Das war mein letzter Monat

Wir starten in den goldenen Oktober im wahrsten Sinne des des Wortes. Auch wenn die Prognosen weniger Sonne und weniger Temperaturen orakeln, erfreuen wir uns an diesem wunderschönen Herbsttag.

Mein Lieblingsmonat September schlich sich durch die Zeit, ohne von mir wie gewohnt die gebührende Aufmerksamkeit zu erhalten.

Ich scrollte durch meinen Bilderfundus auf dem Smartphone, um zu sehen, was sich in diesen dreißig Tagen so ereignet hat. Und selbst da musste ich feststellen, dass ich mit der von mir sonst bewusst gepflegten Galerie stiefmütterlich umging.

Ich will es probieren, den September 2026 zu reflektieren und nehme Dich dazu mit.

Die ersten wenigen Bilder im September machte ich am 03.09. Sie entstanden, als ich meine Kunstwerke einpackte, die ich mit zu unserer Ausstellung „ARTverwandt“ nach Brilon nehmen wollte. Ich schrieb bereits öfter von unserem Familienkunstprojekt „ARTverwandt“. Dieses Mal entschieden wir uns die Ausstellung nach unserem Namen zu verwenden.

Am 04.09. entstanden in Leipzig zwei Bilder, als ich Maria, meine Enkelin, an ihrem Atelier abholte, um gemeinsam nach Brilon zu reisen. Ich saß bereits hinter dem Steuer, als ich fix mein Telefon zückte. Flocke ist ihre Familienhündin und Maria verabschiedete sich von ihrem Partner. Die Ansicht der Karte ist ein Screenshot. Es zeigt den Weg von meinem Zuhause über Leipzig nach Brilon.

Der 05.09. war der Tag, an dem wir die Galerie aufbauten. Auch wenn die Synergien zwischen uns und der Inhaberin dieser Ausstellungsräume sich nicht fanden, konnten wir letztendlich doch eine recht gerundete Ausstellung installieren. An diesem Tag machte ich eine Aufnahme von zum gleichen Wochenende stattfindenden Stadtfest, das sich wahrscheinlich erst zum Abend füllen würde und eine Reihe von Bildern der fertigen Ausstellung. Aber auch hier hält sich die Menge in Grenzen.

Nach dem Aufbau der Ausstellung gönnten wir uns bei „Schnöggle“ ein ganz besonders schmackhaftes Eis. Eine schöne Idee ist das klitzekleine Eis zur Kostprobe am Espresso, statt eines Kekses oder einer anderen süßen kleinen Leckerei.

Am 06.09. war die Vernissage. Die Inhaberin dieser Ausstellungsräume setzte auf Zufallsbesucher und lud leider nicht gezielt ein. Diesen Fehler machten wir vor fünfzehn oder zwanzig Jahren und sammelten ausreichend Erfahrungen dabei. Wir wissen, wie es besser gehen kann. So unterhielten wir uns also mit der Künstlerin, die vor uns ausstellte und ihre Bilder abholte und mit der Künstlerin, die nach uns ausstellen wird und ihre Bilder brachte, zwei Gästen, die wir selbst am Vortag einluden, die Vermieter unserer Ferienwohnung, die uns besuchten sowie einer Künstlerin, die noch ein paar zwischengelagerte Bilder zusammenpackte und ins Auto lud. Wir brachten unsere eigene Musik  JANISA mit und hielten selbst die Rede zur Vernissage, weil der Chefin die inhaltlichen Worte fehlten. Ab und an lief ein Besucher von der Straße durch die Tür. So verbrachten wir die Zeit, um ein paar Gruppenbilder zu machen.

Das ist die weibliche Basis unseres Familienkunstprojektes „ARTverwandt“. v.l.n.r. Kerstin: Schwester, Tante, Großtante – Petra: Schwester, Mama, Oma – Maria: Tochter, Enkelin, Großnichte – Isabel: Mama, Tochter, Nichte

Auf dem Gruppenbild sind außen links noch Rolf (Kerstins Ehepartner) und außen rechts Jànos (Isabels Partner) zu sehen.

Wir lernten einen wunderbaren, offenen, lebensbejahenden  Menschen aus Warstein kennen. Carola begleitete uns an den zwei Tagen, wie auch an unserem Abbautag am 25.09.

Weiter geht es in meiner Bildergalerie auf dem Smartphone:

Das nächste Bild ist vom 10.09., wie ich faul auf dem Sessel in unserem Arbeitsraum / Atelier herumlungere.

Am 12.09. fanden wir endlich nach über einem Jahr den richtigen Platz für diese zwei Bretter-Kunstwerke einer lieben Künstlerkollegin.

Am 13.09.  wollte ich einen Blogbeitrag schreiben. So machte ich ein paar Selfies. Ich schrieb ihn nicht.

Ich arbeite in der Woche noch zehn Stunden bei meinem einstigen und jetzigen Arbeitgeber. Am 14.09. entstanden diese Bilder. Ich machte sie für unsere Familiengruppe auf WhatsApp. Ich war noch sooo müde.

Am 16.09. inspirierte mich ein Film, den wir in schwarz-weiß sahen. Ich bin wirklich froh, dass die Farbfilme schon bald zum Standard wurden.

Am 25.09. holten wir die Kunstwerke in Brilon ab. Die Fotos machte ich auf der Autobahn. Die spätabendliche Wolkenbildung einen Tag vor Vollmond beeindruckte mich.

So ganz nebenbei über einen längeren Zeitraum häkelte ich aus Wollresten Luftmaschenketten, um diese wiederum zu Granny Squares zu verarbeiten. Daraus entstand ein kleiner dicker Teppich. Kater Flo mag ihn nicht. So wird er unter dem Schreibtisch in der kalten Jahreszeit unsere Füße warm halten. Die Bilder sind vom 26.09.

Am 26.09. begann ich, die Kunstwerke, die von der Ausstellung in Brilon zurück sind, aufzuräumen. Dazu diese Bilder:

Gestern, am 30.09. fotografierte ich einige Werke für meine Galerie auf dieser Webseite. Hast Du die Galerie-Buttons schon entdeckt? Du findest sie im Menue.

Dazu entstand unter anderem das Bild meines „Mitarbeiters“ Kater Flo.

Das waren schon alle Bilder, die ich im gesamten Monat September aufnahm. Es ist wirklich nicht erschöpfend.

Im gerade gestarteten Monat Oktober werde ich mich wieder bewusster auf das Schreiben meines Blogs und die bildliche Dokumentieren der aktuellen Zeit konzentrieren.

Denn natürlich, war mein September gefüllt mit unglaublich vielen Aktivitäten, die mich zum Teil auch mächtig erschöpften. Jetzt hat ein neuer Monat gestartet. Ich will mich nicht weiter im September aufhalten.

Ich wünsche allen einen wunderbaren Start in den goldenen Oktober 🍁🍂☀️

Bis zum nächsten Mal, herzlich Eure Petra Kolossa.

2025 – März – Monatsrückblick in Bildern

Heute ist bereits der dritte April. Bald hätte ich es vergessen, mein Smartphone aufzuräumen und für Euch in meinen festgehaltenen Bildern zu stöbern. Also, lasst uns rückblickend schauen 🙂

Anfang März – mein Geburtstag. Ich war zum Abendessen im italienischen Restaurant „Riva“ in Sipplingen eingeladen. Zuvor machten wir einen Spaziergang entlang des Bodensees. Dieser Tag war geschwängert mit dem sogenannten Sahara-Staub. Ihr könnt es auf den Bildern deutlich sehen.

Eine Ausstellung vorzubereiten ist immer ein ziemlich großer Aufwand, macht aber auch Spaß. Mich erstaunt immer das Volumen, wenn alles kompakt für den Transport vorbereitet dasteht. In diesem Fall sind es ausschließlich Werke, die seit 2018 entstanden.

Am kommenden Tag wurde in der Galerie gehängt und gestaltet. Diese Fotos machte ich nur, um noch die Nummerierung und Reihenfolge für die Bildbeschreibung korrekt zu haben. Es sind also rein praktische Arbeit-Schnappschüsse. Meine Ausstellung im „seenema“ in Bad Waldsee kannst Du übrigens noch bis zum 18. Mai 2025 besuchen, die am selben Tag um 11 Uhr mit einer Finissage endet.

Am folgenden Sonntag, den 16. März, war die Vernissage zu meiner Ausstellung. Ich selbst machte nur diese drei Bilder, bevor das Ganze startete. Dann war ich in Gesprächen gefangen und hatte keine weitere Gelegenheit, mich um Aufnahmen zu kümmern. Vielen Dank schicke ich an JANISA, die Band meiner Tochter Isabel und ihres Partners Janós, die wieder die Besucher in ihren Bann zog.

Keramik und die Geschichte drum herum finde ich spannend und interessant. Wobei mein Fokus auf farbenintensive Stücke liegt. Das typische Steingut in braunen Nuancen mag praktisch sein, ist aber nicht unbedingt das, mit dem ich mich umgeben möchte. Dieses Büchlein fiel mir beim Aussortieren in die Hände. Die Bilder machte ich nur, weil ich es meiner Enkelin schickte. Sie interessiert das Thema nicht nur inhaltlich, sondern auch praktisch.

Verschlanken, aus- und aufräumen ist mein Thema für dieses Jahr. Man kann da schon etwas sentimental werden. „Vona Bisz“ ist Geschichte. Ich ging in den Ruhestand und gab das Geschäft auf. Ein paar Stücke davon legte ich für unsere Kinder und Enkel beiseite. Sie waren immer irgendwie involviert und können später entscheiden, was sie damit tun werden.

Und immer wieder Tulpen – auch in meinem Arbeitszimmer.

Hierzu schrieb ich kürzlich einen Blogbeitrag. Meine bunten Vögel, mal sehen, was daraus wird 😀 Diese Fotos hatte ich nicht verwendet, sie waren noch auf meinem Phone.

Ostern ist viel zu spät in diesem Jahr. Irgendwie hatte ich bereits Lust dazu einen geschmückten Strauß auf den Tisch zu stellen. Für den obigen Blogbeitrag brauchte ich noch ein Beitragsbild und konstruierte eins. Du siehst es in der Mitte, bevor ich es schnitt. Und wie immer ein Selfie zum Schluss, damit Du weißt, wer hier tippt 😀

So, nun ist mein Smartphone wieder aufgeräumt. Danke, dass du mich dabei begleitet hast.

Bis zum April-Monatsrückblick habe eine gute Zeit.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

2025 – Februar – Monatsrückblick in Bildern

Der Februar ist an sich ein kurzer Monat, aus meiner Sicht war er in diesem Jahr besonders kurz. Ich habe Euch versprochen, in diesem Jahr zum Monatsende in der Fotogalerie meines Smartphones zu stöbern und ein paar Bilder herauszupicken. Ihr kennt das ganz sicher. Im Laufe der Tage entstehen unendlich viele Aufnahmen und Schnappschüsse so ganz nebenbei, die mehr oder weniger bedeutungsvoll sind. Hier für Euch mein Monat Februar in Bildern:

Mir ist es wichtig, dass meine Leser ein Bild vor Augen haben, wer ihnen hier schreibt. Deshalb gebe ich gern ein Foto von mir dazu. So entstehen immer einige Selfies. Wobei ich die meisten nicht benutze, wie die folgenden.

Auch diese Bilder kamen nicht zum Einsatz. Das linke ist nicht scharf genug. Das in der Mitte hielt ich mit dem Phone fest, weil mich der Lichteinfluss beeindruckte, aber letztendlich ist es kein Bild von Bedeutung. Das Bild rechts habe ich im Foto nicht komplett erfasst. Es fehlt oben und rechts ein Stück. Alle drei Bilder habe ich nun gelöscht.

Es kam noch einmal Winter über Nacht. Der Schnee überlebte den Tag nicht. Der Tag war diesig und dunkel. Das linke Bild habe ich im Nachhinein bearbeitet, um es im social media zu verwenden. Es ist nicht besonders, drückte aber die Situation aus. Das rechte … naja. Auch diese Bilder mussten mein Phone verlassen.

Hierzu schrieb ich einen Blogbeitrag. Das Restaurieren der Fasnetmaske war für mich eine bereichernde Aufgabe.

Auch zu folgenden Bildern gibt es hier in meinem Blog einen Beitrag. Nur habe ich damals nicht alle Bilder verwendet. Ich meine den kurzen Aufenthalt in Italien im Gebirge am Gardasee.

Die zwei waren die Ursache unseres Aufenthaltes. Ihre Zweibeiner mussten kurzfristig über den „großen Teich“ verreisen und brauchten dringend Unterstützung.

Jippiie, die Plakate und Flyer sind fertig 😀 Schon am 16. März ist die Vernissage für meine Ausstellung.

… am Wegrand aufgepickt. Winterlinge und Schneeglöckchen. Der Winter ist auf dem Rückzug. Das Frühjahr kündigt sich an.

Herzlich willkommen im Monat März.

Das nächste Mal stöbere ich am ersten April in der Bildergalerie meines Smartphons für Euch.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

2025 – Januar – Monatsrückblick in Bildern

In den letzten Jahren nahm ich Euch am zwölften eines jeden Monats mit zwölf Bildern in meinen ganz normalen Tag mit. Im Jahr 2025 werde ich zum ersten eines neuen Monats einen Rückblik in die Fotogalerie meines Smartphones für Euch tun. Auf geht’s:

Am ersten Januar gab es frostige Tage. Die Natur ist ein wahrer Künstler. Ich nahm etliche Bilder auf und stellte für Euch zum Jahresanfang ein kurzes Video zusammen. Es war meine Neujahresbotschaft.

Welch ein Krampf 😀 Für das Plakat und die Flyer für meine Ausstellung im März im „seenema“ in Bad Waldsee brauchte ich unbedingt ein Foto von mir. Letztendlich entschied ich mich doch für eins, das ein paar Wochen älter ist.

Meine beiden liebsten Telefone bzw. Smartphones, die ich besaß. Das kleinste, ein SL 65 und das größte, das letzte Lumia. Die Dinger habe ich bis heute und kann nicht loslassen. Das ist ein totaler Quatsch. Ich weiß. Das kleine Phone sagt keinen Pieps mehr und für das große gibt es keine Updates mehr. Tja, was nun?

… und immer wieder ein Stück an meinem neuen „Caligari“ V arbeiten.