Es ist schon wieder soweit! Der Zölfte des Monats. Hier kommt mein ganz normaler Tag in Bildern für Euch 🫶
Bild 1: Verdammt! Heute ist doch der Zwölfte. Mir fiel es erst ein, als ich das Glas-Leergut zum Container brachte.
Bild 2: Fix einkaufen und Brötchen für das späte Frühstück beim Bäcker geordert.
Bild 3: Noch immer liegt der Nebel in den Hängen. Wir wohnen bei cirka 650 Höhenmeter. Als ich losfuhr zeigte das Thermometer vier Grad. Jetzt sind es zwei mehr.
Bild vier: Die ersten Tulpen in dieser Saison. Ich konnte nicht widerstehen.
Bild 5: Spannend, wie sich der Früchtetee im heißen Wasser entwickelt …
Bild 6: … und hier im Ganzen 🙂
Bild 7: Ich mag zur Zeit besonders gern die Kombination Weiß- und Grüntöne mit klarem Glas.
Bild 8: Eine so reichliche Ernte dieser leckeren aromatischen Physalis hatten wir noch nie. Und es sind noch so viele nicht gereift. Hoffentlich schaffen sie es noch, bevor der Frost kommt.
Bild 9: Die Zuccini wollen nicht mehr wachsen. Die restlichen kleinen und sogar noch Blüten nahm ich ab. Ich werde daraus noch einen leckeren Schmaus zubereiten.
Bild 10: Und hier die späte Ernte aus dem Hochbeet.
Bild 11: Hier backen gerade Brownies. Wir wollen sie gern morgen Abend für ein kleines Dessert mitnehmen. Wir sind zum Abendessen bei lieben Freunden eingeladen.
Mit dem Bild 12, wie immer eine Foto-Spielerei, verabschiede ich mich aus dem heutigen Zwölften des Monats Oktober.
Habt eine wunderbare Zeit. Bald ist ja wieder ein Zwölfter 😉
Ach herrje, es ist schon wieder der Zwölfte eines Monats. Aaaaaber, heute habe ich daran schon gleich nach dem Aufstehen gedacht.
Ihr wisst schon, der Tag in der Blogosphäre, an dem wir Blogger einfach zwölf Bilder aus unserem ganz normalen Alltag ohne viel Pipapo in einem Beitrag für Euch zur Verfügung stellen.
Auf geht’s! Hier also Bild eins.
Bild zwei: Fix eine Petitesse zum Thema „triggern“ gechrieben.
Bild drei: Bissle Hauskram erledigt. Unter anderem leckere Konftüre vom restlichen Obst, das noch da war, gekocht. Eine bunte Mischung aus Erdbeeren, Brombeeren, Ananas und Apfel. Bin gespannt, welches Obst den Gechmack im Glas bestimmen wird.
Bild 4, 5, 6: Etwas Auszeit an der Staffelei. Vielleicht hast Du auch Katzen und malst selbst? Hier ein kleiner Tipp: Hin und wieder bekommen unsere Kätz Futter aus diesen Schälchen. Meistens zwar aus Tütchen, aber wenn wir Schälchen verfüttern, dann sammele ich die und verwende sie zum Anmischen meiner Farben. Anschließend können sie entsorgt werden. Wenn ich eine Arbeit unterbreche, stülpe ich ein zweites Schälchen darüber. Das hält ein paar Stunden die Farbe feucht.
Ach übrigens: Katzenfutter ist nicht fettig. Die Schälchen lassen sich ganz einfach säubern und ausspülen.
Bild 7: Außentemperatur 37 Grad, in der Wohnung sind 28 Grad. Das ist schon ziemlich warm. Heute sind also nur ruhige nicht anstrengende Tätigkeiten dran. Wie zum Beispiel in aller Ruhe die Böden wischen 😆
Bild 8: Zwischendurch immer wieder ein wenig Erholungszeit an der Staffelei und etwas weiter gearbeitet an „Regenbogenbrücke“.
Bild 9: Dieses Buch schickte mir meine Tochter in den letzten Tagen. Nicht nur, dass es viele Dinge beinhaltet, die ich von und über diesen weltweit bekannten Künstler nicht wusste, es ist auch die Autorin, eine kunstinteressierte Namensvetterin. Und nein, wir sind höchstwahrscheinlich mit ihr nicht verwandt.
Bild 10 und 11: Wenn sich Flo seinen abendlichen Platz auf meinem Bauch erkämpft hat, lässt er sich seine Pfötchen massieren. Er liebt es.
Draußen ging ein klitzekleines Gewitter durchs Ländle. Es hat sich auf 21 Grad abgekühlt. Herrlich! Ich denke, es wird eine erholsame und erfrischende Nacht.
… das letzte Bild, das zwölfte, ist wie immer eine Foto-Spielerei.
Ich sage gute Nacht bis zu den den nächsten „12 von 12“ im Monat September.
Es ist schon wieder der zwölfte im Monat. Der Tag im Monat, an dem wir Blogger zwölf Bilder m Laufe des Tages sammeln und mit wenig Worten in die Blogosphäre freigeben.
Gestern sammelte ich die Bilder, aber ich schaffte es zeitlich nicht mehr, diese zu verarbeiten. Also heute nun etwas später 12 von 12:
Bild 1 und Bild 2: Mein erster Blick nach dem Aufstehen aus dem Fenster des Zimmers in unseres Lieblingshotels in Chemnitz, das C-Yoy. Unser kleines Auto findet überall einen Platz. Ziemlich praktisch. Und dann Frühstück auf der Terrasse. Es ist ein herrlich warmer Morgen.
Bild 3: Ärgerlich. Ladekabel kaputt. Leider ist dieses mit den üblichen nicht kompatibel. Schnell ein neues bestellt. Wenn ich von unserem Kurztripp zurück bin, wird es im Briefkasten liegen.
Bild 4: Auf dem Weg nach Nossen. Gefühlte tausend Mal bin ich an dieser Stadt auf der Autobahn vorbeigefahren. Nie war ich dort.
Bild 6: Eine unglaublich sympathische kleine Stadt.
Bild 7:Pinnewitz. Wir sind verabredet mit der Schlossherrin dieses alten Reliktes aus dem achtzehnten Jahrhundert. Die Ersterwähnung soll aus dem zwölften Jahrhundert sein. Die alte Linde auf dem Bild 8 ist übrigens zweihundert Jahre alt.
Bild 9: Noch viel Arbeit, Energie und finanzielle Mittel müssen aufgebracht werden. Jedoch erahnt man bereits heute, welch ein Schmuckstück sich eines Tages aus dem denkmalgeschützten Kleinod entpuppen wird. Bild 10: Mandy Auerswald, die Schlossherrin und Besitzerin. Bild 11: Ein Foto aus dem Treppenhaus.
Bild 12: Wir fuhren weiter nach Meißen. Hier Bilder auf dem Weg zum Markt.
Weil Du so lange auf diesen Beitrag warten musstest, hier noch ein paar Bonusbilder: Wir aßen in einem italienischen Restaurant zu Mittag. Es war übrigens sehr lecker. Von meinem Platz auf der Terrasse machte ich diese beiden Bilder. In der einen Stunde, die wir dort verbrachten, sahen wir zwei Hochzeiten. – Und ganz nebenbei, ich empfand, dass sich Nossen wie Klein-Meißen anfühlt.
Von Meißen fuhren wir weiter nach Dresden, um meine Eltern und meine Schwester zu treffen. Der Weg führte uns an der Elbe entlang. Für meine Eltern kaufte ich noch ein Pflänzchen für ihren Balkon. Daran werden sie länger Freude haben, als an einem Strauß Schnittblumen.
Das Bild machte ich an einer Tankstelle, die auf dem Rückweg zu unserem Hotel lag. Es war noch immer warm und schwühl, obwohl es ein paar mal leicht geregnet hat.
Bis zum nächsten „12 von 12“, nämlich bereits im August, verabschiede ich mich.
Heute fällt der zwölfte doch tatsächlich auf einen Sonntag. Das heißt, dass wir im allgemeinen alles etwas gelassener angehen. So gibt es heute zwölf Bilder aus diesem herrlich sonnigen Sonnag. Auf geht’s!
Das ist Bildeins. Eine Aufnahme von kurz nach Mitternacht, also aus den ersten Minuten des heutigen zwölften Mai.
Immer wieder gern lese ich in diesem Buch von Julia Cameron. Es lag auf meinem Schreibtisch und ich legte unseren aktuellen Flyer von „ARTverwandt“ darauf ab. In diesem Moment bemerkte ich die Homogenität der Farben und musste es unbedingt in einem Bild festhalten.
Bild zwei und drei: Was mus, das muss. Beim Nägel lackieren bin ich sehr ungeduldig. Deshalb bin ich froh, wenn ich einen super schnell trocknenden Lack verwenden kann. Für das Bild legte ich das Fläschchen auf mein Tablet, auf dem eines meiner Bilder als Hintergrund dient. Ich überlege, ob ich das für die Ausstellung in Eriskirch mitnehmen sollte 🤔 Ich glaube, es war bisher nur ein oder zwei Mal bei einer Ausstellung dabei. Nun, ich habe ja noch zwei Wochen Zeit, das zu entscheiden.
Bild vier und fünf: Rustikales Sonntags-Frühstück auf Balkonien. Bobby liegt müde von der langen Nacht gähnend neben mir …
Bild sechs: Dieses Pflänzchen mit den zarten hübschen Blüten hat sich zwischen die Wicken im Balkonkübel geschmuggelt. Ich habe keine Ahnung, was sich hinter dieser Pflanze verbirgt. Fix ein Foto gemacht und im Web recherchiert. Google macht’s möglich. Das sind technische Fortschritte, die ich wirklich liebe. Es handelt sich um Zimbelkraut. Wenn es Dich interessiert: Hier kannst Du mehr darüber erfahren.
Bild sieben und acht: Die ersten Stengel Rhabarber mussten mit ein paar Äpfeln für eine leckere Konfitüre herhalten 😋 Sehr lecker.
Bild neun und zehn: Eigentlich wollte ich nur fix die ersten Farbstriche auf die Leinwand setzen. Aber dann wurden aus der geplanten halben Stunde doch zwei, drei Stündchen. Der Anfang ist gemacht. In den nächsten Tagen werde ich daran weiterarbeiten. Es ist das letzte aus dem Trio „Morgen-Kaffee“, „Nachmittags-Tee“ und schließlich „…“ – mir fehlt noch immer der passende Name. Vielleicht hast Du eine Idee?
Bild elf: Noch eiin Blick über den Schreibtisch …
Und wie immer als zwölftes und letztes Bild ein spielerisches Experiment.
Bald gibt es ja wieder zwölf Bilder, nämlich am nächsten zwölften 😉
… und schwups, sind wieder vier Wochen durchs Land gegangen. War gestern gerade noch Mitte März, sind wir schon Mitten im April.
Ihr wisst schon: Der Tag in der Blogosphäre, an dem wir, die bloggen, zwölf Bilder am zwölften des Monats in einem kurzen Beitrag festhalten und unseren Tag Revue passieren lassen.
Nachdem ich etwas übermüdet nach einer unruhigen Nacht aufstand, meinen alltäglichen Morgenkram erledigte und mir noch fix einen Joghurt mit Blaubeeren und einen Kaffee bereitete, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Verdammt! Heute ist der zwölfte!
Bild eins von meinem Scheibtisch. Gleich beginne ich meinen Job, für den ich seit dem April nur noch zehn Stunden, also zwei Tage mit jeweils fünf Stunden, in der Woche tätig bin. Es ist eine große Veränderung, ein neuer Lebensabschnitt.
Bild zwei: Kater Flo klopft am Fenster und will hereingelassen werden. Nur drei Meter weiter könnte er durch die Katzenklappe ganz bequem hereinspazieren. Aber wozu hat man Personal?
Es ist acht Uhr. Auf geht’s … Bild drei
Bild vier: Gestern habe ich das Pendant zu meinem Bild „Morgen-Kaffee“ fertig gemalt. In einer kleinen Pause fix das Bild fotografiert.
😀
Bild fünf: Hier ist also „Nachmittags-Tee“ und das erste Bild „Morgen-Kaffee“. Ich möchte das Set gern mit einem dritten Bild abschließen. Auch wenn ich weiß, wie das Bild aussehen soll, suche ich nach einem passenden Namen, der sich gut einfügt und das Trio schlüssig macht.
Nachmittags-TeeMorgen-Kaffee
Bild sechs: Benny, unser kranker Kater ist immer dabei. Im Augenblick geht es ihm etwas besser.
im Büro / Atelierin der Kücheauf dem Balkon
Bild sieben: Es ist erstaunlich. Kaufte ich im vergangenen Jahr zum Saisonende ein Töpfchen mit einem trockenen mickrigen Pflänzchen, das mir gefiel und winterhart sein sollte. Diese hat den Winter bestens überstanden und ist mächtig groß geworden. Ich habe keine Ahnung, was das für eine Pflanze ist. Vielleicht weiß das einer von Euch?
Die erste Mittagspause in dieser Saison auf Balkonien. Herrlich! Bild acht für Euch.
Die kleinen unscheinbaren Dinge, die unser Herz erfreuen. Bild neun.
Bild zehn: Hund-Kater Bobby. Er liegt gern an meinen Füßen, wenn ich arbeite.
Der Abend schaut um die Ecke und die letzten Sonnenstrahlen verfangen sich in den Tulpen auf meinem Schreibtisch. Ich konnte nicht wiederstehen und musste das im Bild festhalten.
Mit dieser Aufnahme verabschiede ich mich vom zwölften des Aprils. Bis zum zwölfen des Monats Mai …
Ach herrjeh! Schon wieder ein zwölfter! Wie ich inzwischen so gehört habe, geht es nicht mir allein so, sondern vielen anderen Menschen ebenso, ganz gleich welchen Alters. Sagte man früher doch immer: Je älter die Leute werden desto mehr fühlen sie, wie schnell sie in der Zeit leben. Das scheint nicht mehr so zu sein. Heuten ist also wieder ein zwölfter …
Mein Tag began heute irgendwann gegen vier Uhr. Flo ist ein äußerst kommunikativer Kater. Er kam in den frühen Morgenstunden und forderte die volle Aufmerksamkeit seiner Zweibeinerin. Ich zog mir die Bettdecke über den Kopf und hoffte, dem lauten Geschrei des Katers zu entkommen. Es war also die Frage, wer den längeren Atem hat. Ich habe gewonnen! Das brachte mir noch eine gute Stunde Schlaf ein. Herrlich!
Im Bild eins Kater Fo für Euch:⁸
Nach einer erfrischenden Stippvisite im Bad und einem guten Kaffee Start in meinen Job. Bild zwei für Euch:
Für neun Uhr steht das jährliche digitale Personalgespäch in meinem Kalender … Hier das dritte Bild nach dem Gespräch:
Mittagspause: Der Bärlauch hat sich fantastisch in unserem kleinen Garten entwickelt. Die wenigen Schritte, weg vom Schreibtsich, an der frischen Luft, um ein paar Blätter zu ernten tun richtig gut. Bild vier:
Ich entscheide mich für das heutige Mittagessen für Pellkartoffeln mit frischem Bärlauchquark. Bild fünf:
Hmmmm, lecker. Bild sechs:
Noch einmal drei Stunden in den Job und dann Feierabend. Ich entscheide mich für einen Einkauf bei unserem regionalen Obstbauern Haller. Ich liebe seine Äpfel. Und de Feldsalat in der kalten Jahreszeit, die er vom ebenfalls regional ansässigen „seesalat“ bezieht. Bild sieben:
Auf dem Rückweg noch fix den Beutel für die Kleiderspende versenkt. Bild acht:
… und einen Abstecher beim Discounter, um die Dinge, die im Kühlschrank fehlten einzukaufen. Es ist inzwischen Abend und dunkel. Bild neun:
Die Einkaufstaschen schnell noch ausgeräumt. Bild zehn:
Ich konnnte nicht wiederstehen. Einen Teil des leckeren Feldsalates, oder Rapünzchen oder Rapunzel, wie man dazu in meiner Heimat sagt, gab es bereits zum Naschen zum Abendessen. Bild elf für Euch:
Und schwups ist der zwölfte im Monat März Geschichte: Und wie immer ein ganz normaler Tag im Leben einer Bloggerin 😉
Das zwölfte und letzte Bild soll heute ein Blumenstrauß sein, den ich aus meinen letzten schönen Geburtstagssträußen zusammengestellt habe. Leider sind auch Blumen vergänglich.
Herzlich willkommen im Jahr 2024, zu meinem ersten „12 von 12“. Ihr wisst: Wir Blogger nehmen Euch immer am zwölften eines Monats mit zwölf Bildern aus unserem ganz normalen Alltag mit durch unseren Tag.
Auf geht’s!
Minus zwei Grad, dunkel und nebelig. Es ist der letzte Tag meiner ersten Arbeitswoche nach den freien Tagen zum Jahresende. Um acht Uhr muss ich startklar für meinen Job sein. und ich bin irgendwie noch nicht fit.
Egal was geschieht, erst ‚mal Kaffee! Ich liebe meine kleine Kaffeemaschine. Sie produziert einen großen Becher leckeren Kaffee. Wenn Ihr, wie ich, Allein-Kaffee-Trinker seid, ist das die ideale Lösung. Hier also Bild eins:
Ich mag meinen Kaffee nicht so gern aus diesem Becher trinken, was natürlich möglich und total in Ordnung ist. Aber ich liebe eine Porzellantasse. Außerdem habe ich einen Faible für Bone China. Erst vor einigen Monaten entdeckte ich die liebevoll entworfenen Designs der leider verstorbenen Laura Ashley. Hier Bild zwei für Euch:
Hoffentlich belebt der starke schwarze Trunk. Hier Bild drei:
Die Zeit ist knapp. Ich nehme noch ein paar Apfelstücke mit an meinen Arbeitsplatz. Bild vier:
Noch immer gucke ich ziemlich deppert aus der Wäsche. Irgendwie werde ich heute nicht wach. Bild fünf:
Ich weiß nicht, ob die Vögel Apfelkerne mögen. Es ist ein Versuch, diese neben den Sonnenblumenkernen bei dem Frost zu reichen. Bild sechs:
Die Vögel switchen gern zwischen Futterhaus und dem Buddleja vor meinem Fenster. Ich stelle das Schälchen dort auf und bin selbst gespannt, ob sie es picken werden. Bild sieben:
Während meiner Arbeit löst sich aus dem Nichts die Ohrmuschel an meinem Headset. Baumelt herum und findet keinen Halt. Großer Mist! Bild acht:
Ich versuchte es festzubinden, aber es hielt nicht. Die Zeit lief mir davon. Dann die zündende Idee 😀 Ich nahm eine Gazebeutelchen, stopfte die Hörmuschel dort hinein und band es am Bügel fest. Das sollte für zwei Stunden halten. In der großen Mittagspause muss eine andere Lösung gefunden werden. Hier Bild neun:
Ich möchte nicht wissen, was Kater Flo dachte, als er mich mit den formvollendeten Kopfhörern gesehen hat … Bild zehn:
Heute war es mein Part, ein Bild für die Instagramseite für unser Familien-Kunst-Projekt „ARTverwandt“ hoczuladen. Ich entschied mich für „Caligari“-Chemnitz. Der QR-Code führt Dich auf unsere Instergramseite. Bild elf:
Auch heute ist das Bild 12 ein Experiment. Ich dachte mir, dass dem Gazesäckchen eine besondere Ehre zukommt. Ohne diesem hätte ich nicht gewusst, wie ich meine zwei Stunden Arbeitszeit hätte bewältigen können.
Ich verabschiede heute den zwölften Januar und bin gespannt, was der nächste Zwölfte mit sich führen wird.
Der letzte Zwölfte in diesem Monat. Es ist kurz nach sechs Uhr am Morgen. Stockdunkel. Ich gucke noch ziemlich müde aus der Wäsche und denke daran, dass ich um acht Uhr total fit für meinen Job sein muss. Nein, ich bin kein Morgenmuffel, überhaupt nicht. Aber ich brauche früh meine zwei Stunden für mich, in denen ich mich in aller Ruhe in meinen Tag schwingen kann. Und dafür stehe ich gern früher auf.
Es ist also der Zwölfte. Ihr wisst schon: Heute gibt es zwölf Bilder aus meinem ganz normalen und unspektakulären Alltag, an einem gewöhnlichen Dienstag im Dezember des Jahres 2023.
Ich stecke meine Nase nach draußen. Mich empfängt eine ungewöhnlich milde, fast schwüle Luft. Auch der letzte Krümel Schnee hat seinen Aggregatzustand in flüssig getauscht. Leider, ich mochte die verschneite Landschaft. Ein Schnappschuss aus der Tür im Bild eins.
Die Kätz sind inzwischen satt und zufrieden zu ihren Tages-Schlafplätze spaziert und ich sitze gefrühstückt und fit genug an meinem Arbeittsplatz. Der Morgennebel liegt über dem Ländle und es ist noch immer nicht taghell. Bild zwei für Euch.
Die kleine fünfminütige Bildschirmpause nutze ich, um meine Füße zu vertreten. Das reicht für einen kleinen Spaziergang ins Wohnzimmer, um dem alten blühenden Geldbaum etwas Wasser zu geben. Bild drei für Euch:
Die von Holger vor vielen Jahren handgefertigten Schwippbögen fnden Jahr für Jahr immer den gleichen Platz in der Weihnachtszeit. Einst mit Kerzen bestückt, wurden sie inzwischen katzensicher mit Akku-Kerzen umfunktioniert.
Während eines Kurzurlaubs 2005 oder 2006 etdeckten wir im erzigebirgischen Seiffen für uns einen ganz besonderen Stil der Figurenholzkunst. Mich begeisterte der Schalk, der sich hinter den Holzkunstwerken verbarg. Und vor allen Dingen bewunderte ich den Mut, so herrlich moderne Formen konsequent umzusetzen und zu vermarkten. Denn nichts ist so traditionsbewusst wie die erzgebirgische Holzkunst. Pyramiden und Figuren, die vor fünfzig, sechszig und mehr Jahren gefertigt wurden, werden in den Familienbetrieben bis heute in alter Tradition hergestellt.
Die Figuren von Björn Köhler sind einmalig. Seine Innovation, der Glaube an seine Arbeit und sein Können gaben ihm recht.
Inzwischen haben sich eine ganze Menge dieser kleinen drolligen Kerle angesammelt. Nicht nur die Weihnachtsmänner und lustigerweise auch Weihnachtsfrauen, gesellten sich drei Katzen dazu, eine mit einer Weihnachtsmütze. Hier also das Bild vier für Euch:
Katzen sind bemerkenswerte Tiere. Ich bewundere ihr Geschick, sich zu bewegen. So groß die Kerlchen auch sind, sie balancieren an der Weihnachtsdeko vorbei, ohne etwas herunterzureißen.
Auf dem Bild fünf fordert Flo seine Aufmerksamkeit.
Die Mittagspause ist immer so schnell vorbei. Also ein schnelles Essen gezaubert. Ein paar Champignons, Knoblauch, Lauch, Kräuter, Geflügelwürstchen, etwas Pasta und Nudeln. Fertig. Bild sechs:
Noch drei Stunden unter Kopfhörern. Wer in der kühlenn Jahreszeit morgens mit der Arbeit beginnt, fängt im Dunkeln an und hört wiederum im Dunkeln auf. Das ist, was ich an einer „normalen“ Arbeitszeit nicht mag. Lieber habe ich einen hellen Vormittag und arbeite in den sehr schnell dunkel werdenden Nachmittag bis zum Abend hinein.
Bildschirmpause am Nachmittag: Ich machte ein paar Fotos von meiner neuen Kreation für die hompART-Serie. Der Grundstein ist gelegt. Nun kommt noch Farbe ins Spiel. Bild sieben für Euch:
Als ich die Fotos von meinem Smartphone hole, musste ich lächeln, denn mir liefen die Bilder über den Weg, als ich am Wochenende mein homepART .23. fotografierte. Leider ist mir dabei ein Missgeschick geschehen, das doch tatsächlich in einem Foto festgehalten wurde. Im Augenblick ist dieses Tablett in einem Zwischenstopp zur Restaurierung. Hier für Euch Bild acht:
Ich denke, dafür ist man nie zu alt 😀 Bild neun:
Sternenkopf-Engel – Diese sind so schön, dass sie das ganze Jahr bleiben dürfen und niemals in einer Weihnachtsdekokiste auf dem Boden verschwinden. Bild zehn für Euch.
Überall in der Wohnung finden sich solche weihnachtlichen Details. Diese kleinen Bäumchen kaufte ich auf einer Weihnachtsausstellung im Atelier von Evelyn Hörmann. Damals war sie noch Mitglied in unserer Künstlergruppe. Sie entschloss sich, eigene Wege zu gehen und fand ihre Heimat vor allen Dingen in ihren Kunstkursen, die sie für Interessierte anbietet. Hier Bild elf für Euch:
Bild zwölf ist auch heute wieder ein Experiment,eine Spielerei. Mein Glas Rotwein steht auf der Tastatur meines Tablets. Ich fotografierte die Spiegelung, beschnitt es und legte drei Filter nacheinander darüber.
Das war also mein letzter Zwölfte im Jahr 2023. Wie sah Dein zwölfter Dezember aus? Genauso banal wie meiner?
Jeder Tag ist irgendwie besonders. Es sind die klitzekleinen Dinge, die ihn unvergessen machen. Zum Beispiel bekam ich heute eine Sendung meines Arbeitgebers zum Jahresende. Welch eine wunderbare Geste. Meine Tochter schickte mir eine Kleinigkeit, um meine nach einem Infekt ausgefransten Lippen zu beruhigen. Ich freue mich riesig über diese liebevolle Geste. Ich durfte an selbstgebqackenen Keksen kosten. Ohhh, wie ich diese Kokosmakronen liebe …
Wir sehen uns zum nächsten Zwölften im Januar?
Bis dahin alles Liebe. Habt eine wunderbare Nacht, eine fantastische Adventszeit …
Der elfte Zwölfte im Monat dieses Jahres. Und Ihr wisst, der Zwölfte ist der Tag im Monat in der Blogosphäre, an dem wir Blogger unseren ganz normalenTag in zwölf Bildern festhalten.
Heute ist Sonntag. Ein verregneter, düsterer, kühler Novembersonntag. Solch ein Tag, an dem man sich am liebsten einfach in Kuschelsocken, einem duftend heißen Tee, guter Musik, einer schönen Zeitschrift, einem interessanten Buch oder sonstigem Guten am knisternd warmen Kamin gemütlich macht.
Leider kann und möchte ich es mir nicht gönnen. Ich bin mir sicher, auch Ihr kennt solche Tage. Hier also mein Zwölfter in zwölf Bildern.
Das erste Bild zeigt unsere hungrigen Kätz, die erst über zwei Stunden später als üblich, endlich ihr Frühstück bekommen haben. Flo war so ungeduldig, dass er nicht abwarten konnte und seinen Schmaus kurzerhand dort verschlang, wo ich den noch im Schafanzug und etwas verpeilt von der Nacht vorbereitet habe.
Bild fünf. Noch fix frischer Nagellack aufgetragen und Ihr seht die Ursache meines späten Zubettgehens. Gestern Nacht bekam spontan die Lust, mit einem neuen Stück für meine „homepART“-Serie zu starten. Also Tageslichtlampe eingeschaltet, Farben ausgewäht und los ging es. Plötzlich war es früh am Morgen. Noch ein paar Stunden Arbeit an dem Tablet sind natürlich noch notwendig.
Ein Schnappschuss nach dem Frühstück im Bild sechs. Ich mag es, den vielen Vögeln beim picken der Sonnenblumenkerne zuzusehen. Es ist erstaunlich, wie sich Sperlinge, Stieglitze, Finken, Meisen, Kleiber und so manche mehr vertragen. Es gibt zwar eine diverse Ordnung, wer mit wem gemeinsam an der Futterröhre pickt, wer mit wem am Boden die heruntergefallenen Körner vernascht und so weiter. Aber letztendlich scheint es eine heile Welt zu sein.
Die Kerze, die ich noch nicht ausgeblasen habe, erinnert mich jeden Tag an einen lieben Menschen. Danke, Ramona.
Bild sieben – mein Lieblings Tee in der kühlen Jahreszeit „gebrannte Mandeln“. Wenn Du Früchtetee liebst, musst Du den unbedingt probieren. Sooo lecker.
Bild acht: Bürokram, der zwangsweise zu sein hat. – Ich mag es nicht wirklich. Es frisst viel Zeit.
Abendschmaus – Bild neun – Rosenkohl, Kartoffen und Putenrollbraten.
Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal eine Zeitschrift kaufte. Es ist tatsächlich einige Jahre her. Fast vergaß ich, wie entspannend es ist, in einer solch schönen und hochwertigen Broschur, in diesem Fall die „LandLust“, zu blättern und zu lesen. Hier also Bild zehn.
Noch ein paar Pinselstriche an meinem neuen „homepART“-Objekt … im Bild elf.
Die Technik läuft nicht immer so, wie ich es mir wünsche. WordPress und ich waren heute nicht die besten Freunde. Hoffentlich löst sich das Problem bald wieder. Über etliche Umwege gibt es nun doch den heutigen Beitrag mit Bild zwölf.
In Kürze ist es Mitternacht. Euch wünsche ich einen guten Start in die neue Novemberwoche.
Ich will mich nicht wiederholen und über die Schnelllebigkeit dieses Jahres sinnieren. Vermutlich empfindest Du es ebenso. Mir ist jegliches Zeitgefühl über die Wochen und Monate im 2023 abhanden gekommen. Denn heute ist schon wieder ein Zwölfter; und das bereits der zehnte in diesem Jahr. Unglaublich.
Es ist der Tag, an dem wir Blogger Euch in zwölf Bildern durch unseren ganz normalen unspektakulären Alltag mitnehmen. Also auf geht’s! Zwölf von zwölf.
Das ersteBild: Erst mal Kaffee! Draußen ist es noch dunkel, die Tage werden kürzer. Etwas müde und vor dem Make up knipse ich dieses Bild. Ein liebes Guten Morgen Euch allen.
Mein Blick durchs Küchenfenster über die Staße auf die Streuobstwiese weitet mein Herz. Hier das zweite Bild für Euch.
Noch schnell die Haare gewaschen und etwas angeföhnt. Schließlich ist ja Herbst. Obwohl: Vielleicht hätte heute lufttrocknen gereicht. Es sind bereits sechszehn Grad. Hier also das Bild drei:
Dieser Entsafter hat mit mir neun Umzüge gemacht. Als wir das äußerst preisintensive Gerät 1991 kauften, wurde es als Hightech aller auf dem Markt befindlichen Entsafter angeboten. Lange Zeit bereitete ich damit den täglichen Vitaminkick zu. Bis ich keine Lust mehr hatte, jeden Tag das Ding aufwendig zu reinigen. Das ist wirklich eine Krux. Seitdem kommt er fast nur noch zum Einsatz, wenn ich Gelee zubereite, also für Sanddorn, Holunder und so weiter. Aber das Verrückte ist, dass ich dieses Teil immer noch ruck-zuck in wenigen Sekunden zusammenfügen kann. Hier also Bild vier:
Die Ernte des Sanddorns fiel in diesem Jahr nicht üppig aus. Noch bevor er zum Ernten reif genug war, labten sich die Vögel daran. So beschrifte ich fix die fünf Gläschen leckeren Gelee. Für Euch Bild fünf:
Bevor es an den Papierkram geht, noch schnell meine Tagesrationen für die nächsten Tage aufgefüllt. Pro Balance sorgt für einen guten basischen Körperhaushalt. Das ist verdammt wichtig, wenn man zum Beispiel Kaffee trinkt, so wie ich. Nun, wer ernährt sich wirklich basisch neutral? Ich denke, irgendwie sind wir alle bissle übersäuert, was oftmals zu Erkrankungen führen kann. Active Freedom verwende ich für meine Gelenke. Schließlich will ich nicht, dass es bald so richtig knirscht im Gebälk. Es sind nur Nahrungsergänzungen. Das Gute ist, dass ich fast nie krank bin und in meinem ganzen Leben noch niemals Medikamente länger als drei Tage einnehmen musste. Ich klopfe auf Holz. Für Euch Bild sechs:
Ich mag es wirklich nicht. Papierkram, den ich nicht will, aber muss. Bild sieben.
Gestern bereitete ich die erste Kürbissuppe in der aktuellen Saison zu. Ein kleiner Rest blieb übrig. Heute gab ich eine kleingeschnittene Cabanossi und ein paar Nudeln dazu und streute leichten Reibekäse darüber. Es war ein Experiment. Nudeln und Kürbis schien mir doch etwas gewagt. Aaaaaber, es war sehr lecker. Bild acht für Euch:
Heute ist ein fantastisch schöner Oktobertag, einundzwanzig Grad, sonnig, etwas Wind. Mittagessen auf Balkonien. Herrlich. Die Pflanzen sind noch immer im Sommer-Modus. Hier Bild neun für Euch:
Ich tauche ab in meine Einkommen generierende Tätigkeit. Nach neunzehn Uhr bin ich zurück. Bild zehn:
Ziemlich kaputt mit Kuschelkater Flo auf dem Schoß. Bild elf.
Noch ein leichter Rosè, bevor ich diesen zwölften Oktober verlasse. Ein völlig normaler Tag, ohne Höhepunkte, ohne Besonerheiten. Einfach nur ein Donnerstag.
Wie sah Dein 12. dieses Monats aus?
Ich lasse nun nur noch ein liebes Nachti hier. Bis zum nächsten Mal,