Die Nuancen des Sommers

Die letzte Nacht kühlte vom Tag nicht ausreichend herrunter. Es gewitterte im Hintergrund, ein Schauer mit großen Regentropfen streifte eilig vorbei, ließ jedoch die erhoffte Erfrischung nicht da. Ich schlief unruhig und stand schließlich erschöpft auf.

Es ist Sonntag. Dieser Tag, an dem ich gern einfach meine Seele baumeln lasse. Mich nicht selbst schelte, wenn ich dieses und jenes einfach sein lasse.

Mit einem frisch gebrühten Kaffee, Füllfederhalter und meinem Schreibheft setze ich mich auf den Balkon, um meine Morgenseiten zu schreiben. Es ist schon neun Uhr und gemütlich warm. Ich rücke mir die Vase mit den im Garten gepflückten Sonnenblumen zurecht und genieße diesen schönen Strauß. Die Vögel sorgten im Winter an ihrem Futterhaus für die sommerlich reiche Ernte der ehemals durch ihr Picken willkürlich verstreuten Sonnenblumenkerne. Der Kreislauf der Natur, ein klitzekleines Stück davon, denke ich.

Während ich die Morgenseiten schreibe, gehen meine Gedanken spazieren. Ich schaue durch die Dächer auf die Hänge in Richtung Höchsten. Blicke in die andere Richtung vorbei an der in den letzten Jahren riesig groß gewordenen Konifere. Streife die Kirche, deren Uhr seit einiger Zeit wieder kurz vor elf Uhr still steht und verweile in den Alpen. Die Luft ist diesig und scheint im hauchfeinen Nebelschleier auf den Hängen zu liegen. Es ist ein Phänomen. Der Sommer in seiner ganz typischen Erscheiung. In seinen rauchig-kühlen,  dezent eleganten, etwas zurückgenommenen Farben präsentiert sich auf seine Art, in seiner Fülle. Die Vielfalt der Blumen und Pflanzen, die fast gleichzeitig blühen, macht den Sommer bunt und unbeschwert. Schaut man jedoch mit einem Blick aus der Entfernung, so ist diese Jahreszeit in seinem gesamten Farbvolumen gedämpft.

Eine typische Sommerwiese in kühlen, blaustichigen, rauchigen Farbnuancen.
Foto und Titelbild: Kerstin Spiegelberg, Dresden
Auch hier ganz typische Sommerfarben. Das Goldgelb der Ähren hat sich in ein gedämpftes, Stoppelfeldgelb gewandelt. Der Horizont zeigt sich diesig. Foto: Kerstin Spiegelberg, Dresden

Wir, also Du und Du und Du, auch ich, sind Teil der Natur. Und passen mit unserem ureigenen Colorit in eines der vier Jahreszeiten (und deren Untergruppen). Damit meine ich nicht Deinen Geburtsmonat, denn dieser hat damit nichts zu tun. Es ist Deine ganz natürliche Farbgebung.

Ganz sicher hast Du bereits bemerkt, dass Dir die eine Farbe besser steht als eine andere. Oder Du greifst immer wieder gern nach einem ganz bestimmten Kleidungsstück. Ein anderes bleibt  im Schrank und Du weißt nicht, woran es liegt. Denn eigentlich ist es total schick …

Ich könnte zu dem Thema unendlich viel erzählen. Nicht ohne Grund. 1994 machte ich in Salzburg eine sehr gute (und verdammt teure) Ausbildung zum „Image Consultant“, also zur Farb-, Stil- und Persönlichkeitsberaterin bei der in den USA durch Carol Jackson gegründeten  Firma „Color My Beautiful“ (CMB). Unendlich viele Beratungen in Sachen Farbe, Stil, Persönlichkeit, Mode und Make up führte ich in Einzel- und auch Gruppenberatungen. Das Thema „Farben“ ist für mich bis heute unglaublich spannend und nie ermüdend. Nicht ohne Grund bildet bei der Farbberatung von CMB der Farbkreis von Itten die Basis. Nur so am Rande: Durch Colour Me Beautiful wurde zum Beispiel die Queen Elisabeth II. beraten und die damals noch sehr junge Politikerin Hillary Clinton erfuhr dadurch wahrlich eine Metamorphose.

Dieser Ausbildung folgten noch etliche Weiterbildungsseminare im Laufe der vielen Jahre. (PS: Seit fast zwanzig Jahren trage ich wieder meinen Geburtsnamen.)

Jetzt nahm ich einen ziemlich großen Schlenker. Deshalb zurück zum Sommer. Natürlich gibt es einen „Sommertyp“. Und natürlich sind nicht alle Sommertypen gleich. Zum Glück! Ein Selbsttest ist immer subjektiv. Deshalb empfehle ich allen, die es wirklich wissen wollen, einen objektiven Blick durch eine gut ausgebildete Farbberaterin oder einen Farbberater in Anspruch zu nehmen. Frage nach der Qualifizierung. Es gibt unendlich viele Crashkurse so fix über das Wochenende oder an ein, zwei Abenden. Aus meiner Sicht ist das sehr oberflächlich, leider aber die Praxis.

Ich lernte eine Ärztin kennen, die auf einem Ärztekongress mit einem Sonderprogramm in den Pausen eine Farbberatung erhielt. Sie wurde als ein Frühlingstyp getestet. Diese Frau stand vor mir in den perfekten Farben des Frühlings gekleidet. Jedoch wirkte sie auf mich wie ein gut verpacktes Bonbon. Es passte nicht zusammen. Ich sah sofort, dass sie ein kühler Farbtyp ist. Aber ich traute mir nicht, es ihr zu sagen. Einige Wochen später benötigte ich einen Arzt und fuhr in ihre Praxis. Sie ist sehr kreativ und malt sehr gern. Ihre Praxis ist außerdem ihre kleine Kunstausstellung. Ich betrachtete die Bilder und ich musste lächeln. Der überwiegende Teil der Bilder spiegelte ihr Farbempfinden wider. Die dominanten Farben waren kühl. Dann gab es einen Bruch. Bei den Bildern, die sie in den letzten zwei Jahren malte, griff sie eher zu den warmen Farben. Die Kunstwerke wirkten konträr zu denen, die sie in ihrem Leben bisher schuf. Sie freute sich, mich zu sehen. Es war Winter und sie kam mir in ihrer weißen Arzthose und einem hellen lachsfarbenen Maxipullover entgegen. Ich sprach sie auf ihre Kunstwerke an und auf den von mir bemerkten „Bruch“ ihres Stiles. Es stellte sich heraus, dass sie durch die Farbberatung erkannt habe, wie wichtig es sei, sich darauf einzulassen und dass sie seitdem wisse, wie gut ihr diese Farben täten. Denn sie würde so oft angesprochen, dass ihr Pullover schick sei oder eine Bluse super aussehen würde. Ich fragte sie, ob sie die Komplimente bekäme, oder ihre Bekleidungsstücke. Sie musste lächeln. Wenn jemand sagt: „Du siehst heute toll aus!“, ist das ein gutes Kompliment und Du weißt, dass Du genau das Richtige trägst. Ich fasste mir ein Herz und sagte ihr, dass ich vermute, dass sie falsch getestet wurde und bot ihr an, den Test zu wiederholen.

Eine Farbberatung ist sehr umfangreich. Ich arbeite mit 122 verschiedenen Farben und lege Wert darauf, dass meine Beratung nachvollziehbar ist und meine Kunden mit einem guten Bauchgefühl dabei sind. Es war tatsächlich so. Die Ärztin ist ein „kühler Sommertyp“. Wir gingen jede einzelne Farbe durch, die in ihr Portfolio gehört und stellten Kombinationsmöglichkeiten zusammen. Sie hielt ihren neuen Farbpass in den Händen und war überglücklich, die Farben in Stoffmustern zu haben, die nicht bei Licht reflektieren.

Das sind keine „Sommerfarben“. Das sind meine Farbpässe. Es soll nur ein Beispiel sein. Über meinen Farbtyp werde ich in der passenden Jahreszeit erzählen.

Letztendlich war ich froh, dass ich die Ärztin doch noch angesprochen habe und sie war dafür unendlich dankbar. Das richtige Farbgefühl liegt in uns Menschen. Jedoch werden wir im Laufe der Zeit durch die Mode, Trends und sonstigen Beeinflussungen oftmals auf eine andere Fährte geleitet und verlieren diese natürliche Gabe.

Meine Freundin Petra aus der Oberlausitz ist ein klassischer „kühler Sommer“-Typ. Mit ihrer Freundin, die aus Leidenschaft fotografiert, machte sie ein Shooting und schickte mir später ein paar Bilder.

Sommertypen sind Jeanstypen. Keinem anderen stehen die typischen Jeansfarben besser, als ihnen. Petra trägt dazu ein Shirt in hellem frischen Grau, das mit einem dunkleren Grau im Muster ergänzt wird. Die Brille wählte sie in einem dunklen Blaulila. Schwarz ist für Sommertypen ungeeignet und würde sie „erschlagen“ und blass machen. Dem „kühlen Sommer“ steht Schmuck in Silber, Edelstahl, Platin, Weißgold und so weiter. Gelbgold und Schmuck in warmen Tönen würde jede Aufmerksamkeit an ihnen verlieren. Der „helle und gedeckte Sommer-Typ“ hingegen kann auf beide Varianten zurückgreifen.

Auf dem zweiten Bild wählte Petra ein feminines Sommerkleid in einem ihrer besten dunklen Farben. Das Bild zeigt deutlich, dass dieses Kleid mit einem Accessoires aus dem Farbportfolio des Sommers fantastisch ergänzt werden kann.

Ich selbst bin kein Sommer-Typ. In einem späteren Beitrag werde ich darauf zurückkommen.

Wenn Dich das Thema Farbberatung interessiert, Du Deinen Farbtyp kennenlernen möchtest, so nimm einfach mit mir Kontakt auf. Ich freue mich sehr, Dich kennenzulernen.

Hast Du selbst Erfahrung mit einer Farbberatung gemacht? Super, so schreibe doch einfach unten im Kommentarfeld, welche Bedeutung es für Dich hat.

Für heute verabschiede ich mich. Habt eine schöne Sommerzeit.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Reißleine ziehen

Wie immer sind außergewöhnliche politische Situationen Spielfeld für die spitzen Zungen der Satire. Und selbstverständlich gibt es auch kein Abtauchen für Corona.

So las ich folgendes:

„Sage mal, wie lange bist du schon zu Hause?“, fragt sie ihre Freundin. „Seit 4,5 Kilogramm.“, antwortet sie.

Mir lag das Grinsen im Gesicht. Es ist tatsächlich so. Wir bewegen uns zur Zeit viel zu wenig. Ich weiß nicht, wie es Euch ergeht. Aber meine Motivation, irgendwelche alternativen Übungen auf dem Fußboden, dem bereitgestellten Stuhl, oder an der Wand zu machen, neigt sich gegen Null. Mir fehlt dieser gesunde tägliche Stress tatsächlich.

Und ich kann es nicht leugnen. Als ich heute auf die Waage stieg … Boah! Der kritische Punkt ist erreicht. 🙈  Ich muss die Reißleine ziehen. Jetzt und sofort!

Somit beschloss ich, einen Obsttag einzulegen. Nicht irgendwann, sondern heute.

Auf diese Weise sende ich meinem Geist und Körper ein Signal, dass der Hase ab jetzt anders herum läuft.

Heute Morgen stimmte ich mich darauf ein.  Ich bin mir ganz sicher, das können wir Frauen besonders gut. Ihr wisst, was ich meine?

Richtig: Extrem lange Zeit im Bad mit allem Drum und Dran. Selbstverwöhnprogramm vom Feinsten. Hach, das war so schön …

Werbung in eigener Sache:

Diese fantastische Badematte in einem meiner Designs findet Ihr in meinem Shop. Klickt dazu bitte einfach hier:

Nun bin ich wirklich neugierig. Schreibt mir doch einfach, wie es Euch derzeit ergeht. Was tut Ihr, um fit zu bleiben? Habt auch Ihr derartige „Diskussionen“ mit Eurer Waage? Oder vielleicht steigt Ihr dort gar nicht erst drauf? …

Aber für heute nun genug! Herzlich-sonnige Grüße in Euren Frühlingstag schickt

Eure Petra Kolossa.

PS: Und wer es von Euch noch nicht getan hat: Abonniert einfach meinen Blog. So verpasst Ihr keinen Beitrag.

Zu eitel?

Verdammt! Ist heute Mittwoch oder Donnerstag? Ich quäle kurz mein Gehirn und konzentriere mich. Mittwoch! Es ist Mittwoch, bestätige ich mir erleichtert, das ohne einen Blick auf mein Smartphone herausgefunden zu haben.

Diese Corona-Isolation macht mich langsam verrückt. Es ist ziemlich alles aus dem Gleichgewicht geraten. Global bis ins kleinste Zimmer jedes Einzelnen von uns.

Ich trabe ins Bad, um mein Make up aufzulegen. Schaue in den Spiegel und denke: Mein Gott, warum tust du das? Für wen? Machst du dir nicht selbst etwas vor? Wen interessiert das, ob Make up oder nicht? Das ist doch eh nur Clownerie, Eine Maske, hinter der die Blässe und Müdigkeit versteckt wird.

Ein breites Grinsen legt sich in mein Gesicht. Ich weiß genau, dass ich das für mich selbst tue. Meine Eitelkeit lässt es nicht anders zu. Selbst der Müllcontainer vor dem Haus sah mich noch nie ohne.

Mir ist jedoch auch bewusst, dass das bei vielen Menschen zweitrangig ist und ich wiederum belächelt werde. Ich toleriere das. Ohne Frage. Auch wenn mit einem klitzekleinen Zähneknirschen.

Für mich ist das eine entsetzliche Nachlässigeit. Und ich kann das kleine Hochziehen meiner Augenbraue nicht verhindern, wenn sich mir die Vorstellung auftut, zu Hause als Schlumpf durch die Wohnung zu springen. Schlampige Klamotten, die Haare am Hinterkopf von der Nacht platt gelegen und schlecht frisiert, unrasierte Männer, umwabert vom undefinierbaren Duft des nächtlichen Bettes …

Und tatsächlich gibt es Leute, die man in diesem Erscheinungsbild am Vormittag beim Bäcker oder im Supermarkt antrifft. Eine absolute Respektlosigkeit in meinen Augen.

Manch einer wird mir jetzt Arroganz und zu viel Stolz vorwerfen. Das mag sein.

Nur was spiegeln diese Leute wider? Sie sind es sich selbst nicht wert, schön und gepflegt zu sein. Und sie sagen den anderen Menschen, denen sie begegnen, dass diese ihnen komplett egal sind. – Kurz: Es ist ihnen wurscht.

Zu meinem Job gehört es, viel zu telefonieren. Glaubt mir, ich bin wesentlich erfolgreicher, wenn ich weiß, dass ich einfach gut aussehe, wenn ich mit meinen Gesprächspartnern kommuniziere. Derjenige am anderen Ende der „Strippe“ kann hören, wie Du aussiehst 😉 Es mag paradox klingen. Wer von Euch diese Erfahrung noch nicht machte, probiert es einfach aus!

Ich bin etwas provokativ. Ich weiß das. Dennoch will ich das heute einfach mal so im Raum stehen lassen. Mich interessiert nämlich, wie Ihr dazu steht.

Was meint Ihr? Ist es lohnenswert in dieser momentanen Situation Zeit und Mühe zu investieren und sich zurecht zu machen? Oder meint Ihr, eine bequeme Jogginhose ohne viel Pipapó tuen es auch?

Ganz in Erwartung auf Eure Meinungen,

herzlich, Eure Petra Kolossa.

Cool winter, cooler outfits – a guest contribution

I am pleased to share the first guest post on my blog with you today. I discovered Les Belle Fashion on Instagram. It’s an unusually fresh and lively style on this blog. At regular intervals, Les Belle offers fashion outfits for the day, the night or the weekend. I always have a smile on my face when I read these write-ups.
The blogger & copywriter – Nuel Iyere – has written this article explicitly for you.
Let yourself be inspired. (in German here)
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Have fun as you enjoy the read,
your Petra Kolossa.
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=======>>> The days are getting shorter and the temperatures cooler, which means only one thing: winter is already here. During this time of the year, people keep fussing about how to look smashing hot in spite of the cold weather and this is where I would like to help prepare you for the snowy, chilly months ahead. Here’s everything you need to keep the cold out without sacrificing your fashion sense. And the interesting thing about these wardrobe essentials is that they are available for cheap prices.
i-Parka2The Parka – Since the Parka was first worn by the native Inuit of the Arctic regions of Northern Russia and Alaska to protect themselves from the extremely cold Arctic climate, it has never lost its topicality, forcing its way to become a staple winter outfit. If there’s only one winter item you will really need, then it’s a parka – just one that reaches to the mid-thigh, preferably with features that makes it versatile and is waterproof, not water-repellent – so it can be worn in the rain, snow and any weather. It’s good to opt for waterproof rather than water-repellent finishing so you can wear the coat in the snow or in the rain. Also choose one that’s a buttoned-down furry coat. When buying, make sure it’s a good synthetic coat. You might not necessarily want to wear animal skins as part of your clothing.
i-Parka 
Waterproof Snow boots – If you’d love to go hiking in the snow, spend a few bucks on waterproof snowboots. Decide on a material designed to keep out the wet and cold. Buy a warm lined fur version. I recommend a modern synthetic variant. And opt for an Ultra-Protector, which additionally provides a waterproof protection and extra warmth.
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Sweater – The sweater and cardigan have been an integral part of our wardrobe since spring, and we can not stress enough how important it is for the winter months. We recommend choosing at least two cozy vests with colors that will fit most things in your wardrobe. The choice between black, white, brown / beige, blue or mixed colors in a striped fashion style is very stylish. Choose a cashmere sweater with a round neck and a second that you particularly like. I prefer the sweaters with a v-neck. Interestingly, these can be worn all year round.
i-Jacket
Warm tights & leggings – For women, the purchase of tight pants is definitely a good choice. Nothing reveals your curves more than this. Despite trying to cover up because of the cold, you’ll also want something revealing – so these are a must. They go with all types of tops and shoes. And if you’re wearing your thigh high boots, theyll fit better than your jeans.
i-Thigh high boot
Hats & Beanies – Ever since the Middle Ages, when hats were worn to give the wearer social status, the usage of hats speaks only one language: classy. If you don one, you belong to a class of its own. All the more interesting is that this accessory can be worn all year round and you’ll still look fashionable. It does not discriminate against the seasons. Even if you’re not a hat person, you might need a beanie for those extra-chilly days. On these days, it makes a big difference to cover your head with an extra layer under the hood. If you think you do not have enough money to buy this item, it is good to know that it is very cheap and already available for only $10.

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Kühler Winter, coole Outfits – ein Gastbeitrag

Ich freue mich, heute den ersten Gastbeitrag auf meinem Blog mit Euch zu teilen. Les Belle Fashion entdeckte ich auf Instagram. Es ist ein ungewöhnlich frischer und lebendiger Stil, der diesem Blog inne wohnt. In regelmäßigen Abständen offeriert Les Belle Fashion Outfits für den laufenden Tag, die Nacht oder das Wochenende. Mir liegt immer ein Lächeln im Gesicht, wenn ich diese Zeilen lese.
Den heutigen Beitrag hat der junge Blogger Nuel Iyere explizit für Euch geschrieben.
Ich habe es in die Deutsche Form gebracht. (Den Origialtext in englischer Muttersprache findet Ihr hier)

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Lasst Euch also inspirieren.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch Eure
Petra Kolossa.

 

=======>>>   i-Winter-3Die Tage werden kürzer und die Temperaturen kühler, was nur eines bedeutet: Der Winter ist schon da. Während dieser Zeit des Jahres machen sich die Leute immer wieder Gedanken darüber, wie man trotz des kühlen Wetters umwerfend heiß erscheint. Hier möchte ich Dir helfen, Dich auf die schneereichen, kühlen Monate vorzubereiten. Hier findest Du alles, was Du brauchst, um die Kälte fernzuhalten, ohne Deinen Sinn für Mode zu beeinträchtigen. Und das Interessante an diesen Kleiderschrank-Essentials ist, dass sie zu günstigen Preisen erhältlich sind.

Der Parka –  i-Parka2Seitdem der Parka zum ersten Mal von den einheimischen Inuit der arktischen Regionen in Nordrussland und Alaska getragen wurde, um sich vor den extrem kalten arktischen Klimazonen zu schützen, hat dieser nie an Aktualität verloren. Wenn es nur einen einzigen Winterartikel gibt, den Du wirklich brauchen wirst, dann handelt es sich um einen Parka – genau einen, der bis zur Mitte Ihres Oberschenkels reicht, und zwar vorzugsweise mit Merkmalen, die ihn vielseitig verwendbar machen.  Damit Du es bei Regen, Schnee und jedem Wetter nutzen kannst, wähle einen mit herausnehmbaren Pelzeinsatz. Achte beim Kauf darauf, dass es ein gutes synsthetisches Fell ist. Wir wollen nicht unbedingt Tierfelle in unserer Bekleidung tragen. Es ist gut, sich für  eine wasserfeste anstatt wasserabweisende Veredelung zu entscheiden, damit Du den Mantel im Schnee oder bei Regen tragen kannst.

Wasserdichte Winterschuhei-ParkaWenn Du gerne im Schnee wanderst, solltest Du ein paar Dollar für wasserdichte Schneeschuhe ausgeben. Entscheide Dich für ein Material, das die Nässe und Kälte abhalten wird. Kaufe eine warm gefütterte Pelz-Version. Wir empfehlen eine moderne synthetische Variante. Und entscheide Dich für einen Ultra-Protector, der zusätzlich einen wasserdichten Schutz gewährt.

 

Pulloveri-Sweater2Der Pullover und auch die Strickjacke sind schon seit dem Frühjahr ein fester Bestandteil unseres Kleiderschrankes, und wir können nicht genug betonen, wie wichtig er für die Wintermonate ist. Wir empfehlen, mindestens zwei kuschelige Farben zu wählen, die zu den meisten Sachen in Ihrem Kleiderschrank passen. Die Auswahl zwischen Schwarz, Weiß, Braun / Beige, Blau und Mischfarben in einem gestreiften Modestil ist sehr stilvoll. Entscheide Dich für einen Kaschmirpullover mit Rundhalsausschnitt und einen zweiten, den Du besonders magst. Ich bevorzuge die Pullover mit einem V-Ausschnitt. Diese können interessanterweise das ganze Jahr über getragen werden. Weiterlesen

Was will uns ein Fußkettchen sagen?

Es ist unglaublich, was ich soeben im Netz gelesen habe.

Ich liebe Fußkettchen. In meinen Augen unterstreicht es die Weiblichkeit. Meine Beobachtung zeigt, dass Frauen, die Fußkettchen tragen, anders gehen. Sie bewegen sich bewusst als Frau.

In Vorbereitung dieses Blogs recherchierte ich kurz im Web. Ich staune, woher die Leute ihre Weisheiten nehmen.
Dort las ich, dass Frauen, die ihre Fußkettchen rechts tragen, mit Erlaubnis ihres Mannes weitere männliche Kontakte haben dürfen.  – Eine andere Weisheit ist, dass die, die ihr Kettchen rechts tragen eher Linkshänder sind und eben genau umgekehrt, die ihr Kettchen links tragen, Rechtshänder sind. –
Ich las, dass Frauen mit Fußkettchen sexuell freizügig seien und es damit demonstrieren.  … und so weiter und so fort.

Eines ist Tatsache: Bereits aus den Geschichten um 1000 und eine Nacht konnten wir beobachten, dass Frauen Fußkettchen trugen. Im Orient oder Indien waren diese Kettchen tänzerische Ausdrucksformen, zum Teil mit Glöckchen. Sie gehörten als weibliches Accessoires einfach dazu.
Es gibt einen russischen Film aus dem Jahr 1975. In diesem Film faszinierte mich als junges Mädchen die Ausdruckskraft von Frauen und Mädchen mit ihren Accessoires.  Ich habe diesen Film geliebt „Das Zigeunerlager zieht in den Himmel“.

Nun, ich mag meine Fußkettchen und ich trage diese irgendwie immer. Und das alles, ohne mir irgendwelche Gedanken darum zu machen, welche Bedeutung diese haben könnten. Ich liebe es einfach, Frau zu sein und Accessoires zu benutzen.
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Das sind gleich drei Kettchen. –  Ich fand es toll im Sommer zu offenen Schuhen.
Diese Fußettchen bekommt Ihr bei „Aphrodite“.  (Kooperation)
Für Euch bekam ich einen Rabattcode. Er lautet: Ladydiamond
Wenn Euch der Schmuck gefällt, gebt einfach den Code bei Eurer Bestellung ein.

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Verräterisch: Die sonne brannte meine Lieblingsschuhe auf meine Haut.

 

Der Altweibersommer steht vor der Tür. Also Mädels, genießen wir es und tragen unsere Fußkettchen 😉

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Herzlich, Eure Petra Kolossa.

 

 

Die Sache mit dem Hut und dem Shopping

Es ist ein weiteres Jahr durchs Land gezogen. Und Ihr ahnt es: Ich habe noch immer keinen Hut.

Nicht dass Ihr glaubt, mein Interesse an solch einer edlen Kopfbedeckung habe sich im Nirwana verloren. Nein, nein! Das ist nicht der Fall. Fakt ist, dass ich mir nach wie vor selbst im Wege stehe.

Tatsächlich sehe ich meine Größe von knapp 180 cm als echte Herausforderung.
Selbst ohne einer Kopfbedeckung komme ich als recht auffällige Person daher. Hier im Süden unseres Landes scheinen die Menschen kleiner zu sein, als im Norden.  Als ich vor einigen Jahren den Weihnachtsmarkt in Oldenburg besuchte, fühlte ich mich wirklich aufgehoben. Irgendwie schaute ich die meisten von unten oder auf Augenhöhe an. Hier werde ich in den meisten Fällen von unten angesehen, oder aus meiner Sicht: Ich schaue auf die Menschen herab. Aber okay, das ist eine andere Geschichte. Fakt ist nur, dass ich mit einem Hut noch größer sein werde.

Und da sind wir schon beim nächsten Punkt. Ich werde größer erscheinen und noch auffälliger. Heh! Will ich das? Auf jeden Fall nicht immerzu.

Am 06. Mai 2018 wurde wieder die Deutsche Hutkönigin in Lindenberg gekürt.

_MG_1768Vanessa Höss, Deutsche Hutkönigin 2018 / 2019 – Foto: Willy Holger Wagner

Ja, na klar, ich war dort. Es ist einfach faszinierend, dieses Spektakel zu erleben. Lindenberg lebt zu dieser Zeit „Hut“. Bis heute werden Hüte in zwei traditionsreichen Fabriken produziert. Ein Geschäft, das der Mode völlig unterworfen ist. Ich denke, dass es kein Modeaccessoires gibt, das ein derartiges auf und ab erlebt, wie der Hut. Jedoch an den Tagen, an denen ihre Königin gewählt wird, scheint es, als sei der Hut das absolute Muss.

Fotos: Willy Holger Wagner

Alle Kandidatinnen, die sich zur Wahl stellten, waren aus meiner Sicht betrachtet, kleine Frauen. Ich stand auf dem Marktplatz unter Hunderten anderer Menschen und verfolgte die Veranstaltung. … Ich brauche nicht weiter erzählen, Ihr ahnt es schon. Richtig, ich wurde oft gebeten, an den Rand zu treten, damit auch andere einen guten Blick zur Bühne haben. … Grummel

Meine Freundin sagte neulich, ich solle es mal mit einer Kappe versuchen. Solch ein Teilchen sei total schick und edel und mache nicht größer. Sie habe das kürzlich bei „Hutshopping“ gesehen und gleich an mich gedacht. Eine Kappe? Und da kam mir gleich in den Sinn, dass ich solch eine vor ein paar Jahren günstig kaufte, um zu probieren, wie mir ein derartiges Teil steht. Diese war etwas groß und rutschte mir vom Kopf. Ich kramte die wieder raus und bekam gleich noch eine zweite Variante in die Hände. Na, was sagt Ihr dazu?

(selfie)

Es ist doch mal ein Anfang!
Jetzt habe ich riesengroße Lust und werde mich durch den Hutshop kämpfen und mir eine Auswahl kommen lassen. Das ist für mich der richtige Weg, in aller Ruhe vor dem Spiegel zu testen, herauszufinden, was genau mein Ding ist. Hach, wie schön zu wissen, wo ich dann vielleicht meine Hüte herbekomme.

Wie ist es bei Euch? Habt Ihr Eure Favoriten?

Also, ich muss jetzt …

Herzlich, Eure Petra.

 

 

 

 

 

Klappe! Chapeau! die zweite …

Heute Nacht wurde er freigegeben, unser zweiter Kalender zum Thema „Hut“.

Chapeau! – Kunstwerk Hut 

Auch diese fantastischen Aufnahmen hat Willy Holger Wagner mit seiner Kamera eingefangen. Und Ihr könnt Euch auf ein gelungenes Werk freuen.

Nun wird es wieder ein paar Tage dauern, bis er im Buchhandel erhältlich sein wird. Sobald er zu bekommen ist, erhaltet Ihr sofort Bescheid.

Dieses Mal ist der Kalender im Hochformat.  Akteure sind:

Titelbild:
Model: Conny Brendle, Hut „Pusteblume“ Christine Rohr, Graz

Monat Januar
Models: Silv Gihr und Jessica Bramer, Hüte: Matthew Eluwande, London
Monat Februar
Model: Jessica Bramer, Hut: Christine Rohr, Graz
Monat März:
Model: Evelyn Störk, Hut: Britt Anthony Friedrichshafen
Monat April:
Model: Silv Gihr, Hut: Matthew Eluwande, London
Monat Mai:
Model: Jessica Bramer, Hut: Brit Anthoni, Friedrichshafen
Monat Juni:
Model: Evelyn Störk, Hut: Ruth Stoll, Bad Säckingen
Monat Juli:
Model: Conny Brendle, Hut: Christine Rohr, Graz
Monat August:
Model: Monika Mayr, Hut Matthew Eluwande
Monat September:
Model: Evelyn Störk, Hut: MAYSER, Lindenberg
Monat Oktober:
Model: Conny Brendle, Hut Christine Rohr, Graz
Monat November:
Model: Monika Mayr, Hut: Matthew Eluwande, London
Monat Dezember:
Hüte: Christine Rohr, Graz

Also: Kommt gut behutet durch das Jahr 2018!

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

 

 

 

Es ist soweit! – Chapeau!

Kurz und knapp: Unser Kalender „Chapeau! Hut-Kunst“ ist seit heute in den Buchhandlungen und entsprechenden Online-Shops erhältlich, zum Beispiel hier oder hier. Wir freuen uns riesig darüber. Es war ein mächtiger Ritt.

… so schaut das Deckblatt aus.

2017-09-16Titelbild:
Hutsalon Ruth Stoll, Bad Säckingen
Model: Evelyn May
Foto: Willy Holger Wagner

Hier könnt Ihr in der Innenansicht blättern und Euch Appetit holen.

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Übersicht, Fotos: Willy Holger Wagner

Modisten und Models:
Monat Januar – 
Matthew Eluwande, London – Model: Jessica Bramer, Silv Gihr
Monat Februar – Matthew Eluwande, London – Model: Silv Gihr
Monat März – Britt Anthoni, Friedrichshafen – Model: Jessica Bramer
Monat April – Britt Anthoni, Friedrichshafen – Model: Silv Gihr
Monat Mai – Christine Rohr, Graz – Model: Jessica Bramer
Monat Juni – Seeberger, Weiler – Model: Conny Brendle
Monat Juli – Atelier MAYSER, Lindenberg – Model: Evelyn May
Monat August – Christine Rohr, Graz – Model: Conny Brendle
Monat September – Atelier MAYSER, Lindenberg – Model: Silv Gihr
Monat Oktober – Christine Rohr, Graz – Model: Conny Brendle
Monat November – Matthew Eluwande, London – Model: Monika Mayr
Monat Dezember –  alle Models

Ihr erhaltet den Kalender in den Formaten A4, A3, A2 und in A5 (Tischkalender).

Da es noch sooo viele anspruchsvolle Aufnahmen mit weiteren Hüten aus diesem Shooting gibt, haben wir uns entschlossen, einen zweiten Kalender in Hochformat zu erstellen. Daran arbeiten wir zur Zeit. Wenn dieser fertig ist, bekommt Ihr sofort Bescheid.

In diesem Sinne: Kommt gut behutet durch das Jahr 2018.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Chapeau! – die Sache mit dem Hut …

Vor ein paar Wochen dachte ich mal kurz „Hut“.
Eigentlich eher zum Gaudi. Ihr erinnert Euch an „die Sache mit dem Hut“?

Zehn Tage später,  flattert eine Einladung zu einer Hut-Modenschau in der Bachritterburg Kanzach in mein elektronisches Postfach. – Nochmals Danke dafür, liebe Silv. –
Man sagt, Zufälle gäbe es keine, alles habe seinen Grund. Wir sagten uns: Da muss was dran sein, setzten uns in Auto und fuhren zu „Gut behutet“.

Schon so oft war ich in Bad Buchau und Umfeld, nahe dem Federsee, dennoch fiel mir dieses Kleinod aus dem frühen 14. Jahrhundert niemals auf. Holger, der mit seiner Kamera verwachsen scheint, zückte diese begeistert und inspizierte die Burg durch die Linse.

Aus meinen Augenwinkeln beobachtete ich einige der flanierenden Damen mit ihrem opulenten Kopfschmuck. Es amüsierte mich zu sehen, wie diese Kopf-Kunstwerke ihre Männer auf Abstand hielten.
Noch eine halbe Stunde. Ich schlenderte durchs Gelände und begutachtete die aufgebauten Verkaufsstände.

Eine Bekannte wollte einst einen Hut kaufen und war entsetzlich unschlüssig. „Ich verkaufe Hüte, keinen Mut, solche zu tragen“,  so die Antwort der Verkäuferin. Da ist was Wahres dran. Ich ziere mich noch immer, solch ein edles Designerteil auf mein Haupt zu platzieren. Ließ mich mit einem Modistenpärchen in eine Diskussion über Sinn und Unsinn in der heutigen Zeit mit einem solchen Hut durch den Alltag kommen zu wollen ein und rügte mich dafür, mich darauf eingelassen zu haben. Mit Contenance wandte ich mich davon.

Die Modenschau wurde angekündigt. Holger lauerte mit der Kamera in erster Reihe und ich auf meinem Platz. Conny Brendle, die vierte Hutkönigin von 2008 bis 2010, war die Organisatorin und Moderatorin dieser Veranstaltung. Charmant führte sie durch die Zeiten des Hutes und ließ in einem zweiten Teil ihre kostbare Hutsammlung, die sie seit ihrer Wahl zur Hutkönigin in der ganzen Welt mit Leidenschaft zusammengetragen hat, durch ihre Models präsentieren.  Was es nicht alles gibt, dachte ich. Eine Hutkönigin! Noch niemals hörte ich davon. Aller zwei Jahre wird diese in Lindenberg im Allgäu gewählt. So langsam fange ich Feuer. 2010 wurde in Lindenberg zum ersten Mal die Deutsche Hutkönigin auserkoren. Janine Halder trägt diesen Titel seit 2016 bis zur nächsten Wahl im Mai 2018. Als besonderes Bonbon war sie Ehrengast bei dieser Veranstaltung.

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Conny Brendle und Janine Halder
Foto: Willy Holger Wagner

Holger kam angetrabt und vergrub seine Kamera in der Tasche. „Karte voll. Schon blöd“, kommentierte er sein Tun. Auch ihn hat das Hut-Fieber gepackt. Fasziniert von Form, Farbe und Ausstrahlung der Models fotografierte er, bis nix mehr ging …

Als er die Bilder ein paar Stunden später sichtete und damit experimentierte, fragte er mich: „Was hältst du davon, einen Kalender zum Thema Hut zu machen?“ Tja, und damit kam der Stein ins Rollen.

Conny Brendle und ihre Schwester Silv Gihr waren hell begeistert. Kurzfristig wurde ein Foto-Shooting organisiert, für das explizit aus London und Graz wertvolle Designer-Hüte von namhaften Modisten gesandt wurden. Hinzu kamen ausgesuchte Exemplare aus der Sammlung von Conny.

… Impressionen vom Foto-Shooting

Über 1600 Bilder entstanden an diesem Nachmittag. Eine gewaltige Arbeit, die auf uns zukam …

Inzwischen konnten wir den Kalender beim Verlag einreichen und erhielten gestern nach einer kleinen Korrektur die Mitteilung dass unser Kalender angenommen und zur Veröffentlichung freigegeben wurde.

Das Titelblatt ist eine Hommage an die großartige Modistin Ruth Stoll. Im Alter von 94! Jahren gab sie ihren Hutsalon in Bad Säckingen in diesem Jahr auf.

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Titelbild
Foto: Willy Holger Wagner

Jetzt dauert es noch einmal ca. zehn Tage, bis „Chapeau!“ gekauft bzw. bestellt werden kann.
Sobald uns die Verfügbarkeit vorliegt, bekommt Ihr sofort Bescheid.

Bis in Kürze, Eure Petra Kolossa.