Ach die Leute …

Nenne uns eine Sache, von der Du hoffst, dass die Leute sie über Dich sagen.

Das ist die heutige WordPressfrage an uns Blogger.

Wer sind „die Leute“?

Hey guys! Hey Leute! – Das ist eine neutrale Masse Menschen. Sozusagen ein Oberbegriff für die Bevölkerung, die Allgemeinheit, die Gesellschaft, die Bürger und so weiter. Es ist also ein Mengenbegriff.

Diese Leute werden auch mich Frau „Max Mustermann“ nicht kennen. Denn ich bin zwar ein klitzekleines wichtiges Rädchen im pulsierenden Ganzen, jedoch bedeutungslos im meinungsbildenden Obergeschoss dieser Gesellschaft. Somit werde ich „die Leute“ nicht erreichen, damit sie auch nur annähernd irgendetwas über mich sagen könnten.

Fazit: Mir ist es komplett wurscht, was „die Leute“ über mich sagen, oder vielleicht sagen könnten.

WordPress stellt uns Bloggern seit zwei oder drei Jahren täglich eine Frage als Schreibanreiz, um aktiv zu werden.

Im Dezember 2024 nahm ich mir vor, jeden Tag die gestellte Frage zu beantworten. In diesem Jahr wurden die gleichen Fragen wie im Jahr 2024 gestellt. Somit konnte ich im diesjährigen Dezember keine Fragen beantworten, da ich das bereits im Vorjahr erledigt hatte.

Nur muss ich mich wohl aber um die heutige Frage im letzten Jahr gedrückt haben. Denn mit dieser wurde ich am Morgen überrascht.

Natürlich könnte ich die obengestellte Frage frei nach Gusto interpretieren und mir zurechtbiegen. Doch rufe ich mich immer wieder zur Ordnung und sage mir: Die deutsche Sprache ist durch ihren Wortschatz, ca. 500 000 Worte, ganz klar. Wobei jeder von uns etwa 50 000 Worte aktiv beziehungsweisse passiv benutzt.

Somit gehe ich davon aus, dass die Frage an uns „Schreiberlinge“ sauber gestellt wurde, genauso gemeint ist und wir dementsprechend unseren Text formulieren können.

Warum sage ich das? Weil ich ahne, dass dieses „die Leute“ nicht so allgemein gemeint ist, wie es aufgeschrieben wurde 😉

Aber genug für heute!

Habt einen fantastischen dritten Advent und genießt die wunderbare vorweihnachtliche Zeit.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Unsere Blogosphäre

Welche Veränderung, groß oder klein, möchtest du mit deinem Blog in der Welt bewirken?

Schon oft schrieb ich zu diesem Thema. Irgendwie ist es immer wieder präsent. Warum tun das die Bloggerinnen und Blogger. Was treibt sie, immer wieder Texte zu verfassen und diese ihren Lesern zur Verfügung zu stellen? Als nächste Frage kommt dann meistens: „Und was hast Du davon?“

Aber hier ist nur die Frage, welche Veränderungen ich bewirken möchte. Veränderungen bewirken wir Blogger nur im Großen und Ganzen. Jeder von uns ist ein Rädchen im Getriebe der großen Blogosphäre. Blogs beinhalten wesentlich mehr Text, als nur ein paar hingeworfene Brocken, wie es oftmals auf Facebook & Co. der Fall ist. Hier möchte ich von der Macht der Worte sprechen. Von durchdachten, gut formulierten Inhalten, die Botschaften in sich tragen. Gelesen werden Blogs in der Regel von Menschen, die sich informieren wollen und die von derlei Flüchtigem in den Sozialen Medien wie Tiktok, Facebook und so weiter nicht befriedigt sind.

Blogs sind Zeitzeugen. Und jeder von uns Bloggern hat seine eigene Sicht auf die Dinge. Und das ist gut so. Es gibt nicht die eine Wahrheit. Wahrheit scheint sowieso relativ, seit es Faktenchecker gibt. Diese sind aus meiner Sicht der absolute Blödsinn. Was sind Faktenchecker? Es sind politisch eingesetzte Mittel, um der Bevölkerung die einzige „Wahrheit“ der ideologisch getriebenen aktuellen Politk einzutrichtern. Inzwischen ist es so, dass Faktenchecker selbst Faktenchecker brauchen, um deren „Wahrheitsgehalt“ zu prüfen. Jeder, der bereit ist, Fakten zu hinterfragen und zu durchdenken weiß, dass diese ein Propagandamittel sind. Spätestens, seit es die ungeschwärzten RKI-Protokolle gibt und Correctiv der gezielten Lügen (gerichtlich) überführt wurde.

Ich sehe die Menschen, die meinen Blog lesen, als meine virtuellen Nachbarn. Ich möchte mit ihnen ins Gespräch kommen, sie abholen im Hier und Jetzt. Mein Blog soll nicht verbissen sein, jedoch aber hier und da zum Nachdenken und Diskutieren anregen.

Mein Blog begleitet mich und  nimmt Dich mit in mein, in ein, ganz normales Leben in der heutigen Zeit. Wir Blogger dokumentieren das jetzige Leben. Und Du unterstützt das mit Deinen Kommentaren, um die „Sache“ rund und vielfältig zu machen. Dafür mein herzliches Dankeschön 🫶

Habt eine gute Zeit. Bis morgen,

herzlich Eure Petra Kolossa.

Applaus, Applaus

Stelle Dir vor: Du bist in einem Theater. Eintrittskarten brauchtest Du selbstverständlich keine kaufen. Du nimmst Deinen Platz ein. Du schaust das Stück. Es interessiert Dich. Du bist begeisterst. Das Theaterstück ist zu Ende. Der Vorhang fällt. Die Schauspieler gehen nochmals auf die Bühne und verbeugen sich. Die Zuschauer stehen schweigend auf. Sie verlassen den Saal. Sie gehen an Tischen vorbei, auf denen passend zum soeben Gesehenen Bücher, Poster, CD’s, DVD’s und so weiter zum Kauf angeboten werden. Manch einer bleibt kurz stehen und geht weiter, auch Du.

Stelle Dir vor: Du gehst zum Konzert eines Superstars. Eintrittskarten brauchst Du nicht kaufen. Du genießt das Konzert. Die Musiker geben alles. Das Konzert ist total cool. Du genießt es. Es ist zu Ende. Die Stars grüßen ihre Fans. Diese drehen sich um und gehen. Die ausgelegten Fanartikel interessieren keinen. Sie gehen daran vorbei und fahren nach Hause.

Stelle Dir vor: Du gehst zu einer Eröffnung einer Kunstausstellung. Eintritt brauchtest Du nicht bezahlen. Du genießt die Kunstwerke. Du genießt die Musik, den Sekt und die Snacks, die die Künstler für Dich gekauft haben und für Dich gern bereitstellen. Du genießt die Wärme des Raumes und die interessanten Gespräche mit den Künstlern, die von ihrer Arbeit erzählen und Dir Deinen Tag bereichern. Du ziehst Deinen Mantel über und verlässt still den Raum.

Stelle Dir vor: Du liest die Beiträge der Blogger hier im Internet. Die Texte bereichern Dein Leben, sie regen Dich zum Nachdenken an und Du findest sie absolut spannend und interessant. Du musst dafür keinen Cent bezahlen. Du kommst … und Du gehst.

Warum schreibe ich diese Zeilen? Kein Akteur kann ohne Feedback, ohne eine Resonanz seines Gegenübers leben. Es ist seine Motivation, weiter zu agieren, weiterhin seine vielen Stunden für das Schreiben zu investieren. Es ist seine Motivation, weiterhin seine kreativen Einflüsse in die Fotografie, in die Bildbearbeitung und Gestaltung zu investieren. Es ist seine Motivation, weiterhin die Jahresbeiträge für die gehosteten Seiten zu bezahen. Es ist seine Motivation für ein weiteres Handeln.

Mein Appell richtet sich an Dich: Bitte gehe nicht als stiller Leser. Dein Like, Dein Däumchen, Dein Kommentar, Deine Meinung, eine Diskussion ist das Signal, das Du an mich sendest und mir sagt, wie Du zu meinen Texten stehst. Es ist komplett egal, ob Du mich im Kommentarfeld ausbuhst und kritisierst, oder ob Du mir Dein Kompliment aussprichst. Jeder Blogger, wie auch, ich braucht ein Feedback, Deine Meinung.

Wenn Du im Beitrag, also im Blog einen Link siehst, schaue einfach rein. Du findest auf meiner Seite rechts Links zu meinen Büchern, zu meinen Kunstwerken, zu meinen Drucken. Sieh es Dir an. Dir gefällt etwas, so freue ich mich, wenn Du es erwirbst, also kaufst. Das ist meine Möglichkeit, mich selbst zu finanzieren.

Du hast die Möglichkeit, meinen Blog mit Deiner Email-Adresse zu abonnieren. Auch dazu gibt es auf der rechten Seite einen Button. So wirst Du von mir immer dann informiert, wenn es einen neuen Beitrag gibt.

Ein wenig „Applaus“ ist einfach das Brot für uns Blogger, für die Künstler. Unsere Seiten werden im World Wide Web besser wahrgenommen.

Das bedeutet: Je mehr Leser meine Seite abonnieren, je mehr Kommentare und Diskussionen und je mehr Likes ein Blog / eine Webseite hat, desto spannender ist diese für die Suchmachmaschinen wie Google & Co.

Es hilft mir, mehr Leser zu bekommen. Und diese weiteren Leser sind wiederum meine potentiellen Kunden für die Produkte, die Du hinter den Links findest.

Nun, das lag mir heute auf der Zunge und ich musste es einfach mal loswerden.

Ich freue mich auf viele weitere Blogs und danke Dir von ganzem Herzen, dass Du zu meinen Lesern gehörst.

Herzlich, Deine Petra Kolossa.