In nur zehn Tagen startet bereits meine Ausstellung in der Galerie des „seenema“ in Bad Waldsee.
Ich bin noch voll im Vorbereitungsmodus. Es sind immer tausend Dinge und Handgriffe zu erledigen, die zum Teil auch viel Zeit vom Tag mausen.
Aber ganz wichtig ist es für mich, zum Tag der Eröffnung viele liebe Menschen um mich zu haben. Deshalb lade ich Dich herzlich zu meiner Vernissage ein.
Ich bin sehr glücklich und stolz, dass diese musikalisch wieder von JANISA umrahmt wird. Es ist so schön, dass JANos und meine liebe Tochter ISAbel es ermöglichen konnten aus Bonn zur Eröffnung meiner Ausstellung anzureisen.
Ein kleiner Vorgeschmack für Euch: Den Song „Meine Reise“ hat JANISA kürzlich veröffentlicht. Viel Spaß beim Hören.
Es wird Zeit, Euch wieder einmal in mein Atelier mitzunehmen. In meinem letzten Beitrag erzählte ich Euch von den Herzen, die ich in meine „homepART“-Serie aufnehmen werde. Es ging dabei um das erste Herz von vieren, das ich bemalte. Hier ist der Link zu diesem Beitrag. War das Thema bei diesem Objekt, sein Herz zu öffnen, griff ich dieses Mal das Thema, mit dem Herzen zu sehen auf.
Du findest auf diesem Herz zwei Augen. Das eine ist geöffnet, das andere geschlossen. In dem geöffneten ist der Wimpernschlag nach oben gerichtet. Das Auge entdeckt im Blick die bunte Welt. Bei dem geschlossenen Auge malte ich die Wimpern nach unten. Das bunte Leben spielt sich in der Traumwelt über dem geschlossenen Auge ab.
Ich denke: Sieh mit Deinem Herzen!
Das ist mein Hintergrund zu dieser Arbeit. Jedoch wie immer: Jeder sieht ein Kunstwerk mit seinen Augen, seinem persönlichen Blick. Vielleicht entdeckst Du etwas ganz anderes darin, das Dich berührt.
Die Werke in meiner „homepART“-Serie sind zum Anfassen und Benutzen 🙂
Hier die beiden Herzen vereint auf einem Bild:
Auch hier verarbeitete ich die Farbenreste auf einer aufbewahrten Kartonagen-Box. Es ist ein Upcycling, ein abstraktes Miniatur-Kunstwerk auf nur 8,5 x 8,5 cm Fläche.
Es sind die gleichen Farben, die ich für das Herz verwendet habe. Beeindruckend ist auch für mich immer wieder, zu sehen, dass aus ein paar Tropfen Farbe unendlich viele Kreationen möglich sind.
Und hier beide Boxen, die ich jeweils mit den Farbenresten der entsprechenden Herzen bemalte.
Das Bild habe ich soeben auf meinem Smartphone herausgekramt. Das Arbeiten mit meinem Kätz-Kollegen Flo ist immer eine klitzekleine Herausforderung 😃😻
So habt einen fantastischen Tag 🍂🍁
Herzlich, Eure Petra Kolossa.
PS: Wenn Du an einem meiner Kunstwerke interessiert bist, freut mich das sehr. Nimm dann bitte einfach mit mir Kontakt auf.
In meinen Petitessen notiere ich spontan einen Gedanken, der mir im Augenblick auf der Seele brennt, mich nachdenklich stimmt oder auch einfach nur Dinge, die ich erwähnenswert halte. Meistens sind sie kurz formuliert. Es sind eben Randnotizen 😉
Heute wird es aber Zeit, wieder einmal etwas über mein kreatives Schaffen zu erzählen.
Als ich im April mit dem Auto unteregs war, entdeckte ich diese Holzherzen. Die sympathische Form der Schalen begeisterte mich. Ich konnte nicht widerstehen und packte an diesem Ramschstand gleich die letzten vier Stück ein. Ich wusste, dass ich daraus eines Tages etwas Schönes machen werden.
Und nun war es soweit. Ich nahm mir eines dieses Herzen, einen Stift und begann damit, ein paar Striche zu zeichnen. Nun, und dann entwickelte sich alles von selbst 😉 Beim Malen stellte ich mir vor, wie sich das Herz öffnet und wunderbare Dinge nach außen treten können.
Für den äußeren Bereich wählte ich größere, kantige Elemente. Hinter dem geöffneten Reißverschluss kommen kleine, weiche, runde zum Vorschein. Den Hintergrund dämpfte ich etwas, um die Sensibilität zu verstärken. Mein Gedanke dazu: Öffnen wir die äußere Schale legen wir unsere innere Herzensseite frei.
Das ist mein ganz persönlicher Hintergrund für diese Arbeit. Natürlich ist es ganz allein Dir selbst überlassen, was Du empfindest, wenn Du das Herz betrachtest. Es ist wie bei jedem anderen Kunstwerk. Das eine ist Dein Gefühl, spricht es Dich an? Welches Gefühl hinterlässt es in Dir? Magst Du es, oder magst Du es nicht? Aus meiner Erfahrung gibt es so gut wie nichts dazuwischen.
Hier nun das neue Stück Nummer 26 in meiner „homepART“-Serie:
Es blieben ein paar Farbenreste übrig, die ich im Anschluss auf einer einst aufbewahrten kleinen Kartonagen-Box verarbeitete. Dieses Upcycling ist ein Miniaturkunstwerk auf nur 4,5 x 4×5 cm.
Du bist an einem meiner Unikate interessiert? Das freut mich sehr. So nimm bitte einfach Kontakt mit auf.
Meine Stammleser kennen meine Serie „homepART“ – Kunst zum Anfassen und Benutzen. Ich gebe mit diesen Kunstwerken alten, ausrangierten Dingen ein neues Leben. Wir sprechen also von enem Upcycling.
So ganz langsam schaffe ich in meinem Arbeitsraum Ordnung und sortiere viele Dinge aus, die ich nicht mehr brauche. Unter anderem fielen auch Holzablageschalen meiner Aufräumwut zum Opfer. Diese passten noch nie optimal in mein Regal. Es störte mich immer, dass ein paar Zentimeter aus dem Regalfach herausragten, weil sie etwas zu groß waren. Aber sie waren nun einmal da und so blieben sie eben. Es sind insgesamt fünf Stück. Als ich mir diese Dinger genauer anschaute, stellte ich fest, dass sie sehr stabil sind. Und so kam mir Gedanke, daraus Holztabletts zu gestalten.
Das erste ist nun fertig gestellt. Wie immer habe ich ein paar Fotos während meines Fertigungsprozesses für Euch gemacht.
Im ersten Bild seht Ihr diese Holzablageschale, im zweiten das Muster, das ich zeichnete und im dritten Bild meine Farbauswahl für den Grundton des Tabletts.
… der weitere Werdegang.
… mit meinem Assistenten Kätz Flo 😉
Noch habe ich das Tablett nicht in meinem Online-Shop eingestellt. Wenn Du interessiert bist, schicke mir gern eine Anfrage.
Euch allen wünsche ich einen fantastischen Sonntag.
Das Wochenende ist schon wieder rum, sozusagen durch die Finger geglitten. Entweder werde ich langsamer, oder ich bürde mir zu viel auf, oder aber jemand hat die Stunden klammheimlich verkürzt. Irgend so etwas muss es sein. Ganz bestimmt 😉
Blicke ich zurück, waren die zwei Tage gut gefüllt. Zum einen mit dem letzten Treffen unserer freien Künstlergruppe „seeArt“ vor der nächsten Ausstellung. Ich bezeichne unsere Veranstaltung als Kunstschau. Denn es ist viel mehr als eine reine Ausstellung.
Seht selbst:
Und so schaut’s aus, wenn ich mich in das sogleich folgende Künstlertreffen hineingedacht, mich konzentriert vorbereitet habe, gleich ins Auto steige und zum Treffen fahre.
Im Nachhinein sind so etliche Dinge zu erledigen. Nur noch zwanzig Tage! Dann muss alles stehen und rundlaufen. So gab ich den halben Sonntag dafür hin. Eine solche Veranstaltung ist immer ein immenser Aufwand. Aber eine dankbare Sache, wenn diese von den Menschen angenommen wird.
Noch ein wenig Hausarbeit, ausbaumeln und ein dickes Dankeschön an Holger, der die erst kürzlich von mir fertiggemalten Barhocker sicher zusammengeschraubt hat.
Barhocker aus meiner „homepART“-Serie. Kunst zum benutzen und anfassen.
Hier lasse ich mich in unserem kleinen Garten am Haus von der Sonne kitzeln.
Jetzt zwinkert mir der Mond zu und ermahnt mich, den Schreibtisch gegen das Bett zu tauschen 😉
In den letzten zwei Wochen kümmerte ich mich endlich um diese Barhocker, die wieder in unsere Küche sollen. Ursprünglich waren es total schicke, hochwertige, mit hellem Leder gepolsterte Hocker. Nicht nur wir liebten sie, auch unsere Kätz. Zwölf „Samt“pfötchen zerflederten das Leder binnen kurzer Zeit. Eigentlich wollten wir sie entsorgen und durch andere, auf keinen Fall gespolsterte 😉 ersetzen.
Aber wie das so ist in einem Kreativhaushalt: Erst einmal gucken, was noch zu retten ist. Auseinandergebaut, Polster runter, abgeschliffen, Gesso aufgetragen, ein paar Ideen im Kopf, skizzieren, Acryl und Pinsel … und fast fertig. Was noch fehlt ist der 2K-Lack. Danach werden sie in der Küche Einzug halten.
Hier für Euch ein paar Schnappschüsse, die ich in meinem Atelier für Euch machte.
Das ist der erste, den ich fertiggestellte. … und das ist der zweite.Das linke Bild machte ich auf dem Balkon, das andere in meinem Atelier. Licht spielt bei Farben eine große Rolle.Das DoppelpackDas sind die Rückseiten.
Nun noch Lack darauf und auf den Edelstahlfuß aufschrauben. Dann dürfen diese Barhocker ihr neues Leben starten.
Gestern Abend fand ich die Ruhe und ich machte mich an das Experiment „homepART Ton in Ton“. In meinem gestrigen Beitrag konntest Du davon lesen.
Das Unterfangen fesselte mich bis morgens kurz nach ein Uhr. Für mich stellte ich fest, dass es nicht meinem Stil entspricht, in den sanften Ton-in-Ton-Nuancen zu schwelgen. Ich fühlte mich nicht wohl damit. So mischte ich die gewählten Farben und gab dem Ganzen Leuchtkraft. Auch, wenn meine sonst geliebten kühlen Farben bei diesem Tablet keinen Auftritt bekamen.
Meine Farbauswahl. Gold-Bronze fehlt auf diesem Foto. Ich vergaß, es hinzuzulegen. Das Ergebnis des Experimentes.Hier ist der Außenseiter schnell auszumachen. Vielleicht werden sich dennoch weitere hinzugesellen 😉
Mein heutiger Tag war sehr gefüllt. Es ist spät und ich bin total kaputt.
Meine homepART-Serie lebt von der Farbe. Kräftige Farben verleihen den einzelnen Stücken Auffälligkeit und werden so zu einem „Hingucker“.
Hier nur ein paar Schnappschüsse, die ich aus der Bildergalerie meines Smartphons auskramte:
Heute zeichnete ich ein paar Striche auf ein Tablet, das ich zum weiteren Verarbeiten vorbereitet habe. Eigentlich ist es ein Upcycling. Denn ich verarbeite ausgediente Gegenstände, denen ich ein neues buntes Leben einhauche.
Als ich diese ersten Striche zeichnete, überlegte ich, ob ich dieses Tablet in ruhigen Farben malen sollte, also Ton in Ton.
Was meint Ihr? Könnte eine gemäßigte Farbauswahl Euren Nerv treffen? Schreibt es doch bitte im Kommentarfeld. Ich bin wirklich sehr gespannt.
Dieses Tablett werde ich in einer solchen sanften Farbauswahl malen. Ich werde es Euch dann hier vorstellen. Auf Eure Meinung bin ich bereits heute ganz neugierig.
Einen fantastischen Tag wünscht Euch,
Eure Petra Kolossa.
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In einem meiner letzten Blogs schrieb ich über G.G. Cross, meine australische Freundin und Musikerin. Und ich erzählte Euch von der Idee, mein homepART-Design mit ihrem Magic-Song zu begleiten. Den ersten kleinen Clip möchte ich Euch nicht vorenthalten. Denn wir mögen diesen wirklich. Es ist eine Symbiose: Ihr kraftvoller Song und mein farbintensives Design.
Schaut selbst —–>>>
Nun, der Anfang ist getan. In den nächsten Tagen und Wochen gibt es für mich viel zu tun. Und ich freue mich schon heute, Euch bald in meinen neuen Online-Shop für die Unikate, also meine Originalprodukte, einzuladen. Selbstversändlich findet Ihr dort auch die Einzelstücke aus der „homepART“-Serie.
Hach, und jaaaa! Die Eröffnung werden wir mit einer kleinen Einweihungsparty zelebrieren.
Um etwas Geduld muss ich Euch jedoch bitten. Ihr werdet es hier rechtzeitig erfahren.
Apropos rechtzeitig: Habt Ihr schon meinen Blog abonniert? Super! Wenn nicht, dann macht es ganz schnell einfach mit Eurer E-Mailadresse. Dann verpasst Ihr keinen meiner Beiträge 😊
Und natürlich freue ich mich sehr über Euer Feedback. Schreibt es einfach unten in das Kommentarfeld. Vielen lieben Dank.
Wir begegnen Menschen in unserem Leben, die Spuren in uns hinterlassen, oftmals auf ungewöhnlichen Wegen. Ein solcher Mensch ist G. G. Cross. Wir trafen uns vor über einem Jahr auf ziemlich ungewöhnlichem Pfad, nämlich über einen gemeinsamen Freund, den wir beide schon längerer Zeit kannten. Nun, das ist heutzutage nichts Besonderes. Es sind die Entfernungen. Rund fünfzehntausend Kilometer Luftlinie ist eine beachtliche Strecke. Ohne der digitalen Welt wären wir uns niemals begegnet. Das ist uns bewusst.
Foto / Grafik: G. G. Cross
Die Liebe zur Kunst schweißte uns zusammen und inzwischen ist G. G. Cross eine liebe Freundin für mich. Als ich das erste Mal ihren YouTube-Kanal besuchte, stolperte ich über einen Song, der mein Herz eroberte und die Brücke zu meiner Kunst schlug. Ich entwickle zur Zeit meine „homepART“-Linie und ich stellte mir vor, wie dieser kraftvolle Song mit einer solchen starken Botschaft als Sound-Begleiter für diese Serie wäre. Der Gedanke ließ mich nicht mehr los. Ich erzählte also meiner Freundin von meiner Idee. Sie war genauso begeistert und stimmte sofort zu; ebenso meinem Wunsch, einen Blog über sie zu schreiben. Denn jeder soll vorab wissen, aus wessen Feder dieser Song stammt, der meine knallbunte homepART-Linie begleiten wird.
Nun ist es so, dass uns nach momentaner Sommerzeit eine Zeitdifferenz von acht Stunden trennen. Wenn ich also Mitternacht ins Bett gehe, sitzt sie gemütlich bei ihrem Morgenkaffee. Wenn wir uns hier in Deutschland über den herrlich warmen Sommer freuen, schaltet sie im Winter die Heizung ein. G. G. Cross lebt in Melbourne, in Australien.
Wir verabredeten uns vor ein paar Tagen für zehn Uhr am Morgen für mich und achtzehn Uhr am Abend für sie zu einem Interview.
Ich wollte natürlich wissen, seit wann sie sich bewusst mit der Musik beschäftigt und fragte sie danach:
Bereits in der High-School habe sie sich in einer Schulband engagiert. Sie schrieb eigene Texte und Melodien, die sie mit ihrem damaligen Band-Leader perfektionierte.
Später arbeitete sie allein und suchte sich andere Musiker, die ihr beim Arrangement halfen, um ihre Songs runder zu machen. „Nun, und in den letzten Jahren habe ich meine Songs allein mit einem Mixing-Mastering-Ingenieur geschrieben und produziert.“, sagte sie mir.
Alles in allem war sie meistens Sängerin, aber inzwischen tut sie beides allein. Sie beauftragt einen Profi, der letztendlich eine endgültige professionelle Mischung kreiert. Aber ihr größter Wunsch ist es, auch das allein zu bewerkstelligen. Sie begründet es damit: „Ich arbeite an einem Song. Und nur ich weiß, wie er sein soll. Ich allein bin der Star meiner Show!“
Foto: G. G. Cross – ihr Arbeitsplatz
„Ich wusste nicht, dass ich überhaupt singen kann, geschweige denn wusste ich von der Kraft meiner Stimme. Ich bin Autodidakt.“, erzählt sie weiter. Sie war in vielen Bereichen tätig, aber vor allem auf dem Gebiet der Kundenbetreuung und sie habe auch in der Schönheitsbranche gearbeitet. „Ich bin also tatsächlich ein Allrounder.“, sagte sie und wirft ein: „Wenn du über mich schreibst, verwende bitte nur meinen Künstlernamen G. G. Cross. OK?“ – Gut, ich bin ihrem Wunsch nachgekommen und auch ihrem Wunsch, keine Bilder von ihrer Person zu benutzen.
Ich fragte sie, welche Ziele sie habe, was sie perspektivisch anstrebe. Sie liebe es zu schreiben und sie habe irgendwann ein Drehbuch geschrieben, das seit über zwanzig Jahren ruhe. Wer weiß, was daraus einmal wird.
„Ich habe eine Vision, Petra. Ich würde gern etwas Aktives tun, um zu verhindern, dass Menschen verletzt werden. Dass deren Gefühle und Emotionen missbraucht werden, wie zum Beispiel Mobbing. Ich möchte es irgendwann mit meiner Musik, Kunst und meinen kreativen Einflüssen verbinden. Ich werde gerne helfen und versuchen, etwas zu verändern, wenn ich es kann. Nun, ich muss erfolgreich sein, damit man mich hört, wenn ich meine Botschaften an andere weitergebe. Weißt du, ich bin ein einfacher Mensch, der es liebt, anderen zu helfen, da dies eine Stärke ist, die ich in mir habe und die ich gerne weitergeben möchte, um einen positiven Effekt in ihnen auszulösen.“
Sie hält kurz inne und ich spüre, dass ihre Gedanken spazieren gehen. „Ich war ein verträumtes Kind. Ich habe es geliebt, alles zu erkunden. Ich hatte eine wilde Fantasie und ich liebe den Ozean. Das habe ich immer getan. Das ist mein himmlisches Zuhause.“ Und sie ergänzt: „Ich bin jetzt 53 … wow, große Zahl!“ Sie lacht.
„Eine andere triviale Sache an mir. Meine Stimme möchte meistens eine schwarze Frau sein. Sie liebt Soul und Blues.“ Sie erzählt weiter: „Ich liebe Astrologie, aber ich lese nicht mehr so viel wie früher. Ich bin ein großer Filmfan und habe über tausend Filme in meiner Sammlung. Ich liebe die neuen romantischen 80er Jahre. Ich habe „Adam und die Ameisen“ geliebt, „Duran Duran“ und eine riesige australische Band namens Psuedo Echo. Schau sie dir an. Ich bin religiös zu all ihren Gigs gegangen.“
G. G. Cross ist eine vielseitige kreative Frau. Sie schickte mir noch mit einem kleinen Lächeln ein paar Schnappschüsse einiger ihrer Kunstwerke, die an der Wand ihrer Wohnung hängen. Ich will es Euch nicht vorenthalten:
Foto: G. G. Cross
Bei mir ist es gleich Mittag und bei ihr bald Nachtruhezeit. Wir haben unendlich viel gesprochen. G. G. Cross ist in Griechenland / auf Zypern geboren und lebt seit vielen Jahren in Melbourne. Dort seit zehn Jahren nun auf Phillip Island, einer Touristenhochburg in Victoria.
G. G. Cross freut sich auf Euer Feedback.
Ihr erreicht sie via Email unter gg.cross.sing@gmail.com
Ihr junger YouTube-Kanal, auf dem sie ausgewählte Songs veröffentlicht: klickt bitte —-> hier. Wenn es Euch gefällt, lasst ein Like dort 😊
Und gern abonniert G. G. Cross auf Facebook —-> hier
Soeben, als ich diesen Blogbeitrag beenden will, erhalte ich von G. G. Cross folgende Zeilen: „Petra, das Lied könnte dir gefallen. Ich habe mit vielen anderen im Chor teilgenommen. Es wurde gestern veröffentlicht. Ich hoffe, du magst es. Das ist von einem indigenen Mann namens Cutcha Edwards.“ Mir stand die Gänsehaut, als ich es anhörte. Klickt einfach —–> hier. Es wird Euch gefallen.
Es war mir ein Vergnügen, Euch von G. G. Cross zu erzählen. Nun, wenn Frauen, die sich gut verstehen, unterhalten nimmt das Gespräch kein Ende. Und ich halte jetzt einfach inne 😉
Zu einem etwas späteren Zeitpunkt werde ich Euch von meinem „homepART“-Projekt in Verbindung mit dem „Magic-Song“ erzählen.