  • mag ich – die frischen Tulpen auf meinem Schreibtisch. Danke, Holger.
  • mag ich nicht – die schmutzigen Fenster, die mich ermahnen, aktiv zu werden.
  • spüre ich – einen klitzekleinen Hunger. Ich werde zeitig Abendessen machen.
  • freue ich mich – auf einen ruhigen Abend
  • fühle ich – die Veränderung
  • trage ich – ein Kleid pinkt-grau-schwarz.
  • brauche ich – schöne Musik
  • höre ich – „Blues-Mix“, ein Album auf Spotify
  • mache ich – eine Vorzeichnung für „Nachmittags-Tee“ – das Pendant zu meinem letzten Bild „Morgen-Kaffee“
  • lese ich – noch immer in der Saga „Die sieben Schwestern“ von Lucinda Riley
  • schaue ich – meinen digitalen Posteingang
  • trinke ich – meinen geliebten Früchtetee
  • vermisse ich – Dresdner Stadtluft an der Elbe. Später, wenn es Benny besser geht. Die Reise muss warten.
  • träume  ich – gerade nix. Ich gestehe.
  • … und sonst? – Verfixt, ich brauche noch ein Beitragsbild. Ein Blick in mein Bildarchiv. Ich entscheide mich für dieses, ein Foto-Expeeriment.  Es erinnert mich an den in der Küche liegenden Kürbis, der ein feines Süppchen mit aromatischem Ingwer werden soll. Die Pinsel wecken in mir Vorfreude auf das Umsetzen meiner nächsten Farb-Projekte.

Gerade jetzt – Do KW 12

  • denke ich – heute nicht wieder so spät schlafen zu gehen
  • mag ich – unser Familienkunstprojekt „ARTverwandt“
  • mag ich nicht – die Verkleidung unserer Fußballnationalmannschaft
  • spüre ich – meine im Augenblick fast unerträgliche Lichtempfindlichkeit. Meine Bildschirme und Lichtquellen habe ich alle abgedunkelt. Hoffentlich geht das bald wieder vorrüber.
  • freue ich mich – auf den morgigen Tag
  • fühle ich – die aufkommende Müdigkeit
  • trage ich – auch heute ein schwarzes Kleid
  • brauche ich – eine Dusche und mein Bett
  • höre ich – vor dem Schlafengehen noch einen Podcast
  • mache ich – die Heizung im Bad an. Es ist kühl geworden.
  • lese ich – einige Recherchen zu Bands zwischen 1975 und 1980
  • schaue ich – nach Benny, unseren kleinen Sorgenkater
  • trinke ich – den Rest meines leckeren Früchtetees
  • vermisse ich – Schlaf
  • träume ich – von einer ruhigen Nacht

Gerade jetzt

Eine spannende Idee der unglaublich aktiven Bloggerin Rina. Sie bloggt diese Punkte jeden Donnerstag. Jedoch gelesen habe ich  zum ersten mal davon bei Anja, einer sehr sympathischen Bloggerin. Sie griff das Thema vor einer Woche auf. Und ich nahm mir vor, das ebenfalls zu tun. Und so verspinnt sich die Blogosphäre.

Gerade jetzt

  • denke ich – verdammt, schon wieder gleich Mittag, der halbe  Tag ist „weg“
  • mag ich – meinen Mini-zwei-Tage-Urlaub. Herrlich!
  • mag ich nicht – den Papierberg auf meinem Schreibtisch
  • spüre ich – meine immer stärker werdende Lichtempfindlichkeit. Es macht mir ein wenig Angst.
  • freue ich mich – auf etwas mehr Zeit ab April
  • fühle ich – die wärmende Märzsonne. Wie schön!
  • trage ich – ein schwarzes Kleid
  • brauche ich – einen frischen Kaffee
  • höre ich – Halfway House – The Native, auf Spotify
  • mache ich –  gerade noch den Eintrag bei Instagram für „ARTverwandt“, jetzt meinen Blogbeitrag und in wenigen Minuten werde ich in die Küche gehen und eine leckere Gemüsesuppe kochen.
  • lese ich – „Atlas“ geschrieben von der leider zu früh verstorbenen Lucinda Riley und ihrem Sohn Harry Whittaker, der ihr letztes Buch zu Ende schrieb.
  • schaue ich – am Abend phasenweise deutsche Fernsehserien. Es ist spannend, im Zeitraffer die technische, modische, politische, sprachliche und musikalische Entwicklung zu erleben.
  • trinke ich – einen leckeren Früchtetee
  • vermisse ich – Schlaf
  • schaue ich – nach Benny, unserem kranken Katerchen
  • träume ich – vom Scheiben satt. Ich meine, mich nach Herzenslust ausgeruht mit einem Kribbeln im Bauch an die Arbeit machen zu können. – Ich bin zuversichtlich.

Hast Du Lust bekommen, diese Punkte einmal für Dich selbst zu beantworten? Probiere es doch einfach aus 😊

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

PS: In der Hand halte ich ein Bild, das ich heute für unser Familienkunstprojekt „ARTverwandt“ für Instagram fotografiert habe. Mehr meiner Kunstwerke findet Ihr in meinem Online-Shop.