- denke ich – wow, ein merkwürdiges Gefühl. Mehr Zeit zum Schreiben und die kreativen Dinge in meinem Leben. Erst in acht Tagen werde ich den „Dienst-PC“ wieder einschalten.
- mag ich – die frischen Tulpen auf meinem Schreibtisch. Danke, Holger.
- mag ich nicht – die schmutzigen Fenster, die mich ermahnen, aktiv zu werden.
- spüre ich – einen klitzekleinen Hunger. Ich werde zeitig Abendessen machen.
- freue ich mich – auf einen ruhigen Abend
- fühle ich – die Veränderung
- trage ich – ein Kleid pinkt-grau-schwarz.
- brauche ich – schöne Musik
- höre ich – „Blues-Mix“, ein Album auf Spotify
- mache ich – eine Vorzeichnung für „Nachmittags-Tee“ – das Pendant zu meinem letzten Bild „Morgen-Kaffee“
- lese ich – noch immer in der Saga „Die sieben Schwestern“ von Lucinda Riley
- schaue ich – meinen digitalen Posteingang
- trinke ich – meinen geliebten Früchtetee
- vermisse ich – Dresdner Stadtluft an der Elbe. Später, wenn es Benny besser geht. Die Reise muss warten.
- träume ich – gerade nix. Ich gestehe.
- … und sonst? – Verfixt, ich brauche noch ein Beitragsbild. Ein Blick in mein Bildarchiv. Ich entscheide mich für dieses, ein Foto-Expeeriment. Es erinnert mich an den in der Küche liegenden Kürbis, der ein feines Süppchen mit aromatischem Ingwer werden soll. Die Pinsel wecken in mir Vorfreude auf das Umsetzen meiner nächsten Farb-Projekte.
denke ich – ich hab am Anfang im Urlaub auch immer soviel Zeit…
mag ich – oh…ein schöner Farbtupfer die Tulpen
mag ich nicht – die schmutzigen Fenster ignoriere ich noch. Regnet ja ständig.
brauche ich – schöne Musik – damit ist man doch schon gleich gut drauf
trinke ich – hmmm – wir haben heute einen leckeren Orangentee getrunken. Eigentlich vertrag ich Früchtetee nicht so gut – aber im Moment geht es