Heute ist bereits der dritte April. Bald hätte ich es vergessen, mein Smartphone aufzuräumen und für Euch in meinen festgehaltenen Bildern zu stöbern. Also, lasst uns rückblickend schauen 🙂
Anfang März – mein Geburtstag. Ich war zum Abendessen im italienischen Restaurant „Riva“ in Sipplingen eingeladen. Zuvor machten wir einen Spaziergang entlang des Bodensees. Dieser Tag war geschwängert mit dem sogenannten Sahara-Staub. Ihr könnt es auf den Bildern deutlich sehen.









Eine Ausstellung vorzubereiten ist immer ein ziemlich großer Aufwand, macht aber auch Spaß. Mich erstaunt immer das Volumen, wenn alles kompakt für den Transport vorbereitet dasteht. In diesem Fall sind es ausschließlich Werke, die seit 2018 entstanden.



Am kommenden Tag wurde in der Galerie gehängt und gestaltet. Diese Fotos machte ich nur, um noch die Nummerierung und Reihenfolge für die Bildbeschreibung korrekt zu haben. Es sind also rein praktische Arbeit-Schnappschüsse. Meine Ausstellung im „seenema“ in Bad Waldsee kannst Du übrigens noch bis zum 18. Mai 2025 besuchen, die am selben Tag um 11 Uhr mit einer Finissage endet.












Am folgenden Sonntag, den 16. März, war die Vernissage zu meiner Ausstellung. Ich selbst machte nur diese drei Bilder, bevor das Ganze startete. Dann war ich in Gesprächen gefangen und hatte keine weitere Gelegenheit, mich um Aufnahmen zu kümmern. Vielen Dank schicke ich an JANISA, die Band meiner Tochter Isabel und ihres Partners Janós, die wieder die Besucher in ihren Bann zog.



Keramik und die Geschichte drum herum finde ich spannend und interessant. Wobei mein Fokus auf farbenintensive Stücke liegt. Das typische Steingut in braunen Nuancen mag praktisch sein, ist aber nicht unbedingt das, mit dem ich mich umgeben möchte. Dieses Büchlein fiel mir beim Aussortieren in die Hände. Die Bilder machte ich nur, weil ich es meiner Enkelin schickte. Sie interessiert das Thema nicht nur inhaltlich, sondern auch praktisch.


Verschlanken, aus- und aufräumen ist mein Thema für dieses Jahr. Man kann da schon etwas sentimental werden. „Vona Bisz“ ist Geschichte. Ich ging in den Ruhestand und gab das Geschäft auf. Ein paar Stücke davon legte ich für unsere Kinder und Enkel beiseite. Sie waren immer irgendwie involviert und können später entscheiden, was sie damit tun werden.



Und immer wieder Tulpen – auch in meinem Arbeitszimmer.


Hierzu schrieb ich kürzlich einen Blogbeitrag. Meine bunten Vögel, mal sehen, was daraus wird 😀 Diese Fotos hatte ich nicht verwendet, sie waren noch auf meinem Phone.



Ostern ist viel zu spät in diesem Jahr. Irgendwie hatte ich bereits Lust dazu einen geschmückten Strauß auf den Tisch zu stellen. Für den obigen Blogbeitrag brauchte ich noch ein Beitragsbild und konstruierte eins. Du siehst es in der Mitte, bevor ich es schnitt. Und wie immer ein Selfie zum Schluss, damit Du weißt, wer hier tippt 😀



So, nun ist mein Smartphone wieder aufgeräumt. Danke, dass du mich dabei begleitet hast.
Bis zum April-Monatsrückblick habe eine gute Zeit.
Herzlich, Eure Petra Kolossa.
















































