Klein, fein, spontan – Kunstschau in Ravensburg

Eure Bilder passen gut zusammen. So hörte ich bei der Austellung im Frühjahr letzten Jahres mit unserer Künstlergruppe seeArt in Wittenhofen. Es war das erste Mal, dass Heiko Holdenried als zu diesem Zeitpunkt relativ neues Mitglied unserer Gruppe mit uns ausstellte.

Im darauffolgenden Herbst, trafen unsere Bilder bei „Kunst im Keller“ in Ravensburg erneut aufeinander. Besucher unterhielten sich mit mir und sprachen über die ausgestellten Bilder. Immer wieder musste ich korrigieren und sagen: „Nein, diese Bilder dort sind Werke von Heiko Holdenried. Die habe ich nicht gemalt.“

Wir mussten feststellen, dass unsere Werke von der Farbkraft und Wirkung tatsächlich gut zusammenpassen. So entschieden wir uns, bei passender Gelegenheit, eine gemeinsame Ausstellung zu machen. Heiko malt in der Regel auf sehr großen Untergründen um die zwei Meter und mehr. Meine Bilder sind nicht größer als einhundertzwanzig Zentimeter. Es hat einfach logistische Gründe 😉 Diese Monster müssen schließlich irgendwie bewegt werden.

Nun gut. Heiko bekam eine Anfrage für eine Ausstellung. Er rief mich an und fragte, ob ich ihn mit kleineren Bildern unterstützen kann. Und spontan entschieden wir uns, diese doch sehr kleinen Flächen im „Alpenland“ in Ravensburg zu bespielen.

Unsere kleine Kunstschau könnt Ihr bis Mitte April 2020 im „Alpenland“ Haus am Mehlsack, Seestraße 26 – 28, 88214 Ravensburg sehen.

Ehrlich, es war tatsächlich eine Herausforderung. Es ist keine klassische Galerie. Doch hängten wir die Bilder mit viel Spaß. Möge diese kleine Ausstellung allen Besuchern viel Freude bringen und vielleicht für so manchen Gesprächsstoff sorgen.

„Heiko, wir brauchen noch ein Bild für unsere Öffentlichkeitsarbeit von uns.“ „Ja, kein Problem.“ Und so war eine dortige Mitarbeiterin gern bereit, uns zu fotografieren … Hier bekommt Ihr ein paar Momentaufnahmen zwischen Bauch einziehen, den Versuchen, eine vernünftige Pose einzunehmen und dem Moment „Eigentlich egal! Lass uns einfach sein, wie wir sind!“ … Hier ein paar Impressionen:

Während wir unsere Bilder hängten, wurde Heiko angesprochen und man sagte ihm wie toll diese Bilder seien. Er musste korrigieren, und erklären, dass es nicht seine Bilder seien … Und das bringt mich auf folgende Idee. Schaut Euch bitte das folgende Bild an.

Ihr seht im Hintergrund rechts eines unserer Werke, die wir ausstellen. Was meint Ihr? Wer von uns beiden hat dieses Bild gemalt???

Schreibt es einfach unten in das Kommentarfeld.

A: Heiko Holdenried

B: Petra Kolossa

In einer Woche bekommt Ihr hier die Auflösung.

Nun bin ich ganz neugierig und freue mich auf Eure Antworten.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

DD, 13. Februar

Heute ist wieder ein 13. Februar. Und wieder tragen mich meine Gedanken in diese wunderschöne Stadt: Dresden

Vor vier Jahren schrieb ich diesen Beitrag. Der heutige Tag soll Anlass sein, ihn nochmals auf Euren Weg zu geben.

Möge sich das, was damals in dieser Welt geschah, niemals, niemals! wiederholen.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.


„Ich will euch etwas erzählen. Etwas, das wir niemals vergessen dürfen. Ihr habt es zum Glück nicht erlebt und sollt das niemals erleben. Aber ihr sollt dafür sorgen, dass so etwas niemals mehr geschehen wird. Hört zu. Ich war mittendrin. … „, so begann Frau Kunath, meine damalige Klassenlehrerin.
Es war in der ersten oder zweiten Klasse vor über fünfzig Jahren. Die dunklen Augen in dem sonst so fröhlichen runden Gesicht der kleinen Frau füllten sich mit Tränen und sie sah so sehr traurig aus. Diese Situation hat sich in mir eingebrannt, weil ich zu diesem Zeitpunkt davon das erste Mal erfuhr. Jedes Wort saugte ich in mir auf. Sie schilderte uns kindgerecht, wie schrecklich die Bombennacht auf Dresden war. Erzählte uns von den Ängsten der Menschen, der wahnsinnigen Hitze der brennenden Stadt und den folgenden zwei weiteren sinnlosen Bombenabwürfen auf das bereits in Trümmern liegende, brennende Dresden. Sie erinnerte sich, wie sie mit ihrer Mutter durch die kaputten Straßenzüge ging und sich wunderte, weshalb die Leute in dem entgleisten Straßenbahnwagen schliefen. Die starken Druckwellen nahmen den Menschen das Leben. … Sie erzählte uns auch, wie stark die Dresdner waren, wie sie mit ihren Händen und dem Wenigen, was noch war, ihre Stadt Stein um Stein aufbauten. Wie vor allem Frauen, die Trümmerfrauen, schufteten, weil viele Männer nicht aus dem Krieg zurückkamen und mit anpacken konnten …

Jedes Jahr, wenn sich der 13. Februar nähert, denke ich an diese Episode, die sich in mein Bewusstsein bis heute eingebrannt hat. Jedes Jahr, solange ich in Dresden lebte, ging ich, wie so viele andere Dresdner, zur Ruine der Frauenkirche, ein Symbol, ein Mahnmal an diese Bombennacht.
Lange konnte ich den Neuaufbau der Frauenkirche nicht akzeptieren, ich war zerrissen eben aus diesem Grund. Im Jahr 2003 hatte ich die Gelegenheit noch während der Bauphase die Kirche von innen zu sehen. Als meine Hände über das helle, warme Holz im Inneren glitten, versöhnte ich mich allmählich. Heute ist diese Kirche für mich ein wunderbares Kunstobjekt, hell, warm, positiv und einladend.

Heute ist wieder ein 13. Februar. Meine Gedanken sind in meiner Heimatstadt und ich weiß, dass 22:00 Uhr wieder alle Glocken in der Stadt läuten und ich um diese Zeit einen Herzschlag Zuhause sein werde.

Die politische Situation in Europa, in unserem Land und auch in Dresden ist prekär, wie seit langem nicht. Das wird sicher jedem von uns bewusst sein.
Mich quält jedoch, dass solch ein Tag wie dieser, von jeglichem politischem Couleur benutzt und missbraucht wird, um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Die einen blauäugig, die anderen spekulativ, die nächsten provokant – gar aggressiv, andere suggestiv …

Lasst den Dresdnern diesen Tag, um zu gedenken und sich selbst das Versprechen zu geben, dafür Sorge zu tragen, dass derartige Sinnlosigkeiten wie am 13. und 14. Februar 1945 in Dresden nie wieder geschehen werden.

Bilder: Holger Wagner und Petra Kolossa, November 2009

Möge der Rathausmann seine Hand schützend über Dresden halten …

In diesem Sinne, herzlich Ihre Petra Kolossa.

Basel – Kunstausstellung

Ich freue mich riesig, ab dem 27. September bis zum 10. Oktober 2019 in Basel im Hotel Euler ausstellen zu dürfen.
Eingeladen wurde ich von Novum Investments. Der Beitrag unten sagt alles Wichtige. Deshalb habe ich diesen einfach in meinen heutigen Blog eingebettet.

Die Vernissage ist am 27. September. Ihr könnt mich dort leider nicht persönlich antreffen. Zeitgleich stelle ich mit unserer Künstlergruppe „seeArt“ im altehrwürdigen Bacchus in der Altstadt von Ravensburg aus. Aber dazu mehr in den nächsten Tagen.

Ihr habt also die Wahl 😉

Euch allen einen entspannten Tag.

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

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Slavomira Andrea fröhlich mit Petra Kolossa hier: Basel.
Liebe Freunde

Du kannst die wunderbare Werke von Petra Kolossa im Hotel Euler am 27.09.2019 ab 18:30 Uhr sehen!

Die Kunstausstellung findet vom 27.9. bis 10.10.2019 statt.

Wir freuen uns auf Euch!

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Petra Kolossa

wurde in Dresden, Deutschland, geboren. Heute lebt und arbeitet sie als Künstlerin und Autorin in Horgenzell, nahe dem Bodensee.

Für sie steht das Sehen, eine Idee, eine Vision, das Experimentieren mit den Materialien, den Farben und die Lust am Umsetzen im Vordergrund. Immer wieder kommt sie auf Assemblagen und Collagen und das Malen mit Acryl zurück. Sie bevorzugt feste, griffige Materialien, die Volumen, Körper und Struktur haben und lässt sich gern an Objekten aus. Unbändige Freude empfindet sie, mit ihrer Handschrift und ihren Werken die Herzen der Menschen zu erreichen, um deren Leben zu bereichern.

Ihre Bilder waren international in verschiedenen Städten Deutschlands zu sehen, unter anderem in Dresden, Herzberg, Rom, Taormina, Lissabon, Palermo, Karlsruhe, Ravensburg, Bad Waldsee, Salem, Wilhelmsdorf, Horgenzell, Lindau am Bodensee, Deggenhausertal.

Sie erhielt den Sandro Botticelli- sowie den Mazullo-Preis.

Petra Kolossa ist Mitglied im Ravensburg-Weingartener Kunstverein. Außerdem koordiniert sie die am Bodensee ansässige freie Künstlergruppe „seeArt“.

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Sehr geehrte Damen und Herren
Liebe Kunstfreunde und Bekannte

hiermit möchten wir Sie recht herzlich einladen zu unserer
Internationalen zeitgenössischen Kunstausstellung

ART CONNECTS 3.0

Vernissage: Freitag, 27. September 2019, ab 18.30

inklusiv Apéro & LIVEMUSIK

Ausstellungsdauer: vom 27. September 2019 bis 10. Oktober 2019

Die faszinierenden Bilder der internationalen Künstler verändern sich nach Blickwinkel zu einer völlig neuen Komposition. Eines unserer Ziele ist es, Ihnen den Zugang zu qualitativ hochwertiger Kunst in guter Preislage zu ermöglichen.

Novum Investments in Zusammenarbeit mit der Botschaft der Slowakischen Republik in der Schweiz organisiert zum dritten Mal in diesem Umfang einen bilateralen Künstler-Austausch zwischen der Schweiz und der Slowakei. Die unterschiedlichen Stile und kreativen Perspektiven aus beiden Ländern werden sich über einen Monat in einem gediegenen Ambiente fruchtbar gegenüberstehen. Unterstützt wird dabei das eidgenössische Hilfswerk „Aide & Assistance“ des Malteserordens.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Botschafterin der Slowakischen Republik in der Schweiz.

Für nähere Informationen klicken Sie (YOUTUBE VIDEO)

https://www.youtube.com/watch…

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Eintritt frei

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Keine Fotobeschreibung verfügbar.

06. April 2018 – Treffen Sie „Künstler vor Ort“

Zum ersten Mal lud ich unter dem Thema „Künstler vor Ort“ in Bad Waldsee während meiner Ausstellung „Inspiriert“ zum Jahresanfang ein.
Mich begeisterte, wie viele Besucher sich für das, was hinter meinen Kunstwerken steht, interessierten,  wie aufmerksam meinen Worten gefolgt wurde und die unendlich vielen Fragen, die ich beantworten durfte.

Diese fantastische Erfahrung nahm ich mit in unsere fx-Künstlergruppe Ravensburg bis Bodensee.  Treffen Sie „Künstler vor Ort“ soll während unserer Ausstellungen ein fester Bestandteil werden.

Somit trefft Ihr mich und meine Künstlerkollegen das nächste Mal am

06. April 2018, 17:00 bis 20:00 Uhr

in der Bodensee-Galerie Salem
Gewerbepark
In Oberwiesen 16
88682 Salem

Dort stellen wir bis zum 19. Juni 2018 unter dem Thema „Frühling“ aus.

… und Ihr dürft mir Löcher in den Bauch fragen zu meinen zwei neuen Bildern aus der Werkgruppe „Caligari“.

Für Euch ein kleiner Clip, den ich am Vortag zur Vernissage machte:

Ausstellende Künstler/innen:
Claudia Bode, Theresia Hillebrand, Galyna Schäfer, Peter Hutschenreuter, Walter Steenblock, Greta Floor, Kati Sparberg, Buttafly, Petra Kolossa

Und hier der offizielle Flyer für diese Ausstellung

Sehen wir uns am kommenden Freitag zu „Künstler vor Ort“? Super!

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

He, he, jipiie und mal richtig freuen!

Meine Ausstellung im „seenema“ wurde um zwei ganze Wochen bis zum 28.01.2018 verlängert.
Das ist doch eine gute Nachricht für Euch, die es zeitlich nicht einrichten konnten, die Galerie zu besuchen.

Ein kleines Bonbon:
Ihr trefft mich einige Stunden im „seenema“. Ich bin für euch vor Ort und werde gern durch meine Ausstellung führen und Hintergründe zu meinen dort ausgestellten Werken geben. Ihr dürft mich löchern und alle Fragen loswerden.
Nutzt die Chance:  Denn einige kleine ausgewählte Kunstwerke zum Mini-Preis, die ich explizit zu „Künstlerin vor Ort“ anbiete, werde ich im Gepäck haben.
Außerdem bringe ich wenige Exemplare meines Buches „Frag einfach!“ mit.
Wer also ein von mir signiertes Buch mit nach Hause nehmen möchte, kommt vorbei 🙂

Wann? 

am 19. Januar 2018
ab 15:00 Uhr 
im „seenema“
Biberacher Straße 29
88339 Bad Waldsee

PS: Das Kaffee im „seenema“ wird voraussichtlich ab ca. 15:00 Uhr geöffnet haben.

Wir sehen uns? Ich freue mich riesig auf Euch!

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

 

Kleiner Rückblick:

… diesen Clip nahm ich direkt auf, nachdem wir die Bilder aufgehängt haben.

 

… Isabel Kolossa von janisa-music, Petra Kolossa, Martin Schuler – mein Laudator, Jonos Warnusz von janisa-music (v.l.n.r.)

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janisa-music begleitete meine Vernissage musikalisch (der Clip richtet sich beim Anklicken auf):

 

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… so sehen sie aus, die Puzzles mit meinen „Kätz“ 🙂 – überall zu haben, wie zum Beispiel hier 

(Foto: Willy Holger Wagner)

„Kätz“ auf dem Weg in die weite Welt

Zehn Jahre mussten ins Land gehen, bevor meine „Kätz“ den Weg in die weite Welt gehen dürfen.

Die ersten Kätz waren Einstrich-Zeichnungen, wie Zebra-Kätz, Nasch-Kätz, Luna-Kätz, Chor-Kätz und andere. Erst später entstanden umfangreichere Zeichnungen. Gewandelt in Vektorgrafiken, geplottet, entgittert und gedruckt auf Bekleidung und andere Textilien, erwachten sie zum Leben.
2013 hatte ich den Wunsch, den schwarz-weiß-Zeichnungen farbiges Leben zu schenken. Die Zeichnungen waren meine Grundlage zu den Kätz, die Ihr nun kennt.

Dreizehn Bilder malte ich bisher. Das Gentleman-Kätz, ist vorerst das letzte dieser Werkgruppe. Ich genehmige mir eine kreative Kätz-Pause. Noch etliche Zeichnungen liegen in meiner Mappe gesammelt. Irgendwann, etwas viel später, werde ich sicher noch eimal darauf zurück kommen.

Mich freut es riesig, dass meine Bilder in einem Jahreskalender in verschiedenen Größen zu haben sind. – Aber was mich fast von den Socken gehauen hat: Meine Bilder sind nun auch als Puzzles und Leinwandrucke in mehreren Größen im Handel erhältlich.

… nur ein paar Beispiele

Wollt Ihr Euch und Euren Lieben eine kleine Freude machen? Dann schnell hier klicken und bestellen 😉

Herzlich, Eure Petra Kolossa.

PS: Noch einmal meinen herzlichen Dank für die hochwertigen Fotografien meiner Bilder an Willy Holger Wagner.

 

 

 

2018 – Nicht ohne meine „Kätz“

Seit einer Woche ist er zu haben: Der „Kätz“-Kalender 2018.

Ich hatte es Euch versprochen, dass es in diesem Jahr endliche einen geben wird.
Nun freue mich riesig, dass es geklappt hat. Der Calvendo-Verlag hat meine „Kätz“ in sein Programm aufgenommen. Er ist also in jedem örtlichen Buchhandel wie auch im Internet erhältlich.

Meinen besonderen Dank schicke ich an Willy Holger Wagner, der durch seine qualitativ hochwertigen Aufnahmen meiner Bilder einen Druck beim Calvendo-Verlag überhaupt möglich gemacht hat.

Mit dem dreizehnten „Kätz“, dem „Gentleman-Kätz“ schließe ich (vorläufig) die Werkgruppe „Kätz“ ab. Übrigens könnt Ihr die Originale noch bis zum 14. Januar 2017 in der Galerie „seenema“ in Bad Waldsee bestaunen. In meiner Ausstellung sind unter anderem sämtliche „Kätz“ inklusive Leihgaben zum ersten Mal komplett zu sehen – und wer mag: Meine Bilder können natürlich auch erworben werden.

Also nix wie schnell Euren „Kätz“-Kalender besorgen. – Und am besten gleich für Eure Lieblingsmenschen mit bestellen
Mögen Euch meine „Kätz“ ein Lächeln ins Gesicht zaubern – Monat für Monat.
Herzlich, Eure Petra Kolossa.

 

 

 

 

 

Freu, freu …

Gestern ist das offizielle Plakat für meine Ausstellung im „seenema“ in Bad Waldsee fertig geworden. Außerdem gibt es dazu einen schicken Flyer, den ich gleichzeitig als Einladungskarte verwenden kann. Wow, das ist sehr komfortabel. Jetzt lauere ich darauf, dass in den nächsten Tagen die Sendung von der Druckerei bei mir eintrifft.

Auf diesem Wege schicke ich ein dickes fettes Dankeschön an Holger Wagner, der den Druck überhaupt ermöglicht hat. Grafik, Satz und Druckvorbereitung stammen komplett aus seiner Hand. – Er wählte die Bilder und kümmerte sich um den ganzen Krams. Auch wenn er sichtbar genervt war, konnte ich mich in Ruhe um meine Malerei kümmern.

Und so schaut’s aus, Plakat und Klappkarte (innen und außen):

Plakat

Flyer innenFlyer außen

In voller Vorfreude, Eure Petra Kolossa.

 

Meine kommende Ausstellung in der Galerie „Seenema“ in Bad Waldsee – 26. November 2017 bis 14. Januar 2018

Meine Freude möchte ich gern mit Euch teilen und lade Euch herzlich ein zur

Vernissage
im „Seenema“ in Bad Waldsee

am Sonntag, den 26. November 2017
um 11:00 Uhr
Biberacher Straße 29 · 88339 Bad Waldsee

Es ist eine kleine, aber feine Galerie. Dreißig meiner Bilder werden ausgestellt sein und ich freue mich darauf, mit Euch ins Gespräch zu kommen

2017_martin-schuler_nApropos Gespräch: Der Informatik-Ingenieur, Betriebswirt, Coach und Speaker Martin Schuler aus Ulm wird in meine Ausstellung einführen. Er versteht es, mit seinen Worten Bilder in die Köpfe der Zuhörer zu zaubern. Er hinterfragt dabei Gesellschaftsnormen auf humorvolle Art, hält die Stimmung und bringt die Zuschauer zum Nachdenken. Als Europameister im Stegreifreden kann er auch ohne Blatt vorm Mund eine Rede aus dem Ärmel ziehen. Für die Vernissage aber, habe er sich über meine Werke Gedanken gemacht und möchte sie zu Beginn der Ausstellung mit Euch teilen. Seid also gespannt.

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Mit besonderer Freude darf ich Euch
„janisa-music“ aus Bonn ankündigen. Die beiden phantastischen Musiker Isabel Kolossa und Janos Warnusz werden mit ihren ganz besonderen Interpretationen den musikalischen Rahmen geben.

 

 

 

Sehen wir uns im „Seenema“? Ich freue mich schon heute darauf, Dich in Bad Waldsee begrüßen zu dürfen.

Im Vorbereitungsfieber, Eure Petra Kolossa.

 

Bilder:
Martin Schuler, Orhidea Briegel
janisa-music, Maria Kolossa
Petra Kolossa, Willy Holger Wagner
Titelbild des Blogs:
Petra Kolossa, Astrid Gast
Fotokopie:
Ausschnitt aus Programm „seenema“