- denke ich – Sind nicht auch die Deutschen Wirtschaftsflüchtlinge, die unser Land mit oder ohne ihren Firmen verlassen, weil es grad wirtschaftlich schwierig wird, irgendwie nicht mehr so schön ist? Statt dafür zu sorgen und mit anzupacken, Misstände zu beseitigen, dem ganzen ideologischen, verlogenen, machtbesessenen Dilemma ein Ende zu bereiten, hauen diese Deutschen ab, um dort zu sein, wo es wirtschaftlich und überhaupt hübscher ist.
- mag ich – den leichten Wind an diesem lauen Sommertag
- mag ich nicht – Wie unter dem beschämenden LGBT-Mäntelchen während der Olympiade der Grundgedanke des fairen, freundschaftlichen und respektvollen Umgangs während der Wettkämpfe mit Füßen getreten wird. Ich verspüre Wut und Verachtung, wenn ich nur daran denke: Ein kräftemäßig überlegener biologischer Mann aus Algerien, der glaubt eine Frau zu sein, schlägt auf eine italienische Frau ein. Der Irrsinn ist, dass dieser biologisch männliche Sportler in einem Frauen-Wettkampf das als Sieg verbuchen darf und anerkannt bekommt. Die nächste sportliche Gegnerin ist eine ungarische Frau. Ich hoffe auf allen Verstand, dass dieser Wettkampf nicht stattfinden wird!
- spüre ich – das Abfallen der anstrengenden Woche
- freue ich mich – auf ein ruhiges Wochenende
- fühle ich – den erfrischenden Abend mit Theresia, Walter und Holger nach dem Besuch der Ausstellung „Retrospektive des Künstlers Alfons Röllinger“ in Illmensee.
- trage ich – ein langes schwarzes Kleid mit hellblauem floralem Druck.
- brauche ich – eine erfrischende Dusche vor dem Schlafengehen.
- höre ich – gerade nix
- mache ich – mir Gedanken zum Thema 15-Minuten-Städte. Das wird demnächst ein Thema hier in meinem Blog sein.
- lese ich – Dieser Juli sei der heißeste seit der Wetteraufzeichnung. So ein Blödsinn! Der hatte nur wenige warme Tage und noch weniger über 30 Grad.
- trinke ich – einen Kaffee und ein Wasser
- vermisse ich – das Einfache in vielen Dingen
- schaue ich – auf die Uhr.
- träume ich – hoffentlich etwas Schönes 😉
- und sonst so – habe ich Hunderte Dinge, die mir täglich durch den Kopf jagen. Möge diese spürbare Ruhe vor dem Sturm noch lange halten und vor allen Dingen friedlich reinigend sein.
- zu guter letzt – wünsche ich Euch eine gute Zeit. Bis zum nächsten mal, herzlich, Eure Petra Kolossa.