12 von 12 – Monat Juli

Es ist schon wieder der zwölfte im Monat. Der Tag im Monat, an dem wir Blogger zwölf Bilder m Laufe des Tages sammeln und mit wenig Worten in die Blogosphäre freigeben.

Gestern sammelte ich die Bilder, aber ich schaffte es zeitlich nicht mehr, diese zu verarbeiten. Also heute nun etwas später 12 von 12:

Bild 1 und Bild 2: Mein erster Blick nach dem Aufstehen aus dem Fenster des Zimmers in unseres Lieblingshotels in Chemnitz, das C-Yoy. Unser kleines Auto findet überall einen Platz. Ziemlich praktisch. Und dann Frühstück auf der Terrasse.  Es ist ein herrlich warmer Morgen.

Bild 3: Ärgerlich. Ladekabel kaputt. Leider ist dieses mit den üblichen nicht kompatibel. Schnell ein neues bestellt. Wenn ich von unserem Kurztripp zurück bin, wird es im Briefkasten liegen.

Bild 4: Auf dem Weg nach Nossen. Gefühlte tausend Mal bin ich an dieser Stadt auf der Autobahn vorbeigefahren. Nie war ich dort.

Bild 5: Erste Eindrücke von Nossen

Bild 6: Eine unglaublich sympathische kleine Stadt.

Bild 7: Pinnewitz. Wir sind verabredet mit der Schlossherrin dieses alten Reliktes aus dem achtzehnten Jahrhundert. Die Ersterwähnung soll aus dem zwölften Jahrhundert sein. Die alte Linde auf dem Bild 8 ist übrigens zweihundert Jahre alt.

Bild 9: Noch viel Arbeit, Energie und finanzielle Mittel müssen aufgebracht werden. Jedoch erahnt man bereits heute, welch ein Schmuckstück sich eines Tages aus dem denkmalgeschützten Kleinod entpuppen wird. Bild 10: Mandy Auerswald, die Schlossherrin und Besitzerin. Bild 11: Ein Foto aus dem Treppenhaus.

Bild 12: Wir fuhren weiter nach Meißen. Hier Bilder auf dem Weg zum Markt.

Weil Du so lange auf diesen Beitrag warten musstest, hier noch ein paar Bonusbilder: Wir aßen in einem italienischen Restaurant zu Mittag. Es war übrigens sehr lecker. Von meinem Platz auf der Terrasse machte ich diese beiden Bilder. In der einen Stunde, die wir dort verbrachten, sahen wir zwei Hochzeiten. – Und ganz nebenbei, ich empfand, dass sich Nossen wie Klein-Meißen anfühlt.

Von Meißen fuhren wir weiter nach Dresden, um meine Eltern und meine Schwester zu treffen. Der Weg führte uns an der Elbe entlang. Für meine Eltern kaufte ich noch ein Pflänzchen für ihren Balkon. Daran werden sie länger Freude haben, als an einem Strauß Schnittblumen.

Das Bild machte ich an einer Tankstelle, die auf dem Rückweg zu unserem Hotel lag. Es war noch immer warm und schwühl, obwohl es ein paar mal leicht geregnet hat.

Bis zum nächsten „12 von 12“, nämlich bereits im August, verabschiede ich mich.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

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