Es ist schon wieder soweit! Der Zölfte des Monats. Hier kommt mein ganz normaler Tag in Bildern für Euch 🫶
Bild 1: Verdammt! Heute ist doch der Zwölfte. Mir fiel es erst ein, als ich das Glas-Leergut zum Container brachte.
Bild 2: Fix einkaufen und Brötchen für das späte Frühstück beim Bäcker geordert.
Bild 3: Noch immer liegt der Nebel in den Hängen. Wir wohnen bei cirka 650 Höhenmeter. Als ich losfuhr zeigte das Thermometer vier Grad. Jetzt sind es zwei mehr.
Bild vier: Die ersten Tulpen in dieser Saison. Ich konnte nicht widerstehen.
Bild 5: Spannend, wie sich der Früchtetee im heißen Wasser entwickelt …
Bild 6: … und hier im Ganzen 🙂
Bild 7: Ich mag zur Zeit besonders gern die Kombination Weiß- und Grüntöne mit klarem Glas.
Bild 8: Eine so reichliche Ernte dieser leckeren aromatischen Physalis hatten wir noch nie. Und es sind noch so viele nicht gereift. Hoffentlich schaffen sie es noch, bevor der Frost kommt.
Bild 9: Die Zuccini wollen nicht mehr wachsen. Die restlichen kleinen und sogar noch Blüten nahm ich ab. Ich werde daraus noch einen leckeren Schmaus zubereiten.
Bild 10: Und hier die späte Ernte aus dem Hochbeet.
Bild 11: Hier backen gerade Brownies. Wir wollen sie gern morgen Abend für ein kleines Dessert mitnehmen. Wir sind zum Abendessen bei lieben Freunden eingeladen.
Mit dem Bild 12, wie immer eine Foto-Spielerei, verabschiede ich mich aus dem heutigen Zwölften des Monats Oktober.
Habt eine wunderbare Zeit. Bald ist ja wieder ein Zwölfter 😉
Heute fällt der zwölfte doch tatsächlich auf einen Sonntag. Das heißt, dass wir im allgemeinen alles etwas gelassener angehen. So gibt es heute zwölf Bilder aus diesem herrlich sonnigen Sonnag. Auf geht’s!
Das ist Bildeins. Eine Aufnahme von kurz nach Mitternacht, also aus den ersten Minuten des heutigen zwölften Mai.
Immer wieder gern lese ich in diesem Buch von Julia Cameron. Es lag auf meinem Schreibtisch und ich legte unseren aktuellen Flyer von „ARTverwandt“ darauf ab. In diesem Moment bemerkte ich die Homogenität der Farben und musste es unbedingt in einem Bild festhalten.
Bild zwei und drei: Was mus, das muss. Beim Nägel lackieren bin ich sehr ungeduldig. Deshalb bin ich froh, wenn ich einen super schnell trocknenden Lack verwenden kann. Für das Bild legte ich das Fläschchen auf mein Tablet, auf dem eines meiner Bilder als Hintergrund dient. Ich überlege, ob ich das für die Ausstellung in Eriskirch mitnehmen sollte 🤔 Ich glaube, es war bisher nur ein oder zwei Mal bei einer Ausstellung dabei. Nun, ich habe ja noch zwei Wochen Zeit, das zu entscheiden.
Bild vier und fünf: Rustikales Sonntags-Frühstück auf Balkonien. Bobby liegt müde von der langen Nacht gähnend neben mir …
Bild sechs: Dieses Pflänzchen mit den zarten hübschen Blüten hat sich zwischen die Wicken im Balkonkübel geschmuggelt. Ich habe keine Ahnung, was sich hinter dieser Pflanze verbirgt. Fix ein Foto gemacht und im Web recherchiert. Google macht’s möglich. Das sind technische Fortschritte, die ich wirklich liebe. Es handelt sich um Zimbelkraut. Wenn es Dich interessiert: Hier kannst Du mehr darüber erfahren.
Bild sieben und acht: Die ersten Stengel Rhabarber mussten mit ein paar Äpfeln für eine leckere Konfitüre herhalten 😋 Sehr lecker.
Bild neun und zehn: Eigentlich wollte ich nur fix die ersten Farbstriche auf die Leinwand setzen. Aber dann wurden aus der geplanten halben Stunde doch zwei, drei Stündchen. Der Anfang ist gemacht. In den nächsten Tagen werde ich daran weiterarbeiten. Es ist das letzte aus dem Trio „Morgen-Kaffee“, „Nachmittags-Tee“ und schließlich „…“ – mir fehlt noch immer der passende Name. Vielleicht hast Du eine Idee?
Bild elf: Noch eiin Blick über den Schreibtisch …
Und wie immer als zwölftes und letztes Bild ein spielerisches Experiment.
Bald gibt es ja wieder zwölf Bilder, nämlich am nächsten zwölften 😉
Ach herrjeh! Schon wieder ein zwölfter! Wie ich inzwischen so gehört habe, geht es nicht mir allein so, sondern vielen anderen Menschen ebenso, ganz gleich welchen Alters. Sagte man früher doch immer: Je älter die Leute werden desto mehr fühlen sie, wie schnell sie in der Zeit leben. Das scheint nicht mehr so zu sein. Heuten ist also wieder ein zwölfter …
Mein Tag began heute irgendwann gegen vier Uhr. Flo ist ein äußerst kommunikativer Kater. Er kam in den frühen Morgenstunden und forderte die volle Aufmerksamkeit seiner Zweibeinerin. Ich zog mir die Bettdecke über den Kopf und hoffte, dem lauten Geschrei des Katers zu entkommen. Es war also die Frage, wer den längeren Atem hat. Ich habe gewonnen! Das brachte mir noch eine gute Stunde Schlaf ein. Herrlich!
Im Bild eins Kater Fo für Euch:⁸
Nach einer erfrischenden Stippvisite im Bad und einem guten Kaffee Start in meinen Job. Bild zwei für Euch:
Für neun Uhr steht das jährliche digitale Personalgespäch in meinem Kalender … Hier das dritte Bild nach dem Gespräch:
Mittagspause: Der Bärlauch hat sich fantastisch in unserem kleinen Garten entwickelt. Die wenigen Schritte, weg vom Schreibtsich, an der frischen Luft, um ein paar Blätter zu ernten tun richtig gut. Bild vier:
Ich entscheide mich für das heutige Mittagessen für Pellkartoffeln mit frischem Bärlauchquark. Bild fünf:
Hmmmm, lecker. Bild sechs:
Noch einmal drei Stunden in den Job und dann Feierabend. Ich entscheide mich für einen Einkauf bei unserem regionalen Obstbauern Haller. Ich liebe seine Äpfel. Und de Feldsalat in der kalten Jahreszeit, die er vom ebenfalls regional ansässigen „seesalat“ bezieht. Bild sieben:
Auf dem Rückweg noch fix den Beutel für die Kleiderspende versenkt. Bild acht:
… und einen Abstecher beim Discounter, um die Dinge, die im Kühlschrank fehlten einzukaufen. Es ist inzwischen Abend und dunkel. Bild neun:
Die Einkaufstaschen schnell noch ausgeräumt. Bild zehn:
Ich konnnte nicht wiederstehen. Einen Teil des leckeren Feldsalates, oder Rapünzchen oder Rapunzel, wie man dazu in meiner Heimat sagt, gab es bereits zum Naschen zum Abendessen. Bild elf für Euch:
Und schwups ist der zwölfte im Monat März Geschichte: Und wie immer ein ganz normaler Tag im Leben einer Bloggerin 😉
Das zwölfte und letzte Bild soll heute ein Blumenstrauß sein, den ich aus meinen letzten schönen Geburtstagssträußen zusammengestellt habe. Leider sind auch Blumen vergänglich.
Ich will mich nicht wiederholen und über die Schnelllebigkeit dieses Jahres sinnieren. Vermutlich empfindest Du es ebenso. Mir ist jegliches Zeitgefühl über die Wochen und Monate im 2023 abhanden gekommen. Denn heute ist schon wieder ein Zwölfter; und das bereits der zehnte in diesem Jahr. Unglaublich.
Es ist der Tag, an dem wir Blogger Euch in zwölf Bildern durch unseren ganz normalen unspektakulären Alltag mitnehmen. Also auf geht’s! Zwölf von zwölf.
Das ersteBild: Erst mal Kaffee! Draußen ist es noch dunkel, die Tage werden kürzer. Etwas müde und vor dem Make up knipse ich dieses Bild. Ein liebes Guten Morgen Euch allen.
Mein Blick durchs Küchenfenster über die Staße auf die Streuobstwiese weitet mein Herz. Hier das zweite Bild für Euch.
Noch schnell die Haare gewaschen und etwas angeföhnt. Schließlich ist ja Herbst. Obwohl: Vielleicht hätte heute lufttrocknen gereicht. Es sind bereits sechszehn Grad. Hier also das Bild drei:
Dieser Entsafter hat mit mir neun Umzüge gemacht. Als wir das äußerst preisintensive Gerät 1991 kauften, wurde es als Hightech aller auf dem Markt befindlichen Entsafter angeboten. Lange Zeit bereitete ich damit den täglichen Vitaminkick zu. Bis ich keine Lust mehr hatte, jeden Tag das Ding aufwendig zu reinigen. Das ist wirklich eine Krux. Seitdem kommt er fast nur noch zum Einsatz, wenn ich Gelee zubereite, also für Sanddorn, Holunder und so weiter. Aber das Verrückte ist, dass ich dieses Teil immer noch ruck-zuck in wenigen Sekunden zusammenfügen kann. Hier also Bild vier:
Die Ernte des Sanddorns fiel in diesem Jahr nicht üppig aus. Noch bevor er zum Ernten reif genug war, labten sich die Vögel daran. So beschrifte ich fix die fünf Gläschen leckeren Gelee. Für Euch Bild fünf:
Bevor es an den Papierkram geht, noch schnell meine Tagesrationen für die nächsten Tage aufgefüllt. Pro Balance sorgt für einen guten basischen Körperhaushalt. Das ist verdammt wichtig, wenn man zum Beispiel Kaffee trinkt, so wie ich. Nun, wer ernährt sich wirklich basisch neutral? Ich denke, irgendwie sind wir alle bissle übersäuert, was oftmals zu Erkrankungen führen kann. Active Freedom verwende ich für meine Gelenke. Schließlich will ich nicht, dass es bald so richtig knirscht im Gebälk. Es sind nur Nahrungsergänzungen. Das Gute ist, dass ich fast nie krank bin und in meinem ganzen Leben noch niemals Medikamente länger als drei Tage einnehmen musste. Ich klopfe auf Holz. Für Euch Bild sechs:
Ich mag es wirklich nicht. Papierkram, den ich nicht will, aber muss. Bild sieben.
Gestern bereitete ich die erste Kürbissuppe in der aktuellen Saison zu. Ein kleiner Rest blieb übrig. Heute gab ich eine kleingeschnittene Cabanossi und ein paar Nudeln dazu und streute leichten Reibekäse darüber. Es war ein Experiment. Nudeln und Kürbis schien mir doch etwas gewagt. Aaaaaber, es war sehr lecker. Bild acht für Euch:
Heute ist ein fantastisch schöner Oktobertag, einundzwanzig Grad, sonnig, etwas Wind. Mittagessen auf Balkonien. Herrlich. Die Pflanzen sind noch immer im Sommer-Modus. Hier Bild neun für Euch:
Ich tauche ab in meine Einkommen generierende Tätigkeit. Nach neunzehn Uhr bin ich zurück. Bild zehn:
Ziemlich kaputt mit Kuschelkater Flo auf dem Schoß. Bild elf.
Noch ein leichter Rosè, bevor ich diesen zwölften Oktober verlasse. Ein völlig normaler Tag, ohne Höhepunkte, ohne Besonerheiten. Einfach nur ein Donnerstag.
Wie sah Dein 12. dieses Monats aus?
Ich lasse nun nur noch ein liebes Nachti hier. Bis zum nächsten Mal,