homepART und Magic

In einem meiner letzten Blogs schrieb ich über G.G. Cross, meine australische Freundin und Musikerin. Und ich erzählte Euch von der Idee, mein homepART-Design mit ihrem Magic-Song zu begleiten. Den ersten kleinen Clip möchte ich Euch nicht vorenthalten. Denn wir mögen diesen wirklich. Es ist eine Symbiose: Ihr kraftvoller Song und mein farbintensives Design.

Schaut selbst —–>>>

Nun, der Anfang ist getan. In den nächsten Tagen und Wochen gibt es für mich viel zu tun. Und ich freue mich schon heute, Euch bald in meinen neuen Online-Shop für die Unikate, also meine Originalprodukte, einzuladen. Selbstversändlich findet Ihr dort auch die Einzelstücke aus der „homepART“-Serie.

Hach, und jaaaa! Die Eröffnung werden wir mit einer kleinen Einweihungsparty zelebrieren.

Um etwas Geduld muss ich Euch jedoch bitten. Ihr werdet es hier rechtzeitig erfahren.

Apropos rechtzeitig: Habt Ihr schon meinen Blog abonniert? Super! Wenn nicht, dann macht es ganz schnell einfach mit Eurer E-Mailadresse. Dann verpasst Ihr keinen meiner Beiträge 😊

Und natürlich freue ich mich sehr über Euer Feedback. Schreibt es einfach unten in das Kommentarfeld. Vielen lieben Dank.

Aber für heute genug …

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Hinter die Kulissen geschaut

Jetzt wird es aber Zeit für ein neues Blog. Ich habe Euch ein paar Tage vernachlässigt. Ganze acht 😉 Nun, es waren so viele kleine Dinge, die mich gefangen hielten. Ich will Euch nicht auf die Folter spannen.

Also, was hat sich hinter den Kulissen abgespielt?

Ein Experiment mit knallbunten Farben brachte mir eine große positive Resonanz, so dass ich ein neues Projekt in Angriff nahm.

Ich brauchte einen passenden Namen für dieses Projekt. Meine beliebteste Methode, eine gute Lösung für irgend etwas „Kompliziertes“ zu finden, ist ein Brainstorming mit meiner lieben Tochter Isabel in über fünfhundert Kilometer entfernt via WhatsApp. So heute am Morgen die Frage nach einem guten Namen. Und wir haben einen geeigneten gefunden, der auch international standhalten kann.

Unter dem Titel „homepART“ werde ich sukzessive neue Werke erschaffen. Es sind Unikate für das Zuhause, für das Interieur überhaupt. Einen Online-Shop für diese Produkte und meine originalen Kunstwerke richte ich derzeit ein. Wenn ich diesen fertig habe, werde ich Euch zur virtuellen Einweihungsfeier einladen.

Was gab es noch? Ich sprach in den letzten Tagen mit jedem einzelnen Mitglied meiner Künstlergruppe „seeArt“ und ich fragte sie unter anderem, was sie derzeit tun. Von jedem schrieb ich kleine Beiträge für Instagram und Facebook. Es ist uns wichtig, auch in dieser für uns alle schwierigen Situation aktiv zu sein.

Neulich stolperte ich über einen Beitrag meines Kollegen Alfons Müller, der übrigens auch Mitglied unserer Künstlergruppe seeArt ist. Dieser Text hatte mich so beeindruckt, dass ich ihn einlud, hier in meinem Blog als Gastautor zu schreiben. Seinen ersten Beitrag bereiten wir derzeit vor. In den nächsten Tagen werde ich Euch Alfons hier vorstellen. Ihr dürft also gespannt sein.

Ein anderes Projekt ist eine Buchlesung, die ich gemeinsam mit Klaus Stromeyer und Alfons Müller vorbereite. Das planen wir ab dem Herbst. Und wir hoffen, dass sich die Welt bis dahin wieder in einem gesunden Rhythmus bewegt.

Weiterhin arbeite ich intensiv an einem Buchprojekt. Nun, eigentlich sind es insgesamt drei. Aber eines ist derzeit in meinem Fokus und ich will es zeitnah beenden.

Und so gibt es noch dieses und jenes. Aber für heute soll es reichen.

Ich werde mir jetzt einen leckeren Kaffee zubereiten und wünsche Euch einen fantastischen Tag.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

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Knallbunt

In meinem letzten Blog schrieb ich davon, wie sehr es mich in die Farben zog und ich den Drang hatte etwas Knallbuntes zu gestalen.

Die momentane globale Situation mit all ihren Einschränkungen und den daraus resultierenden diversen Maßnahmen ließen in mir diesen Ruf nach Lebendigkeit, nach all dem Positiven, das unserem Geist, unserem Herz, unserer Seele gut tuen, aufflammen.

Diesen Gedanken nahm ich mit in unsere Künstlergruppe seeArt. Auf unseren Seiten auf Instagram und Facebook werden wir Die Werke, die in diesem Zusammenhang entstehen,vorstellen. Künstler waren in jeder krisengeschüttelten Zeit eine positive, aufrüttelnde und energiegebende Kraft.

Mögen kraftvolle Farben dazu beitragen, Mut und Kraft für unsere Zukunft – für uns Menschen auf der ganzen Welt zu geben.

Von Herzen,

Eure Petra Kolossa.

Schrei nach Knallbunt

Ostern 2020 – Die Sonne strahlt. Die Natur steht in voller Pracht. Ich habe lange geschlafen. Mein Lieblingssender gibt alles, seine Hörer bei guter Laune zu halten. Ich werde die Morgen-News wahrnehmen. Und bald wird mir alles auf den Keks gehen und ich schalte wieder auf eine meiner Playlisten.

Ostermontag 2020 – Draußen ist alles ruhig. Keine Osterspaziergänger, keine lachenden Kinder, keine Wandergruppen, keine Radfahrer, keine Gläubigen auf dem Weg in die nahe Kirche. – Der Verkehrsfunk meldet: Keine Staus und wünscht eine gute Fahrt. Ich muss grinsen und denke: Wer soll da draußen wohl solch einen Stau verursachen? Es ist alles so verrückt.

Ursache und Wirkung. Ganz nüchtern betrachtet nur eine Dialektik. Das Wesen Mensch hat das Privileg zu denken, zum Glück. Und er darf das, was ihn frequentiert hinterfragen. Und er darf auf die Nuancen zwischen den ihm als absolut und wahr suggerierten Dingen aus den vielfältigsten Informationswegen feinfühlig achten. Schaut genau hin, seid wachsam.

Ostermontag 2020 – ein strahlender sonniger Feiertag. Ich wische die nächtlichen Spuren der sandigen Pfoten meiner „Kätz“ vom Scheibtisch, schaue auf meine Staffelei, die Farben und Pinsel. In mir kommt ein Schrei nach Knallbunt auf. Ganz gleich, was es sein wird. Ich muss in die Farben greifen. Bunt ist gut und positiv für unseren Geist, für unser Herz, für uns als Wesen Mensch.

Ich stürze mich ins Knallbunt. Wie wird Euer Tag heute sein? Erzählt mir von Eurem Osterfeiertag 🌱🌷☀️

Herzlich, Eure Petra Kolossa

Faszinierende Designs für Dein Ambiente

Lasst Euch mit diesem Clip ein Stück näher an eines meiner Produkte heranführen.

Heute für Euch die wunderschöne Kuscheldecke …

Schaut selbst. Es wird Euch begeistern 🙂

Über diesen LINK gelangt Ihr in meinen Shop.

Viel Spaß beim Stöbern wünscht Euch

Eure Petra Kolossa.

Caligari IV – Welche Stadt erkennt Ihr?

IMG_0003kl_ChemnitzDas „Caligari IV“ ist in diesem Jahr nun endgültig fertig geworden. Und dieses Mal will ich Euch noch nicht verraten, welche  Stadt sich hinter dem Bild verbirgt.

Wer von Euch erkennt die Deutsche Stadt, die ich in diesem Bild künstlerisch widerspiegele?

Unter allen richtigen Antworten, die hier auf meiem Blog, auf Instagram und Facebook eingehen, verlose ich eine Kuscheldecke (100 x 75 cm) mit diesem Motiv von „Caligari IV“

Bis zum 10. Januar 2020, Null Uhr Mitternacht, könnt Ihr die Frage beantworten.

Ihr wisst, dass ich in jedem meiner Caligari-Bilder eine Stadt verstecke, die ich künstlerisch interpretiere und male. Nach Miami, Fort Lauderdale und Ravensburg hier nun das vierte Bild mit der Stadt … ???

Jedes Bild ist übrigens 100 x 70 cm groß.

Und hier für Euch zum Appetit holen die fantastischen Kuscheldecken in den Designs von Caligari I, II und III. Diese schönen und praktischen Wohnaccessoires erhaltet Ihr in drei Größen, die Ihr in dem entsprechenden Button auswählen könnt.

Das Design von Caligari IV wird es erst ab dem 11. Januar in meinem Job zu kaufen geben.

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Also klickt einfach die Bilder an und lasst Euch in die bunte Welt von Caligari entführen.

Ich wünsche Euch einen schönen Samstagabend und bin ganz neugierig, welche Stadt Ihr in meinem neuen „Caligari IV“ entdeckt.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

(P.S. Beitrag enthält Werbug in eigener Sache.)

Zip-Kätz

Zwei von meinen dreizehn gemalten „Kätz“ gehen Ende September auf Reise. Sie werden in Basel, in der Schweiz zu sehen sein. Das soll heute der Anlass sein, etwas mehr zu diesen beiden Bildern zu erzählen.

Das erste Zip-Kätz aus dem Jahr 2008 war eine Einstrichzeichnung. Denn die allerersten gezeichneten Kätz waren allesamt Einstrichzeichnungen. Damals dachte ich, es sei etwas Besonderes. Aber ich verlor recht schnell den Reiz daran. Naschkätz, Kätz, Luna-Kätz, Zebra-Kätz, Zip-Kätz, Chor-Kätz … in all denen liegt der Ursprung in einer Einstrichzeichnung.
2008 zeichnete ich dieses Zip-Kätz und es reihte sich in die Modekollektion zum Druck ein.
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Auf meinem PC fand ich dieses Bild aus dem Jahr 2008. Es ist eines, von denen, die für den damaligen Online-Katalog gemacht wurden.

Hier könnt Ihr den einen Strich ganz gut verfolgen. Natürlich, die sechs Barthaare, die alle Kätz haben, gehören nicht in den Strich. 😉

Damals beobachtete ich eine junge Liebe, die durch Klammern zu ersticken drohte. Der Gedanke, den beiden ein Stück Luft mit Hilfe eines Reißverschlusses zu verschaffen, inspirierte mich zu dieser Zeichnung. Dieser Zip kann einfach ein Stück geöffnet werden und  jeder erhält somit Platz seine eigene Individualität zu entwickeln, jedoch ohne zu trennen,

2015 griff ich das Zip-Kätz wieder auf. Basis war diese Einstrichzeichnung. Aber ich brachte das Thema mit einem zweiten Bild zu Ende und gab den beiden den Raum zur Entfaltung.

Zip-Kätz„, 2015, Acryl auf Leinwand, 70 x 50 cm und „Zip-Kätz free„, 2015, Acryl auf Leinwand, 70 x 50 cm – Petra Kolossa.

Übrigens für alle Kätz-Liebhaber: Es gibt auch im Jahr 2020 die gesamte Werkgruppe in einem Jahreskalender. Der Verlag bietet die verschiedensten Größen und Varianten an. Ihr bekommt ihn überall wo es Bücher gibt. Ich freue mich sehr, Euch mit meinen leuchtenden Bildern Monat für Monat das Jahr zu versüßen.

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Möge Euer Tag einen solchen Reißverschluss haben.
Zipt einfach ein Stück wenn Euch der Platz zu eng wird.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

 

 

von schwarz-weiß zu knall-bunt – „Caligari“

Ein bisschen Regen, ein bisschen kühl, ein bisschen Sonne, ein bisschen von allem. Also ein perfekter Tag, Euch zum Wochenende ein bisschen mehr zum Lesen zu schenken.

Deshalb nehme ich heute mit in mein Atelier.  Ich arbeite im Augenblick am vierten Bild aus meiner Werkgruppe „Caligari“. Und da zwei aus dieser Serie Ende September nach Basel in eine Ausstellung gehen,  war das der Auslöser für mich, Euch heute hinter die Kulissen mitzunehmen … auf geht’s!

Der Gedankenblitz zu meinen „Caligari“ kam mit dem deutschen Psychothriller aus dem Jahr 1920. Ein Stummfilm: „Das Cabinet des Dr. Caligari“
Gezeigt wurde dieser, ich glaube es war 2007, in der „Brikettfabrik Louise“.
In diesem technischen Museum wurden damals in einer Veranstaltungsreihe historische Filme auf alten Geräten abgespult.
Tja, und unter anderem gerade dieser Film. Die handgemalten Bühnenbilder haben es mir angetan. Die waren nicht akkurat, und nicht immer in der Perspektive stimmig. Die Linien waren zum Teil flüchtig und krumm. Ich muss gestehen, dass ich zum Teil vergaß, auf die Handlung zu achten, weil mich der Hintergruund viel mehr interessierte.

Ein paar Monate später zeichnete ich die ersten „Caligari“. Es waren Bleistiftzeichnungen.
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Zu diesem Zeitpunkt produzierten wir mit „Vona Bisz“ bereits eine Serie „Kätz“ im Textildruck. „Caligari“ sollte folgen. Die Zeichnungen wurden also in Vektorgrafiken gewandelt, geplottet, entgittert und auf Textilien gedruckt.

(2008, Foto-Schooting in dem Technischen Museum „Brikettfabrik Louise“ in Domsdorf, Elbe-Elster – Fotos: Willy Holger Wagner)

Inzwischen habe ich das Fertigen derartiger Textilien aufgegeben. Aber diese Motive, die Idee der schiefen Städtelandschaften ist in meinem Kopf geblieben.

Zehn Jahre später, 2018 malte ich das erste farbige „Caligari“.
Ein Aufenthalt in Florida war der Auslöser. Es waren die modern bebauten Städte Miami und Fort Lauderdale sowie die Reflektion der Farben, die vor meinen Augen viel klarer und reiner erschienen als hier in Deutschland. Als ich mir auf dem kleinen Bildschirm meines Smartphones die aus dem Moment festgehaltenen Bilder in komprimierter Form ansah, war mir klar: Daraus muss ein Bild entstehen.
Für jede der genannten Städte malte ich eins. Jeweils versanken viele Eindrücke und Elemente in den Bildern.

Caligari II und Caligari I, 2018, 100 x 70 cm, Acryl auf Leinwand, Petra Kolossa

Im gleichen Jahr kam im Herbst das dritte „Caligari“ hinzu. Es ist eine Homage an die Stadt Ravensburg. Das Bild war zum ersten Mal zur Ravensburger Kunstnacht zu sehen.
Auch in diesem Bild sind viele Elemente verankert. Die Spielestadt Ravensburg mit den Würfelpunkten, Spielefiguren und Puzzleteilen, wie der legendäre „Mehlsack„, dem ich die Starre extrem nahm, das Wahrzeichen der Stadt, einer der größten Wirtschaftsunternehmen ist mit einer Spritze symbolisiert, die alte Innenstadt mit der Bachstraße, das Grün der Region …

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Caligari III, 2018, 100 x 70 cm, Acryl auf Leinwand, Petra Kolossa

Auch „Caligari“ IV beinhaltet die Elemente einer Stadt. Ich möchte heute noch nicht verraten, welche es ist. Nur soviel: Es ist eine Stadt in Deutschland.
Über die Entwicklung des Bildes werdet Ihr hier im Blog erfahren. Zunächst gibt es nur die ersten Striche in einer Skizze.

p.kolossa

 

So, jetzt habe ich mir einen Kaffee verdient.

Euch allen wünsche ich ein fantastisch-buntes Wochenende.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.