Auf vier Pfoten

Mit welchem Tier würdest du dich vergleichen und warum?

Mit einem schwarzen Panther, hätte ich als junge Frau sofort geantwortet. Inzwischen sind etliche Jahre durchs Land gegangen und ich fühle mich wahrlich nicht mehr, wie ein geschmeidiger schwarzer Panther.

Heute vergleiche ich mich mit einem Bernhardiner. Seine Wesenszüge entsprechen nun eher den meinen.

Man sagt ihnen nach, sie seien eher leise, gutmütig, feinfühlig und strahlen Ruhe aus. Sie brauchen ihren täglichen Spaziergang und sie seien gemütlich, sehr aufmerksam und nicht aggressiv. Nun ja, sie seien stur und haben einen ausgeprägten Willen.

Sie vertragen Hitze nicht gut, haaren stark und müssen wegen ihrer Gelenke vor Belastungen geschützt werden.

Tja, was soll ich sagen? Jeder Punkt passt. Wäre ich kein Mensch, so wäre ich wahrscheinlich ein Bernhardiner, eine uralte Rasse vom St. Bernhard, aus den Schweizer Alpen 😉

Bis zum nächsten Mal.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

PS: Einen Punkt habe ich ausgelassen. Bernhardiner sappeln … Definitiv: Das trifft nicht zu 😅

Geplapper mit meinem alten Ich

Schreibe einen Brief an dein 100-jähriges Ich.

Hey Du, mein altes Ich. Deine liebe Post erhielt ich vor ein paar Tagen. Ich habe mich riesig gefreut, als ich meinen digitalen Posteingang prüfte und Deine Zeilen vorfand. Heute nun endlich will auch ich Dir ein paar Zeilen senden.

Es ist wirklich toll, dass Du Dich der rasanten technischen und digitalen Entwicklung nicht verweigerst und all das nutzt, was Dir Dein Leben leichter macht. Deine Hände wollen den Stift nicht mehr ruhig halten. Du sprichst Deine Briefe einfach in das Mikrofon. Den Rest macht Deine App. Weißt Du, dass ich früher nie solche langen und interessanten Briefe von Dir erhalten habe? Das ist keine Kritik. Ich bin stolz auf Dich, dass Du Deinen Alltag so gut meisterst.

Wenn Du meinen Brief bekommen hast, denke bitte daran, die Schrift zu vergrößern, damit Du besser lesen kanst. Du weißt ja wie es geht. Wenn’s nicht so gut klappt, rufe mich einfach an. Ich helfe Dir dabei. Schließlich kann man sich nicht alles merken.

Wer weiß, wie fit ich in gut dreißig Jahren sein werde. Ich bin wirklich froh, dass die Medizin inzwischen richtig gut ist. Diese Drei-Klassen-Medizin war doch ein Elend. Mensch ist Mensch. Ein einziges gesundheitliches Versorgungssystem brachte den Sinn der Medizin zurück. Wir werden ganz sicher Deinen nächsten runden Geburtstag feiern können.

Ach ja, worum ich Dich bitten wollte, Du musst mir unbedingt zeigen, wie Du das tolle Häkelmuster für die Küchengardine gemacht hast, die Du mir zu meinem Geburtstag geschickt hast. Ich staune wirklich, dass Dir Deine Hände so gut bei den Handarbeiten gehorchen. Ich bin begeistert.

Du fragtest mich, ob ich mein Buch mit autobiographischen Zügen fertigstellen konnte. Nein, mein liebes altes Ich, noch immer habe ich es nicht geschafft. Fast schäme ich mich dafür. Ich möchte viel stärker und konsequenter sein. Immer wieder bremst mich etwas aus.

Aber die Vorbereitungen zur Galerie-Ausstellung mit Deinem künstlerischen Lebenswerk steht vor dem Abschluss. Das mediale Interesse ist unglaublich groß. Es wird eine großartige Ausstellung sein. Da bin ich mir sicher. Hoffentlich geht es Dir am Tag der Vernissage gut und Du kannst dabei sein.

Und was ich Dir noch erzählen wollte …

Einhundert Jahre alt zu werden ist eine große Herausforderung. Klopfen doch die Zipperlein hier und da bereits heute an der Tür. Ich wünsche mir insbesondere auch im (hoffentlich) hohen Alter einen fitten Kopf und klaren Verstand zu haben. 

So, für heute genug geplappert.

Bis zum nächstten Mal,

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Vom Kind zur Frau

Welchen Rat würdest du deinem Teenager-Ich geben?

Das ist eine wirklich interessante Frage. Zumal sie aus der heutigen Sicht betrachtet wird. Den heutigen Lebenserfahrungen, der heutigen Gesellschaftsform, denn auch diese veränderte sich.

Hinzu konmt, dass die wenigen Jahre zwischen dem dreizehnten und neunzehnten Lebensjahr, also den Teenagerjahren, eine unglaublich große Entwicklungsspanne junger Menschen ist. Es ist der Weg vom Kind zum Erwachsenen.

Diese Zeit prägte mich unglaublich stark. Noch heute, nach fünfzig  Jahren, habe ich hin und wieder an den verbliebenen Phantomschmerzen zu knabbern.

Einen Rat darf ich meinem Teenager-Ich geben: „Vergiss nie: Du bist ein wunderbarer Mensch. Bewahre Deine Seele. Ganz gleich, wohin Du auch gehen wirst, gehe mit Deinem ganzen Herzen.“

Der Leitgedankte von Konfuzius: „Wohin Du auch gehst, gehe mit Deinem ganzen Herzen.“ begleitet auch diesen, meinen Blog.

Das Bild ist ein Schnappschuss von heute. Denn, als ich Teenager war, hatten die allerwenigsten Leute eine Farbbildkamera. Deshalb wählte ich diesen Filter.

Was würdest Du Deinem Teenager-Ich raten?

Bis zum nächsten Mal. Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Tag- und Nachtrhythmus

Wenn du deinem Haustier etwas beibringen könntest, was wäre das?

Als ich heute am frühen Morgen die Frage an uns Blogger las, musste ich etwas schmunzeln. Denn, wenn ich könnte, würde ich tatsächlich unserem Kater Flo etwas beibringen wollen.

Jede Nacht ist für uns eine Herausforderung, ausreichend Schlaf zu tanken. Je älter das Kerlchen wird, desto energischer macht er sich lautstark bemerkbar.

Am Tag erholt sich der fast achtzehnjährige Vierbeiner von seiner vollbrachten Nachtschicht, nämlich dem Bewachen seines Reviers und den in seinem Reich lebenden Zweibeinern.

Flo hat eine laute, knarrende, intensive Stimme, die einem typischen  „Miau“ weit entfernt ist. Er ist äußerst kommunikativ und weiß somit auch verbal seine Aufmerksamkeit in den Mittelpunkt zu rücken.

Tief in der Nacht werden wir aus dem Schlaf gerissen, weil Flo uns eindrucksvoll Bescheid gibt, dass er nun durch die Katzenklappe nach Hause gekommen sei. Er verkündet uns, wenn er sein Katzenklo benutzt hat, seinen Fressplatz aufsucht, oder dort ein besonderer Schmaus fehlt. Er teilt uns mit, dass er jetzt an seinem Wasserplatz geschlappert hat, er an der Terrassentür nach draußen schaut und so weiter und so fort. Besonderen Spaß hat er dabei, sich mitten in den Raum zu stellen und seine eigene Stimme in der Stille der Nacht hallend wie in einem Dom wahrzunehmen.

Wenn seine innere Uhr auf cirka halb sechs Uhr rückt, wird es für ihn Zeit, laut argumentierend über die Zweibeiner zu trampeln und ihnen die Ohren zu beschallen. Denn schließlich stehe eine Schichtübergabe an. Flo bereitet sich auf seinen wohlverdienten Tagschlaf vor.

Gern würde ich ihm beibringen, als ein leise schnurrendes Samtpfötchen durch die Nacht zu schleichen 😺 Das wäre wirklich großartig.

Tja, seine Natur ist, wie sie ist. Wir lieben das Katerchen auch mit seinem immer lauter werdenden krächzendem Miau 😻

Jetzt bin ich neugierig. Was würdest Du Deinem Haustier gern beibringen?

Schreibe es einfach ins Kommentarfeld.

Habt einen wunderschönen sonnig-kalten Wintertag.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Ach die Leute …

Nenne uns eine Sache, von der Du hoffst, dass die Leute sie über Dich sagen.

Das ist die heutige WordPressfrage an uns Blogger.

Wer sind „die Leute“?

Hey guys! Hey Leute! – Das ist eine neutrale Masse Menschen. Sozusagen ein Oberbegriff für die Bevölkerung, die Allgemeinheit, die Gesellschaft, die Bürger und so weiter. Es ist also ein Mengenbegriff.

Diese Leute werden auch mich Frau „Max Mustermann“ nicht kennen. Denn ich bin zwar ein klitzekleines wichtiges Rädchen im pulsierenden Ganzen, jedoch bedeutungslos im meinungsbildenden Obergeschoss dieser Gesellschaft. Somit werde ich „die Leute“ nicht erreichen, damit sie auch nur annähernd irgendetwas über mich sagen könnten.

Fazit: Mir ist es komplett wurscht, was „die Leute“ über mich sagen, oder vielleicht sagen könnten.

WordPress stellt uns Bloggern seit zwei oder drei Jahren täglich eine Frage als Schreibanreiz, um aktiv zu werden.

Im Dezember 2024 nahm ich mir vor, jeden Tag die gestellte Frage zu beantworten. In diesem Jahr wurden die gleichen Fragen wie im Jahr 2024 gestellt. Somit konnte ich im diesjährigen Dezember keine Fragen beantworten, da ich das bereits im Vorjahr erledigt hatte.

Nur muss ich mich wohl aber um die heutige Frage im letzten Jahr gedrückt haben. Denn mit dieser wurde ich am Morgen überrascht.

Natürlich könnte ich die obengestellte Frage frei nach Gusto interpretieren und mir zurechtbiegen. Doch rufe ich mich immer wieder zur Ordnung und sage mir: Die deutsche Sprache ist durch ihren Wortschatz, ca. 500 000 Worte, ganz klar. Wobei jeder von uns etwa 50 000 Worte aktiv beziehungsweisse passiv benutzt.

Somit gehe ich davon aus, dass die Frage an uns „Schreiberlinge“ sauber gestellt wurde, genauso gemeint ist und wir dementsprechend unseren Text formulieren können.

Warum sage ich das? Weil ich ahne, dass dieses „die Leute“ nicht so allgemein gemeint ist, wie es aufgeschrieben wurde 😉

Aber genug für heute!

Habt einen fantastischen dritten Advent und genießt die wunderbare vorweihnachtliche Zeit.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Die Technologien?

Ohne welche Technologie ginge es dir besser und warum?

Es sind nicht die Technologien.

Es sind die Menschen, die diese oftmals missbrauchen.

Das gibt uns das Gefühl, als sei die Technologie das Übel, auf das man lieber verzichten möge.

Wir sollten die Technologien nicht verteufeln, ganz gleich welche. Denn unser Alltag wird von unendlich vielen Ergebnissen technologischer Prozesse bestimmt. Es liegt an uns, welche wir nutzen, oder eben nicht.

Zum Beispiel: Will ich meinen Kaffee wieder in einer Kanne aufbrühen und etwas später durch ein Sieb in meine Tasse füllen, statt einer Kaffeemaschine zu verwenden? Oder will ich vielleicht meine Wäsche lieber auf dem Waschbrett rubbeln, statt eine Waschmachine zu verwenden?

Will ich meine Berechnungen lieber mit dem Rechenschieber auf dem Papier erledigen? Oder nehme ich doch Exel zur Hilfe, um effektiv zu arbeiten? Will ich auf dem Rücken eines Esels von einem Ort zum anderen hoppeln, oder entscheide ich mich doch für einen der unendlich vielen technologischen Transport-Fortschritte?

Will ich diese App-Technologien der immer mehr werdenden Verkaufseinrichtugen, die den Kunden Angebote, Geldsparen und sonstige Vorteile suggerieren, verwenden? Oder will ich das nicht? Ich kann es jederzeit für mich entscheiden.

Will ich lieber mit Bargeld bezahlen? Oder ist mir der immer mehr gläsern werdende Mensch egal, weil man ja doch nix ändern könne und ich benutze für jeden Kleinkram die Karte?

Kurz und gut: Ich kann keine Technologie benennen, bei der es mir ohne besser ginge und ich nicht die Option habe, nein zu sagen, wenn ich das nicht will.

Kannst Du es?

Habt einen schönen Samstag.

Bis zum nächsten Mal,

Eure Petra Kolossa.

Die Qual der Wahl

Was war die schwerste Entscheidung, die Du je treffen musstest? Warum?

Ehrlich: Ich kann es nicht sagen. Weißt Du, welche Entscheidung Dir besonders schwerfiel?

In der Regel bin ich ein Schnellentscheider. Das hat etwas Gutes,  kann aber auch tüchtig nach hinten losgehen. Ich kenne beide Seiten. Nur wenn ich Geld für mich selbst ausgeben will, prüfe ich ziemlich lange, bis ich mich entschließen kann und ich es endlich tatsächlich tue.

An eine Entscheidung, die mir sehr, sehr schwerfiel, kann ich mich noch gut erinnern. Wenn ich aus heutiger Sicht darüber nachdenke und ich meine bisherigen Lebenserfahrungen einbeziehe, bin ich mir nicht sicher, ob ich damals genauso entschieden hätte.

Erst vor ein paar Monaten fielen mir Tonbänder in die Hände, die ich damals auf meinen vielen Autofahrten mit Hilfe eines Diktiergerätes besprochen hatte. Auf diesen Bändern dokumentierte ich meine damalige Zerrissenheit. Als ich mir die Bänder anhörte, war es wie ein Zeitsprung. Ich spürte meine verzwackte Situation von einst hautnah.

Bereue ich meine damalige Entscheidung? Nein, auf keinen Fall. Zumal ich kein Mensch bin, der in der Vergangenheit lebt. Es ergibt für mich keinen Sinn, sich lange daran aufzuhalten und das Gehirn mit einem „hätte, könnte, wenn“ zu quälen.

Jedoch glaube ich daran, dass alles, was man tut, ganz gleich was es auch immer ist, einen Sinn ergibt und unser weiteres Leben bestimmt.

Und so kam es, dass viele meiner Entscheidungen, die guten wie auch die miesen, mein Leben nachhaltig bereichern.

Im Nachhinein bin ich dankbar für all die Resultate meiner Entscheidungen.

Denn das Leben ist das Ergebnis eben dieser Entscheigungen, die wir täglich treffen.

Habt einen phantastischen Tag.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Ärgernisse

Nenne deine drei größten Ärgernisse.

Oha, nur drei ?! Ich will im eigenen Land bleiben, also vor der eigenen Tür kehren.

  1. UNSERE Demokratie
  2. Verhinderungs-Koalition
  3. Schwarz Vermummte brüllend, randalierend, Angst einflößend durch die Straßen ziehend, auf der vermeintlich ideologisch „richtigen“ Seite stehend, mit schwarzen aufgespannten Regenschirmen aufmarschierend … unfähig zu denken oder gar auf irgendeine Frage antworten zu können. Stattdessen brüllen sie die Phrase „Alerta, alerta, antifascista!“. Übersetzt: „Achtung, Achtung, Antifaschist!“

Es wurde nach meinen größten Ärgerissen gefragt. Dagegen werden andere klitzeklein.

Habt einen guten Tag.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Teuer ist relativ

Nenne den teuersten persönlichen Gegenstand, den du jemals gekauft hast (außer deinem Haus oder deinem Auto).

Die WordPress-Blogger-Frage am Sonntag lässt mich kurz innehalten. Denn „teuer“ ist ein relativer Begriff, der vom empfundenen Gefühl lebt. Was für mich teuer ist, kann für Dich ein Schnäppchen sein. Für den einen ist es das Ersparte, für den anderen der Griff in die Portokasse.

Ich gehöre zu den Leuten, die sich Preise und Ausgaben nicht wirklich merken, wenn ich einen Kauf tätigte, auch wenn es für mich ziemlich teurer war. Ich weiß jedoch auch später noch, dass es aus meiner Sicht teuer war und dass ich meistens ein Stück Zeit brauchte, um es mir leisten zu können.

Meine teuersten Einkäufe waren immer die elektronischen Notwendigkeiten, wie Notebook und Smartphone, aber auch Dinge für den Haushalt, wie Kühlschrank, Geschirrspüler, Waschmaschine und so weiter.

Ich bin unglaublich dankbar, dass Derartiges in meinem Dunstfeld sehr, sehr lange lebt. Meistens bis keine Updates mehr zu haben sind oder sich der Verschleiß vom täglichen liebevollen Benutzen nach zehn bis fünfzehn Jahren einstellt und selbst Haushaltgegenstände ermüden und irgendwann ersetzt werden wollen.

Kannst Du Dich an Deinen teuersten Einkauf erinnern?

Habt einen wunderbaren Sonntag.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Einfach nur zuhören

Welche Podcasts hörst du?

Ich höre eine ganze Menge. Und Du?

Schon als junges Mädchen hörte ich unglaublich gern Hörspiele. meine damalige Lieblingsserie hieß „Neumann 2 x klingeln“. Es ist wie beim Lesen. Die Phantasie der eigenen Vorstellung entwickelt neben der Akustik die Geschichte.

Podcasts sind zwar keine Hörspiele, dennoch haben sie eine diverse Ähnlichkeit. Nämlich nur das gesprochene Wort. Auch wenn es inzwischen Video-Podcasts gibt. Ich persönlich bevorzuge die Audio-Variante, die meine Bildschirmzeit drastisch reduziert. Über Podcasts schrieb ich bereits öfter. Solche zu hören ist für mich eine überaus praktische Sache. Meistens tue ich es nebenher, zum Beispiel bei der Haus- oder Küchenarbeit, aber auch im Badezimmer.

Morgens, wenn ich meinen Kaffee bereite, schalte ich den ersten ein, um mir einen Überblick über die Weltnachrichten zu verschaffen. Mit meiner Tasse Kaffee nehme ich mein Smartphone mit ins Badezimmer. Während ich mich zurecht mache, höre ich dann weitere.

Welche Podcasts höre ich?

  • Die Köpfe der Genies
  • Der myMonk-Podcast
  • Kolja & Kettner – Frei Schnauze
  • Tichys Einblick
  • Weltwoche daily
  • Cicero Podcast
  • Kontrafunk
  • Apollo News
  • NIUS

Und noch einige mehr, die ich aber nur sporadisch oder in größeren Abständen höre, wie zum Beispiel zum Thema Kunst, Kultur und Literatur. Ab und an höre ich zum Beispiel die „Federwelt“. Der Podcast ist leider nicht so gut gemacht. Der Inhalt ist dennoch interessant. Die „Federwelt“ hatte ich einst abonniert. Seit dem man diese nur noch online lesen kann, verzichte ich darauf. Zeitungen oder Zeitschriften online zu lesen, mag ich nicht. Ich versuchte es sehr oft. Aber es ist nicht meins. Mit einer physischen Ausgabe gehe ich ganz anders um.

Einen Moment überlegte ich: Soll ich meine favorisierten Podcasts tatsächlich in meinem Blog nennen? Denn mir ist bewusst, dass aus persönlichen Interessen diverse oberflächliche und auch voreingenommene Schlussfolgerungen gezogen werden können. Es ist immer die Betrachtungsweise eines Jeden.

Auch wenn ich mir bei dem heute etwas grauen und kühlen Morgen statt eines Kaffees einen frischen Tee brühte, lade ich Dich in meinen eigenen Podcast, nämlich das „Hör-Café“ ein und wünsche Dir viel Spaß bei den vielen zeitlosen Folgen.

Mein Podcast hostete und betrieb ich einst bei Anchor, das inzwischen zu Spotify gehört. Im letzten Jahr gab es unendlich viele Änderungen.

Nicht nur, dass ich „JANISA“ bat, bis zum Jahresende für das „Hör-Café“ die begleitende Musik zu akualisieren, so muss ich mich in völlig neue technische Gegebenheiten einarbeiten. In solchen Momenten könnte ich ganz laut rufen: „Es war doch alles einmal soooo einfach!“ 🙏 Warum nur muss sich immerzu etwas verändern und aus meiner Sicht verkomplizieren.

Das also wird eine neue Herausforderung für mich sein, meinen Podcast bis zum Jahresende zu beatmen und 2026 mit neuen Folgen füttern zu können.

Das heutige Blogger-WordPress-Thema war für mich Anlass, wieder einmal bei Spotify Creator vorbeizuschauen. Natürlich in der Hoffnung, dass alles wieder so selbsterklärend einfach sei, wie bis vor einem Jahr. Nö, es ist ein Graus! Aber ich gebe mich nicht geschlagen und werden mich durchbeißen 💪 versprochen.

Habt einen wunderbaren Tag. Und vielleicht konnte ich Euer Interesse wecken, auch einmal bei Podcastern vorbeizuschauen.

Bis zum nächsten Mal,

herzlich, Eure Petra Kolossa.