Koller und so

Heute ist es mal wieder so weit. Der Monat neigt sich dem Ende und auch noch das dritte Quartal. Ich glotze in meinen Kalender und bekomme so ganz langsam den Koller, der mich immer zu dieser Zeit überfällt.
Drei Worte: Buchhaltung, Steuerbüro, Finanzamt
Es gibt wahrlich Schöneres und aus meiner Sicht sowieso Wichtigeres, als diese über den Monat gesammelten Papierbeweise zuzuordnen und dem Steuerbüro zu übergeben, denn ohne einem solchen ist ein klitzekleiner Selbständiger gnadenlos dem Fraß der Überprüfer ausgeliefert. Tja, und mit Freude werde ich selbstverständlich die Rechnung des Steuerbüros für ihre Leistung begleichen.

Somit ist also meine Woche schon mal geregelt zwischen Einkommen generierender Arbeit, jipiiiee Buchhaltung und wenn dann noch Platz ist, vielleicht ein Stück kreativ tätig sein dürfen …

Abends zwischen halb wach und fast im Traumland, nach der Dusche, schon im Bett belohne ich mich. Kralle mir Tolino und vergrabe mich in ein Buch. Und dann kommt’s. Lesen ist Sucht. Ich kann mich nicht aus der Geschichte stehlen. Ich muss, wie ein kleines unvernünftiges Kind,  weiterlesen. Dann gibt es nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder mein Körper ist so schlau und lässt meine Augen zufallen, dann ist alles gut! Oder aber: Es wird Mitternacht, gegen eins, gegen zwei, gegen …  ohne Worte!
Meistens fallen die Augen zu. Zum Glück!

Nichtsdestotrotz: Einen super schicken Wochenstart wünscht allen Lesern und Stöberern,

Ihre Petra Kolossa

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