Wie so oft sind es die kleinen Gesten, die unser Herz höher schlagen lassen und eine riesengroße Freude verbreiten.
Vor zwei Tagen bekam ich einen kleinen alten Krug geschenkt. Die über Neunzigjährige kennt meine Vorliebe für besonderes Geschirr. Auch weiß sie, dass in meinem Haushalt jeder Gegenstand benutzt wird.
Meine Hände erfühlten die Form und Oberfläche dieses kleinen Kruges. Sofort nahm ich wahr, dass das Gewicht ungewöhnlich gering für derartige Gegenstände ist und das besondere Blau fiel mir auf. Ich war verliebt in das gute Stück, das meine Hände schmeichelte und ich freute mich unglaublich, dass ich es mit nach Hause nehmen durfte.
Erst zu Hause schaute ich auf den Boden dieses Kruges und staunte, was ich da sah. Denn somit schloss sich der Kreis von dem, was meine Hände bereits ertasteten und auch dieser für eher untypische Blauton.
Ich liebe Porzellane bzw. Keramik von Villeroy & Boch. Ein paar Recherchen ergaben, dass das gute Stück über einhundert Jahre alt ist und für mich eine Rarität darstellt.
Internetrecherche vom 25.12.2025 über Chrome / Google
Den Standort in Dresden gibt es inzwischen nicht mehr. Die Fabrik, wie so viele weitere damals, wurde nach dem zweiten Weltkrieg komplett von der Besatzungsmacht demontiert und abtransportiert. Ich nenne es geplündert. Danach wurde der Standort mit dem restlich Vorhandenem verstaatlicht. Während der DDR-Zeit fertigte man dort Sanitärporzellane. Nach der Wende erwarb ein Hamburger Investor für Gewerbebauten und Einkaufszentren das gesamte Gelände. Seit dem steht es für Lagerung und nix. Es gibt bis heute kein Konzept, so konnte ich in meinen Recherchen erfahren.
Was ein solcher kleiner Keramikkrug auslösen kann! Man kommt von einem zum anderen. Es ist total spannend, in unserer Geschichte hermzustöbern.
Übrigens: Die wunderschönen Fliesen in „Pfunds Molkerei“ wurden in eben dieser Steingutfabrik von Villeroy & Boch hergestellt und sind heute dort, auf der Bautzner Straße 79 in Dresden, zu bewundern. Schau einfach mal bei Gelegenheit dort vorbei.
Bevor ich mich weiter in diesem Thema verliere, werde ich mich jetzt um unseren Brunch kümmern.
Euch allen wünsche ich einen wunderschönen sonnigen, wenn auch ziemlich frostigen, Tag.
Sie liebte das Tränende Herz und Christrosen, mochte Boskopf-Äpfel, unreife Tomaten frisch vom Strauch, schwarze Johannisbeeren und ihren Steingarten. Sie liebte Stil, Mode und Ästhetik, frische Farben und weiß.
Sie liebte ihre Kinder und kleidete sie unglaublich schick. Sie brachte ihnen Kleinigkeiten bei jeder Gelegenheit mit.
Heute hätte sie ihren neunzigsten Geburtstag. Leider erlebte sie ihren zweiunddreißigsten Geburtstag nicht und starb mit einunddreißig Jahren an Morbus Hodgkin.
Sie ging mit ihrem „Tränenden Herz“, denke ich. Denn im Juni zieht sich die Pflanze mit ihren Blüten komplett zurück.
Sie liebte das Erzgebirge, obwohl sie ein Nordlicht war. Sie verbrachte einen langen Kuraufenthalt in Gelenau und verweilte für einen Winterurlaub mit ihren Kindern in Börnichen.
Seit einigen Monaten lebe ich nur wenige Autominuten entfernt von diesen Orten im wunderschönen Erzgebirge. Manchmal denke ich, dass es mich nicht grundlos genau hierher trieb.
Es schmerzt mich sehr, dass ich nur so wenig Zeit mit meiner Mutter verbringen durfte. Meine Schwester war damals sieben und ich neun Jahre alt, als sie für immer ging. Sechs Jahre davon wuchs ich knapp zweihundertachtzig Kilometer entfernt bei meinen Großeltern auf. Als ich zu meiner Einschulung ins Elternhaus zurückkehrte, war sie bereits sehr krank und verbrachte viel Zeit in den Kliniken.
In meiner Erinnerung sind etliche Momente unvergesslich eingebrannt.
Und manches Mal frage ich mich, wie viel von ihr in mir stecken mag und wieviel auch meiner Großeltern mütterlicherseits.
Der Vater meiner Mutter fiel im Krieg. Einmal sah ich, wie meine Omi ein Foto zwischen den Handtüchern im Wäscheschrank herausnahm und es minutenlang anschaute. Sie seufzte und steckte es zurück.
Einige Jahre später bat sie mich, ein Handtuch in die Küche zu bringen. Als ich den Schrank öffnete, dachte ich an die Situation von einst. Und tatsächlich! Das Foto steckte noch immer in diesem Handtuchstapel. Ich weiß, man tut das nicht. Aber ich konnte nicht widerstehen und zog es heraus.
Eigentlich wollte ich nur kurz daraufschauen. Aber dieser abgelichtete Mann hielt mich im Bann. Er steckte in einer dunklen Uniform, die wahrscheinlich damals fast jeder junge Mann trug. Ich achtete nicht auf die Details der Kluft. Ich sah nur diesen Mann. Attraktiv, dunkle Augen, eine unglaublich ruhige Ausstrahlung und mir irgendwie nah. Diese Aufnahme berührte mich so sehr. Ich starrte das Foto an und konnte es nicht beiseite legen. „Mausi!!“, zischte plötzlich Omi neben mir. „Wer ist das?“, flüsterte ich. „Dein Großvater.“ Sie nahm das Bild an sich und forderte mich auf, nie wieder darüber zu sprechen und das Bild zu vergessen. „Warum?“, fragte ich. Sie sagte nur, dass es besser für mich sei und dass es das Bild nie gegeben habe.
Dabei blieb es tatsächlich. Wir sprachen nie wieder über diese Situation, meinen Großvater und ihre Vergangenheit während des zweiten Weltkrieges.
Es sind so viele Fragen offen, die ich leider nicht mehr beantwortet bekommen werde.
Eines ist jedoch gewiss: In mir lebt nicht nur die äußere Ähnlichkeit zu meiner Mutter, die heute neunzig Jahre alt geworden wäre, sondern ganz sicher so einige ihrer Wesenszüge und die meiner Ahnen.
Vor etlichen Jahren kam dieser Satz auf und wird seit dem inflationär für alle nur erdenklichen Situationen verwendet.
Ich spreche von „Es ist alles gut.“ oder „Alles gut!“
Inzwischen regt mich diese Redewendung regelrecht auf. Denn ich glaube, dass der Spruch eher eine Selbstsuggestion, als eine Beruhigung des Gegenübers ist.
Erstmals wurde mir das vor etwa fünfzehn Jahren bewusst. Ich stand in unserer Küche und hörte eine männliche Stimme immer wieder sagen: „Alles ist gut, alles wird gut, alles ist gut …“ Ich schaute durch das Fenster und sah unseren damaligen älteren Nachbarn auf dem steinigen Sims an den Garagen sitzen. Sein Körper wiegte hin und her, während er sich selbst mit diesen Worten beruhigte.
Ich wusste von seiner barschen und lieblosen Partnerschaft und dachte: Wenn Du nix tust und wartest, dass „alles gut wird“, wird’s wohl nicht geschehen.
Vor einigen Wochen wurde ich in ein neues Projekt eingearbeitet. Solche Unterweisungen laufen seit der Corona-Zeit in unserem Unternehmen ausschließlich auf digitalem Weg.
So saß ich also an meinem Arbeitsplatz und lauschte den Worten meiner selbst frisch geschulten Kollegin. Ich wollte alles schnell aufnehmen, um die neue Software ohne Probleme verwenden zu können. Das gesamte Prozedere war für sie, wie auch für mich völlig neu. Sie war unsicher und korrigierte sich ständig. Ich hinterfragte, um den letztendlich richtig korrigierten Teil in meinem Kopf abzuspeichern.
Sie wurde zunehmend nervöser und verfiel in immer schlechteres Deutsch. Ihr Akzent und ihr eigenes Halbwissen brachten sie immer wieder dazu „Alles gut, Frau Kolossa. Alles gut!“, zu antworten, wenn ich etwas fragte.
Sie glaubte, mich zu beruhigen, aber sie tat es letztendlich für sich selbst, indem sie versuchte, ihre Unsicherheit zu kompensieren und an mich abgab. Unter dem Motto: Man ist selbst ein Experte, wenn man nur dreißig Prozent mehr weiß, als das Gegenüber.
Ein weiteres Beispiel, das Du ganz sicher selbst oftmals erlebtest, ist folgendes. Man sagt etwas und weiß, dass es dem anderen nicht so gut gefallen wird. Aber statt dieser sich aufregt, wie er es sonst ganz sicher getan hätte, sagt er: „Es ist alles gut.“
Im ersten Moment denkt man: „Wow, das hätte ich jetzt aber nicht gedacht.“ Denkt man ein paar Minuten später darüber nach, wird einem bewusst, dass er sich selbst damit beruhigt hat, weil er wusste, dass er sich darüber ganz sicher aufgeregt hätte. Jedoch war ihm klar, dass er sich, wie auch seinem Gegenüber mit einem Ausraster keinen Gefallen getan hätte. Denn eigentlich ist überhaupt nichts gut.
Ich könnte seitenlang Beispiele aufzählen.
Wenn ich mich selbst dabei erwische, diese blöde Redewendung zu verwenden, ärgere ich mich mächtig darüber.
Zum Beispiel, wenn ich am Telefon gefragt werde: „Na, wie geht es Euch?“ Und ich antworte: „Alles gut, danke.“ Schütze ich mich selbst vor weiteren rhetorischen Fragen, auf die ich keine Lust habe, zu antworten.
Oder wenn sich jemand minutenlang rechtfertigt und seinen eigenen Standpunkt begründet. Sage ich auch oftmals: „Es ist alles gut.“, damit er aufhört, sich so dermaßen zu winden. Ich mag das ewige Wiederholen des Warum, Wieso, Weshalb wirklich nicht. Meistens folgt darauf eine weitere Begründung, dass er doch nur noch erklären wolle, weshalb … und so weiter. Da hilft meistens tatsächlich ein „Es ist wirklich alles gut.“
Beruhige ich mein Gegegenüber damit? Nun, vielleicht auch. Aber eigentlich tue ich mir selbst damit einen Gefallen, damit ich mir dieses ausschweifende Gerede nicht weiter anhören muss.
Würden wir diese Floskel nur ein klitzekleines wenig abwandeln mit zum Beispiel „Ist ja gut nun!“ oder „Jaaa, ist ja gut!“ klingt es negativ, wäre aber ehrlicher.
„Alles ist ist gut.“ oder „alles gut“ ist letztendlich diffus, schwammig aber eben nett.
Wenn jemand mir gegenüber diesen Spruch ablässt, ist es für mich ein Alarmsignal. Ich reflktiere mich zunächst selbst. Oftmals ist es jedoch tatsächlich die oben beschriebene Selbstberuhigung.
Das Staubsaugen war für mich immer eine Sache, die schnell nebenbei ganz fix erledigt wurde. Strippe in die Steckdose, Staubsauger eingeschaltet und ab ging es. Der Staub kam gefiltert in einem Beutel an. War dieser voll, zog man einen kleinen Verschluss über die Öffnung und entnahm den prall gefüllten Sack praktisch staubfrei, um ihn zu entsorgen.
Seit fast einem Jahr besitze ich einen Akku-Staubsauger. Das Staubsaugen ist nun zu einer reinen meditativen Tätigkeit geworden.
Verstand ich zuvor nicht, warum dieser nicht ordentlich und sauber saugt, weiß ich inzwischen, dass man ganz, wirklich ganz langsam saugen muss. Die Bewegungen gleichen einem in Zeitlupe aufgenommenen Film. Die rotierende Bürste braucht einfach länger Zeit, den Schmutz einzusammeln. Der volle Akku reicht somit vielleicht für eine tierfreie Wohnung mit etwa achtzig Quadratmeter. Ich komme mit einem voll geladenen Sauger etwa fünfzig bis sechszig Quadratmeter. Dann muss das gute Stück wieder an die Ladestation. Der „Kätz“ und meine langen Haare sind schon eine kleine Herausforderung für die Staubsauger.
Dieser Akkustaubsauger ist selbstverständlich ohne Beutel. Der Staub, die Krümel und so weiter werden in einem Kunststoffbehälter gesammelt, der zu entleeren ist. Ein in diesem Behälter integrierter Filter kümmert sich um den Feinsaub. Ich habe x-verschiedene Möglichkeiten ausprobiert, um den Staub, der nach dem Öffnen und und Entleeren entsteht, zu vermeiden. Es gelingt mir nicht wirklich. Inzwischen lege ich ein feuchtes Küchentuch um den Behälter, damit sich der Staub dort hinein verfängt. So entnehme ich dann den Filter, kippe den Behälter aus, zupfe vom Filter die Haare und alle Dinge, die sich darum gelegt haben und klopfe vorsichtig, sehr vorsichtig, den Filter unter dem feuchten Tuch in den Mülleimer aus. Dann wische ich das verstaubte Teil mit dem feuchten Küchentuch aus und bastele alles wieder zusammen.
Bevor das moderne und so zeitgemäße Gerät wieder an der Ladestation naschen darf, ist seine letzte Aktion, den Staub vom Reinigen aufzusaugen. Und die letzte Aufgabe des feuchten Tuches ist es, den restlichen Staub vom Reinigen wegzuwischen, bevor es für die Wäsche beiseite gelegt wird.
Fazit: Ob der Akku-Staubsauger letztendlich weniger Strom verbraucht, kann ich nicht beurteilen. Er hängt eben oft in der Station und lädt. Er ist kleiner. Das finde ich wirklich gut. Und gut ist auch, dass ich nirgendwo ein Kabel hinterherschleppen muss, das ich in fast jedem Raum in eine andere Steckdose stöpseln muss.
Praktisch ist die abknickbare Stange, womit man unter fast jeden Schrank kommt und die besondere rotierende Bürste, die Teppiche super reinigt und die Fasern wieder aufstellt, was die Bürste meines ursprünglichen Staubsaugers nicht macht.
Nicht so toll ist die Reinigung des Fußbodens mit dem Akku-Staubsauger. Es dauert einfach lange. Krümel, wie zum Beispiel vom Katzenstreu, werden nicht immer gut eingesammelt. Das funktioniert mit dem herrkömmlichen Sauger wesentlich besser.
Noch ein Beispiel: Beim Bohren von Löchern in der Wand, hält man den Staubsauger neben die Bohraktion, damit der dabei entstehende Staub sofort eingesaugt wird. Das taten wir kurzzeitig mit dem Akkusauger. Der Dauer-Filter war danach völlig verstopft. Nur unter großen Mühen und viel Ausdauer konnte ich diesen retten. Dafür ist er absolut nicht geeignet!
Das Reinigen des vielgelobten beutellosen Staubfangbehälters ist eine staubige und aufwendige Angelegenheit. Aus meiner Sicht ist es wesentlich hygienischer und viel sauberer, einen Staubbeutel zu verwenden. Leider gibt es keine für dieses Gerät.
Erwähnen möchte ich noch, dass unsere Staubsauger beide Markengeräte sind.
Beide Geräte sind dennoch nicht das non plus ultra. Inzwischen entschied ich mich für den Akku-Sauger. Im Ruhestand kann man sich etwas mehr Zeit auch für das Staubsaugen in der Wohnung und den Trödel beim Reinigen leisten 😅
Wie ist es bei Dir? Konntest Du ähnliche Erfahrungen sammeln?
Heute ist der 13. August. Was mir am Morgen als erstes spontan in den Kopf kam: „Augustäpfel“. Ein Buch von Günter Striegler.
13.08.1961: Mauerbau in Deutschland. Das Verrückte ist, dass ich mich noch an ein Erlebnis erinnern kann. Ich war noch sehr klein, drei Jahre alt. Damals lebte ich bei meinen Großeltern in Rathenow. Bis Berlin war es nicht weit, cirka fünfundachtzig Kilometer. Es muss in dieser Zeit gewesen sein, als es noch einen Ost- und Westsektor gab.
Auf jeden Fall kam meine Mutti mit ihrer Schwester und ihrer Mutter aus dem „Sektor“ zurück. Ich weiß nicht, ob noch jemand dabei war. Aber sie debattierten, lachten und reflektierten ihre Erlebnisse. Sie sprachen gedämpft. Es sollte wohl kein Fremder von ihrem Abenteuer erfahren. Meine Mutter freute sich über ihre Errungenschaft, eine Strickjacke in tiefem dunklen Lila. Sie war grob gestrickt, ohne Knöpfe, fluffig und federleicht. Ich habe diese Jacke geliebt.
Als ich neun war, starb meine Mama. Zehn Jahre später, es war 1977, schenkte mir meine Omi diese Jacke. Bis heute weiß ich nicht, wie sie in ihre Hände kam. Egal, ich war unendlich glücklich, diese zu besitzen und trug sie unglaublich gern. Die Farbe war wirklich einmalig und stand mir gut.
Irgendwann, ich glaube, es war ein gutes Jahr später, kaufte ich meine erste Waschmaschine. Die Jacke gab ich zur Wäsche. Ich weiß es wie heute. Sie murmelte mit den anderen Wollsachen bei dreißig Grad. Als ich sie entnahm, war sie so groß, wie ein Babystrampler. Ich war so unglücklich darüber.
13. August 1961 – „Augustäpfel“. Das Buch kaufte ich wegen des Titels. Ich fand den schön. Damals, 1984 oder so, las ich es an der Haltestelle, als ich auf die Straßenbahn wartete. Es ging um den Mauerbau 1961. (Ihr wisst schon: „Keiner hat die Absicht, eine Mauer zu bauen.“, so Walter Ulbricht damals. Kurz darauf geschah es.) Mit diesem Buch musste ich an die Geschichte mit der lila Jacke denken.
Heute am Morgen schaute ich im Netz und fragte die KI nach dem Autor Günter Striegler. Ich konnte so gut wie nichts finden. Zwei Bücher habe er geschrieben, 1930 geboren, kein sicheres Todesdatum. In einem Klappentext fand ich die Bemerkung, dass er Major gewesen sei. In dem Zusammenhang wurden mir immer wieder Seiten zur Stasi anezeigt. – Nun, es sei, wie es ist. Dieses Buch habe ich sogar aufgehoben. Aus irgendeiner Bücher-Umzugskiste werde ich es noch auspacken. Es ist relativ klein und hat nur etwas über einhundertsechszig Seiten. Das Papier dieses Büchleins ist vergilbt und wirklich nicht schön. Aber es ist irgendwie ein typisches DDR-Buch.
Sicher, es sind nur Banalitäten. Keine heroischen Berichte über wesentliche Dinge. Jedoch ist es ein geschichtliches Mosaiksteinchen.
Dieses Bild zeigt eine Herzschale mit einem Zip -„Öffne Dein Herz“. Ich fertigte sie im Rahmen meiner homepART-Serie.
Das Foto fand ich noch in der Bildergalerie meines Smartphones.
Diese Schale ist noch zu haben. Wenn Du interessiert bist, nimm bitte einfach mit mir Kontakt auf 😊
Seit längerer Zeit tapste ich durch Leipzig; und zum ersten Mal durch Leipzig Alt-West.
Meine Enkelin und ihr Partner waren der Grund unseres Besuches.
Beide erhielten ihr Staatsexamen. Und man darf es mit großmütterlichem Stolz erwähnen, mit einem „eins-Komma-und-Durchschnitt“. Beide kamen wegen des Studiums nach Leipzig, verliebten sich in die Stadt, um letztendlich, wie viele Studenten es tun, zu bleiben.
Ich möchte heute nicht von der Messe- und Bücherstadt Leipzig, von der Agrar- und Industriestadt, der irgendwie immer weltmännischen und modernen Stadt Sachsens sprechen. Ich genoss die Stunden ganz in unserer kleinen Familie, das Essen und den Spaziergang durch die Straßen des alten Leipzigs.
Mein Smartphone ließ ich in der Tasche und packte es erst sehr spät aus. Nämlich dann, als ich unbedingt noch einige Eindrücke im Bild festhalten musste. Ich wusste, dass ich ein paar Zeilen zu dem, was ich sah, schreiben werde.
Die Straßenzüge in Leipzig sind großzügig angelegt und einige erinnern mich an Dresden, die zum Teil fast zum Verwechseln ähnlich sind. Die Stadt hat viel Grün und was ich sehr mag, so etliches Gewässer.
Leipzig hat eine beeindruckende Architektur. Die einst fantastischen Fassaden sind zur Zeit komplett dilletantisch im links-grün-woken Ästhetikempfinden künstlerisch verziert. Ich bezeichne das als mutwillige Schmiererei, als Vandalismus. Und ich frage mich, wahrscheinlich sehr naiv, warum tun sie das?!
Es gibt tatsächlich sehr gute Graffiti-Kunst, dort, wo Flächen explizit dafür freigegeben werden. Ein einstiger Besuch des Wynwood Miami in Florida zeigte mir, was alles möglich ist. Keine Schmierereien, die Akteure haben etwas mitzuteilen. Jedes Graffiti ist eine Botschaft, ein in sich geschlossenes Kunstwerk.
In Leipzig Alt-West, wie auch in den meisten größeren Städten unseres Landes, ist das leider nicht der Fall:
Es wird beschmiert und bekleistert, was das Zeug hält und irgendwie mit der eigenen Armlänge erreichbar ist.
In diesem Stadtbezirk gibt es einige Galerien, Kunst- und Kunsthandwerkerateliers. Man findet kleine individuelle Einkaufsgelegenheiten und besondere Gastronomie. Diesen Akteuren, die meistens mit künstlerischem Feingefühl ausgestattet sind, muss es doch in der Seele schmerzen, in diesem rudimentären Umfeld zu agieren.
Ich kann es nicht beurteilen. Dennoch macht sich in mir das Gefühl breit, dass sich die Leute daran gewöhnt haben, dass es ganz normal sei, wie es ist.
Stimmt nicht ganz. Denn die Philippuskirche blieb davon verschont. Dieses erst 1907 bis 1910 erschaffenen Bauwerk scheint so etwas wie einen Hauch Respekt und Ehrfurcht einzuflößen.
Interessant ist auch, dass 2018 im einstigen Pfarrhaus durch das Leipziger Berufsbildungswerk das Inklusionshotel „Philippus“ errichtet wurde.
Meine Tochter hat es bereits einige Male genutzt und berichtete ganz begeistert davon.
Das Bild ist etws dunkel, weil es bereits früher Abend war, als ich es aufnahm.
Und sonst so? Auch wenn wir schon so einiges in unserem neuen Zuhause gerückt und geräumt haben, warten noch etliche Kisten, ausgepackt zu werden. Aaaber: Es ist ein kleines Licht am Ende des Tunnels zu sehen 😄
Auf welche Weise konsumierst Du die täglichen Nachrichten? Liest Du Zeitung digital oder physisch? Hörst Du Radio, schaust Du Fernsehen? Liest Du im weltweiten Netz? … Wie informierst Du Dich?
Meine Stammleser wissen, dass ich seit fünfundzwanzig Jahren kein Fernsehen schaue. Darüber schrieb ich etliche Male. Viele Jahre holte ich mir die Informationen ausschließlich aus der Tagespresse, diversen Zeitschriften und natürlich aus dem Radio. Ich war tatsächlich absoluter Radio-Fan.
Inzwischen ist es so, dass ich die Nachrichten und politischen Sendungen auch aus dem Radio nicht mehr ertragen kann. In mir wächst das gleiche Gefühl, das ich damals hatte, als ich von jetzt auf jetzt den TV-Stecker zog. Ein- bis maximal zweimal täglich tue ich mir das an, um zu wissen, was der Öffentlich Rechtliche Funk verbreitet. Ich bin also informiert.
Heute am Morgen dachte ich daran, Dich zu diesem Thema zu fragen, wie Du Dich informierst. Schreibe es doch einfach in die Kommentare.
Wie läuft mein morgentliches Ritual nach dem Aufstehen ab?
Ich tapse in die Küche. Starte die Kaffeemaschine. Versorge das Kätz. Schalte mein Smartphone ein. Suche meine bevorzugten nationalen und internationalen digitalen Morgennachrichten. Stopfe meinen Kopfhörer ins Ohr. Ich benutze immer nur einen, um dennoch das Leben um mich herum wahrnehmen zu können. Ich starte den ersten Podcast. Inzwischen ist mein Kaffee fertig. Ich nehme meine Tasse Kaffee und das Smartphone und gehe ins Bad. Während ich Zähne putze und mich zurecht mache höre ich den Informationen zu.
Das Gleiche dann in der Küche, wenn ich das Frühstück bereite, später den Haushalt oder Sonstiges erledige. Ich nutze die Zeit, mir eine Meinung zu bilden.
Manchmal höre ich mir eine Bundestagssitzung an. Ich muss eigentlich sagen, ich tue es mir an. Wenn man diesen Reden folgt, weiß man, weshalb unser Land ist, wie es ist.
Würde ich ausschließlich lesen, müsste ich mich dazu hinsetzen. Klar, das machte ich einst so. Aber auch weiß ich, dass das sehr, sehr zeitintensiv ist. Deshalb bin ich mit der für mich gewählten Lösung sehr zufrieden. Es gibt mir einen allumfassenden Einbick in das gesellschaftlich-politische Leben. Ich darf und muss selbst denken. Und das ist gut so. Eben nicht einseitig, vorgeformt, ideologisiert, und übergestülpt.
Und sonst so? Ein paar Umzugskisten habe ich ausgeräumt. Marcel unterstützte uns beim Anbringen eines Dusch-Spritzschutzes, der Abzugshaube in der Küche und der Bücherregale im Arbeitszimmer. Vielen, vielen lieben Dank 🫶
Ich arbeite noch zehn Stunden, also zwei mal fünf, pro Woche für meinen einstigen Auftraggeber und jetzt Arbeitgeber. Heute ist solch ein Tag.
Gestern noch strömender Regen, heute ein herrlich durchwachsener Sonnentag um zwanzig Grad.
Bevor ich mir die Kopfhörer aufsetze und meinen Job beginne, gönne ich mir ein paar Minuten Ruhe und einen guten Kaffee ☕️
Heute musste ich mich auf die Füße zum Meldeamt machen. Es schüttete den ganzen Tag das Nass aus den Wolken und das bei sommerlichen sechszehn Grad. Dieses Amt hat hier nur dienstags geöffnet und der erhobene Zeigefinger mahnte mich, die Meldefrist einzuhalten. Also nahm ich den ganz großen Regenschirm auf vier Rädern und fuhr zum Amt.
Idyllisch hinter dem Rathaus in zweiter Reihe findet man das Meldeamt. Trotz des starken Regens musste ich fix diese Schnappschüsse machen.
Eine Mitarbeiterin, die amtlich, stoisch, emotionsbefreit die Wohnadresse in meinem Ausweis änderte, die wohl notwendigen Daten erfasste und mich auf einem Tablet mit einem digitalen Stift unterschreiben ließ, übergab mir letztendlich eine für „Neulinge“ vorbereitete Mappe mit dem Hinweis, dass alles Wichtige darin zu finden sei.
So nahm ich das Mäppchen, verabschiedete mich und sauste durch den Regen zum Auto.
Jetzt bin ich also ganz offiziell eingemeindete Sächsin 😄
In meinem Leben lernte ich, in sehr herausfordernden Zeiten meine Kräfte zu bündeln. Auch wenn diese Situationen noch so kräftezehrend waren, packte ich diese an und meisterete sie. Und diese Herausforderungen gab es reichlich.
Ich möchte es nicht gern wahrhaben, aber es scheint die Zeit gekommen zu sein, in der auch ich mit meinen in die Jahre gekommenen Ressourcen haushalten muss. Wer gibt das schon gern zu?
Aus heutiger Sicht kann ich sagen, dass es genau der richtige Zeitpunkt war, diesen großen Umzug selbstbestimmt zu realisieren. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie es ein paar wenige Jahre später aussehen könnte.
Wir sind unendlich dankbar, dass wir so große Unterstützung an unserem bisherigen und hiesigen Wohnort erfuhren. Wir wohnen nun seit gestern zwei Wochen in unserem neuen Zuhause, im wunderschönen Erzgebirge. Unsere Wohnung ist noch nicht fertig eingerichtet. Zwei Drittel des Inhaltes der Umzugskisten sind noch an ihre neuen Plätze zu sortieren und es ist so einiges zu bohren, zu sägen,zu schrauben und auch zu besorgen.
Eine kleine Herausforderung ist der „trockene Höllensommer“ mit seinen permament nassen und kalten Tagen. Unsere Notlösung ist dieses Partyzelt, das wir kurzentschlossen in einem Baumarkt günstig erwarben, um diverse Arbeiten im Freien erledigen zu können.
Ich gestehe: Diese Unordnung stresst mich ziemlich. Die Erkenntnis, dass es dieses Mal länger als je ein Umzug zuvor, dauern wird, bis es wieder ein gemütliches Zuause ist, muss ich akzeptieren. Was bleibt mir auch anderes übrig 😉
Die Sonne für eine Verschnaufpause nutzen.… kurze Zeit später.
Am Samstag war die Puste raus. Ich legte mich am Nachmittag total erschöpft auf das Bett, um ein paar Minuten auszuruhen. Kurz vor zwanzig Uhr weckte mich Holger. Aus den wenigen Minuten wurden nämlich ein paar Stunden, in denen ich fest schlief. Er sagte: „Wenn Du es schaffst: Einundzwanzig Uhr ist Küchenschluss. Lass uns fix etwas essen gehen.“
Noch benebelt vom langen Schlaf machte ich mich frisch, schlüpfte in ein Kleid, das ich erst amt Nachmittag auspackte und in den Schrank hängte, richtete meine Haare, zog den Kajal nach, etwas Puder, Rouge, Deo und einen Hauch meines Lieblingsparfüms und los ging es.
Wir fuhren mit dem Auto, obwohl es nicht weit entfernt ist. Perspektivisch ist es mit dem Fahrrad eine schöne Strecke.
Die Wirtschaft liegt eingekuschelt hinter vielem Grün. Wie wir später erfuhren, war es einst tatsächlich für über einhundertfünfzig Jahre die Apotheke des Ortes, deshalb der Name „Gasthaus Alte Apotheke“.
Sämtliche Parkplätze waren belegt. Wir stellten das Auto am Hang in einer Nebenstraße ab, und liefen das Stück zurück.
Die kleine urige Gaststätte war sehr gut besucht. Wir fragten, ob wir noch ein Abendessen bekommen. Der Wirt überlegte kurz: „Wenn Sie das Menue essen möchten, das die Gesellschaft speist, ist es kein Problem. Es sind zwei Leute nicht gekommen. Es gibt in der Hauptspeise Lachs.“ Wir schauten uns kurz an, nickten und nahmen das Angebot gern an.
Wir wurden an einen Tisch mit weiteren sechs Gästen platziert, an dem noch zwei Stühle frei waren. Im ersten Augenblick verwirrte es mich. Denn fast fünfzehn Jahre Leben im südlichsten Süden Deutschlands prägen natürlich.
Meine Erfahrungen: Es galt als unhöflich, Fremde gemeinsam an einen Tisch zu setzen. Ich erinnere mich insbesondere an eine Situation, wo an einem großen runden Tisch zwei Personen allein saßen und noch mindestens vier Plätze frei waren. Wir waren nur zu zweit. Die beiden Gäste lehnten es ab, weitere Leute an den Tisch zu lassen. Hier ist es ganz anders. Ich hatte es schon fast vergessen.
Die Frauen nahmen uns total offen, freundlich und selbstverständlich in ihrer Tischrunde auf. Ein kurzer Smalltalk und schon wurde das Essen gebracht. Eine tolle Kreation mit Lachs und Nudeln. Ein weiteres Selbstverständnis: Es wurde gewartet, bis jeder am Tisch sein Essen hatte. Dann schauten sich alle kurz an, wünschten sich einen Guten Appetit und es wurde gemeinsam begonnen, zu essen. Auch das erlebte ich in den letzten Jahren so nie. Einfach toll. Willkommen zu Hause in Sachsen.
Es stellte sich heraus, dass wir in eine eingesessene Veranstaltung geplatzt sind. Wie wir erfuhren, wird seit sechsundzwanzig Jahren monatlich der beliebte Leseabend mit Musik dort organisiert. Wir wurden eingeladen, den zweiten Teil zu genießen. Und wir taten es. Das Besondere ist, dass es aus den eigenen Reihen heraus entsteht. Genauso wie der jeden Donnerstag im „Gasthaus Alte Apotheke“ stattfindende Musikabend. Neudeutsch: Es wird gejamt. Eine rege und offene Kultur an diesem Ort. Hier könnt Ihr im Terminkalender stöbern.
Wir wurden herzlich aufgenommen und mit der Frage, ob sie mit uns neue Stammgäste gefunden hätten, verabschiedet. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen.
Während der gesamten Zeit nahm keiner das Smartphone in die Hand, um Bilder zu machen. Ich getraute es mir erst, als sich der Raum leerte. … und noch fix ein Schnappschuss von außen.
Es tat so unendlich gut, nach den vergangenen Wochen des Räumens, Ordnens und Packens, auszubrechen. Ich hatte bereits einen Tunnelblick entwickelt. In dem war mir nur noch wichtig, endlich wieder ein geordnetes Zuhause zu haben. – Nun gut. Es ist mir immer noch sehr wichtig. Aber mein Blick ist wieder weiter geöffnet. So weit, dass ich heute nach längerer Pause begann meinen Blog zu schreiben 😀 Und das wurde wirklich Zeit. Selbst mein neunzigjähriger Vater fragte mich, ob ich kein Internet habe, weil ich so lange nichts mehr schrieb 😉
Es stimmt, es sind fast fünf Wochen seit meinem letzten Beitrag vergangen. Ich vernachlässigte meinen Blog und social media insgesamt. Heute habe ich mich mit dem kurzen Ist-Bericht etwas warmgeschrieben. Ein gutes Zeichen, dass langsam wieder eine diverse Normalität in mein Leben ziehen wird.
Hier sitze ich ausgeschlafen und mit frisch gewaschenen Haaren an meinem Schreibtisch, der seit Mittwoch in das kleine Zimmer eingepasst wurde. Es ist sozusagen ein historischer Moment, denn Ihr habt den ersten Blogbeitrag gelesen, den ich in meinem neuen Zuhause geschrieben habe 😀
Heute ist ein strahlend sonniger Sommer-Sonntag. Das Thermometer zeigt mir sechsunddreißig Grad draußen und kühle sechsundzwanzig Grad in der Wohnung an. Solange die Luftfeuchtigkeit gering bleibt, vertrage ich eine ganze Menge dieser Wärme; natürlich im Schatten und mit ausreichend Wasser zum trinken. Aber heute ist es selbst mir zu viel.
Ich nippe an meinem Wasserglas und beobachte die vielen verschiedenen Schmetterlinge, Taubenschwänzchen, Bienen und weitere Insekten, die den Buddleja umtanzen und genüsslich am Blütennektar naschen. Ich erinnere mich, in den letzten Tagen einen Beitrag zum Sommerflieder gelesen zu haben. Mir war nie bewusst, dass das eine eingeschleppte Pflanze ist und sich unkontrolliert breitmacht und heimische Pflanzen verdrängen soll. Die Blütendolden sollen sogar die Insekten betrunken machen. Ich habe den Beitrag für Dich herausgesucht und verlinke den hier, damit Du Dir selbst ein Bild machen kannst. Dennoch mag ich den Sommerflieder.
Während ich so sinniere, schießt mir durch meinen Kopf: Nur noch weitere zwei Sonntage werde ich hier in dieser Wohnung, an diesem Ort sein. Den Sonntag darauf wird das Umzugsauto unser geladenes physisches Hab und Gut an unserem neuen Zuhause, fünfhundert Kilometer weiter, wieder ausspucken.
Es schlägt mit etwas mulmig auf den Solarplexus. So sehr ich mich auf das Neue freue, so wird mir auch bewusst, wie endgültig die Situation ist. Es gibt keinen Puffer, nur diesen Termin und noch eine riesengroße Menge kleine und größere Dinge, die nur durch uns selbst zu bewältigen sind.
Auch wenn es ein unglaublich gutes und beruhigendes Gefühl ist, zu wissen, dass uns viele liebe Menschen zur Seite stehen und uns mit Herz und Stärke unterstüzen, so liegt es dennoch allein in unserer Hand, den Umzug so gut, wie nur möglich vorzubereiten.
Inzwischen sieht es hier ziemlich chaotisch aus. Ausgeräumte Regale, Umzugskisten und zum Einpacken beiseite Gestelltes. Meine kreative Arbeit habe ich für ein paar Wochen in den Ruhemodus verbannt. Bis mein Arbeitsplatz im neuen Ambiente wieder eingerichtet ist, wird es Kopfkino, Skizzen, Notizen und diesen Blog geben 😀
Nächste Woche beginnt der Juli und für uns der Abschied von wunderbaren fünfzehn Jahren hier im südlichsten Süden Deutschland und der Neubeginn in eine neue Lebensphase.
Ich werde Euch mitnehmen in dieses Abenteuer und lade Dich herzlich ein, mich auf diesem Weg zu begleiten.