Petitesse- Randnotiz – 2024-11-18

Als ich gestern in der Nacht diese völlig irre Meldung im Netz las, wollte ich es nicht glauben und dachte mir: Abwarten und morgen in Ruhe recherchieren.

Recherchieren brauchte ich nicht, denn heute am Morgen war genau das DIE Meldung.

Joe Biden, sicher eher sein Einflüsterer, hat der Ukraine genehmigt, Russland mit Langstreckenwaffen anzugreifen. Dieser Typ nutzt doch tatsächlich noch wenige Wochen vor seinem endgültigen politischen Tod die Hebel seiner Macht, um einen dritten Weltkrieg vom Zaune zu brechen.

Und was tun unsere amtierenden Politiker? Die Grünen jubeln, wie auch die FDP und die Christdemokraten.  Sie frohlocken! Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Unglaublich! Ich kann es nicht nachvollziehen.

Unser Bundeskanzler verweigert nach wie vor das Liefern von Taurus an die Ukraine. Das rechne ich ihm hoch an, auch wenn mich seine sonstige Politik alles andere als glücklich macht. Ich hoffe sehr, er hält an dem Nein fest.

Die SPD wünscht sich ihren Boris Pistorius als Kanzlerkandidat und wollen ihn gegen Olaf Scholz austauschen. Der hatte sich ja bisher ziemlich geziert. Heute gab er in den Öffentlich Rechtlichen ein sinngemäßes „Naja, wenn man mich so lieb bittet, werde ich nicht ablehnen können …“.

Ob Boris Pistorius an dem Nein, also gegen ein Liefern der Taurus, festhalten würde? Ich bin mir da nicht so sicher.

Ich wünsche mir innigst, dass die Herren Putin, Trump und Orban mit all den für den Frieden einstehenden Kräften dieser Welt in der Lage sein werden, den drohenden Weltkrieg zu unterbinden.

Immer und immer wieder: Überlegt Euch ganz genau, wem Ihr bei Wahlen Eure Stimmen geben werdet.

Ein „Habe ich immer schon so gewählt“ oder „Ich bin dieser Partei treu.“, funktioniert im Augenblick nicht! Länder können nur im Frieden wachsen. Das ist das Elementarste, das ist das, was vor allem anderen steht. Welche Parteien stehen in unserem Land für Frieden und lehnen jegliche kriegerische Eingriffe in andere Länder ab? Recherchiert bitte unbedingt unvoreingenommen selbst und lasst Euch nicht einreden, was Ihr denken sollt.

Heute etwas fassungslos.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Kamminke

Es weckt mich ein gleichmäßiger Landregen. Wie beruhigend, denke ich. Mir wird bewusst, dass heute Samstag ist und ich bin nicht bereit, mich zu disziplinieren. Die letzten Wochen waren herausfordernd, spannend, inspirierend schön und auch erfolgreich. Dennoch haben sie mich gefordert und ich fühle mich erschöpft.

Kater Flo lockt mich in die Küche. Er verlangt nach seinem Frühstück. Ich nutze die Gelegenheit und bereite in gleichem Zuge meinen Morgenkaffee.

Das herrlich duftende Getränk nehme ich mit in mein Atelier. Öffne weit die Balkontür und lasse die frische Kühle des Morgens herein. Es regnet noch immer gleichmäßig. Die Pflanzen wirken stark in dem nass glänzendem satten Grün.

Ich muss lächeln. Denn neulich legte ich in die Blumentöpfe ein begonnenes Kunstwerk, das ich 2005, also vor fast zwanzig Jahren, fertigte. Das alte Glas glänzt genauso, wie damals, als ich es aus dem Wasser fischte.

Ich mache davon ein paar Fotos und werde Euch etwas zu diesem halbfertigen Kunstobjekt erzählen.

Also, darum geht es:

Ich liebe die Ostsee. Sie liegt mir näher am Herzen, als Mittelmeer, Pazifik oder die Nordsee, die kommt und geht. Die Ostsee ist klar, kühl, sanft und rauh. Ich liebe den Geruch und das Geräusch, wenn sich die Wellen brechen, ich mag die kreischenden Möwen und die frechen Komorane. Ich mag die Einheimischen, die nicht viel babeln; die mit wenigen Worten viel sagen können. Kurz und gut: Bin ich an der Ostsee, fühle ich mich aufgefangen.

Im Oktober 2005 machten wir einen Trip entlang der Ostsee. Unter anderem verschlug es uns auf die Insel Usedom. Bis dahin kannte ich einige Orte und Seebäder der Insel, jedoch verschlug es mich noch nie bis in den letzten Zipfel von Usedem, also bis zur heutigen Grenze nach Polen. Mich begeisterten die kleinen grünen idyllischen Orte, die wir zum großen Teil zu Fuß erkundeten.

Wir besichtigten den kleinen Flugplatz in Heringsdorf und nahmen von dort den Weg nach Kamminke. Uns empfing mitten im goldenen Oktober ein unglaublich schönes kleines Fischerdorf, das sich mir nachhaltig ins Herz gelegt hat. Wir liefen an der Steilküste entlang und entdeckten alte zerfallene Offiziershäuser. Inzwischen sollen dort moderne Gebäude stehen. Das kann ich gut verstehen. Denn von dieser Höhe gibt es einen fantastischen Blick über das Stettiner Haff.

Noch immer, fünfzig Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges, gibt es Details, die an die Kriegszeit erinnern. Wir liefen über Straßen und Wege, die nach wie vor mit alten Rollbahnen für Flugzeuge belegt waren. An vielen Grundstücken wurden immer wieder ähnliche Metallplatten, aus denen einst Teile für irgendeine Massenproduktion (wir nehmen an für Kriegsgerät) herausgestanzt wurden, als Zaunersatz benutzt.

Aus den Erzählungen von damals wissen wir, dass noch im März 1945 ein schlimmer amerikanischer Bombenangriff auf das nahe gelegene Swinemünde (heute Polen) erfolgte. Unendlich viele vertriebene Menschen aus Ostpreußen waren auf dem Weg ins Innere Deutschlands. Es sollen dabei über dreiundzwanzigtausend Menschen ums Leben gekommen sein und in der größten Kriegsgräberstätte Deutschlands, dem Golm, beigesetzt worden sein.

Während unserer Ortserkundung entlang der Steilküste fanden wir alte Flugzeugteile. Mich berührte es sehr, diese Relikte von vor fünf Jahrzehnten in den Händen zu halten.

Eines nahm ich mit.

Wir kamen zum  kleinen Hafen, vernaschten einen Fischsnack und bummelten weiter über den Strand am Stettiner Haff. (Da ich bis vor ein paar Jahren immer wieder über den Unterschied Haff und Bodden gestolpert bin, habe ich für Euch diesen Link gesetzt. Vielleicht ergeht es Euch ebenso.)

Tja, und was macht man so, wenn man am Strand entlang bummelt? Man bückt sich hier und da und sammelt die schönsten Dinge in seine Jackentasche, die einem vor die Füße geraten. Und so hatte ich in der einen Jackentasche die schönsen geschliffenen Glasstücke und in der anderen feine von Wasser und Sand gerundete Porzellanstückchen, die ich nach Hause trug.

Es war Oktober, die Tage wurden kürzer und wir machten uns auf den Weg zurück zum Auto.

Ich beschloss, bald zurückzukehren, um zu erkunden, was es mit diesen ausgestanzten Metallplatten auf sich hat. Bis heute ist es nicht dazu gekommen. Leider.

Wieder zu Hause angekommen, packte ich ein paar Tage später meine kleinen Schätze aus. Ich nahm einen Silberdraht und verband die Glasstücke, die Sand und Wasser in einigen Jahren zu kleinen Handschmeichlern schliff und verband das Ganze mit dem gefundenen Metallstück aus Kriegszeiten.

Im kommenden Jahr wird es siebzig Jahre her sein, dass der furchtbare zweite Weltkrieg beendet wurde. Und heute scharren die Möchtegerne der politischen Diplomatie wieder mit den Hufen. Das Traurige am Ganzen: Deutschland mit seiner Chamäleon-Ampel schreitet laut voraus.

Ich hatte damals keine Lösung, wie es final aussehen sollte. Legte es beiseite und ließ es irgendwann in einer Kiste verschwinden. Erst in den letzten Wochen begann ich damit, aus- und aufzuräumen und mich von Unnötigem zu trennen. Dabei entdeckte ich dieses Teil und erinnerte mich an daran, wie es dazu kam. Trennen wollte ich mich nicht davon und legte es nach draußen auf den Balkon in die kleine Natur. Erst der Regen, der das Objekt zum Strahlen brachte, motivierte mich, es zu Ende zu bringen.

Inzwischen habe ich einige Zeit darüber nachdenken können und glaube, eine Lösung gefunden zu haben.

Zu gegebener Zeit werde ich hier darüber berichten ☺️

Für heute aber genug. Habt einen wunderbaren Tag.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

Ich würde zu gern eine Erfindung zurückpfeifen

Wenn du eine Erfindung rückgängig machen könntest, welche wäre das?

Welcher Gedanke kommt Dir so ganz spontan in den Sinn? Welche Erfindung würdest Du rückgängig machen, wenn Du es könntest?

Mein erster Gedanke war, alles, was an kriegerischen Waffen erfunden wurde, würde ich sofort rückgängig machen. Denn diese Dinge haben nur Elend und Leid über uns Menschen gebracht.

Als ich etwas tiefer nachdenke, wird mir bewusst, dass es nicht die Waffen und der ganze militärische Kram sind. Es ist etwas ganz anderes, das ich sofort rückgängig machen würde.

Ich fragte mich, warum es dieses Kriegsgerät überhaupt gibt und wem es nutzt. Solange es unnachgibige Glaubenskriege gibt, territoriale Machtkämpfe und Besitzansprüche, die Gier nach natürlichen Rohstoffen, eine ideologische Besessenheit, das Erheben einzelner über andere, wird es kriegerische Waffen geben.

Es ist also nicht die Erfindung der kriegerischen Waffen, die ich sofort rückgängig machen würde. Es ist das Geld. Das Geld mit seinem Zinseszins.

Mit der Erfindung des Geldes kam das größte Übel über die Menschheit. Alles in unserem Leben wird über das Geld gesteuert. „Haste nix, biste nix. Haste was, biste was.“

Mit dem Geld kam der Neid, die Gier, die Macht, die Ausbeutung, Erpressung und so viele üble Dinge. Mit der Militärtechnik, dem Militärgerät wird unendlich viel Geld „gemacht“.

Durch den Zinseszins ist die gesamte Welt so hoch verschuldet, dass eine Rückzahlung niemals möglich sein wird. Über die Folgen, wie einen „Crash“ oder ein totales „black out“ möchte ich nicht nachdenken. Auch läuft mir die Gänsehaut, wenn ich an eine „Agenda 2030“ des WEF & Co. „Ihr werdet nichts besitzen und glückglich sein.“, denke, eine digitale Währung oder ähnliches.

Kurz und gut: Es ist die Erfindung des Geldes, das ich sofort rückgängig machen würde.

Ach ja, wenn ich es doch nur könnte. 😇

Was wäre Dein Favorit? Welche Erfindung würdest Du zurückpfeifen?

Habt eine gut Zeit,

herzlich, Eure Petra Koloss.

Yeah, heute darfst Du Dir Luft machen

Was stört dich und warum?

Sind es eher die kleinen oder doch die großen Dinge, die mich stören? Im Augenblick sind es eher die großen. Ich höre am Tag insgesamt maximal zwanzig Minuten Radio, Fernsehen schaue ich schon seit über zwanzig Jahen nicht mehr. Ich konnte das damals nicht ertragen und könnte das heute mit hoher Wahrscheinlicheit überhaupt nicht.

Als ich in den öffentlich rechtlichen Rundfunknachrichten hörte, dass unser höchster Staatschef, der Bundespräsident, Herr Steinmeier, es für völlig in Ordnung hält, dass Mr. Biden an die Ukraine Streubomben liefert, blieb mir fast der Atem stehen. Ich komme aus der Zeit, als wir als Jugendliche für Vietnam und Kambodscha mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln kämpften. Bereits damals wurden diese Streubomben eingesetzt. Es ist ein Höllenzeug! Es ist den Akteuren völlig wurscht. Sie benutzen die Menschen, die Zivilisten, der in diesen Krieg getriebenen Länder, nämlich Russland und die Ukraine, als Bauernopfern, als Figuren ihres perfiden Spiels. Unglaublich! Das ist eins, das mich wahnsinnig stört.

Das andere ist, dass die breite Masse unseres Landes hörig und beteiligungslos nickt und das total OK findet, was diese Zweckgemeinschaft der Wahlverlierer des Jahres 2021, also die Ampel-Regierung, an supergescheiten „woken“ politischen Entscheidungen und Maßnahmen über die phlegmatischen deutschen Köpfe hinwegrollt. Dast stört mich. Definitiv!

Mich stört, dass jeder unseres Landes, nun gut, jeder, der nicht in irgendeiner Weise im Sozialsystem involviert ist, zwangsweise um die GEZ-Gebühr geschröpft wird. Aus meiner Sicht, soll doch jeder diese Sender abonnieren, der sie sehen will. Wenn die ARD, ZDF, MRD und sonstige Ableger dermaßen von ihrer Qualitätsarbeit überzeugt sind, sollte das doch kein Problem sein. Die Zuschauer werden doch mit Freude die Abos annehmen. Oder etwa nicht? Für die öffentlichen Nachrichten, also einen öffentlichen informativen Sender, wie zum Beispiel einen Deutschlandfunk oder ähnliches, sollten die eingetriebenen Steuergelder ausreichen und für uns alle kostenfrei sein.

Mich stört …

… im Augenblick einfach viel zu viel und deshalb höre ich lieber auf zu schimpfen. Denn es gibt ja neben den zu vielen großen noch so einige kleine Dinge, die mich stören. Zum Beispiel, wenn die Henkel der Tassen und Krüge im Schrank nicht alle in eine Richtung zeigen, die Leute nicht oder erst gar nicht blinken, wenn sie mit ihrem Auto abbiegen oder den Kreisverkehr verlassen, wenn Menschen ungepflegt durch den Supermarkt schlürfen, wenn …

… und so weiter und so fort.

Genug damit! Ab und zu darf man doch meckern. Oder nicht?

Aber versprochen: Solch ein Mecker-Blogbeitrag wird die absolute Ausnahme bleiben.

Worüber ärgerst Du Dich? Lass es uns wissen und schreibe es einfach in die Kommentare.

Habt einen schönen Mittwoch.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

DD, 13. Februar

Heute ist wieder ein 13. Februar. Der Tag in jedem Jahr, an dem mein Herz und meine Gedanken ganz besonders in dieser wunderschönen Stadt verweilen. Meiner Heimatstadt Dresden

Vor sieben Jahren schrieb ich diesen Beitrag. Der heutige Tag soll Anlass sein, ihn nochmals auf Euren Weg zu geben.

Möge sich das, was damals in dieser Welt geschah, niemals, niemals! wiederholen.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.


„Ich will euch etwas erzählen. Etwas, das wir niemals vergessen dürfen. Ihr habt es zum Glück nicht erlebt und sollt das niemals erleben. Aber ihr sollt dafür sorgen, dass so etwas niemals mehr geschehen wird. Hört zu. Ich war mittendrin. … „, so begann Frau Kunath, meine damalige Klassenlehrerin.
Es war in der ersten oder zweiten Klasse vor über fünfzig Jahren. Die dunklen Augen in dem sonst so fröhlichen runden Gesicht der kleinen Frau füllten sich mit Tränen und sie sah so sehr traurig aus. Diese Situation hat sich in mir eingebrannt, weil ich zu diesem Zeitpunkt davon das erste Mal erfuhr. Jedes Wort saugte ich in mir auf. Sie schilderte uns kindgerecht, wie schrecklich die Bombennacht auf Dresden war. Erzählte uns von den Ängsten der Menschen, der wahnsinnigen Hitze der brennenden Stadt und den folgenden zwei weiteren sinnlosen Bombenabwürfen auf das bereits in Trümmern liegende, brennende Dresden. Sie erinnerte sich, wie sie mit ihrer Mutter durch die kaputten Straßenzüge ging und sich wunderte, weshalb die Leute in dem entgleisten Straßenbahnwagen schliefen. Die starken Druckwellen nahmen den Menschen das Leben. … Sie erzählte uns auch, wie stark die Dresdner waren, wie sie mit ihren Händen und dem Wenigen, was noch war, ihre Stadt Stein um Stein aufbauten. Wie vor allem Frauen, die Trümmerfrauen, schufteten, weil viele Männer nicht aus dem Krieg zurückkamen und mit anpacken konnten …

Jedes Jahr, wenn sich der 13. Februar nähert, denke ich an diese Episode, die sich in mein Bewusstsein bis heute eingebrannt hat. Jedes Jahr, solange ich in Dresden lebte, ging ich, wie so viele andere Dresdner, zur Ruine der Frauenkirche, ein Symbol, ein Mahnmal an diese Bombennacht.
Lange konnte ich den Neuaufbau der Frauenkirche nicht akzeptieren, ich war zerrissen eben aus diesem Grund. Im Jahr 2003 hatte ich die Gelegenheit noch während der Bauphase die Kirche von innen zu sehen. Als meine Hände über das helle, warme Holz im Inneren glitten, versöhnte ich mich allmählich. Heute ist diese Kirche für mich ein wunderbares Kunstobjekt, hell, warm, positiv und einladend.

Heute ist wieder ein 13. Februar. Meine Gedanken sind in meiner Heimatstadt und ich weiß, dass 22:00 Uhr wieder alle Glocken in der Stadt läuten und ich um diese Zeit einen Herzschlag Zuhause sein werde.

Die politische Situation in Europa, in unserem Land und auch in Dresden ist prekär, wie seit langem nicht. Das wird sicher jedem von uns bewusst sein.
Mich quält jedoch, dass solch ein Tag wie dieser, von jeglichem politischem Couleur benutzt und missbraucht wird, um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Die einen blauäugig, die anderen spekulativ, die nächsten provokant – gar aggressiv, andere suggestiv …

Lasst den Dresdnern diesen Tag, um zu gedenken und sich selbst das Versprechen zu geben, dafür Sorge zu tragen, dass derartige Sinnlosigkeiten wie am 13. und 14. Februar 1945 in Dresden nie wieder geschehen werden.

Bilder: Holger Wagner und Petra Kolossa, November 2009

Möge der Rathausmann seine Hand schützend über Dresden halten …

In diesem Sinne, herzlich Ihre Petra Kolossa.