What’s your favorite cartoon? Was ist Dein Lieblings-Cartoon?
Meins ist „Simon’s Cat“ oder „Simons Katze“, wie die Karikaturen hier in Deutschland genannt werden.
Der Brite Simons Tofield fasziniert mich in seiner unglaublich detailverliebten zeichnerischen Darstellung des Lebens mit Katzen. Wie ich lesen konnte, teilen er und seine Frau ihr Haus mit vieren.
Die kurzen Geschichten erleben wir Zuschauer aus der Sicht des Protagonisten Kater Simon. Die Geschichten sind unglaublich witzig und könnten in unserem Haushalt gezeichnet worden sein. Es gibt keinen einzigen dieser kurzen Clips, die mir nicht aus eigenem Erleben bekannt sind.
Der Kern der Geschichten ist, dass wir Menschen unsere Katzen derart lieben, dass wir ihnen letztendlich alles verzeihen und uns sogar den Katzen anpassen, die uns dann mit ihrer anschmiegsamen und zufrieden Art belohnen und schließlich beide glücklich sind, Mensch, wie auch Tier.
Meine Stammleser kennen meine Leidenschaft für diese unwiderstehlichen Geschöpfe mit ihrer großen Persönlichkeit. Und ich möchte keinen Tag ohne eines dieser Wesen in meiner Nähe verbringen. Ich liebe Katzen, von der kleinen Hauskatze bis hin zur großen wilden Raubkatze. Katzen finden auch immer wieder in meinen Bildern ein Zuhause. Ich gab dieser Werkgruppe, die bisher fünfzehn Bilder beinhaltet, den Namen „Kätz“.
Worüber oftmals nicht gesprochen wird, sind die Kosten, die eine Katze verursacht. Ich denke, meistens wird vor der Anschaffung nicht darüber nachgedacht. Wir alle haben ein großes Herz, wenn zum Beispiel ein solches Kätz vor unserer Tür steht und um Einlass bittet. Wir nehmen es einfach auf. Oder der Wunsch, eine Katze im Haushalt zu haben, lässt uns überlegen, eine Rassekatze zu erwerben oder eine Katze aus dem Tierheim oder einer anderen Auffangstation zu sich zu nehmen. Zum einen soll damit etwas Gutes getan werden, zum anderen ist es natürlich auch eine preiswertere Lösung, ein solches Samtpfötchen nach Hause zu holen, anstatt bei einem Züchter eines zu kaufen.
Ich spreche jetzt aus vielen, vielen Jahren Erfahrungen mit Katzen.
In unserem Haushalt hatten wir in der Regel zwei oder drei Katzen. Niemals eine allein. Auch wenn Katzen in der Regel ihr Ding solo machen, sind wir fest der Überzeugung, dass es ihnen guttut, nicht allein zu sein. Wir konnten es beobachten, wenn wir über den Tag oder etwas länger nicht zu Hause waren. Ganz gleich, welche Katzen es waren, wir fanden alle in der Nähe vor. Oftmals lagen sie gemeinsam auf dem Bettüberwurf sehr nah gekuschelt.
Eine einzelne Katze verbraucht im Durchschnitt an einem Tag Futter im Wert von etwa eineurofünfzig bis zwei Euro. Das ist Nass- und Trockenfutter, ein paar Leckerchen, bei Bedarf Katzenmilch. Das sind im Monat etwa fünfzig bis sechszig Euro.
Wenn es Stubentiger sind, kommen noch diverse Hygienesachen dazu, wie Katzenstreu und ähnliches. Rechne da im Monat etwa mit zwanzig Euro.
Regelmäßige Entwurmung ist notwendig. Das Beste ist eine Kombination gegen Flöhe, Zecken, Herzwürmer und so weiter. Rechne im Quartal mit etwa vierzig Euro. Ist Deine Katze ein Freigänger und versorgt sich mit Mäusen und ähnlichem, kann es sein, dass eine Entwurmung häufiger gemacht werden muss.
Somit plane durchschnittlich für eine Katze im Monat für die allgemeine Versorung rund neunzig bis einhundert Euro.
Von den meist einmaligen Anschaffungen wie Futterplatz, Katzenklo, Bürste, Kamm, Flohkamm, Zeckenzange und so weiter, will ich hier nicht weiter reden.
Diese genannten Kosten sind überschaubar.
Was jedoch für die meisten von uns nicht immer so einfach gestemmt werden kann, sind die Rechnungen der Tierklinik oder Tierarztpraxen. Schon oft haben uns deren Rechnungen in Schnappatmung gebracht.
Hier einige Beispiele aus der Vergangenheit, die wir selbst erlebten. Inzwischen, also 2022, wurden die Preise für die Tiermedizin angepasst, also merklich erhöht. Ich will mich nicht beschweren. Die Kosten waren schließlich seit 1999 über viele Jahre stabil.
Bobby hatte einen schweren Verkehrsunfall mit etlichen Knochenbrüchen und schweren Prellungen. Sein Schwanz war mehrfach gebrochen. Holger sagt heute oft zu Bobby: „Pass auf deinen Schwanz auf. Der war teuer!“. Ja, die ganzen Untersuchungen, Röntgenaufnahmen, Laboruntersuchungen, die Operation, Medikamente, Nachuntersuchungen und so weiter ergaben eine Gesamtrechnung von etwas über dreitausend Euro.
Benny erlitt eine Lähmung, ähnlich einem Schlaganfall beim Menschen. In dem Zusammenhang hatten wir etliche Untersuchungen, Klinikaufenthalte über mehrere Tage, Laboruntersuchungen, Medikamente und so weiter und so weiter. Im Laufe der viereinhalb Jahre liefen die Rechnungen ebenso auf etwas über dreitausend Euro auf.
Mucki war ein Kater, der zuvor in der Wohnung zu Hause war, in der wir jetzt leben. Dieser Kater lief immer wieder von seinem neuen Zuhause weg und kam zurück. Seine Besitzer fragten, ob er bei uns bleiben könne. Nun, wir nahmen ihn auf. Es stellte sich aber dann heraus, dass er noch kastriert werden musste. Seine Zähne waren rundum schlecht. Er konnte kaum kauen. Wir haben sie reparieren lassen. Dann stellte sich heraus, dass er mit dem Katzenvirus infiziert war. Es war wirklich ein Drama. In den drei Jahren, in denen er bei uns sein durfte, zahlten wir knapp zweitausend Euro an die Klinik.
Als wir gefragt wurden, ob wir Flo zu uns aufnehmen könnten, haben wir uns sehr gewunden. Inzwischen hatten wir unsere Geschwisterkater Benny und Bobby. Dabei sollte es bleiben. Aber letztendlich ließen wir uns breitschlagen den ausgesetzten Stubenkater bei uns aufzunehmen. Dieses Mal ließ ich ihn von vornherein untersuchen, um irgendwelche Zipperlein auszuschließen. Er war fit und gesund. Heute ist er sechszehn Jahre alt und wir mussten selten mit ihm in die Klinik. Nur einmal. Er hat draußen irgend etwas gefressen und sich dabei die Zunge total zerschnitten. Es wird vermutet, dass es ein böser Köder mit einem Stück Rasierklinge gewesen sein könnte. Diese Operation kostete rund siebenhundert Euro.
Nach diesen Erfahrungen wollte ich eine Tierarztversicherung für unsere drei Katzen abschließen. Ich recherchierte und ließ mich beraten. Für alle Katzen gemeinsam gab es keine. Wir hätten für jede einzelne einen Abschluss machen müssen. Da es Feigänger sind, kam das noch erwschwerend hinzu. Das wäre dann ungefähr ein monatlicher Beitrag von einhundertdreißig Euro gewesen. Wir haben verzichtet.
Jetzt ist es so, dass Flo zu alt ist, um eine Versicherung abzuschließen. Für Bobby werden wir es tun. Die Tierarztkosten sind inzwischen stark gestiegen. Bisherige Recherchen ergaben, dass ein Beitrag zwischen fünfundzwanzig bis fünfunddreißig Euro monatlich eingeplant werden muss.
Alles in allem: Wenn Du Dir eine Katze anschaffen möchtest, plane alles in allem monatlich mit etwa einhundertdreißig Euro pro Katze. Also Verpflegung, Hygiene und Tierarztversicherung.
Was trieb mich, diesen Beitrag heute zu schreiben? Tina, die Tochter meiner Freundin Petra geriet in ein Dilemma. In ihrem Haushalt leben zwei Katzen, Bella und ihre Schwester. Tina liebt ihre Mädchen und hat alles Mögliche getan, um sie in ihrem Wohnumfeld zu schützen. So brachte sie zum Beispiel vor den Fenstern Katzenschutzgage an, damit sie nicht versehentlich herausstürzen können. Aber genau das gab nicht genügend Schutz, als Bella auf dem Fensterbrett saß, in der Wohnung ein Durchzug entstand und das Fenster zuschlug. Bella wurde durch diesen Schutz gedrückt und stürzte aus dem vierten Stock auf den Gehweg.
Der Katze konnte medizinisch geholfen werden. Die Verletzungen sind schwer, aber heilbar. Bis heute muss Bella weiteren medizinischen Behandlungen unterzogen werden. Die Kosten der Tiermedizin haben sich inzwischen auf einige Tausend Euro angesammelt. Tina, die noch studiert und ihr Partner haben ein unglaublich großes finanzielles Loch auszulöffeln.
Deshalb starteten sie einen Spendenaufruf. Wenn Du Tina mit einem kleinen Betrag unterstützen möchtest, kannst Du es hier unter diesem Link tun 🙏
Das ist Bella:
Hast Du eine Katze? Welche Erfahrungen konntest Du sammeln? Oder planst Du, Dir ein Samtpfötchen anzuschaffen?
Schreibe es doch einfach in das Kommentarfeld.
Ich genehmige mir jetzt einen Kaffee an dem heute kühlen und feuchten Oktobertag 🍁🍂
Einen schönen Feiertag wünscht Euch,
Eure Petra Kolossa.
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Ich mag unendlich viele Tiere. Es mag verrückt klingen, aber irgendwie mag ich sie insgesamt. Nur müssen Sechs- oder Achtbeiner nun nicht gerade in der Wohnung herumkrabbeln oder flattern. Mit ein paar netten Worten befördere ich sie an die frische Luft in ihren natürlichen Lebensraum.
Ihr werdet mich für verrückt halten. Als ich vor einigen Jahren beobachtete, wie sich eine Nacktschnecke im Sommer über einen trockenen und heißen Betonweg quälte, holte ich einen Becher Wasser und erleichterte ihren Weg. Ich weiß, dass viele Menschen diese Weichtiere verdammen und was sie mit diesen Tieren tun. Ich kann es nicht. Natürlich ärgert es mich auch, wenn sie im Garten plündern. Aber es ist ihr Naturell.
Ich habe das Gefühl, dass bei den Leuten, die auf rabiatem Vernichtungskurs sind, sich die Nacktschnecken absprechen und trotzig in noch größeren Heerschaften gekrochen kommen 😉
Aber zurück zum Thema. Denn natürlich, habe ich ein Tier, das ich besonders mag. Es sind die katzenhaften Wesen. Ganz gleich, ob Raubkatzen, Wildkatzen oder Hauskatzen. Mich fasziniert ihre geschmeidige, hochkonzentrierte Beweglichkeit, ihr Stolz und ihre Intelligenz, ihre Ruhe, Wachsamkeit, Kraft, ihre Fürsorge für ihr Rudel, auch wenn sie oft als Einzelgänger wahrgenommen werden.
Bei Katzen kann ich ins Schwärmen geraten. Und wie kann es anders sein, bereichern natürlich Katzen unseren Haushalt. In der Regel sind es zwei, aber irgendwie drängelt sich immer ein drittes Kätz dazu. Benny und Bobby sind zwei schwarze Maine Coon und Halbgeschwister. Flo ist, ein Nordischer Wildkater, wir nahmen ihr vor ein paar Jahren bei uns auf.
Mein Herz für Katzen spiegelt sich auch in meiner Kunst wider. So schuf ich eine Werkgruppe „Kätz“, die ich mit dreizehn Bildern abschloss.
Seit etlichen Jahren produziert der Calvendo Verlag einen Kunstkalender mit mit meinen Kätz.
Hier und überall, wo es Bücher gibt, kannst Du meinen Kalender in verschiedenen Größen und Ausfertigungen kaufen. Vielleicht wird er auch bald Dein Zuhause bereichern.
Waren diese Katzen alle schwarz, so entschied ich mich in der zweiten Werkgruppe „Glücks-Kätz“, für farbige, knallbunte Katzen.
Das ist das erste aus der Glücks-Kätz-Serie. Hier in meinem Blog schrieb ich bereits über dieses Bild.
Es wird Zeit, dass ich ein zweites in Anriff nehme. Denn erst heute rief mich eine Galeristin an und bat mich, wieder bei ihr auszustellen. Damals war es unter anderem meine komplette Kätz-Gruppe. Sie konnte sich noch sehr gut daran erinnern denn Sie fragte danach. Ich sagte ihr, dass ich vielleicht zwei neue mitbringen werde.
Tiere, die mit ihren Zweibeinern zusammenleben, haben einen äußerst sensiblen Sinn. Katzen sind speziell, unglaublich feinfühlig und fordernd.
Kater Flo, ein Kerlchen, das inzwischen vierzehn Jahre alt ist, hat seine Zweibeinerin total im Griff. Er hat eine konkrete Vorstellung von dem, was er unter schöpferischer Arbeit versteht. Keinesfalls sind das Webinare und ähnliche Online-Veranstaltungen. Also solche Dinge, wo ich tatenlos dem Bildschirm ausgesetzt bin, dasitze, in diese Kiste starre, der monotonen Stimme lausche und den powerpointähnlich wechselnden Grafiken folge.
Flo spürt, dass es mir große Mühe macht, die Augen wach zu halten. Also sorgt er mit seiner Präsenz für Abwechselung. Holt sich seine Streicheleinheiten und nimmt mir letztendlichg das Müdesein ab. Wir sind ein perfektes Webinar-Team.
Ich habe meine Kamera gezückt und für Euch die Situation in wenigen Bildern festhalten
… gib’s zu, Du langweilst Dich! … ich leiste Dir Gesellschaft. Streichel mich. Du machst doch nichts, hast doch Zeit …… stimmt, ist irgendwie langweilig …… seeehr langweilig …… gaaaaanz sehr langweilig. Konzentriere Du Dich auf Dein Webinar. Ich schlafe für Dich …
Mit diesem Bild schicke ich Euch einen herzlichen Gruß 😻
Es wurde wirklich Zeit! Einige von Euch fragten bereits. Jetzt habe ich das erste Glücks-Kätz in meine Online-Shops gegeben. Ende Dezember letzten Jahres stellte ich das erste „Glücks-Kätz“ meiner neuen Serie fertig. In diesem Beitrag hier erzählte ich bereits davon.
Das, was noch fehlte, war ein Name für das erste Bild in meiner neuen Serie und so stellte ich die Frage kurzentschlossen in den Sozialen Medien. Die Entscheidung ist gefallen.
Glücks-Kätz Nummer Eins ist das „Kätz in love“. Vielen Dank, liebe Claudia Grüner. Dein Vorschlag fand die meiste Zustimmung. Du bist die Namenspatin.
Ihr möchtet ein Glücks-Kätz in Eurer Nähe? So holt Euch doch ganz einfach eins 😻 Klickt hier und wählt Euer Kätz zum günstigen Preis aus vielen Varianten.
… zum Beispiel als einen besonderen Druck… oder eines der Accessoires… wie wäre es mit einer Kuscheldecke?… oder schickt ein Glücks-Kätz mit der Post zu einem lieben Menschen … und noch so viel mehr findet Ihr in meinem Liebhaber-Shop
… und das Bild, das es nun tatsächlich nur ein einziges Mal gibt, also das Original, findet Ihr in meinem Shop für Unikate. Mit diesem Link gelangt Ihr direkt zu Eurem ganz besonderen und einmaligen „Kätz“-Bild.
In meinem Kopf ist bereits das „Glücks-Kätz“ Nummer Zwei entstanden. Mir kribbelt es in meinen Händen, sofort zu Pinsel und Farben zu greifen. Vielleicht werde ich heute doch noch die ersten Striche dafür tun … Ich werde Euch auf die Entstehungsreise mitnehmen. Seid gespannt 😉
Damit Du nichts verpasst, abonniere doch meinen Blog ganz einfach mit Deiner Emailadresse. Du bekommst dann automatisch die Information, wenn es etwas Neues in meinem Blog gibt. Den entsprechenden Button findest Du auf meiner Webseite hier. Bei den meisten wird er rechts neben diesem Beitrag angezeigt. Liest Du meinen Beitrag auf dem Smartphon, so wirst Du wahrscheinlich ein ganzes Stück nach unten scrollen müssen.
Aber jetzt wünsche ich viel Spaß beim Bummel durch meinen Shop. Ich selbst werde mir gleich eine neue Hülle für mein Smartphon Samsung gönnen. Besonders mag ich die robuste Hülle. Diese hat sich bei mir äußerst bewährt, erregt immer Aufmerksamkeit und ist total cool.
Gestern beendete ich das erste Bild für meine neue Werkgruppe „Kätz“. Ich freue mich riesig, dass es mir doch noch gelang, es in diesem Jahr fertigzustellen. Ich berichtete bereits unter Punkt zwei in meinem Jahresrückblick 2021 über dieses Vorhaben.
Als ich so überlegte, welchen Namen das erste Kätz-Bild dieser neuen Serie haben soll, schoss mir Glücks-Kätz durch den Kopf. Beim zweiten Gedanken verwarf ich das. Die erste Werkgruppe beziehungsweise Serie heißt „Kätz“. Diese zweite soll den Namen „Glücks-Kätz“ tragen.
Waren die Katzen in den Bildern der „Kätz“-Gruppe immer schwarz, werden sie in der „Glücks-Kätz“-Serie immer knallbunt sein.
Glückskatzen sind ganz besondere Wesen. Sie sind immer dreifarbig, also schwarz-weiß-rot. Außerdem gelten sie als Glückbringer. So wurden sie zum Beispiel in Japan auf Schiffen mitgenommen, damit sie alles Unglück abwenden. Noch heute kann man in Japan die sogenannten Winkekatzen als Glück herbeiwinkenden Talisman kaufen. Und der US-Bundesstaat Maryland erkor die Glückskatze 2001 zur Staatskatze.
Meine erste Katze Sina war eine Glückskatze. Der Mann meiner lieben Freundin Viola aus dem Schwarzwald sammelte sie an den Bahnschienen auf und brachte sie mit. So kam die auffällig kleine Glückskatze zu mir. Was liegt näher, als meine neue Kätz-Serie „Glück-Kätz“ zu nennen? Für Dich, kleine Sina und alle anderen Glückskatzen dieser Welt 💛
Mögen diese und alle folgenden „Glücks-Kätz“ Dir, Euch, uns allen Glück in sämtliche Lebenslagen bringen und jegliches Unheil fernhalten.
Einen glücklichen Start in die letzte Woche des Jahres 2021 wünscht Euch
Eure Petra Kolossa.
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Zwei von meinen dreizehn gemalten „Kätz“ gehen Ende September auf Reise. Sie werden in Basel, in der Schweiz zu sehen sein. Das soll heute der Anlass sein, etwas mehr zu diesen beiden Bildern zu erzählen.
Das erste Zip-Kätz aus dem Jahr 2008 war eine Einstrichzeichnung. Denn die allerersten gezeichneten Kätz waren allesamt Einstrichzeichnungen. Damals dachte ich, es sei etwas Besonderes. Aber ich verlor recht schnell den Reiz daran. Naschkätz, Kätz, Luna-Kätz, Zebra-Kätz, Zip-Kätz, Chor-Kätz … in all denen liegt der Ursprung in einer Einstrichzeichnung.
2008 zeichnete ich dieses Zip-Kätz und es reihte sich in die Modekollektion zum Druck ein.
Auf meinem PC fand ich dieses Bild aus dem Jahr 2008. Es ist eines, von denen, die für den damaligen Online-Katalog gemacht wurden.
Hier könnt Ihr den einen Strich ganz gut verfolgen. Natürlich, die sechs Barthaare, die alle Kätz haben, gehören nicht in den Strich. 😉
Damals beobachtete ich eine junge Liebe, die durch Klammern zu ersticken drohte. Der Gedanke, den beiden ein Stück Luft mit Hilfe eines Reißverschlusses zu verschaffen, inspirierte mich zu dieser Zeichnung. Dieser Zip kann einfach ein Stück geöffnet werden und jeder erhält somit Platz seine eigene Individualität zu entwickeln, jedoch ohne zu trennen,
2015 griff ich das Zip-Kätz wieder auf. Basis war diese Einstrichzeichnung. Aber ich brachte das Thema mit einem zweiten Bild zu Ende und gab den beiden den Raum zur Entfaltung.
„Zip-Kätz„, 2015, Acryl auf Leinwand, 70 x 50 cm und „Zip-Kätz free„, 2015, Acryl auf Leinwand, 70 x 50 cm – Petra Kolossa.
Übrigens für alle Kätz-Liebhaber: Es gibt auch im Jahr 2020 die gesamte Werkgruppe in einem Jahreskalender. Der Verlag bietet die verschiedensten Größen und Varianten an. Ihr bekommt ihn überall wo es Bücher gibt. Ich freue mich sehr, Euch mit meinen leuchtenden Bildern Monat für Monat das Jahr zu versüßen.
Möge Euer Tag einen solchen Reißverschluss haben.
Zipt einfach ein Stück wenn Euch der Platz zu eng wird.
Zehn Jahre mussten ins Land gehen, bevor meine „Kätz“ den Weg in die weite Welt gehen dürfen.
Die ersten Kätz waren Einstrich-Zeichnungen, wie Zebra-Kätz, Nasch-Kätz, Luna-Kätz, Chor-Kätz und andere. Erst später entstanden umfangreichere Zeichnungen. Gewandelt in Vektorgrafiken, geplottet, entgittert und gedruckt auf Bekleidung und andere Textilien, erwachten sie zum Leben.
2013 hatte ich den Wunsch, den schwarz-weiß-Zeichnungen farbiges Leben zu schenken. Die Zeichnungen waren meine Grundlage zu den Kätz, die Ihr nun kennt.
Dreizehn Bilder malte ich bisher. Das Gentleman-Kätz, ist vorerst das letzte dieser Werkgruppe. Ich genehmige mir eine kreative Kätz-Pause. Noch etliche Zeichnungen liegen in meiner Mappe gesammelt. Irgendwann, etwas viel später, werde ich sicher noch eimal darauf zurück kommen.
Mich freut es riesig, dass meine Bilder in einem Jahreskalender in verschiedenen Größen zu haben sind. – Aber was mich fast von den Socken gehauen hat: Meine Bilder sind nun auch als Puzzles und Leinwandrucke in mehreren Größen im Handel erhältlich.
… nur ein paar Beispiele
Wollt Ihr Euch und Euren Lieben eine kleine Freude machen? Dann schnell hier klicken und bestellen 😉
Herzlich, Eure Petra Kolossa.
PS: Noch einmal meinen herzlichen Dank für die hochwertigen Fotografien meiner Bilder an Willy Holger Wagner.
Ich hatte es Euch versprochen, dass es in diesem Jahr endliche einen geben wird.
Nun freue mich riesig, dass es geklappt hat. Der Calvendo-Verlag hat meine „Kätz“ in sein Programm aufgenommen. Er ist also in jedem örtlichen Buchhandel wie auch im Internet erhältlich.
Meinen besonderen Dank schicke ich an Willy Holger Wagner, der durch seine qualitativ hochwertigen Aufnahmen meiner Bilder einen Druck beim Calvendo-Verlag überhaupt möglich gemacht hat.
Mit dem dreizehnten „Kätz“, dem „Gentleman-Kätz“ schließe ich (vorläufig) die Werkgruppe „Kätz“ ab. Übrigens könnt Ihr die Originale noch bis zum 14. Januar 2017 in der Galerie „seenema“ in Bad Waldsee bestaunen. In meiner Ausstellung sind unter anderem sämtliche „Kätz“ inklusive Leihgaben zum ersten Mal komplett zu sehen – und wer mag: Meine Bilder können natürlich auch erworben werden.
Also nix wie schnell Euren „Kätz“-Kalender besorgen. – Und am besten gleich für Eure Lieblingsmenschen mit bestellen …
Mögen Euch meine „Kätz“ ein Lächeln ins Gesicht zaubern – Monat für Monat.
Herzlich, Eure Petra Kolossa.