Neues von „homepART“

In meinen Petitessen notiere ich spontan einen Gedanken, der mir im Augenblick auf der Seele brennt, mich nachdenklich stimmt oder auch einfach nur Dinge, die ich erwähnenswert halte. Meistens sind sie kurz formuliert. Es sind eben Randnotizen 😉

Heute wird es aber Zeit, wieder einmal etwas über mein kreatives Schaffen zu erzählen.

Als ich im April mit dem Auto unteregs war, entdeckte ich diese Holzherzen. Die sympathische Form der Schalen begeisterte mich. Ich konnte nicht widerstehen und packte an diesem Ramschstand gleich die letzten vier Stück ein. Ich wusste, dass ich daraus eines Tages etwas Schönes machen werden.

Und nun war es soweit. Ich nahm mir eines dieses Herzen, einen Stift und begann damit, ein paar Striche zu zeichnen. Nun, und dann entwickelte sich alles von selbst 😉 Beim Malen stellte ich mir vor, wie sich das Herz öffnet und wunderbare Dinge nach außen treten können.

Für den äußeren Bereich wählte ich größere, kantige Elemente. Hinter dem geöffneten Reißverschluss kommen kleine, weiche, runde zum Vorschein. Den Hintergrund dämpfte ich etwas, um die Sensibilität zu verstärken. Mein Gedanke dazu: Öffnen wir die äußere Schale legen wir unsere innere Herzensseite frei.

Das ist mein ganz persönlicher Hintergrund für diese Arbeit. Natürlich ist es ganz allein Dir selbst überlassen, was Du empfindest, wenn Du das Herz betrachtest. Es ist wie bei jedem anderen Kunstwerk. Das eine ist Dein Gefühl, spricht es Dich an? Welches Gefühl hinterlässt es in Dir? Magst Du es, oder magst Du es nicht? Aus meiner Erfahrung gibt es so gut wie nichts dazuwischen.

Hier nun das neue Stück Nummer 26 in meiner „homepART“-Serie:

Es blieben ein paar Farbenreste übrig, die ich im Anschluss auf einer einst aufbewahrten kleinen Kartonagen-Box verarbeitete. Dieses Upcycling ist ein Miniaturkunstwerk auf nur 4,5 x 4×5 cm.

Du bist an einem meiner Unikate interessiert? Das freut mich sehr. So nimm bitte einfach Kontakt mit auf.

Für heute soll es genug sein.

Habt eine gute Zeit ☀️🌻

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Experiment – weniger knallbunt

Gestern Abend fand ich die Ruhe und ich machte mich an das Experiment „homepART Ton in Ton“.  In meinem gestrigen Beitrag konntest Du davon lesen.  

Das Unterfangen fesselte mich bis morgens kurz nach ein Uhr. Für mich stellte ich fest, dass es nicht meinem Stil entspricht, in den sanften Ton-in-Ton-Nuancen zu schwelgen. Ich fühlte mich nicht wohl damit. So mischte ich die gewählten Farben und gab dem Ganzen Leuchtkraft. Auch, wenn meine sonst geliebten kühlen Farben bei diesem Tablet keinen Auftritt bekamen.

Mein heutiger Tag war sehr gefüllt. Es ist spät und ich bin total kaputt.

Habt eine gute und erholsame Nacht.

Herzlich,

Eure Petra Kolossa.

Immer wieder knallbunt

Meine homepART-Serie lebt von der Farbe. Kräftige Farben verleihen den einzelnen Stücken Auffälligkeit und werden so zu einem „Hingucker“.

Hier nur ein paar Schnappschüsse, die ich aus der Bildergalerie meines Smartphons auskramte:

Heute zeichnete ich ein paar Striche auf ein Tablet, das ich zum weiteren Verarbeiten vorbereitet habe. Eigentlich ist es ein Upcycling. Denn ich verarbeite ausgediente Gegenstände, denen ich ein neues buntes Leben einhauche.

Als ich diese ersten Striche zeichnete, überlegte ich, ob ich dieses Tablet in ruhigen Farben malen sollte, also Ton in Ton.

Was meint Ihr? Könnte eine gemäßigte Farbauswahl Euren Nerv treffen? Schreibt es doch bitte im Kommentarfeld. Ich bin wirklich sehr gespannt.

Dieses Tablett werde ich in einer solchen sanften Farbauswahl malen. Ich werde es Euch dann hier vorstellen. Auf Eure Meinung bin ich bereits heute ganz neugierig.

Einen fantastischen Tag wünscht Euch,

Eure Petra Kolossa.

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