Im Jahr 2020 malte ich für eine Ausstellung im Deggenhausertal in Baden Württemberg das Bild „Im Tal der Liebe“. Es war eine Homage an diesen Veranstaltungsort, das von den Einheimischen auch als das Tal der Liebe bezeichnet wird.
„Tal der Liebe“ aus dem Jahr 2020. 80 x 120 x 2 cm, Acryl auf Leinwand
Gern wollte ich zur kommenden Ausstellung im September in Brilon einen lebhaften Blickfang im Pop-Art-Stil mitnehmen. Aber das Bild ist mit unserem kleinen „Adam“ nicht kompatibel. Es ist also eine logistische Herausforderung.
So entsschied ich mich dafür, ein ähnliches Bild im Kleinformat zu malen. Letztendlich entstand ein Diptychon. Beide Bilder sind 40 x 40 cm groß, also sehr viel kleiner, als das ursprüngliche Bild aus dem Jahr 2020.
„Liebe ist“, 2026. Diptychon je 30 x 30 x 2 cm, Acryl auf Leinwand.
Hier der Größenvergleich. Das erste Bild aus dem Jahr 2020 und die kleinen Schwestern, die ich erst vor wenigen Tagen malte.
Für Euch habe ich wieder den Entstehungsprozess in einem kurzen Video zusammengefasst.
Ich mag den Regen, insbesondere den gleichmäßigen, der ausdauernd, wohltuend und beruhigend fällt. Dieser tut nicht nur der Natur gut. Er wäscht den Alltagsstaub ab und lässt uns freier atmen. Das gleichmäßige Rauschen der Regenschnüre gibt uns wohlige Geborgenheit.
Irgendwann reißen die Wolken auf und in der Ferne schimmert golden die Sonne, die bald den Kreislauf der Natur folgend, das eben gefallene Nass peu à peu verdunsten wird.
In meinem aktuellen Bild „Nach Regen kommt Sonne“ interpretiere ich diese Situation abstrakt.
Jetzt kennst Du meinen Hintergrund zu diesem Bild. Jedoch wie immer: Jeder von uns nimmt etwas ganz anderes wahr. Was siehst Du in diesem Bild? Welche Gedanken bewegen Dich, wenn Du das Bild betrachtest? Schreibe es gern ins Kommentarfeld. Du weiß ja, ich bin neugierig 😉
Während des Entstehungsprozesses habe ich ab und an einen Schnappschuss gemacht. Daraus schnitt ich wieder ein kurzes Video. Wenn Du magst, schaue einfach rein.
Es gibt Momente, in denen ich mich nicht wirklich anwesend fühle; ich das Geschehen von außen betrachte. Mein Körper ist vor Ort, ich selbst nicht. Ich behaupte, es ist mein Selbstschutz und ein Schutz für die anderen, denen ich somit geerdet beiseite stehen kann.
In den letzten vier Wochen erlebte ich, wie ein naher Mensch von uns ging. Und ich erlebte hautnah die Qual und das innerliche Verzehren nach dem geliebten Menschen aus einer sechszigjähren Partnerschaft.
Es ist mir sehr bewusst, dass es unglaublich schwer ist und auch sein wird, im zweiundneunzigsten Lebensjahr diesen Verlust zu kompensieren und das eigene Leben neu zu organisieren, auch wenn viele helfende Hände ausgestreckt zur Seite stehen.
Mich drängte es zu den Farben, Pinseln und Leinwand. Der Titel des Bildes, das ich malen wollte stand seit den frühen Morgenstunden des vergangenen Donnerstags fest: „Wenn die Seele geht“. Ich wusste auch ziemlich genau, wie der Bildaufbau sein sollte und welche Farben ich wählen wollte. Drei Tage später, also am Sonntagmorgen signierte ich das Bild.
Es ist sehr, sehr selten, dass ich in einer derart kurzen Zeit ein Bild beende. Ich habe die stressigen und anstrengenden Wochen auf diese Weise verarbeitet. Tief versunken und konzentriert. Das tat wahrlich gut.
Hier ist also mein neues Werk: „Wenn die Seele geht“
Ihr kennt nun die Entstehungsgeschichte meines Bildes. Jedoch ist es wie immer: Das Kunstwerkt spricht zu Dir. Was empfindest Du, wenn Du das Bild anschaust? Vielleicht sind es einfach nur Pusteblumen, die kurz vor dem Sonnenuntergang durch einen Windhauch in einer lauen Sommernacht davongetragen werden?
Es freut mich zu erfahren, was Du in diesem Bild siehst. Schreibe es doch einfach in die Kommentare.
In diesem Video schnitt ich aus einigen Aufnahmen den Entstehungsprozess zusammen. Es ist ein kurzer Clip. Wenn Du magst, schau einfach rein.
Nach vierzehn Monaten Auszeit vom aktiven kreativen Wirken, nahm ich im April endlich wieder Farben, Pinsel & Co. in die Hände. Und nun wird es Zeit, über die zwei im Monat April entstandenen Werke zu berichten.
Meistens gehe ich einige Wochen, manches Mal auch Monate, mit einer Idee schwanger, bis sich ein Bild vor meinen Augen ausbreitet. Das ist dann der Moment, an dem es in mir kribbelt, loszulegen.
Ich stellte mir einen wenig berechenbar gestalteten Untergrund vor, den ich mit meinem für mich typischen Stil weiter bearbeiten werde, wobei ein Teil des Untergrundes eingebunden werden soll und sichtbar bleibt.
Der Arbeittstitel des ersten Bildes stand von vornherein fest. Es sollte „Fünfuhrkaffee“ heißen. Meine Erfahrungen besagen, dass ich um fünf Uhr am Morgen voll energiegeladene bin. Es ist eine unglaublich aktive Zeit; nicht körperlich, aber geistig.
Das wollte ich in einem sprudelndem, farbig kraftvollen Bild wiedergeben.
Das zweite Bild entstand auf ähniche Weise. Jedoch wollte ich mich bei der Titelfindung von der entstandenen Struktur des Untergrundes leiten lassen.
So stand das Bild zwei, drei Tage auf dem Schreibtisch vor meiner Nase. Ich drehte das Bild immer wieder und ich fand einen guten Ansatz. So malte ich „Sommer im Stadtpark“, ein abstraktes Werk.
Auf der rechten Seite meines Blogs findest Du verschiedene Links, hinter denen sich Seiten zu meinen Kunstwerken verbergen. Du kannst natürlich auch klassisch im Menue danach schauen. Diese habe ich neu eingerichtet und befülle sie regelmäßig mit Werken.
Das Jahr 2025 steht bei mir für Verschlankung. Es ist ein wunderbar dehnbarer Begriff. Ich meine damit nicht nur die überflüssigen Kilogramm, die ich mit mir herumschleppe. Gemeint sind all die Dinge, von denen ich mich bisher nicht trennen wollte oder die Sachen, die sich immer im Laufe eines Lebens ansammeln. Man legt diese einfach nur beiseite oder lässt sie im Schrank verschwinden. Ich bin mir sicher, Du kennst das auch. Man glaubt immer, diese Dinge irgendwann einmal vielleicht noch gebrauchen zu können. Das Loslassen ist manches Mal wirklich schwer.
Vor ein paar Tagen fielen mir meine alten Stickmuster aus den 1970ern in die Hände. Es ist nicht zu fassen. Ich hatte sie tatsächlich noch. Und was habe ich getan? Ich schaute mir jedes Blatt an und versank in die Zeit, in der ich leidenschaftlich gern stickte. Zum großen Teil entwarf ich die Muster selbst. Ich liebte es, meine eigenen Zeichnungen auszusticken und damit etwas ganz Individuelles zu besitzen oder auch zu verschenken.
Was hättest Du mit dem ganzen Kram gemacht? Vernünftig wäre es gewesen, das alles der Papiertonne zu übergeben. Was tat ich? Ich packte alles sorgfältig ein und räumte es wieder in den Schrank.
Als ich die kleinen Holzkunstschätzchen aus dem Erzgebirge,also unsere kleinen Holzvögel, an den Frühlingsstrauß hing, schoss mir eine Idee durch den Kopf. Ich dache an eine neue vierteilige Bilderserie, die ich in meinem knallbunten Stil malen möchte.
Ich bin mir sicher, dass meine Gedanken einen Bogen schlugen von diesem Strauß zu meinen alten Stickmustern von vor fünfzig Jahren.
Ein starker Kaffee, mein geliebter Stenostift, Papier und die ersten Striche.Finliner und die ersten Farbspiele mit Aquarellstifen.Meine bunte Vogelwelt.
Ich löste die Pigmente der Aquarellsstifte mit Wasser an, um die Leuchtkraft der Farben hervorzulocken.
Nun arbeitet mein Kopfkino, um eine gute Lösung für ein Arrangement der knallbunten Vogelschar zu finden. Noch habe ich sie nicht endgülig gefunden. Denn das soll das erste Bild der vier Jahreszeiten werden, nämlich der Frühling.
Auch das ist Frühling. Es macht mir Spaß, derartige Installationen für Fotos zusammenzustellen.
Ich liebe die kraftvollen klaren Farben dieses Bildes.
Heute ist der erste April, der Tag, an dem wir uns alle gegenseitig verklappsen und dumme Dinge erzählen. Kurz dachte ich darüber nach, auch einen solch lustigen Beitrag zu schreiben. Aber dann entschied ich mich dagegen. Warum sollte ich? Davon tropft doch jeden Tag ausreichend aus dem Äther 😉
Also passt gut auf, um heute keinem albernen Spruch auf den Leim zu gehen.
Die schwäbisch-alemannische Fasnet ist hier bei uns im südlichsten Süden Deutschlands ein nicht wegzudenkendes Brauchtum, das bis in die heutige Zeit gehegt und gepflegt wird. Ich selbst bin ja nur eine Zugezogene und in dem ganzen bunt-historischen Treiben nicht involviert. Aber ich bewundere die bunte Vielfalt wirklich.
Und ich denke, dass die Fasnet nicht mit dem Karneval oder Fasching vergleichbar ist. Hier haben die unzähligen Vereine jeweils ihre eigenen Kostüme , die Häs genannt werden. Diese Kostüme sind einmalig, bleiben den einzelnen Vereinen erhalten und an die nachfolgenden Generationen weitergegeben.
Mich faszinieren insbesondere die Plätzler. Diese Kostüme, oder besser: Häs, gibt es in vielen verschiedenen Vereinen und kunterbunten Farben. Hier ist ein Beispiel der Plätzlerzunft Altdorf-Weingarten. diese Kostüme bestehen aus unendlich vielen kleinen Stoffscheibchen. Wieviele Stunden Arbeit wohl in diesen stecken?
Was all diese vielen verschiedenen Zunften und Vereine aber ganz besonders machen, sind die Masken. Es ist eine einmalige handwerkliche Holzkunst. Jede geschnitzte Maske ist ein Unikat und ein kleiner Schatz für den Besitzer. Zur Fasnetzeit werden die liebgewonnen Stücke herausgeholt und auf den vielen Umzügen, hier sagt man Narrensprünge gezeigt.
Ein solcher Narrensprung stand auch für eine liebe Bekannte die dem Narrenverein Fronhofen e. V. angehört, an. Sie bat mich, ihre Maske zu restaurieren, die doch in den vielen vorherigen Jahren ziemlich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Viel Zeit hatte ich nicht. Nämlich eine ganze Nacht.
Hier ein paar Bilder, die ich am Abend aufgenommen habe.
Fasnet-Maske vor der RestaurationDetailsDetails… die Auswahl der Farben… und etwas Gedulddie restaurierte Maske
Die Aufnahmen machte ich spät am Abend auf meiner Staffelei unter einer Tageslichtbeleuchtung, da diese am Morgen bereits der Besitzerin übergeben wurde.
Und die beiden Bilder unten schickte mir die Besitzerin dieser Maske mit der Genehmigung, diese zu veröffentlichen. Vielen Dank, liebe Carina.
Carina mit ihrer neuen alten MaskeScreenshot von der Webseite des Fronhofener Narrenvereins e. V.
Ich hatte wirklich Spaß dabei, diesem hölzernen Kunstwerk eine Verjüngungskur zu schenken und einen klitzekleinen Beitrag zum Erhalt der alten Tradition beizutragen.
Lebst Du eine der Traditionen aus dem Karneval, Fasching, der Fastnet oder ähnlichem? Schreibe es doch einfach ins Kommentarfeld.
Letztes Wochenende stellte ich das fünfte Bild für meine „Caligari“-Serie fertig.
In meinen „Caligaris“ greife ich verschiedene Details einer Stadt auf und verarbeite diese komprimiert auf der Leinwand und gebe kräftig Farbe dazu. Die Linien sind komplett mit der Hand gezogen, es gibt nix gerades; die Perspektiven sind unkorrekt. Letztendlich ergben diese Städtelandschaften ein stimmiges Ganzes.
Jedes Bild hat einen Hintergrund, einen Impuls. So natürlich auch das aktuelle „Caligari“.
Vor etwa zwei Jahren begann ich auf YouTube eine Fernsehserie zu schauen, die schon lange nicht mehr produziert wurde. Ich spulte diese Serie, die fast täglich zwanzig Jahre lang im deutschen Fernsehen lief, in etwa einem Jahr im Nachhinein ab. Das war ein spannendes Stück deutsche Geschichte in vielerlei Facetten. Ich erlebte komprimiert die Entwicklung des Mobiltelefons, der Computer, Notbooks, der Technik überhaupt, die Entwicklung der Sprache, des Zusammenlebens, der Wichtung der politisch-gesellschaftlichen Themen und so vieles mehr. Das hatte mich total gefesselt. Diese Serie lief vom 02.01.1995 bis zum 26.06.2015. Als ich die letzte Folge sah, habe ich es wirklich bedauert, dass die Geschichte nicht weitergesponnen wurde. Es war die Fernsehserie „Verbotene Liebe“. Der Titel klingt kitschiger, als es die Serie ist. Sie war spannend gemacht und zum Teil schon fast ein Krimi. Aber was erzähle ich. Ich war ganz sicher die einzige in unserem Land, die sich diese Folgen eingesaugt hat 😉
Aber was hat das mit meinem neuen „Caligari“ zu tun?
Die Folgen für diese Serie wurden in Düsseldorf gedreht. Es gab immer wieder Einblendungen zum dortigen Medienhafen. Mich beeindruckte die Architektur. Es passt irgendwie nicht wirklich dorthin. Das Häuserensemble wirkt separiert und mächtig, wie vorübergehend abgestellt. Damals, Ende der 1990er wurde der neu zu errichtende Zollhof international ausgeschrieben. Der kanadisch-US-Amerikaner Frank Gehry erhielt den Zuschlag. Nach seinen Ideen wurde das Ganze errichtet.
Während die letzte Folge der Serie lief, machte ich einen Screenshot vom Medienhafen. Dieser diente letztendlich als Idee.
Ich griff mir einige Elemente heraus und schon ging es los mit meiner eigenen farbigen Interpretation im „Caligari“-Stil.
Caligari V – Düsseldorf, 100 x 70 cm, Acryl auf Leinwand
Hier kommen nun die anderen bisher entstandenen Bilder. Jedes Bild 100 x 70 cm, Acryl auf Leinwand.
Caligari I – Fort Lauderdale, Caligari II – Miami, Caligari III – Ravensburg, Caligari IV – Chemnitz
Insgesamt habe ich bisher 3,5 qm Leinwand allein nur mit meinen Caligaris bemalt. Ich habe noch nie berechnet, wieviele Quadratmeter Fläche alle meine Bilder ergeben.
Spannend wäre es, zu erfahren, wieviel Fläche es ergäbe, würden wir sämtliche Bilder aller Künstler unseres Globus eng an eng legen.
Der heutige Novembertag ist wieder ein solcher, der nicht hell werden möchte. Es ist windig, hin und wieder regnet es und der Himmel ist dunkelgrau. Immerhin zeigt das Termometer neun Grad. Es fühlt sich jedoch viel kälter an.
Es ist kurz nach fünfzehn Uhr und es ist immer noch oder schon wieder, dunkel. Ich entscheide mich, das Licht einzuschalten und hoffe, damit etwas wacher zu werden.
Um etwas Sinnvolles zu tun, beginne ich, mein Atelier aufzuräumen. Kennst Du das, wenn die Müdigkeit in Trägheit übergeht? Ich beginne dann meistens irgendetwas zu tun, um kein schlechtes Gewissen wegen meiner Faulheit zu bekommen. Meistens sind es Handgriffe von links nach rechts oder umgekehrt.
Mein Blick fällt auf mein aktuelles Bild „Phone-ART III“. Es steht auf der Staffelei und ist nun durchgetrocknet. Ich mache ein Foto davon und nehme es herunter, um einer neuen Leinwand Platz zu machen.
Phone-ART III, Acryl auf Leinwand, 30 x 30 cm
Als ich das Foto machte, musste ich ein wenig lächeln. Las ich doch erst vor drei oder vier Wochen von „Doodle Art“. Hast Du schon einmal etwas davon gehört? Neugierig ging ich der Sache auf die Spur und fragte Google, was Doodles seien.
Folgendes konnte ich lesen:
„Definition der Kritzelkunst: Diese Zeichnungen, die manchmal eine bestimmte gegenständliche Bedeutung haben, manchmal aber auch nur zufällige Linien oder Formen sind, entstehen in der Regel beiläufig, oft während der Künstler mit seinen Gedanken ganz woanders ist.“ (Zitat Google)
Die Bilder meiner Phone-ART-Serie, die ich 2023 begann, entstanden durch Kritzeleien. Das erste war ein Telefonat mit meiner Schwester. Über Emotionen während eines Gespräches mit anderen Menschen und das Umsetzen dieser Gefühle durch den Stift auf die Leinwand schrieb ich bereits in diesem Beitrag. Auch das zweite Bild entstand auf diese Weise.
Das dritte, also das aktuelle Bild aus dieser Serie zeichnete ich zum späten Abend, um mich zu entspannen und zur Ruhe zu kommen. Die erste Linie war das Zeichen des Symbols der Unendlichkeit. Das wiederholte ich stoisch einige Male. Alles andere entstand einfach intuitiv. Am darauffolgenden Morgen sah ich mir das Ganze an und stellte es auf die Staffelei, um auch dieser Kritzelei Farbe einzuhauchen.
Übrigens fand das Zeichen der Unendlichkeit bereits einmal hier in diesem Bild, das ich 2017 malte, Platz. Damals, als ich das malte, hatte ich eine ziemlich schwierige Phase. (Sehnsucht II, Acryl auf Leinwand, 100 x 70 cm)
Für Dich hier die komplette Serie zum heutigen Zeitpunkt:
Phone-ART I, II und III – jeweils Acryl auf Leinwand 30 x 30 cm.
Es wird ganz sicher ein nächstes Bild zum Thema „Phone-ART“ geben. Und ich bin selbst gespannt, welche Farbenauswahl ich dann treffen werde. Spannend auch: Welcher Farbton wird der dominante sein?
Wenn Du an einem der hier im Blogbeitrag gezeigten Bilder interessiert bist, freue ich mich riesig. So nimm doch einfach Kontakt mit mir auf.
Im Frühjahr malte ich ein Set zu den Tageszeiten. „Morgen-Kaffee“, „Nachmittags-Tee“ und „Abend-Wein“. Das letzte Bild verließ im Juni das Set.
Unbedingt wollte ich es wieder auffüllen. Als Duo war es nicht schlecht, aber im Trio finde ich es schöner. Und so entstand im Oktober „Sommernachts-Wein“ und auf der rechten Seite noch einmal „Abend-Wein“ (nicht mehr in meinem Besitz) im Vergleich.
Diesem Bild gab ich eine Portion Unbeschwertheit, Leichtigkeit, Fröhlichkeit und Unbekümmertheit. Es erinnert an die südliche Mentalität, die wir etwas schwermütigen Deutschen oftmals bewundern, diese gern hätten, jedoch es uns selten gelingt, das tatsächlich auszuleben.
Wie immer: Du bist an einem der Bilder, oder an dem Set, interessiert? So freue ich mich, wenn Du bitte einfach über dieses Kontaktformular Deine Anfrage an mich stellst.
Herzlich, Eure Petra Kolossa.
PS: Die Bilder sind jeweils 40 x 40 cm groß, Acryl auf Leinwand
Es wird Zeit, Euch wieder einmal in mein Atelier mitzunehmen. In meinem letzten Beitrag erzählte ich Euch von den Herzen, die ich in meine „homepART“-Serie aufnehmen werde. Es ging dabei um das erste Herz von vieren, das ich bemalte. Hier ist der Link zu diesem Beitrag. War das Thema bei diesem Objekt, sein Herz zu öffnen, griff ich dieses Mal das Thema, mit dem Herzen zu sehen auf.
Du findest auf diesem Herz zwei Augen. Das eine ist geöffnet, das andere geschlossen. In dem geöffneten ist der Wimpernschlag nach oben gerichtet. Das Auge entdeckt im Blick die bunte Welt. Bei dem geschlossenen Auge malte ich die Wimpern nach unten. Das bunte Leben spielt sich in der Traumwelt über dem geschlossenen Auge ab.
Ich denke: Sieh mit Deinem Herzen!
Das ist mein Hintergrund zu dieser Arbeit. Jedoch wie immer: Jeder sieht ein Kunstwerk mit seinen Augen, seinem persönlichen Blick. Vielleicht entdeckst Du etwas ganz anderes darin, das Dich berührt.
Die Werke in meiner „homepART“-Serie sind zum Anfassen und Benutzen 🙂
Hier die beiden Herzen vereint auf einem Bild:
Auch hier verarbeitete ich die Farbenreste auf einer aufbewahrten Kartonagen-Box. Es ist ein Upcycling, ein abstraktes Miniatur-Kunstwerk auf nur 8,5 x 8,5 cm Fläche.
Es sind die gleichen Farben, die ich für das Herz verwendet habe. Beeindruckend ist auch für mich immer wieder, zu sehen, dass aus ein paar Tropfen Farbe unendlich viele Kreationen möglich sind.
Und hier beide Boxen, die ich jeweils mit den Farbenresten der entsprechenden Herzen bemalte.
Das Bild habe ich soeben auf meinem Smartphone herausgekramt. Das Arbeiten mit meinem Kätz-Kollegen Flo ist immer eine klitzekleine Herausforderung 😃😻
So habt einen fantastischen Tag 🍂🍁
Herzlich, Eure Petra Kolossa.
PS: Wenn Du an einem meiner Kunstwerke interessiert bist, freut mich das sehr. Nimm dann bitte einfach mit mir Kontakt auf.