Petitesse – Randnotiz – 2024-11-16

Eine tolle Idee unseres grünen Ampellichtes:  Um die Frauen und Mädchen besser in den öffentlichen Verkehrsmitteln vor Grabschereien und sexuellen Übergriffen sowie Messerstechereien zu schützen, schlagen sie vor, abgetrennte Abteile und Waggons für die weiblichen Fahrgäste bereitzustellen.

Man traut es sich kaum auszusprechen, aber wie und wer soll denn nun feststellen, welches Wesen nach neuem „Ampel-Sprech“ eine Frau oder ein Mädchen ist? Es kann ziemlich teuer werden, wenn man versehentlich einen Mann als einen sochen bezeichnet, der seit ein paar Wochen etwas ganz anderes ausprobiert, oder eben umgekehrt. Die äußeren Merkmale sind ja völlig egal.

In gleichem Atemzug kommt aus Berlin die großartige Idee, wiederholt auffällige Messerstecher mit einem Führerscheinentzug zu bestrafen und diese in den öffentlichen Personennahverkehr zu verbannen. Richtig gut. Das wird die Straftäter, sorry, ich meine, die mit den festgestellten Delikten, ganz sicher so richtig beeindrucken. Und begeistert werden insbesondere die sein, die auf die Öffentlichen angewiesen sind.

Wie lange wollen unsere Berufspolitiker noch mit solchen sinnigen Ideen und Vorschlägen ihre Arbeitszeit verbrennen? Wann fangen sie endlich an, Maßnahmen zu ergreifen, die tatsächlich eine Wirkung für unser Land hinterlassen?

Das nur so am Rande.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Petitesse – Randnotiz – 2024-08-31

Mein Vater wollte vor vielen Jahren McDonald’s verklagen, weil die Leute, also die Kunden, die Verpackungen der Burger und so weiter breitschmissen, was ihn unendlich aufregte, weil vieles dieser Dinge vor seiner Haustür strandeten.

Ich fragte ihn, wer denn den Kram auf die Straße schmeiße. Ist es MCDonald’s oder die schlecht erzogenen Menschen, die nicht weiter als bis zu ihren Schuhspitzen denken können?

Frau Fäser will Messer im öffentlichen Raum verbieten, weil ein Teil dieser einst eingeladenen Menchen mit ihrer eigenen für uns fremden Kultur sich auf deutschem Boden zu Hause wie auch gut versorgt fühlt. Auf seine ganz eigene Weise verschaffen sie sich Raum und Respekt, indem sie mal fix die Klingen benutzen, zustechen und auch morden.

Die friedlichen, phlegmatischen und gutmütigen Deutschen sind mit dieser Situationn völlig überfordert und verängstigt. Was den anderen wiederum ein angenehmes Gefühl der Überlegenheit verschafft. Schließlich sind sie die stärkeren und die mit dem richtigen Glauben, so deren Auslegung.

Der Typ in Solingen soll sich ein Küchenmesser aus einem Messerblock geschnappt haben und ist damit losgezogen. Für wie blöd hält uns eigentlich diese Ampelwirtschaft?! Beim nächsten Mal wird nach einer großen Schere, einer Glasscherbe, einem Schaschlykspieß oder weiß der Geier was, gegriffen.

Nicht die Messer gehen los und verzapfen diese Dramen! Es sind die Menschen mit ihrem völlig anderen Weltbild, die diese Klingen mit einem innewohnenden Selbstverständnis missbrauchen.

Kein Messerverbot, das gilt dann übrigens für alle anderen in Deutschland lebenden Menschen, auch für Dich!, wird diese Situation entschärfen. Das ist totaler Unfug. Und das weiß Frau Fäser und die anderen aus ihrem Dunstkreis ganz genau. Das Problem kann nur an der Wurzel behandelt werden. Es sind unpopuläre Maßnahmen dringenst notwendig! Auch, wenn diese dem derzeitigen ideologischen Narrativ widersprechen. Die Frage ist nur, wollen sie das?

Herzlich, Eure Petra Kolossa.